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NEWS von hier und da, von gestern und heute, für morgen und übermorgen...

KURZ & KNAPP

367 (2017-09-16) Heiko Schrang aus Zühlsdorf

„Klartext,

Frau Merkel!“

Wieder bezahlte Klatscher?

 

 

Schon wieder wurde im ZDF für die Bürger eine Märchenstunde inszeniert, in der so getan wurde, als ob normale Bürger kritische Fragen an die Bundeskanzlerin stellen durften. Jetzt kam heraus, dass die Sendung „Klartext, Frau Merkel!“, nichts weiter war, als eine billige Theateraufführung.

 

Wie schon in meinem Artikel „Skandalsendung: Gestern noch Talk-Gast im ZDF, heute bei Heiko Schrang“, liegen wieder schwere Verdachtsmomente vor, dass Zuschauer und Fragesteller gekauft waren, um eine bestimmte Stimmung zu erzielen. Wieder war das Publikum selektiert und in vielen Fällen wahrscheinlich durch eine Castingagentur angeheuert. Das erkennt man zum Beispiel daran, dass dieselben Darsteller der Castingagentur immer wieder in den Talkshows sitzen (Screenshot Nr. 1). So sind auf dem Screenshot zwei junge Männer zu sehen, die sich möglicherweise ihr Geld damit verdienen, für die Politikelite zu klatschen.

 

Überdies erreichte uns heute eine Insiderinformation:

 

„Lieber Heiko, zu deinem Kommentar, dass bezahlte Claqueure im Publikum sitzen würden, kann ich Dir nur durchweg bestätigen. Vor allem über Castingagenturen werden leere Sitzplätze in Talkrunden von ARD und ZDF hübsch aufgefüllt und die schlecht bezahlten Statisten unter Druck gesetzt, auf Befehl zu klatschen! Woher ich das weiß? Ich bin selber gecastet worden und verweigerte das Klatschen bei bestimmten Meinungen der dortigen Politprominenz, woraufhin ich nach der Sendung von der Set-Assistentin heftigst unter Druck gesetzt worden bin, unter Androhung, meine Gage zu kassieren! Tja, so läuft das in unserem freien demokratischen, vom Volk regierten Land, in dem laut Grundgesetz die Meinungsfreiheit gewährt wird! Lieben Gruß, Namaste und weiter so, dein Thore.“

 

Mehr noch, die Fragen und Antworten in der Show sind offenkundig abgestimmt und vorgegeben. Dem Moderator der Sendung lag eine Übersicht vor, wer „ganz spontan“ aus dem Publikum welche Fragen stellen soll. So erkennt man sehr schön, wie der Moderator eine Karte hält, auf der die Gesichter der Bürger mit ihren Fragen zu sehen sind. (Screenshot Nr. 2) Wer da noch an eine spontane Fragerunde glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

 

Höhepunkt der Show war der obligatorische Flüchtling im Publikum. Vor laufender Kamera gestand er seine Liebe zu Frau Merkel, die nach seiner Mama und seinem Papa der beste Mensch der Welt sei. Die Frage sei erlaubt, ob er für seine Aussage Geld erhalten habe?

Was mich positiv stimmt, dass trotz alledem immer mehr Menschen erwachen und der Demokratieinszenierung immer weniger Glauben schenken. Über eine halbe Millionen Menschen haben innerhalb von nur einer Woche auf unserer Internetseite den Artikel „Skandalsendung: Gestern noch Talk-Gast im ZDF, heute bei Heiko Schrang“, gelesen.

Das sind so viele wie noch nie zuvor.

 

366 (2017-09-15) Nico Ernst

USA verbieten Kaspersky-Nutzung

Angst vor russischen Geheimdiensten

 

 

Binnen 30 Tagen müssen Regierungsbehörden der USA ihre IT-Systeme auf Programme des Security-Unternehmens Kaspersky untersuchen, und wenn sie welche finden, diese innerhalb von 60 Tagen löschen. Dies geht aus einem Bericht von CNET hervor. Demnach hat das US-Heimatschutzministerium Department of Homeland Security (DHS) den Behörden eine entsprechende Direktive erteilt, diese ist rechtlich bindend und soll auf Initiative der Trump-Administration erlassen worden sein. Das DHS beruft sich auf zwei Umstände: Zum einen hätten führende Mitarbeiter von Kaspersky Verbindungen zu russischen Geheimdiensten – Namen werden nicht genannt -, zum anderen gebe es eine Verpflichtung zur Spionage bei russischen Unternehmen. Dies, so das Ministerium weiter, sehe vor, dass Firmen den Diensten Zugriff auf Daten erlauben, die durch russische Netze laufen.

