LaptopwerkPlus
LaptopwerkPlus

NEWS von hier und da, von gestern und heute, für morgen und übermorgen...

KURZ & KNAPP

336 (2017-05-21) News

Saudi-Arabien fördert Islamismus im Kosovo

Türkei orientiert sich am früheren osmanischen Reich

 

 

Saudi-Arabien fördert laut Bundesregierung islamistische Strömungen auf dem Westbalkan. „Saudi-arabische Missionierungsorganisationen sind auch im Kosovo aktiv und verbreiten hier die von Saudi-Arabien vertretene wahhabitische Interpretation des Islam, etwa durch die Entsendung von Predigern“. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linkspartei hervor, die der Welt vorliegt.

 

 

Der Wahhabismus ist eine islamistische Strömung, der den Vorstellungen des ursprünglichen Islam orientiert ist. Er ist nahezu identisch mit dem Salafismus. Die Bundesregierung bemerkt demnach zudem „ein kontinuierliches Engagement arabischer Geldgeber – Einzelpersonen, Nichtregierungsorganisationen sowie staatliche und halb staatliche Institutionen – in der Islamischen Gemeinde Kosovos (BIK)“.

 

Türkei nimmt Einfluß auf Gebiete des früheren Osmanischen Reichs

 

Überdies beobachtet die Bundesregierung eine zunehmende Einflußnahme der Türkei auf den Balkan. „Seit Amtsantritt der AKP-Regierung 2002 und insbesondere während der Amtszeit des ehemaligen Außenministers Ahmet Davutoglu hat eine strategische Neuorientierung der türkischen Außenpolitik stattgefunden. Im Zuge dieser Neuausrichtung wurden auch (jedoch nicht ausschließlich) politische Schwerpunkte in Gebieten gesetzt, die früher Teil des Osmanischen Reiches waren“, heißt es in der Antwort. Die Türkei erhebe einen politischen Gestaltungsanspruch auch auf dem Westbalkan und sei bestrebt, „eine aktive Rolle in der Region wahrzunehmen“.

 

Die Anfrage gestellt hatte die Linkspartei-Abgeordnete Sevim Dagdelen. Unter den Augen der Nato-Friedenstruppe Kfor habe „sich das Kosovo zum islamistischen Terrorzentrum in der Region entwickelt. Es ist skandalös, daß sich dank der Präsenz deutscher Soldaten saudische Gewalt- und Haßprediger ungestört die ideologische Basis dafür schaffen konnten“, warnt Dagdelen. (ls)

 

335 (2017-05-18) Pressemitteilung ASV

Deutschlands

größte Damenwahl

Beliebteste SUV bei Frauen 

Was ist heute beim Autokauf entscheidend? Wer entscheidet überhaupt? Und warum fahren so viele Frauen einen SUV? Zur Beantwortung dieser Fragen hat die Sonntagszeitung BILD am SONNTAG in diesem Jahr erstmals zu Deutschlands größter Damenwahl eingeladen und das bei Frauen beliebteste SUV (Sport Utility Vehicle) ausgezeichnet.

BILD am SONNTAG hat dafür 4189 Frauen zwischen 18 und 69 über eine große Online-Befragung* interviewt, bei der sie sich zwischen 93 aktuell auf dem Markt erhältlichen SUV-Modellen entscheiden konnten.

 

Die Fragen:

 

Wie gefällt Ihnen dieses Auto, das Design, das Aussehen?

Finden Sie den Preis, zu dem es angeboten wird, angemessen?

Welche Eigenschaften sind am wichtigsten?

Sicherheit und Platzangebot stehen ganz oben, gefolgt von Übersicht, Funktionalität, Fahrspaß und Komfort.


Denn in 2016 fragten Frauen zum ersten Mal häufiger SUV-Modelle nach als Klein- und Kompaktwagen. Frauen gelten als wichtigste Kundengruppe im Neuwagengeschäft. Nicht nur Singles, auch 69 Prozent der Frauen sind an der Kaufentscheidung für einen Pkw in einem gemeinsamen Haushalt beteiligt.

 

Audi Q2 gewinnt Deutschlands größte Damenwahl

Design und Preis konnten die Mehrheit der Befragten überzeugen. Auf Platz 2 der Liste der beliebtesten SUV kam der Mitsubishi ASX, Platz 3 belegt der BMW X1.

 

Preis-Sieger Dacia Duster

Dass es im Alltag am Ende auch auf die Frage ankommt, wer es bezahlen soll, zeigt die Wahl des Preis-Siegers: der Dacia Duster überzeugte mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis. Martin Zimmermann, Vorstand Kommunikation Renault Deutschland AG: „Eine tolle Auszeichnung für den Dacia Duster. Wir freuen uns, dass die Leserinnen der BILD am SONNTAG auf Typen mit Charakter stehen.“

*Quelle: Innofact AG // Basis: Frauen zwischen 18 und 69 Jahren, die zumindest gelegentlich selbst Auto fahren und einen PKW-Führerschein besitzen, Online-Interviews (CAWI), 3/2017 im Auftrag der BILD am SONNTAG

334 (2017-05-16) Pressemitteilung

600.000 sind

das Ziel

Hohe Zuschauerzahlen bei der 2017

IIHF Eishockey-WM

 

Der Zuschauerzuspruch bei der Eishockey-WM, die aktuell in Köln Paris ausgetragen wird, ist sehr hoch. Allein am vergangenen Samstag strömten über 55.000 Besucher in die Kölner LANXESS arena.

 

Die 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft hat bisher eine hohe Zuschauerresonanz zu verzeichnen. In bisher 42 von insgesamt 64 Spielen strömten 431.000 Zuschauer in die Kölner LANXESS arena sowie die Pariser AccorHotels Arena. Davon kamen rund 282.000 Zuschauer zu den Spielen in Köln. 149.000 Besucher sahen bisher die Spiele in Paris.


Der Durchschnitt pro Spiel liegt für den Hauptspielort Köln derzeit bei fast 13.500 Zuschauern pro Spiel, für den Zweitspielort Paris bei rund 7.100. Damit übertrifft Paris schon jetzt deutlich die Werte des vorjährigen Zweitspielortes St. Petersburg bei der 2016 IIHF WM in der großen Eishockey-Nation Russland.

 

 

Ein besonders bemerkenswerter Tag war Samstag, der 13.5.2017. An diesem Tag kamen bei drei Spielen insgesamt über 55.239 Zuschauer in die Kölner LANXESS arena. Das hat es, abgesehen von Sonderveranstaltungen wie dem Eröffnungsspiel der 2010 IIHF WM auf Schalke, bisher an einem einzigen Spieltag bei IIHF Eishockey-Weltmeisterschaften der neuzeitlichen Austragung in geschlossenen Arenen noch nicht gegeben. Darüber hinaus hatte Köln mit 17.936 Zuschauern das bestbesuchte Mittagsspiel der jüngeren Geschichte von IIHF Weltmeisterschaften zu verzeichnen.

 

Henner Ziegfeld, Generalsekretär des Organisationskomitees der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, sieht die Zuschauerentwicklung auf dem Weg zum angestrebten Ziel: „Wir durften nach den Ticketverkäufen vor der WM davon ausgehen, dass auf jeden Fall die deutsche Mannschaft stets vor vollem Haus spielen würde. So ist es auch gekommen, aber vor allem die Vielzahl der Fans der anderen teilnehmenden Nationen in den Arenen hat unsere hohen Erwartungen noch einmal erheblich übertroffen. Sie sorgen für eine fantastische Stimmung bei den Spielen. Nach der bisherigen Entwicklung der Zuschauerresonanz haben wir unser angestrebtes Ziel von 600.000 Zuschauern nun in Sichtweite“. (Stadionwelt, 15.05.2017)

333 (2017-05-13) News

Soros-Leaks

Der Drahtzieher und

die Schlepperkönigin

Es gab in den letzten 50 Jahren keinen Putsch auf der Welt an dem der US-Milliardär George Soros nicht beteiligt war. Soros gilt neben Schlepperkönigin Angela Merkel zudem als eigentlicher Drahtzieher der Massenmigration nach Europa. Ein investigativer Journalist hat jetzt eine Liste mit Soros-Agenten im EU-Parlament veröffentlicht, auf der neben zahlreichen hochrangigen deutschen EU-Abgeordneten von CDU, SPD, GRÜNE, FDP und LINKE, auch der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz steht. Alle auf der Liste genannten Parlamentarier werden vom Soros-Netzwerk als „verlässliche Verbündete“ bezeichnet.

Georg Soros ist einer der reichsten Menschen der Welt, sein Vermögen wird vom Forbes Magazine in seiner 2016er Liste der Milliardäre auf 24,9 Milliarden US-Dollar geschätzt (Platz 23 der Liste). Mit seinem Geld unterstützt und finanziert Soros über seine Organisation OSF (Open Society Foundation) Nichtregierungsorganisationen, Bürgerrechtsorganisationen und politische Aktivisten auf der ganzen Welt. Im Rahmen der Flüchtlingskrise in Europa wurde Georg Soros vom ungarischen Premierminister Viktor Orbán vorgeworfen, maßgeblich für diese verantwortlich zu sein:

„Sein Name ist vielleicht das beste Beispiel für diejenigen, die alles fördern, was dazu taugt, Nationalstaaten zu schwächen und die alles dafür tun, das traditionelle Leben in Europa zu verändern“.