 

Entsprechende Regelungen gibt es jedoch auch in den USA, wie sich umfangreich durch die Snowden-Enthüllungen gezeigt hat. Besonders bekannt wurde ein Fall, bei dem das FBI – das in den USA auch zu den Geheimdiensten zählt – Apple zur Entsperrung des iPhones eines mutmaßlichen Drogendealers zwingen wollte. Die Bundespolizisten beriefen sich auf ein Gesetz aus dem 18. Jahrhundert, das Unternehmen zu jeglicher Unterstützung bei Ermittlungen verpflichtet. Die Heimatschützer befürchten, dass Software wie die Virenscanner von Kaspersky Behördendaten an russische Dienste übermitteln könnte. Technisch möglich ist das, hat ein Scanner doch weitreichende Zugriffe auf alle von einem PC aus erreichbaren Dateien auf niedrigen Systemebenen. Virenscanner stehen schon länger im Verdacht, durch ihre Rechte selbst ein Sicherheitsrisiko darzustellen. Da sie zudem bei den automatischen Updates mit Servern ihrer Hersteller verschlüsselt kommunizieren könnten sie theoretisch unbemerkt Daten ausleiten. Solche Ausleitungen seien jedoch, so Kaspersky in einer Stellungnahme, für das Unternehmen nicht verpflichtend. Die entsprechende Regelung treffe auf Kaspersky nicht zu. Zudem, so der Security-Anbieter weiter, habe die Firma „keine unangemessenen Verbindungen mit jedwelcher Regierung“. „Kaspersky hat nie irgendeiner Regierung in der Welt mit Cyberspionage oder offensiven Cyberaktionen geholfen, noch wollen wir das tun.“ Es gebe auch keinerlei Beweise dafür, so das Unternehmen weiter, und daher sei es „beunruhigend“, dass ein Privatunternehmen wegen, so wörtlich, „geopolitischer Angelegenheiten“ vorverurteilt werde. 

 

Die Vorwürfe sind zudem nicht neu. Bereits im Mai 2017 hatte Kaspersky angeboten, US-Behörden seinen Quellcode zu übergeben. Offenbar reichte das noch nicht, so dass der Streit nun eskaliert. ZDnet

365 (2017-09-08) Pressemitteilung

Herbst-Highlight

mit Festumzug

23. Alt-Marzahner Erntefest

vom 8. bis 10. September 
 

 

Vom 8. bis 10. September findet auf dem historisch erhaltenen Dorfanger, inmitten der Marzahner Neubauten, das 23. Alt-Marzahner Erntefest statt. Beim diesjährigen Herbst-Highlight schreiten Müller Jürgen Wolf, der Alte Fritz und die Erntekönigin am Sonnabend um 11 Uhr an der Spitze des Zuges zur Festwiese voran.
Eröffnet wird das Fest traditionsgemäß am Sonnabend um 11:45 Uhr, durch die Bezirksbürgermeisterin und Schirmherrin Dagmar Pohle, im Anschluss an den Festumzug. Nach der Eröffnungsrede, dem Erntetanz der evangelischen Kita und dem Aufziehen der Erntekrone erteilt der Gemeindepfarrer der Dorfkirche, Lucas Ludewig, den Segen und es gibt zur Freude der Besucher den traditionellen Fassbier-Anstich. Dazu wird vom Müller mit der Marzahner Mühlenkruste ein frisch gebackenes Brot aus Roggenmehl gereicht.
Höhepunkte des Erntefestes sind das bunte Feuerwehr-Hoffest für die gesamte Familie, die Bockwindmühle mit dem Freiluftmuseum im Mühlsteingarten, der Tierhof, Kirchenführungen und offener Gemeindehof mit Live-Musik, das Ausbildungsrestaurant „grips“ und die Wuhletal gGmbH mit ihren vielfältigen Angeboten, die Hoftage der Lebensnähe gGmbH, das Kulturgut mit der Keramikscheune SchaMottchen, zwei Schaustellerbereiche und natürlich das Weindorf, sowie die Bürgermeile und der Kunstmarkt. Im Bezirksmuseum Haus 1 und 2 sind Ausstellungen zu bewundern. Auch auf den Höfen gibt es Interessantes zu sehen. An zahlreichen Ständen werden bäuerliche Produkte der diesjährigen Ernte sowie Bioerzeugnisse angeboten.
Attraktive Bühnenprogramme, Ponyreiten, Bastelangebote und Mitmachaktionen für die Kinder, laden die Besucher zum Verweilen ein. Auf dem Festplatz sorgen Musik und Show für Stimmung und beste Unterhaltung. Am Samstagabend, um 21:45 Uhr erstrahlt der Mühlenberg bei einem Barockfeuerwerk in einem mystischen Licht.

364 (2017-09-06) Fußball-News

Krisen-Staat in

den WM-Playoffs

Syrischer Kommentator heult nach Last-Minute-Ausgleich

 

Das syrische 2:2 gegen den Iran fällt erst in der 93. Minute – die Quali

für die WM-Playoffs ist perfekt. Der Kommentator wird von den

Gefühlen übermannt.

Seit 2011 tobt in Syrien der schreckliche Bürgerkrieg. Fussball spielt im krisengebeutelten Land nur eine Nebenrolle.

Trotzdem versucht sich die Nationalmannschaft für die WM in Russland zu qualifizieren. Im letzten Spiel gegen Gruppensieger Iran brauchen die

Syrer einen Punkt, um die nächste Hürde auf dem Weg an die Endrunde

zu nehmen.

 

Lange sieht es in Teheran aber schlecht aus: Syrien liegt 1:2 zurück, steht vor dem Out. Dann schlägt in der 93. Minute die grosse Stunde von Omar Al Somah, der mit seinem Last-Minute-Ausgleich Syrien ins Glück schiesst.

Auf dem Platz brechen bei den Syrern alle Dämme – aber nicht nur dort: Der Kommentator des syrischen Fernsehens verliert komplett die Fassung, lässt seinen Emotionen freien Lauf. Nach seinem ausgelassenen Torjubel kann er auch die Tränen nicht zurückhalten und weint hemmungslos.

Für einen kurzen Moment ist der Bürgerkrieg weit weg.

Weit ist allerdings auch noch der Weg der syrischen Nati an die WM: In den Asien-Playoffs wartet Australien. Danach geht es gegen den Vierten der Nord- und Zentralamerika-Gruppe, was nach jetzigem Stand Honduras wäre. (cmü) 

363 (2017-09-05) Hedda Nier/Statista

Die Mitgliederzahl

der AfD steigt

Aufwind zur rechten Zeit

 

 

Die meisten Parteien in Deutschland schrumpfen. So verlor die CDU zwischen 2013 und 2016 knapp 50.000 Mitglieder, bei der SPD waren es rund 35.000. Nur zwei Parteien entwickeln sich gegen den Trend: Die Grünen verzeichneten im selben Zeitraum ein minimales Wachstum von 200 Mitgliedern, wie die Grafik von Statista zeigt.


Spitzenreiter ist aber die im Vergleich sehr viel jüngere Partei AfD (Spitzenkandidatin Dr. Alice Weidel oben rechts). Zwar verlor auch sie laut einer Untersuchung des Berliner Professors Dr. Oskar Niedermayer zeigt von 2014 bis 2015 gut 4.000 Mitglieder, als Gründungsmitglied Bernd Lucke aus der Partei austrat und ihm viele Mitglieder folgten.


Spätestens seit dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise und der damit einhergehenden Positionierung der Partei am rechten Rand des politischen Spektrums, steigen die Mitgliederzahlen. Pünktlich zur heißen Phase des Wahlkampfes gab die AfD im Juli bekannt, die 28.000-Mitglieder-Marke geknackt zu haben.

362 (2017-09-02) Newsletter

Europa zu Gast auf

der IGA  

Abendtickets samstags bis donnerstags bereits ab 16 Uhr

 

Auf fünf Bühnen und am Wegesrand spielen am ersten Septemberwochenende Künstler, die aus dem Nichts Fantasie gestalten. Darunter: Shantel & Bucovina Club Orkestar, Tété, Violetta Zironi, Riders Connection, Adam Wendler, Teresa Bergman, Boz Trio, M5 MEXICAN BRASS, Seraleez, Yusuf Sahilli, Hoffnungschor, Stereochemistry, Il Civetto, Holler My Dear, Songs From A Breeze und viele mehr. Neben den europäischen Bands tauchen beim popdeurope-Festival hochqualitative Zirkusperformances von den Artistokraten, dem Universal Druckluft Orchester bis hin zu Nagetusch – ein Caféwagen macht Circus das Gelände der Internationalen Gartenausstellung in eine einzigartige Atmosphäre.