Auch der „Malta-Plan“, der am 3. Februar 2017 von Gerald Knaus, der Kanzlerin Merkel in der Flüchtlingsfrage berät, vorgelegt wurde, wurde von Soros initiiert.

Der Publizist und Bestsellerautor Oliver Janich hat Dateien und Dokumente aus den sogenannten Soros-Leaks ausgewertet und analysiert und dabei eine große Anzahl von hochrangigen deutschen EU-Parlamentariern gefunden, die in den Unterlagen des Soros-Netzwerks als „verlässliche Verbündete“ genannt werden. 

332 (2017-05-11) News

Über die Hälfte der Fans unzufrieden

Profifußball verliert Anhänger

 

 

Die Studie „Situationsanalyse Profifußball 2017“ offenbart nun die Unzufriedenheit von Fans des Profifußballs. Viele der Fans von Bundesligisten sollen sogar bereit sein, sich vom Profifußball abzuwenden.

 

„Die größten Probleme des deutschen Profifußballs basieren der Studie zufolge vor allem auf dem primären Streben (der Profifußballvereine, der Funktionäre, der Spieler und ihrer Berater) nach noch mehr Geld, der ungleichen Verteilung dieser Gelder und den sich daraus ergebenden negativen Folgen für den Profifußball (Entfremdung, Realitätsverlust, Wettbewerbsverzerrung, Langeweile). Im Endergebnis bleiben bei dieser Entwicklung die Fans auf der Strecke. Entsprechend gab mehr als jeder zweite befragte Fußballfan (51,4%) an, sich früher oder später vom Profifußball abzuwenden, sollte sich die Fußballkommerzialisierung weiterhin so entwickeln. Und über 83% aller Befragten warnen den Profifußball davor, sich noch weiter vom Fan zu entfernen“, lauten die Ergebnisse der Studie des neugegründeten „FC PlayFair! Verein für Integrität im Profifußball“.

 

Die Studie basiert auf Fragebögen, die von 17.330 Teilnehmern der Studie ausgefüllt wurden. Zuvor wurden zudem qualitative Fokusgruppeninterviews in Form von 90-minütigen Gruppendiskussionen mit insgesamt 25 Fußballfans unterschiedlicher Vereine geführt. Neben klaren finanziellen Regeln für den deutschen Profifußball forderten die an der Studie beteiligten Fans vor allem eine Rückbesinnung auf fanfreundliche Anstoßzeiten und mindestens einen Fanvertreter im obersten Kontrollgremium der Fußballclubs.

 

„Der 'FC PlayFair! Verein für Integrität im Profifußball e.V.' wurde im Januar 2017 von Familienunternehmer Claus Vogt und Sportökonom Prof. Dr. André Bühler gegründet, um angesichts der immer weiter zunehmenden Kommerzialisierung im Profifußball in Deutschland und anderswo die dringendsten Probleme zu identifizieren und mögliche Lösungsansätze aufzuzeigen. Die Mitglieder des FC PlayFair! lieben den Fußball und sind Anhänger der unterschiedlichsten Clubs. Sie sitzen in der Loge und stehen in der Kurve. Der FC PlayFair! arbeitet streng übervereinlich“, heißt es zum Selbstverständnis des Vereins, der die Studie in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Sportmarketing an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Nürtingen-Geislingen durchgeführt hat. (Stadionwelt, 09.05.2017)

331 (2017-05-09) Pressemitteilung

Hüpfen verboten

Magdeburg plant

neuen Stehplatzbereich

 

Der 1. FC Magdeburg hatte die Lizenz aufgrund von Statikproblemen nur mit der Auflage erhalten, dass ein Ausweichstadion benannt wird. Stadt und Verein arbeiten nun an einer Lösung für die MDCC-Arena.


Seit einem baudynamischen Gutachten Anfang dieses Jahres müssen die Fans in der Magdeburger MDCC-Arena auf rhythmisches Hüpfen verzichten (Stadionwelt berichtete). Aufgrund von Problemen mit der Statik, erhielt der Drittligist die Lizenz mit der Auflage, ein Ausweichstadion für die gesamte nächste Saison zu benennen (Stadionwelt berichtete). Der Verein möchte gerne weiterhin in der MDCC-Arena spielen und strebt eine Lösung an. Die Fans wünschen sich dort einen Stehplatzbereich.

 

Bei einem Treffen zwischen Stadt, Verein und Fans wurden zwei mögliche Lösungsvorschläge erarbeitet. Die erste Variante sieht demnach vor, Block U für etwa 4 Mio. Euro in einen Stehplatzbereich umzuwandeln und die aktuelle Kapazität so beizubehalten. Die zweite Variante sieht ebenfalls vor den Block in einen Stehplatzbereich umzubauen. Sie würde allerdings 6 Mio. kosten und die Kapazität um rund 5.000 Plätze erhöhen.


Weiterhin muss der SCM die sogenannte 10-Prozent-Regel für Auswärtsfans erfüllen und neue Plätze schaffen. Dafür soll der der bislang gesperrte Block 13 für Auswärtsfans freigegeben werden und so 935 zusätzliche Plätze bieten. Aktuell können aufgrund der statischen Probleme nur 1.300 Gästefans die Spiele verfolgen, weil ein Teil des Blocks 15 gesperrt ist. (Stadionwelt, 03.05.2017)

330 (2017-05-03) News

RB-Ausbau fix

Allerdings kleiner als gedacht

 

Am vergangenen Freitag hat die Stadt Leipzig dem Ausbau der Red Bull Arena zugestimmt. Schon in Kürze wird RB Leipzig die Arena kaufen. Der geplante Ausbau soll aber zunächst deutlich kleiner ausfallen.

Durch den positiven Bescheid der Stadt bezüglich des geplanten Ausbaus der Red Bull Arena, steht einem Kauf des Stadions durch RB Leipzig so gut wie nichts mehr im Wege. Lediglich der Stadtrat muss dem Kaufvertrag noch zustimmen. Wie Geschäftsführer Oliver Mintzlaff am Rande des Bundesligaheimspiels gegen den FC Ingolstadt verriet, soll der Ausbau zunächst kleiner ausfallen als zuletzt angenommen.

 

Demnach wird das Stadion um 7.500 Plätze auf rund 50.000 Plätze ausgebaut. Ob dies in ein oder zwei Bauphasen geschieht, ist noch offen. Während der Ausbauphase wird der Verein seine Heimspiele weiterhin in der Red Bull Arena austragen. Baubeginn soll nicht vor der Sommerpause 2018 sein. Unter anderem sollen dann zusätzliche Stehplätze entstehen, Zuschauerränge unmittelbar am Spielfeld sowie Oberränge hinter den Toren. Um den Komfort zu steigern, plant der Verein, auch zusätzliche Kioske und Toiletten zu installieren. Bereits zur kommenden Saison entstehen rund 400 neue VIP-Plätze. (Stadionwelt, 02.05.2017) 

329 (2017-04-28) News

1. FC Magdeburg:

Lizenz nur mit Ausweichstadion

 

DFL und DFB haben den 1. FC Magdeburg mit der Lizenzauflage belegt, dass ein Ausweichstadion als Ersatz für die MDCC-Arena genannt werden muss. Welches das sein könnte, ist aktuell noch völlig unklar.

 

Die MDCC-Arena hat seit langem baustatische Probleme, weshalb den Fans rhythmisches Hüpfen untersagt ist. Anfang des Jahres war ein entsprechendes baudynamisches Gutachten vorgestellt worden (Stadionwelt berichtete). Bis zum 31. Mai hat der Verein nun Zeit, dem DFB ein Ausweichstadion mitzuteilen. Das Stadion für die Lizenz der 2.Bundesliga muss bis zum 2. Juni bekanntgegeben werden. Das Ausweichstadion muss für alle Heimspiele der kommenden Saison zur Verfügung stehen.

 

In Magdeburg gibt es kein einziges Stadion, das den Anforderungen der 3.Liga entspricht. Im Rest von Sachsen-Anhalt wäre lediglich das Stadion von Ligakonkurrent Hallescher FC geeignet. Dass im Stadion des Rivalen gespielt werden könnte, darf allerdings bezweifelt werden. Daher wird darüber spekuliert, ob ein Ausweichstadion in Niedersachsen in Betracht kommen könnte, etwa das EINTRACHT-STADION in der Partnerstadt Braunschweig. Die Lizenz im wirtschaftlichen Bereich hat Magdeburg ohne Auflagen erhalten. Aktuell rangieren die Magdeburger auf dem Relegationsplatz der 3. Liga. (Stadionwelt, 24.04.2017)

328 (2017-04-25) Presseinformation

Wer ist dieser

Emmanuel Macron?

Die Ehefrau war seine Lehrerin

 

Am Charisma liegt es sicherlich nicht. Selbst seine größten Verehrer würden Emmanuel Macron (39), den Shootingstar der französischen Politik, nicht als überaus markant bezeichnen. Vielmehr wirkt er eloquent, um nicht zu sagen: weichgespült. Vermutlich haben ihn sein jugendlicher Elan und seine smarte Zielstrebigkeit ins finale Rennen um das höchste politische Amt Frankreichs gepusht, vielleicht auch seine außergewöhnliche Liebesgeschichte, die ganz Frankreich bewegt...