Ganz still wird es dann am 07.09. - zumindest von außen: Inmitten der Blumenpracht gibt es bei der "Silent Night" elektronische Sommersounds – zu hören über Funkkopfhörer an mehreren Standorten.

 

Auf den 09.09. dürfen sich alle Klassikliebhaber*innen freuen, denn dann heißt es wieder "Viva la musica". Erstmalig findet die beliebte Konzertreihe dann in der neu entstandenen Arena (siehe oben) statt. Mit dabei: Das Beirut Philharmonic Orchestra. Für dieses Konzert ist eine Platzkarte erforderlich.


Am 16. & 17. September gibt es eine ganz besondere Premiere zu erleben.: "Carmina Burana in the garden" vom Berliner Dirigent und Opernregisseur Christoph Hagel- inszeniert mit Jugendlichen aus Marzahn-Hellersdorf und ganz Berlin, professionellen Tänzer*innen, einem Symphonieorchester und einem Chor.


Und da sich der Sommer nun dem Ende zuneigt und die Tage kürzer werden, ist die IGA-Abendkarte ab 03.09. außerdem von Sonntag bis Donnerstag bereits ab 16 Uhr gültig (nicht wie bisher ab 17 Uhr).


Genießen Sie die letzten Spätsommer-Stunden inmitten eines "MEHR aus Farben" oder hängen Sie doch einfach mal mit der Seilbahn ab!


Ihr IGA Berlin 2017 Team

361 (2017-09-01) Julia Schwarzenau aus Apolda

Der Erfolg ist messbar

Die Landesgartenschau in Apolda zählte vorgestern den 300.000sten Besucher

 

Am Mittwoch, 30.08.2017 wurde das geplante Mindestziel von 300.000 Besuchen auf der 4. Thüringer Landesgartenschau in Apolda erreicht.

 

Um genau 15.24 Uhr betrat die Erfurterin Renate Gebhard (im Bild oben) die Herressener Promenade und wurde vom Geschäftsführer der LGS GmbH, Detleff Wierzbitzki, im Beisein von Apoldas Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand und Michael Galander von der Sparkasse Mittelthüringen in Empfang genommen.

 

Frau Gebhard besuchte zusammen mit ihrem Neffen Norbert Gebhard und dem befreundeten Paar Charlotte und Kurt Feller die Landesgartenschau auf Empfehlung des Neffen, dem die Landesgartenschau bereits bei seinem ersten Besuch überaus gut gefallen hat, wie er den versammelten Medienvertretern erzählte.

Die Gruppe durfte sich über einen Strauß Blumen und einen Präsentkorb mit regionalen Produkten sowie über ein Buch der Stadt Apolda und eine Flasche Wein freuen.

 

Mit dem heutigen 300.000sten Besuch der Landesgartenschau in Apolda wurde bereits dreieinhalb Wochen vor Ablauf der Gartenschau das geplante Mindestziel erreicht. Die Zufriedenheit darüber ist ebenso zu betonen wie das bis dato weit übertroffene Ziel der verkauften Dauerkarten von mehr als fünfeinhalb Tausend (Plan: 2.800 DK). Dies zeigt die doch große Verbundenheit der Apoldaer mit der Gartenschau.

 

Mit weiteren Highlights wie Gestört aber GeiL (9.9.) oder Northern Lite Live (UNAmusic) (23.09.) strebt die Landesgartenschau GmbH nun das Ziel von 350.000 Besuchen an. Alle Veranstaltungen bis zum 24.09. gibt es auf unserer Internetseite apolda2017.de unter der Rubrik Veranstaltungen/Veranstaltungskalender.


Julia Schwarzenau

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Durchwahl: 03644 – 50 54 26

E-Mail:        schwarzenau@lgs-apolda-2017.de

Internet:     www.apolda2017.de

Facebook:     https://www.facebook.com/Apolda2017

360 (2017-08-29) Pressemitteilung

Freund bewußtlos geschlagen - brutale Vergewaltigung in Rimini!