Ungewöhnliche Liebesgeschichte

 

Der junge Mann, der es gewohnt ist, immer als erster die Ziellinie zu überfliegen, hat auch in der Liebe eine Ausnahmesituation gemeistert. Als 17-jähriger Schüler verliebte er sich auf dem Jesuiten-Gymnasium seiner nordfranzösischen Heimatstadt Amiens in seine 24 Jahre ältere Französischlehrerin Brigitte Trogneux. Das ist an sich nichts Außergewöhnliches, viele Schüler schwärmen in diesem Alter für ihre Lehrerinnen. Emmanuel Macron jedoch hatte es sich in den Kopf gesetzt, diese Frau, Mutter von drei Kindern, zu heiraten. Und wie fast alles in seinem Leben, realisierte er auch diesen Plan.

'Bild' berichtet, dass frühere Klassenkameraden erzählen, dass auch die Lehrerin vom Talent ihres Schülers tief beeindruckt gewesen sei. Sie habe ihn immer wieder als Beispiel vor der ganzen Klasse zitiert. Beim Einstudieren eines Theaterstücks soll es dann gefunkt haben.

Um einen Skandal zu vermeiden, wechselte Macron an die Pariser Eliteschule Henri IV, wo er sein Abitur machte. Beim Abschied soll er Brigitte Trogneux versprochen haben, dass er wiederkomme - um sie zu heiraten. 13 Jahre später setzte er dieses Versprechen in die Tat um.

Die 'Frankfurter Allgemeine Zeitung' schreibt: "Die Franzosen lieben dieses Paar und seine Geschichte. Wäre Macron zum Beispiel mit der 32-jährigen Anwältin Tiphaine Auzière liiert, würde er viel eher wie ein junger, überehrgeiziger Streber wirken. Aber Tiphaine ist nicht seine Frau, sondern seine Stieftochter; sie ist das Kind von Brigitte Trogneux."

Die anderen beiden Trogneux-Kinder sind älter als er selbst. Eigene Kinder hat das Paar nicht. Er habe sich entschieden, so 'Bild', für die Kinder und Enkel seiner Frau ein guter Stiefvater und -opa zu sein. Macron verbringt mit seiner Familie die Wochenenden oft zu Hause in seiner Villa im Seebadeort Le Touquet in der Region Hauts-de-France.

 

Seine Ehefrau Brigitte ist eine neue Stilikone

 

Seine Frau Brigitte (63), die erst gar nicht versucht, ihr Alter und ihre Falten zu kaschieren und deshalb von den französischen Modemagazinen als neue Stilikone gefeiert wird, verleiht dem jugendlichen Macron eine Aura von Reife und Charakter. Eine Grundvoraussetzung, wenn einer mit 39 Staatspräsident von Frankreich werden will. Ehefrau Brigitte bestärkt ihn darin. Sie soll einmal gesagt haben, dass der Grund dafür ihr Alter sei. Man wisse ja nicht, wie alt sie in fünf Jahren neben ihm aussehen würde.

"Sie wirkt auf allen Bildern wie eine Verkörperung jenes aufbruchsfreudigen, modernen und zuversichtlichen Frankreichs, das sie in ihrer Jugend in den sechziger und siebziger Jahren erlebte", so charakterisiert die 'Zeit' Macrons Ehefrau.

Der Sohn eines Neurologie-Professors und einer Ärztin bei der gesetzlichen Sozialversicherung war schon immer einer der ersten, wenn es für ihn um alles ging. Zunächst studierte Macron Philosophie am Sciences Po Paris, eine Hochschule, die beim weltweiten Uni-Ranking nach Harvard, Oxford und der London School of Economics auf Platz vier liegt. Danach absolvierte er ein weiteres Studium an der legendären Verwaltungshochschule ENA. Selbstredend machte er eines der besten Examen und bekam einen Job als Finanzdirektor im Finanzministerium. Da war er 27 Jahre alt.

Anschließend arbeitete Macron in der wirtschaftsliberalen Denkfabrik Institut Montaigne, bevor er in die Pariser Investmentbank Rothschild & Cie wechselte, wo er den 12-Milliarden-Dollar-Deal bei der Übernahme der Babynahrungsparte des US-Konzerns Pfizer durch Nestlé einleitete.

 

Der brillante Philosoph und Finanzexperte gilt nicht nur in der Politik als schlagkräftig. Er liebt Thaiboxen und tobt sich ebenso gern auf dem Tennisplatz aus. Seine vierte oder fünfte Leidenschaft - nach Ehefrau Brigitte, seinen Büchern, seinem Beruf und dem Sport - hebt ihn endgültig auf die Popularitätsstufe einer Filmfigur oder eines Romanhelden. Er spielt Klavier und zwar so gut, dass man ihn, während seiner Zeit mit François Hollande, den 'Mozart im Élysée-Palast' genannt hat.

Natürlich war er ein Wunderkind, das Nachwuchswettbewerbe gewonnen hat. Er hätte ein großer Pianist werden können, aber Emmanuel Macron hat sich nun mal in den Kopf gesetzt, Staatspräsident von Frankreich zu werden.

VIP.de/spot on news 24.04.2017

© imago/IP3press, SpotOn; getty

327 (2017-04-17) Newsletter

FC Erzgebirge Aue:

Hauptsponsor verzichtet auf Naming Right

 

Die Erzgebirgssparkasse und der FC Erzgebirge Aue haben mit Wirkung zum 1. Juli 2017 einen neuen Partnerschaftsvertrag bis 2023 geschlossen. Das Namensrecht für das Stadion ist dabei nicht mehr Bestandteil.

Der Vertrag ersetzt den 2011 geschlossenen und ursprünglich bis 2020 laufenden Vertrag. Die Erzgebirgssparkasse wird weiterhin Hauptsponsor des FC Erzgebirge Aue bleiben. Beide Seiten betonen die Wichtigkeit der partnerschaftlichen Zusammenarbeit. „Sparkasse und Verein sind tief in der Region verwurzelt. Viele unserer Fans sind auch Kunden der Erzgebirgssparkasse. Eine Fortsetzung der Zusammenarbeit ist die logische Konsequenz daraus“, betont Helge Leonhardt, Präsident des FCE.

Das sieht auch die Sparkasse so. „Der Verein ist ein wichtiges Aushängeschild unserer Heimat und macht diese bundesweit bekannt. Viele unserer Kunden identifizieren sich mit dem Verein und sind zu Recht stolz darauf, dass es dieser Verein bis in die 2. Bundesliga geschafft hat. Natürlich drücken wir fest die Daumen, dass die Klasse gehalten wird“, so Roland Manz, Vorstandsvorsitzender der Erzgebirgssparkasse.

 

Nicht mehr Bestandteil des neuen Vertrages ist das Namensrecht der Sparkasse am Sparkassen-Erzgebirgsstadion. Dieses wird zum 1.Juli 2017 zurückgegeben. Dazu Roland Manz: „Mit dem Erwerb des Stadion-Namensrechts wollten wir 2011 die aus der Fusion entstandene Marke „Erzgebirgssparkasse“ in der Region bekannt machen. Dieses Ziel haben wir erreicht. Da unser bisheriger Vertrag 2020 und damit nur gut 2 Jahre nach geplanter Fertigstellung des neuen Stadions endet, haben wir uns entschieden, dem Verein vor dem Entstehen des neuen und äußerst attraktiven Stadions die Chance zu geben, dieses noch besser vermarkten zu können.“

 

Präsident Helge Leonhardt und Andreas Stark, Beigeordneter des Landrates und verantwortlich für den Stadionumbau stellen klar, dass ein neuer Namensgeber, dessen Suche nun beginnt, zum Erzgebirge und zum Verein passen muss. Der Wortteil „Erzgebirgsstadion“ soll erhalten bleiben.

Stadionwelt; Images: fc-erzgebirge.de

326 (2017-04-13) Newsletter

IGA-Spezial

Das Osterwochenende

im Überblick

 

Karfreitag

 

Am Karfreitag sind allerlei unterhaltsame "Wesen" im IGA-Gelände unterwegs, wie die Walkacts Pico Bello oder Security! Die IGA-Parkband sorgt für beschwingte Laune und am i-Punkt GRÜN erfahren Kräuterfans einiges zu Hildegard von Bingens Kräuterheilkunde. MEHR...


Karsamstag

 

Der erste Samstag auf der IGA Berlin 2017 wird eine bunte Mischung aus Kultur, Information und Aktion für alle Gäste. Das Frauenblasorchester Berlin tritt zwei Mal in der Arena auf, im Umweltbildungszentrum wird mit Stift und Farbe geforscht und die Blumenhallenschauen versetzen Gäste in ein Meer aus Farben. MEHR...


Ostersonntag & Ostermontag - Kirschblütenfest

 

Am Ostersonntag und -montag findet auf dem IGA-Gelände das traditionelle Kirschblütenfest statt. An beiden Tagen, die ganz im Zeichen der zartrosa Blüte stehen, wird es von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr einen umfassenden Einblick in die japanische, koreanische und chinesische Kultur geben. Auf der Bühne am Koreanischen "Seouler Garten" werden Künstler aus drei asiatischen Ländern auftreten, während man vor allem an der Kirschblütenwiese zwischen dem Koreanischen „Seouler Garten“ und dem Japanischen Garten ein „MEHR“ aus Kirschblüten bestaunen kann.