 

Mainstream verschweigt Täterherkunft

 

Es sollte ein letzter gemeinsamer Abend ihres Urlaubs werden, doch er endete für ein polnisches Paar in einem Albtraum.

Die beiden 26-Jährigen lagen gegen 4 Uhr an einem wenig beleuchteten Strandabschnitt nahe des „Bagno 130“, als der Mann mehrere Male geschlagen wurde und in Ohnmacht fiel, wie italienische Medien berichteten.

Seine Freundin wurde danach von den vier Männern nacheinander vergewaltigt. Das Paar wurde außerdem ausgeraubt.

 

Passanten fanden die beiden nach der Tat blutend und benommen am Strand. Das Paar wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt in dem Fall, bezeichnet ihn als eine "brutale und bestialische Attacke".


In derselben Nacht wurde außerdem noch eine peruanische Transsexuelle verprügelt und vergewaltigt aufgefunden. Die Polizei prüft nun, ob die beiden Fälle in Verbindung zueinander stehen.

 

Diese grausame Vergewaltigung schockt ganz Italien. Während österreichische Medien lediglich von „vier Männern“ als Tatverdächtige berichteten, verschwiegen italienische Medien den ethnischen Hintergrund der Täter nicht. Es soll sich dabei um Nordafrikaner aus dem Drogendealer-Milieu handeln.

Sie haben unser Leben ruiniert“, klagte der Freund verzweifelt am Sonntag gegenüber der Lokalzeitung „Resto del Carlino“.

 

Foto 2: Symbolbild

359 (2017-08-28) Newsletter

Start der

US Open 2017

Zusätzlich ein

temporäres Stadion

Am heutigen Montag starten in New York die US Open 2017. Die Matches werden nicht nur auf dem Center-Court im Arthur Ashe Stadium ausgetragen, sondern auch in einem temporär errichteten Stadion.

Vom 28. August bis 10. September werden am Billie Jean King National Tennis Center die US Open ausgetragen. 128 Herren und Damen kämpfen auf Hardcourt um den letzten der vier Grand-Slam-Titel der Saison.

 

Das Arthur Ashe Stadion (oben) wurde 1997 erbaut und ist mit einem Fassungsvermögen von 22.547 Plätzen das größte reine Tennisstadion der Welt. Die Gesamtkosten beliefen sich auf umgerechnet rund 210 Mio. Euro. Letztes Jahr wurde das Stadion mit einer neuen Dachkonstruktion ausgestattet. Um 11 Uhr Ortszeit trifft dort der Kroate Marin Cilic auf den US-Amerikaner Tennys Sandgren. 

Das Louis Armstrong Stadium, die zweitgrößte Spielstätte auf dem Gelände, wurde 2016 abgerissen. Für das diesjährige Turnier wurde ein temporäres Stadion errichtet, das Platz für rund 8.000 Zuschauer bietet. Das alte Stadion hatte eine Kapazität von 9.600 Besuchern. Das neue Louis Armstrong Stadium soll rechtzeitig für das Turnier 2018 fertiggestellt werden und Platz für 14.000 Zuschauer bieten. Es soll zudem ebenfalls über eine verschließbare Dachkonstruktion verfügen. (Stadionwelt, 28.08.2017)

358 (2017-08-25) News

Liste der islamisch motivierten Anschläge in Europa 2017

Nicht jeder Islamist ist Terrorist, doch fast jeder Terrorist ist Islamist

 

Man kann es zu verneinen versuchen oder auch versuchen, es konsequent zu ignorieren, doch Fakt bleibt nun einmal Fakt: die Mehrzahl der terroristischen Anschläge in der jüngeren Vergangenheit gehen auf das Konto von Islamisten.


Selbstverständlich ist nicht jeder Mensch, der der Ideologie des Islam angehört, automatisch und zwangsläufig ein Terrorist. Doch die Neigung, terroristische Anschläge zu begehen und unschuldige Menschen hinterrücks zu morden, scheint bei den Anhängern dieser Ideologie extrem ausgeprägt zu sein. Ein Blick auf die verzeichneten Terroranschläge ausschließlich in diesem Jahr und ausschließlich in Europa ist sowohl aussagekräftig wie nicht minder schockierend.