Ein fester Bestandteil des traditionellen Kirschblütenfestes sind die zahlreichen Cosplayer: kostümierte BesucherInnen, die in aufwendig, zum Teil selbst gestalteten und genähten Kostümen über die Wege flanieren und zum Staunen oder auch zum Fotografieren einladen. Alle Informationen zum Kirschblütenfest finden Sie hier. Die Teilnahme an dem Fest ist im Ticketpreis bereits inkludiert.


 

© IGA Berlin 2017 GmbH

325 (2017-04-11) Pressemitteilung/Ricardo Peyerl

Anklage:

Asylbewerber lauerte nachts in Wien-Favoriten Frauen auf

 

Eine Frau sprühte ihn mit ihrem Pfefferspray an und konnte seinen Angriff damit abwehren. Eine andere schlug ihn in die Flucht, indem sie zu schreien anfing. Von einer dritten ließ er ab, als er in ihrer Hand das Handy bemerkte, mit dem sie die Polizei alarmieren wollte. Und eine vierte Frau verpasste dem mutmaßlichen Sex-Täter sogar einen kräftigen Fußtritt, woraufhin er eiligst das Weite suchte.

 

Insgesamt 14 Frauen im Alter zwischen 18 und 36 Jahren soll der Afghane Imran S. von November 2016 bis Februar 2017 rund um den Reumannplatz in Wien-Favoriten attackiert haben. Fünf von ihnen nötigte er laut der soeben fertig gestellten Anklage zur Duldung einer geschlechtlichen Handlung, bei neun Opfern ist es beim Versuch geblieben.

 

Der 25-jährige Asylbewerber soll immer nach dem selben Schema vorgegangen sein. Er lauerte in den Abend- und Nachtstunden seinen Opfern auf, schlich sich von hinten an, umklammerte die Frauen, hob sie in die Höhe und deutete mit Stoßbewegungen sexuelle Handlungen an. Dabei griff er den Frauen auf die Brüste und in den Intimbereich.

 

In Favoriten waren die sexuellen Übergriffe Tagesgespräch und sorgten für Verunsicherung. Die Polizei konnte dank Überwachungskameras Lichtbilder des mutmaßlichen Täters sicherstellen. An den bekannten Tatorten wurden mehrere Nächte hindurch Observationen durchgeführt. Am 20. Februar konnte Imran S. festgenommen werden, seither sitzt der Afghane in U-Haft. Der 25-Jährige ist großteils geständig. Es tue ihm leid, viel mehr ist vorerst nicht aus ihm herauszubringen.

Mann drohen bis zu fünf Jahre Haft, ein Prozesstermin steht noch nicht fest.

Kurier.at

324 (2017-04-10) Pressemitteilung

DFB bestätigt deutschen Bewerber für EL-Finale 

Mercedes-Benz Arena in Stuttgart

 

Der Deutsche Fußball-Bund wird sich mit der Mercedes-Benz Arena in Stuttgart um die Ausrichtung des Finales der UEFA Europa League 2019 bewerben. Dies hat das DFB-Präsidium gerade beschlossen.

Neben dem Stadion in Stuttgart hatte auch die Commerzbank Arena in Frankfurt eine Interessenserklärung beim DFB für das europäische Endspiel am 29. Mai 2019 eingereicht.

DFB-Präsident Reinhard Grindel sagt: „Wir hatten mit den Bewerbungen der Stadien aus Stuttgart und Frankfurt zwei exzellente Standorte zur Auswahl. In einem transparenten und für die Bewerber nachvollziehbaren Prozess hat sich das Präsidium auf Basis der definierten Anforderungen für die Arena in Stuttgart entschieden. Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam eine überzeugende Bewerbung einreichen werden, und würde mir wünschen, dass die Fußballfans 2019 in Deutschland wieder ein großes Finale im internationalen Vereinsfußball erleben können.“

In dem DFB-Bewertungsverfahren, das die Anforderungen und Gewichtung des UEFA-Bewertungsprozesses beinhaltet, konnte der Standort Stuttgart insbesondere bei den Faktoren Wirtschaftlichkeit und Stadionkapazität punkten. Ebenso bietet Stuttgart im Bereich Transport und Verkehr sehr gute und flexible Voraussetzungen für die spezielle Umsetzung eines solchen Endspiels.

Der DFB und das Stadion in Stuttgart müssen bis zum 6. Juni 2017 die kompletten Bewerbungsunterlagen bei der UEFA einreichen. Die Europäische Fußball Union wird dann am 20. September 2017 über den Austragungsort entscheiden. (Stadionwelt, 07.04.2017)

323 (2017-04-08) News

Bericht der Zivilschutzbehörde MSB

 

 

 

 

 

 

»Muslimische Bruderschaft« in Schweden auf dem Vormarsch

 

Die Unruhen in zahlreichen schwedischen Städten (von denen die deutschen Qualitätsmedien nicht berichten) stehen nicht zuletzt im Zusammenhang mit dem Erstarken der »Muslimischen Bruderschaft« im Land. Der aktuelle Terroranschlag in Stockholm führt die Beschwichtigungen der schwedischen Offiziellen ad absurdum. Terror und Gewalt dominieren Westeuropa. Die Ursachen kennt jeder. Die Politik schafft die Voraussetzungen für die Mordtaten und kriminellen Verwüstungen in den mittelfristig untergehenden demokratischen Gesellschaften.


Die schwedische Zivilschutzbehörde MSB (»Myndigheten för samhällsskydd och beredskap«) hat eine Studie über die Entwicklung der Muslimischen Bruderschaft und die dadurch fortschreitende Gefährdung der inneren Sicherheit des Landes erstellt. Die Muslimbrüder sehen sich dabei als eine Art »Türöffner«, um dem Islam in Schweden und anderen europäischen Ländern den Boden zu bereiten. Sie versuchen, durch die Besetzung von wichtigen Positionen in der Wirtschaft Druck auf andere Moslems ausüben zu können und diese mehr oder minder für den ihrer Ansicht nach einzigen und richtigen Weg des Islam zu gewinnen. Doch auch Gewalt ust der Muslimischen Bruderschaft recht, um ihre Interessen durchzusetzen.


Das erste Ziel der Muslimischen Bruderschaft ist die Schaffung einer islamischen Parallelgesellschaft, in der Muslime in eigene Schulen gehen und Zugang zu kommunalen Dienstleistungen haben, die im Einklang mit islamischen Normen stehen. Um dieses Ziel zu erreichen, so heißt es in dem Bericht, findet auch der militärische Zweig des Islam als ein Werkzeug Anwendung. Denn, so die Ideologie der Bruderschaft, im Sinne der »Ummah«, der Gemeinschaft aller muslimischen Gläubigen, befindet sich der Islam umgeben von einer feindlichen Umwelt und muss sich ständig quasi als Selbstverteidigung permanent gegen die Feinde in aller Welt zur Wehr setzen. In diesem »Kampf des Überlebens«, der überall und zu jederzeit stattfindet, sind alle Mittel recht.


In Schweden ist die Muslimische Bruderschaft bereits gut vernetzt und organisiert. Der »Islamiska Förbundet i Sverige (IFIS)«, von den Muslims kurz und knapp als »Rabita« bezeichnet, ist landesweit miteinander verwoben und insbesondere in den Zentren Stockholm, Göteborg und Malmö aktiv. Die Bruderschaft reklamiert in ihrer Propagandaarbeit die Opferrolle für sich. Jedwede Gewalt diene der Verteidigung ihrer Glaubensfreiheit. Wer das Vordringen des Islam kritisiere, so heißt es in dem Bericht, werden in der Öffentlichkeit als Rassist und islamophob gebrandmarkt und diskreditiert. Solche Angriffe können in der schwedischen Gesellschaft das Ende einer Karriere bedeuten.

Bildquelle: jihadimalmo.blogspot.de

322 (2017-04-06) News

UN-Resolution basiert auf Fake News?

USA sind wieder als Spezialisten für Chemiewaffen unterwegs

 

Moskau hält den von den USA, Frankreich und Großbritannien präsentierten UN-Resolutionsentwurf über den mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien als reine Fälschung. Laut Außenamtssprecherin Maria Sacharowa hat er mit der Wahrheit so viel wie das Röhrchen mit weißem Pulver zu tun, das Colin Powell 2003 vor dem UN-Sicherheitsrat präsentiert hatte.

Alle C-Waffen, die der syrische Präsident Baschar Assad jemals hatte, sind 2014 beschlagnahmt worden. Der ehemalige US-Staatschef Barack Obama berichtete davon persönlich, und die Organisation für das C-Waffen-Verbot bekam dafür sogar den Nobelpreis.

Eine Chemieanalyse würde es ermöglichen, den Typ von Chemiewaffen mit Sicherheit festzustellen. Das Gas, das die Terroristen gegen die syrischen Regierungstruppen und Zivilisten anwendeten, unterscheidet sich von den C-Waffen, die einst der syrischen Armee zur Verfügung standen.

Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in der Provinz Idlib hat der syrische Außenminister Walid Muallem mitgeteilt, dass die chemischen Substanzen aus der Türkei nach Syrien gebracht worden seien.

Die Kampfstoffe seien über das türkische Territorium nach Syrien, vor allem nach Ost-Aleppo gebracht worden, sagte al-Muallem am Donnerstag. Damaskus habe bereits die Organisation der Vereinten Nationen darüber in Kenntnis gesetzt.

Syrische Oppositionskämpfer hatten am Dienstag rund 80 Tote und 200 Verletze bei einer Giftgas-Attacke in der Stadt Chan Scheichun in der nordwestlichen Provinz Idlib gemeldet und die syrischen Regierungstruppen dafür verantwortlich gemacht. Die syrische Armee wies diese Vorwürfe zurück.

 

Laut Außenminister al-Muallem waren die ersten Meldungen über die Chemieattacke schon mehrere Stunden vor dem ersten Angriff der syrischen Luftwaffe auf das Munitionslager der Terrorgruppierung al-Nusra-Front in der Redion eingegangen.

321 (2017-04-04) Pressemitteilung

Verschwindende Sitze

Stadionausbau bis zum Jahr 2021?

 

Am vergangenen Freitag war die Mitgliederversammlung bei RB Leipzig. Ein Thema der Versammlung war wohl auch der geplante Ausbau der Red Bull Arena. Weitere Details wurden nun bekannt.

Demnach soll der Stadionausbau nach Informationen von RB Live im Jahr 2018 beginnen, falls die erforderliche Genehmigung dafür erteilt wird. Da der Verein während der Umbauphase nicht umziehen möchte, werden sich die Arbeiten voraussichtlich bis 2021 hinziehen. Das Stadion soll dann wohl über rund 57.000 Plätze verfügen.

 

Neben dem Bau zusätzlicher Sitze soll es weitere Neuerungen geben. So sollen neue Tunnel durch den alten Wall des Zentralstadions als zusätzliche Zugänge fungieren. Zudem soll eine neue Straßenbahnhaltestelle in unmittelbarer Nähe zum Stadion entstehen, um für eine verbesserte Verkehrsanbindung zu sorgen. Für internationale Spiele möchte der Verein auf UEFA-konforme Klappsitze zurückgreifen, die bei Bundesligapartien im Boden der Kurve verschwinden können. (Stadionwelt, 03.04.2017)

320 (2017-03-30) Pressemitteilung

Deutschland, Peine:

Massenschlägereien mit „Allahu Akbar“-Rufen und Polizeieinsatz

 

In der kleinen, norddeutschen Stadt Peine kam es gestern zu Zwischenfällen in Form von Massenschlägereien. Beteiligt waren ausschließlich ausländische Einwanderer.

Der erste Raufhandel ereignete sich um circa 21:25, an dem ungefähr acht bis zehn Personen teilnahmen, wie auf einem Video zu sehen ist. Bei den Gewaltsuchenden jungen Männern handelt es sich mutmaßlich um syrische und palästinensische Migranten, jedoch verließen sie schon vor dem Eintreffen der Polizei den Ort, allerdings wurde ein Schläger mit einer Kopfverletzung ins Klinikum Peine gebracht.

 

Um etwa 23:00 fingen – die wahrscheinlich selben – Personen an, in der Südstadt von Peine Autos zu beschädigen und Personen mit Steinen zu bewerfen. Als sich diese zur Wehr setzten, entwickelte sich schnell eine Massenschlägerei mit bis zu fünfzig Beteiligten, bei der auch immer wieder „Allahu Akbar“ zu hören war. Als die Polizei eintraf, wurde der erste Streifenwagen ebenso mit Steinen eingedeckt und musste auf Verstärkung warten. Nur durch massive Präsenz gelang es der Polizei, die verbliebenen 25 bis 30 Personen, diese waren Bewohner der Südstadt, zu beruhigen.

Gegen die Beteiligten laufen Ermittlungsverfahren nun unter anderem wegen Landfriedensbruch, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen und Widerstand gegen die Staatsgewalt.

319 (2017-03-23) Newsletter

Corinna Harfouch

und Hideyo Harada:

Die Kunst der Klapperschlange

 

Corinna Harfouch und die japanische Pianistin Hideyo Harada sind am Sonntag, 26. März zu Gast in der Schinkel-Kirche von Neuhardenberg. Musiken aus der Mozart’schen Meisteroper Don Giovanni und E. T. A. Hoffmanns Novelle Don Juan verbinden sich bei dieser musikalischen Lesung zu einem im wahrsten Sinne des Wortes verführerischen Melodram.

Er ist zum Synonym für Verführung geworden: Don Juan, jener fiktive spanische Adlige, der in der Weltliteratur seit Jahrhunderten der Archetypus des Frauenheldens ist. Nicht erst mit Mozarts Don Giovanni entdeckt ihn auch die Bühne für sich – doch ist gerade das Mozart’sche Meisterwerk vielleicht sein bedeutendstes Denkmal, seine berühmteste Verlebendigung allemal und für manchen sogar mehr als das: Es ist nach E. T. A. Hoffmann die „Oper aller Opern“.
 

Mit seiner Künstlernovelle in Briefform, in der ein reisender „Enthusiast“ eine geisterhaft unwirkliche Aufführung des Don Giovanni erlebt und beschreibt, liefert E. T. A. Hoffmann eine scharfsinnige Deutung der Oper, die deren Auffassung bis heute maßgeblich bestimmt, und lässt sie gleichzeitig direkt erfahrbar werden.

Kongenial erspürt E. T. A. Hoffmanns Don Juan den Mozart‘schen Don Giovanni und mit großem Einfühlungsvermögen machen sich die Schauspielerin und Regisseurin Corinna Harfouch und die vielfach preisgekrönte japanische Pianistin Hideyo Harada in ihrem literarisch-musikalischen Spiel ans Werk, wenn sie gleich zwei Meisterwerke auf die Bühne bringen. Dabei sind die Mittel der szenischen Umsetzung denkbar einfach; und trotzdem ist ihr Don Juan mehr als eine Lesung: In Text und Musik wird Hoffmanns Idee, die „Oper aller Opern“ in die eigene Erzählung aufzunehmen, lebendig und sinnlich erlebbar.

Images: Frey; Mahro

318 (2017-03-21) News

Die besten Stadionwürste der Fußball-Bundesligen

Leider fehlen dort die „Thüringer Teams

und  Bratwürste“

 

 

In den vergangenen Wochen konnten die Besucher auf Stadionwelt.de über die beste Stadionwurst in der 1. und 2. Bundesliga abstimmen. Gewonnen haben gleich drei Würste aus der 2. Bundesliga.

Typisch fränkisch gibt es im Stadion Nürnberg drei Nürnberger Rostbratwürstchen im Brötchen zu kaufen. Die Nutzer von Stadionwelt wählten die sogenannten „3 im Weckla“ zur besten Stadionwurst der beiden Bundesligen, dicht gefolgt von der Bratwurst im Fritz-Walter-Stadion, Heimspielstätte des 1. FC Kaiserslautern. Den gemeinsamen 3. Platz teilen sich die Arena-Wurst aus der Schalker VELTINS-Arena und die Bratwurst im Stadion An der Alten Försterei, Heimspielstätte des 1. FC Union Berlin.


Stadionwelt hat zum Beispiel auch das Public Catering im deutschen Profi-Fußball untersucht und hierfür unter anderem die Verkaufspreise der in Stadien meistverkauften Klassiker abgefragt. Die teuerste Stadionwurst gibt es in der Münchner Allianz Arena: Bei Heimspielen des FC Bayern München und des TSV 1860 München kostet eine Bratwurst 3,90 Euro. Die günstigste Wurst der Bundesliga gibt bei den Heimspielen von Borussia Dortmund im SIGNAL IDUNA PARK, dort kostet die Wurst 2,60 Euro. (Stadionwelt, 20.03.2017)

317 (2017-03-17) Katharina Zach aus Wien

The Prince of Wales and The Duchess of Cornwall

Besuch in Österreich –

Vorkoster waren schon da

 

Es ist hoher, nämlich royaler Besuch, der Anfang April nach Österreich kommt: Prinz Charles und die Herzogin von Cornwall, Camilla, statten, nachdem sie ihre Reise am 29.März in Rumänien begannen, am 5. und 6. April Wien einen Besuch ab. Neben einem Treffen mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen und einem Besuch bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sollen die Royals auch beim Bio-Heurigen einkehren.

 

Welcher Heurige auf dem Programm steht, war vorerst nicht zu erfahren. Einige Wirte berichten aber von einer britischen Delegation, die ihre Weine verkostet hat. Gehört wollen sie seither aber nichts mehr haben.

Doch was würde man servieren? "Natürlich eine Kostprobe unseres Bio-Riesling", sagt Siegfried Dörr, Pächter des Grinzinger Heurigen Weinbau Zum Berger. "Die Delegation war ‚quite amused‘ davon."

 

Martin Obermann von der gleichnamigen Buschenschank hat ebenfalls die britischen Vorkoster bewirtet. Über den Besuch von Charles und Camilla hätte er sich sehr gefreut. "Sagen Sie mir einen, der das nicht tut", sagt er. "Als Wiener Winzer gibt man einen gemischten Satz her", verrät er.

Davor werden Charles und Camilla von Alexander Van der Bellen empfangen. "Zum Ablauf kann man noch nichts Genaues sagen", meint Pressechefin Astrid Salmhofer. So viel sei verraten: "Natürlich wird dem Prinzen Kaffee serviert und es wird einen Informationsaustausch geben."Danach werden die Royals beim Wiener Musikverein erwartet.

 

Ein Besuch der Spanischen Hofreitschule folgt. "Schon 1968 war Prinzessin Anne bei uns und ist sogar auf einem Lipizzaner geritten. Fast 50 Jahre später wieder einen Besuch des Königshauses zu bekommen, ist für uns daher eine besondere Freude – insbesondere da die königlichen Gäste überaus pferdekundig sind", freut sich Generaldirektorin Elisabeth Gürtler. Die Royals seien selbst begeisterte Reiter. Das Besuchsprogramm werde daher auf Kenner abgestimmt.

 

Siehe auch „IM BILDE“ vom 17. März 2017!

 

Kurier.at – 17.3.2017/Image: CarolynHarris

316 (2017-03-15) Pressemitteilung

Welches ist der gefährlichste Ort Deutschlands?

Wo ist die Wahrscheinlichkeit, Opfer einer Straftat zu werden, am höchsten? 

 

Erste Anhaltspunkte gibt die alljährliche Kriminalitätsstatistik des BKA

 

Klar: In Deutschland gibt es keine Stadt wie das mexikanische Ciudad Juarez. Oder das brasilianische Rio de Janeiro. Oder das afghanische Kabul. Doch auch in der Bundesrepublik ereignen sich tagtäglich zahlreiche Gewaltdelikte wie Raubüberfälle oder sogar Morde. Doch welcher Ort ist eigentlich der gefährlichste in Deutschland?

 

Der gefährlichste Platz Deutschlands - Liste laut Kriminalitätsstatistik des BKA 2016

 

Aufschluss darüber gibt in einem ersten Schritt die jährliche "Polizeiliche Kriminalitätsstatistik" (PKS) des Bundeskriminalamts (BKA). Denn in dieser werden Aufklärungsquoten und Statistiken zu diversen Straftaten veröffentlicht. Die letzte Kriminalitätsstatistik von 2016 (für das Jahr 2015) listet die 10 Städte auf, in denen besonders viele Straftaten begangen wurden. Hier die Top Ten der gefährlichsten Städte Deutschlands (sortiert nach der Häufigkeitszahl: Fälle pro 100.000 Einwohner):

 

1. Frankfurt am Main (16.550)

2. Berlin (16.414)

3. Hannover (16.066)

4. Köln (14.857)

5. Dortmund (14.399)

6. Halle an der Saale (14.146)

7. Düsseldorf (13.938)

8. Bremen (13.951)

9. Aachen (13.660)

10. Leipzig (13.520)

 

Für die Frage, welcher Ort in Deutschland der gefährlichste ist, sollten sich die sogenannten "hot spots" der Kriminalitätshauptstädte - in diesem Fall Frankfurt, Berlin und Hannover - angeschaut werden.

 

Frankfurt am Main: Prostitution, Drogenhandel und Zollverstöße

 

Im Falle der Mainmetropole Frankfurt, die es einmal mehr auf den ersten Platz geschafft hat, ist das berühmte Rotlichtviertel mit seiner Drogenszene rund um den Hauptbahnhof mit Sicherheit kein Ort der Tugend. Doch laut "n-tv" ist auch der Frankfurter Flughafen einer der Gründe, warum Frankfurt regelmäßig so schlecht abschneidet in der Kriminalitätsstatistik: Jeder Durchreisende, der hier den Zoll betrüge, seltene Tiere schmuggele oder schlichtweg gegen Einreisebestimmungen verstoße, werde zu einem Strich auf der Liste des BKA. Da der Frankfurter Flughafen - im Gegensatz etwa zum Münchner Flughafen - mit zum Stadtgebiet zähle, falle er auch aus der Statistik nicht heraus. Weiterhin darf nicht vergessen werden, dass in Frankfurt zahlreiche Geldhäuser beheimatet sind. Und deren - zum Teil illegale - Praktiken wie etwa Kreditkartenbetrug spiegeln sich ebenso in der Statistik wieder.

Kriminalität in Berlin: Es gibt einen Zusammenhang zwischen Tourismus und Diebstählen

 

Die Hauptstadt liegt auf Platz zwei der gefährlichsten Städte Deutschlands. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Kriminalität in Berlin noch einmal um knapp fünf Prozent. Als soziale Brennpunkte gelten das nördliche Wedding und Neukölln. Tatsächlich werden die meisten Straftaten laut "Morgenpost" jedoch im Regierungsviertel (90.576 Straftaten auf 100.000 Einwohner) in Mitte begangen: Vor allem Taschendiebstähle würden zunehmen, schreibt das Blatt unter Berufung auf Zahlen aus dem Kriminalitätsatlas 2015 - beinahe die Hälfte aller Delikte seien Diebstähle. Somit nimmt es nicht wunder, dass neben dem Regierungsviertel auch der Kurfürstendamm (68.920) und der Alexanderplatz - beides beliebte Anlaufstellen für Touristen aus aller Welt in der deutschen Hauptstadt - die risikoreichsten Orte dafür sind, in Berlin Opfer einer Straftat zu werden.

 

Hannover ist die Hells-Angels-Stadt in Niedersachsen

 

Verwundern mag den Einen oder Anderen der dritte Platz in der Kriminalitätsstatistik: Hannover, niedersächsische Landeshauptstadt, und unter anderem Wohnsitz von Ex-Kanzler Gerhard Schröder und des illustren Paares Carsten Maschmeyer und Veronica Ferres. Doch Hannover hat seit vielen Jahren auch ein Problem mit kriminellen Rocker-Gangs wie den Hells Angels: Von den 16.066 Straftaten 2015 entfielen allein 4300 auf die Rauschgiftkriminalität. Berüchtigt in der Stadt ist vor allem die Steintorstraße im Steintorviertel, in der Nähe des Hauptbahnhofes, wo es regelmäßig zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommt. Dieses Viertel wurde laut "Hannoverscher Allgemeiner" jahrelang von den Rockern rund um Frank Hanebuth dominiert.

315 (2017-03-13) David Berger

Offizielle Zahlen in NRW:

Tausende von schweren Straftaten durch Nordafrikaner

 

Die Zahl der Straftaten in NRW durch Angehörige der Maghreb-Staaten – so müssen „Nafris“ nun politisch korrekt genannt werden – ist im vergangenen Jahr extrem angestiegen.

Dass wir diese Informationen überhaupt erhalten, haben wir Marc Lürbke von der FDP zu verdanken. Im Landtag Nordrhein Westfalen nimmt die FDP häufiger Aufgaben der Opposition wahr, die wir aus der Bundespolitik kaum noch kennen. Und so stellte Lürbke eine kleine Anfrage zur „Nafri-Kriminalität“ an den Innenminister.

Die Zahl der Straftaten von Nordafrikanern (vom Raub bis zu Vergewaltigungen) ist bestürzend noch: „Allein in Düsseldorf wurden im vergangenen Jahr 1659 Angehörige der Maghreb-Staaten als Tatverdächtige geführt, in Köln sogar 2425“.

 

Dabei handelt es sich in der großen Mehrheit der aufgeführten Verbrechen um schwere Kriminalität. Körperverletzungen und Fälle von Gewaltkriminalität liegen an der Spitze.

314 (2017-03-08) Pressemitteilung

Massive Zahl an Cyberwaffen und Spionagesoftware

Der US-Geheimdienst CIA soll

Ziele im Ausland ausspähen

 

Das zeigen neue Dokumente, die Wikileaks am Dienstagnachmittag – unter dem Titel "Vault 7" -enthüllt hat. Offenbar arbeitete die CIA parallel zur NSA an Ausspähmethoden über elektronische Geräte. Beispielsweise hackte sie Samsung-Fernseher, um Ziele via Mikrofon und Webcam zu überwachen. Die CIA nutzte offenbar eine Vielzahl noch nicht aufgedeckter Lücken (sogenannte Zero Day Exploits) bei Windows, iPhones und Android-Geräten. Außerdem soll es dem Geheimdienst möglich gewesen sein, die Verschlüsselung der populären Messenger Signal und Whatsapp zu umgehen, indem Endgeräte direkt angegriffen wurden – was ein normaler Vorgang ist, um Nutzer verschlüsselter Dienste individuell auszuspionieren.

 

In dem Konvolut finden sich auch Programme, mit denen aktuelle Server- und Desktopbetriebssysteme sowie Router gehackt werden können. Zusätzlich finden sich Trojaner, Viren und andere Malware in dem Leak. Ein Ordner trägt den vielsagenden Namen "NSA Tools". Für IT-Admins brechen damit wohl stressige Zeiten an, da die CIA-Programme nun weltweit im Umlauf sind und von Nutzern mit etwas Erfahrung genutzt werden können.

 

Hacker in Deutschland

 

Die Dokumente enthüllen außerdem, dass Hacker der CIA im US-Konsulat in Frankfurt aktiv sind. Sie arbeiten laut "Spiegel" "undercover" im dortigen Gebäude. Die Enthüllungen, die noch nicht im Detail verifiziert werden konnten, dürften zu den größten der vergangenen Jahre zählen. Laut Wikileaks wollte die Quelle mit der Informationsweitergabe eine Diskussion über Datenschutz und Cyberspionage entfachen.

 

"Die Leute auf beiden Seiten des Flusses rasen vor Wut"

 

Welchen Schaden die Enthüllungen für die amerikanischen Abhörprogramme bedeuten, ist unklar. Ein langjähriger externer Geheimdienstmitarbeiter sagte der Nachrichtenagentur Reuters, bei der CIA mit Sitz in Virginia und beim Nachrichtendienst NSA in Maryland herrsche Empörung über die neuen Lecks. "Die Leute auf beiden Seiten des Flusses rasen vor Wut", sagte er.

Der Fall sei nicht mit den Enthüllungen des ehemaligen NSA-Mitarbeiters Edward Snowden vergleichbar: "Dies wurde über eine lange Zeit gesammelt und an WikiLeaks übergeben." Aktive und ehemalige CIA-Mitarbeiter nannten die Enthüllungen "schlimmer als Snowden", was den Schaden für Geheimdienste betrifft. Jonna Mendez, die früher in der Cyberspionage der CIA aktiv war, spricht gegenüber Buzzfeed von einem "enormen Potenzial dafür, dass Gegner die Informationen gegen uns und unsere Verbündeten verwenden." Snowden selbst sprach auf Twitter davon, dass die Dokumente "authentisch" wirkten. Für ihn ist die wichtigste Erkenntnis aus dem geleakten Material, dass US-Dienste Softwarelücken in US-Produkten geheim halten, was die IT-Sicherheit der eigenen Bürger herabsetze.

 

Geschwärzte Dokumente

 

Wikileaks gibt an, die 8.761 Dokumente vor der Freigabe ins Netz geprüft zu haben. Namen von CIA-Mitarbeitern und E-Mail-Adressen wurden unkenntlich gemacht. Die Enthüllungsplattform hatte in den vergangenen Monaten wegen der Verbreitung von privaten Informationen für heftige Kritik gesorgt. Nun rätseln US-Behörden, woher die Daten stammen. Wikileaks selbst gibt an, dass die Informationen in US-Geheimdienstkreisen kursiert seien. Experten halten aber auch die Möglichkeit, dass die CIA selbst gehackt wurde, für real. "Wenn man die CIA hacken kann, kann man jeden hacken", sagte etwa der US-Abgeordnete John McCain. (fsc, sum, 8.3.2017) - derstandard.at

313 (2017-03-04) BJM

15 Jahre Stiftung Schloss Neuhardenberg

Ein Leuchtturm in der deutschen Kulturlandschaft

 

Am 8. Mai 2002 nahm die Stiftung Schloss Neuhardenberg ihre Arbeit auf, dies mit dem klaren Ziel, in Schloss Neuhardenberg einen Ort für hochkarätige künstlerische Produktionen zu schaffen und gleichermaßen einen Ort des Nachdenkens und des Diskutierens.

 

Tatsächlich gibt es beachtlich viele Künstler, die in den vergangenen 15 Jahren immer wieder und gerne in Neuhardenberg aufgetreten sind und damit die Außenwahrnehmung der Stiftung Schloss Neuhardenberg stark geprägt haben. Man denkt da etwa an Iris Berben, Martina Gedeck, Corinna Harfouch, Boris Aljinovic, Michael Nyman, Thomas Thieme oder Sophie Rois – all diese Künstlerinnen und Künstler kommen im Jubiläumsjahr wieder, um mit geistreichen neuen Programmen zu inspirieren.

 

In den zurückliegenden Jahren hat sie sich Schloss Neuhardenberg zu einer der renommiertesten Kultureinrichtungen der Mark Brandenburg entwickelt und ist über die brandenburgischen Grenzen hinaus als kultureller Leuchtturm zum festen Bestandteil der deutschen Kulturlandschaft avanciert.

 

Seither reisen alljährlich mehrere zehntausend Menschen nach Neuhardenberg, um an diesem historischen und zugleich höchst lebendigen Ort Ausstellungen zu besuchen, Lesungen oder Gesprächen zu folgen, Theateraufführungen zu erleben oder Konzerte zu genießen.

 

Zum Auftakt der Lesungssaison wird die Schauspielerin Martina Gedeck aus Luthers Glaube. Briefe an einen Freund von Ricarda Huch lesen. Darin setzt sich die Schriftstellerin mit der berechtigten Frage auseinander, was Martin Luthers Glaube gewesen sein mag – womit also auch die Stiftung einen sehr angemessenen Beitrag zu dem an Feierlichkeiten ansonsten fast etwas überreichen 500-jährigen Reformationsjubiläum leistet. 

312 (2017-03-03) News

UNTERGANG DES ABENDLANDES?

Forscher sicher: Islam wird

bis 2070 größte Weltreligion

 

Nach Meinung amerikanischer Forscher könnte der Menschheit in den kommenden Jahren eine gewaltige Umwälzung bevorstehen. Jüngste Ergebnisse legen nahe, dass der Islam künftig die dominierende Weltreligion werden könnte.

Pew Research Center: Islam wird bis 2070 größte Weltreligion


Laut dem Pew Research Center ist der Islam momentan die am schnellsten wachsende Religion auf der Welt. Allein 2010 gab es rund 1,6 Milliarden Moslems. Zum Vergleich: Etwa 2,2 Milliarden Menschen wurden dem Christentum zugerechnet. Nach Ansicht der Forscher wird die Zahl der Muslime in den nächsten 53 Jahren um etwa 32 Prozent ansteigen. Das würde bedeuten, dass sich Islam und Christentum im Jahr 2070 die Waage halten würden. Spätestens 2100 soll es auf der Welt ein Prozent mehr Moslems als Christen geben.


Christen bald in der Minderheit? Geburtenstarke Jahrgänge befördern den Islam


Die Forscher machten verschiedene Ursachen für den Vormarsch des Islam auf der Welt aus. Einerseits würde die verstärkte Migration dazu führen, dass der Anteil der Muslime in Europa und Nordamerika weiter ansteigt. Zusätzlich würden statistisch gesehen mehr Kinder geboren, die mit dem islamischem Glauben aufwachsen. Während Moslems im Schnitt rund 3,1 Kinder in die Welt setzen würden, beläuft sich dieser Wert bei allen anderen Religionen zusammen nur auf etwa 2,3 Kinder. News.de

311 (2017-03-02) News

Rentnerin tot!

Junger Syrer unter Mordverdacht

 

Fast drei Monate nach dem Fund einer toten Rentnerin in Cottbus hat die Polizei einen Verdächtigen ermittelt. Der junge Mann wurde am Mittwoch (01.03.2017) in der Stadt festgenommen, wie die Staatsanwaltschaft Cottbus und die Polizei mitteilten. Es wurde Haftbefehl wegen Mordverdachts erlassen.

 

Den Ermittlern zufolge handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen "zur Tatzeit jugendlichen syrischen Staatsangehörigen", der 2015 in Begleitung eines Vormundes nach Deutschland gekommen war. Das genaue Alter teilte die Staatsanwaltschaft nicht mit.

 

Der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) mahnte in einer auf der Homepage der Stadt veröffentlichten Mitteilung zur Ruhe. "Wir wissen, dass die Herkunft des mutmaßlichen Täters Emotionen wecken wird", hieß es darin. Es gebe die Sorge, "dass nun alle in Cottbus lebenden Ausländer unter Generalverdacht gestellt werden".

 

Die 82-Jährige war im Dezember tot in ihrer Wohnung entdeckt worden. Nach damaligen Polizeiangaben hatte ein Angehöriger die Leiche gefunden, nachdem die Frau nicht zu einer Weihnachtsfeier ehemaliger Arbeitskollegen erschienen war. Wie sie ums Leben kam, ist nicht bekannt. Der junge Mann soll das Opfer nach Angaben der Ermittler gekannt haben.

310 (2017-03-01) Frauke Suhr/Statista

Journalisten hinter Gittern

Deniz Yücel in Untersuchungshaft

 

Der „Welt“-Korrespondent Deniz Yücel muss in Untersuchungshaft. Das verkündete die türkische Justiz am Montagabend. Bei Journalisten und vielen Politikern sorgte diese Nachricht für Bestürzung, Angela Merkel bezeichnete sie leider nur als „bitter und enttäuschend“.

Yücel war bereits seit 13 Tagen von der türkischen Polizei festgehalten worden, er selber hatte mit seiner Freilassung gerechnet. Ihm wird vorgeworfen, eine Terrorgruppe unterstützt zu haben. Westliche Beobachter gehen davon aus, dass die Türkei an dem kritisch schreibenden Journalisten ein Exempel statuieren will.

Um die Pressefreiheit in der Türkei ist es schon länger schlecht bestellt. Weltweit sitzen hier die meisten Journalisten im Gefängnis, wie die Grafik von Statista zeigt. Laut dem Committee to Protect Journalists (CPJ) waren hier im Dezember 2016 zuletzt 81 Reporter in Haft - deutlich mehr als in China, Syrien und Saudi-Arabien.

Yücel drohen nun bis zu fünf Jahre Untersuchungshaft. In vielen Städten Deutschlands finden Protestaktionen statt.

309 (2017-02-24) News

Abschiebung

von 18 Afghanen

Uns Steuerzahlern

kostet das 100.000 Euro

 

 

Die Abschiebung von 18 Afghanen hat den deutschen Steuerzahler rund 100.000 Euro gekostet. Zu diesem Schluß kommt eine Berechnung der Bild-Zeitung. Demnach wurden die Männer auf dem Flug nach Kabul von 68 Bundespolizisten, zwei Ärzten sowie einem Dolmetscher begleitet.

Ursprünglich sollten insgesamt fünfzig Afghanen abgeschoben werden. Doch die meisten von ihnen seien vorher untergetaucht, darunter mehrere Straftäter. Vielen hätten dabei Lobbyorganisationen für Asylsuchende geholfen, die in Bayern tätig sind. Weitere fünf erhielten kurzfristig Kirchenasyl.

 

Gerichte verhindern Abschiebung

 

Bei weiteren drei Afghanen verhinderten Verwaltungsgerichte die Abschiebung kurz vor Abflug. In einem Fall wäre ein Mann von seinen minderjährigen Kindern getrennt worden. In einem weiteren Fall hätten Ärzte bei dem ausreisepflichtigen Mann eine psychische Erkrankung diagnostiziert.

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) drohte den flüchtigen Afghanen mit konsequenter Ausweisung: „Wenn ein abgelehnter Asylbewerber, der ausreisepflichtig ist, glaubt, sich durch Untertauchen der Abschiebung entziehen zu können, dann irrt er“, sagte er der Bild.

Vor einem Monat waren 25 Afghanen abgeschoben worden, darunter mehrere Kriminelle. In diesem Fall hätten sich die Kosten für den Flug, bei dem auch Vertreter einer Anti-Folter-Kommission mit an Bord waren, auf 350.000 Euro belaufen. Damit wäre der Pro-Kopf-Preis bei der jüngsten Abschiebung verhältnismäßig günstig mit 5.555 Euro zu 14.000 Euro. (FA)

308 (2017-02-22) Marie Putz

Vollgas in zwei Sportarten

Miriam Gössner plant Mountainbikerennen

 

Miriam Gössner will nach ihrem Einstand bei den deutschen Meisterschaften im Eliminator 2016, nun auch 2017 im Mountainbike um Siege kämpfen. Sie hat bereits einen Achtungserfolg, Platz 6 bei ihrer ersten deutschen Meisterschaft im Sprint. Ein Jahr später beginnt sie eine Karriere im Mountainbike.

Mountainbike und Biathlon, zwei Sportarten, die harmonieren. Nun wagt auch Miriam Gössner diesen interessanten Schritt. Im Sommer will Miriam Gössner im Mountainbike um Siege kämpfen und im Winter soll der Schritt zurück zur Top Biathletin gelingen.

Der Entschluss der Garmischerin für das Profiteam Rose Vaujany an den Start zu gehen, ist nicht nur für das Team eine Bereicherung. Jetzt will auch Miriam Gössner versuchen die beiden Sportarten Mountainbike und Biathlon unter einen Hut zu bringen.

Das ist eine Herausforderung, die mich auf andere Gedanken bringt. Im Team herrscht eine großartige Stimmung. Alle sind hier super nett zu mir, und ich freue mich auf spannende gemeinsame Momente.“

 

Wo Miriam an den Start gehen wird, das wird eine Überraschung. Die Teamchefin Kerstin Thum sieht Miriam nicht nur im Sprint, auch längere Distanzen sollen kommen in Frage.

Wir werden Miriam nicht mehr nur auf der Sprintstrecke erleben. So ist konditionell auf einem solch hohen Level, das kann sie auf längeren Distanzen einfach besser einsetzen.“

Miriam Gössner lehnt sich allerdings nicht zu weit aus dem Fenster. Eine tatsächliche Profikarriere lehnt sie im Moment noch ab, wie sie von Pressesprecher Stefan Schwarzbach in Hochfilzen verkünden lässt.

"Ich habe keinen Profi-Vertrag unterschrieben. Ich habe nur eine Lizenz beantragt, dass ich im Sommer ein paar Rennen fahren kann."

Ob sich Miriam mit erfolgreichen Triumphen in beiden Sportarten durchsetzen kann, wird man schon in ein paar Monaten miterleben können.


 

Quelle: biathlon-online.de; dpa; Zitat/Images: Miriam Gössner 

 

307 (2017-02-21) Pressemitteilung

Christen ins

Meer gestoßen

Gericht verurteilt Moslems

 

 

Ein Gericht in Palermo hat sechs Asylsuchende zu je 18 Jahren Haft verurteilt, weil sie neun christliche Flüchtlinge ins Meer geworfen und getötet hatten. Die Staatsanwaltschaft hatte für die Hauptangeklagten lebenslange Haft wegen schweren mehrfachen Mordes gefordert, berichtet die italienische Zeitung La Repubblica.

Gestützt hatte sich die Anklage auf acht Zeugen, die ebenfalls auf dem Boot waren, das im April 2015 von Libyen aus nach Italien startete. 15 Moslems, vorwiegend von der Elfenbeinküste, sollen demnach neun Christen, sechs Ghanaer und drei Nigerianer, geschlagen und ins Meer gestoßen haben – „aus religiösen Motiven“.

 

Die Christen seien gezwungen worden, zu Allah zu beten, sagte ein Zeuge. „Wer sich weigerte, wurde ins Wasser geworfen.“ Während acht weitere Angeklagte freigesprochen wurden, verurteilte das Gericht einen Schmuggler zu vier Jahren Haft.

Die dritte Abteilung des Schwurgerichts in Palermo wies den erschwerenden Vorwurf des religiösen Hasses allerdings aus Mangel an Beweisen zurück. „Die Zeugenaussagen waren widersprüchlich“, konstatierte ein Anwalt der Angeklagten. Es habe zwar einen Streit gegeben, aber nicht wegen der Religionszugehörigkeit.

In Spanien hatte im Herbst ein ähnlicher Prozeß gegen einen Schlepper begonnen, der sechs Christen vorsätzlich ins Mittelmeer geworfen haben soll. Der Kameruner Alain N. B. steuerte im Dezember 2014 als Kapitän ein langes Schlauchboot mit 57 Einwanderern von der marokkanischen Küste in Richtung Spanien. (ls)

306 (2017-02-20) Hedda Nier/Statista

Waffen und Kriege

Aufrüstung für den Frieden?

 

Ein Vierteljahrhundert nach dem Ende des Kalten Krieges hat der weltweite Waffenhandel wieder deutlich zugelegt.

 

Nach dem jüngsten Bericht des schwedischen Friedensforschungsinstituts Sipri erreichte der Waffenexport in den vergangenen fünf Jahren sein größtes Volumen seit 1990. Zwischen 2012 und 2016 war der Rüstungstransfer demnach 8,4 Prozent höher als zwischen 2007 und 2011. Die größten Exporteure waren nach Angaben von Sipri die USA (33 Prozent) und Russland (23 Prozent). Zusammen beherrschten sie 56 Prozent des Marktes, gefolgt von China, das in dem weltweiten Ranking Platz drei einnahm (6,2 Prozent). Im Ranking stand Deutschland mit einem Marktanteil von 5,6 Prozent auf Platz 5 der Rüstungsexporteure, hinter Frankreich mit 6 Prozent an vierter Stelle. "Die USA versorgen weltweit mindestens 100 Länder mit Waffen - deutlich mehr als jeder andere Zulieferstaat", sagte Aude Fleurant, Direktorin des Sipri-Waffen- und Militärausgabenprogramms. Gehandelt würden Flugzeuge mit Cruise Missiles und anderer präzisionsgeführter Munition sowie die neueste Generation von Luft-und Raketenabwehrsystemen. Russland mit seinem Anteil von 23 Prozent am Export belieferte hauptsächlich Indien, Vietnam, China und Algerien. Der größte Importeur von Waffen war dem Bericht zufolge Indien mit 13 Prozent der globalen Summe. Saudi-Arabien war zwischen 2012 und 2016 der zweitgrößte Waffenimporteur mit einem Anstieg von 212 Prozent gegenüber der Periode 2007 bis 2011. Drittgrößter Importeur sind die Vereinigten Arabischen Emirate.

So                 21.05.2017 

Nr.             2.410 - 1.107

Aktualisierung        08:55

Übrigens,

 

… für die Vereinigten Staaten von Amerika würde die derzeitige Klassifizierung von HTS als terroristische Organisation das Eingeständnis bedeuten, dass sie hochentwickelte Waffen, darunter TOW-Panzerabwehrraketen an „Terroristen“ geliefert haben, und würde Aufmerksamkeit auf die Tatsache ziehen, dass die Vereinigten Staaten von Amerika weiterhin islamistische Milizen in Syrien mit Waffen beliefern.

Sie haben richtig gelesen: der Grund, warum die Vereinigten Staaten von Amerika al-Qaeda in Syrien nicht als terroristische Gruppierung einstufen können, liegt darin, dass das die Vereinigten Staaten von Amerika gesetzlich dafür haftbar machen würde, eine terroristische Gruppe mit extrem hochentwickelten Waffen und Ausbildung versorgt zu haben.

Die Vereinigten Staaten von Amerika bewaffnen Terroristen in Syrien und bilden sie aus, aber statt sich einfach zurückzuziehen geben sie vor, dass al-Qaeda keine terroristische Organisation ist.

AKTUELLE LOTTOZAHLEN

Ziehung vom 20.05.2017

   15    29    34   37   44    SZ: 7

Spiel 77:  4072 755

 

Super 6: 718 112   

(ohne Gewähr)

Seit  2010-09-07

Aktueller Stand:

1924 (2017-05-21) 

Honoré de Balzac 

und Heinrich Seidel 

 

Liebe zur Natur

ist die einzige Liebe,

die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht.

Jahreszeiten

BREAKING NEWS

Stand: Urlaub

Profiwissen für den privaten Bauherrn

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© laptopwerk

Diese Homepage wurde mit 1&1 MyWebsite erstellt.