Am 03. Februar rennt ein Islamist mit einer Machete bewaffnet durch Paris und attackiert einige Soldaten am Louvre. Zum Glück wird niemand getötet, lediglich ein Soldat und der Attentäter werden verletzt. Auch der nächste islamisch motivierte Anschlag in Europa findet in Paris statt. Am 18. März versucht ein Islamist einen Anschlag am Flughafen Paris-Orly. Der Anschlag kann abgewehrt, der Terrorist final ausgeschaltet werden. Doch nur vier Tage später sind Todesopfer zu beklagen. Ein Islamist rast in London mit einem Fahrzeug über mehrere Menschen und versucht dann noch, mit einem Messer weitere Personen niederzustechen. Fünf Menschen verlieren ihr Leben und auch der Terrorist überlebt diesen Anschlag nicht.

Am 03. April verübt ein Islamist einen Sprengstoffanschlag in der U-Bahn in Sankt Petersburg. 14 Menschen sterben, weitere 51 werden verletzt. Vier Tage später rast ein Islamist mit einem Kleintransporter in der Stockholmer Innenstadt in eine Menschenmenge. Fünf Tote sind zu beklagen, 15 Menschen werden zum Teil schwer verletzt. Am 20. April ist wieder Paris Schauplatz eines islamischen Terroranschlags. Ein IS/DAESH-Attentäter geht mit einer Schusswaffe auf Polizisten los, ein Polizist und der Angreifer sterben.


Mitte Mai attackiert ein Islamist am Mailänder Hauptbahnhof die Menschen mit einem Messer; zum Glück wird niemand getötet. Doch nur drei Tage später sprengt sich ein Islamist in Manchester mit einer Bombe bei einem Konzert selbst in die Luft und reißt 22 Menschen, in erster Linie junge Mädchen und Frauen, mit in den Tod. Anfang Juni ist dann London wieder Schauplatz des nächsten islamisch motivierten Terroranschlags. Mit einem Kleintransporter mähen drei Islamisten mehrere Personen nieder. Acht Zivilisten werden so gemordet, alle drei Attentäter verlieren ihr Leben.

Muslimische Terroranschläge in Europa

 

 

Am 06. Juni geht ein Islam-Jünger mit einem Hammer in Paris in der Nähe von Notre-Dame auf die Menschen los. Er wird gestoppt, bevor er jemanden töten kann. Knapp zwei Wochen später versucht ein weiterer Islamist einen Anschlag auf eine Gruppe Polizisten. Doch bevor er seine Tat ausführen kann wird er ausgeschaltet. Am darauffolgenden Tag versucht ein Islamist einen Sprengstoffanschlag auf dem Brüsseler Hauptbahnhof. Auch er kann final gestoppt werden.


Dieses Glück hat Mitte Juli in Hamburg ein Mensch leider nicht. Ein Islamist verübt mehrere Messerangriffe auf Zivilisten; ein Mensch stirbt, fünf weitere werden verletzt. Anfang August ist wieder Frankreich das Ziel der nächsten Attacke. Ein Islamist rast mit einem PKW in einem Pariser Vorort in eine Gruppe Soldaten. Sechs von ihnen werden verletzt, Tote gibt es zum Glück nicht zu beklagen.


Mit dem jüngsten Anschlag in Barcelona, bei dem mehrere Islamisten einen Kleintransporter in eine Gruppe Spaziergänger auf der Flaniermeile steuern und 13 Menschen aus dem Leben reißen sowie der verhinderte mutmaßliche Terroranschlag der Gruppe in Cambrils ist die Liste der islamisch motivierten Terroranschläge respektive der versuchten Terroranschläge für dieses Jahr vorerst abgeschlossen. Doch es wäre naiv und mehr als nur blauäugig, zu glauben, dass es keine Fortsetzung geben wird.

 

Denn nach dem Messerangriff eines Marokkaners im finnischen Turku hat die Polizei weitere vier Verdächtige aus dem nordafrikanischen Land festgenommen. Sie stehen nach Angaben der Behörden vom Samstag möglicherweise in Verbindung mit der Attacke auf Passanten, bei der zwei Menschen getötet und weitere acht verletzt wurden. Der Vorfall wurde offiziell als terroristischer Anschlag eingestuft und wäre damit der erste seiner Art in dem nordischen Land. Die Polizei teilte weiter mit, der 18 Jahre alte Mann aus Marokko habe offenbar gezielt Frauen angegriffen: Die beiden Getöteten und sechs Verletzte seien Frauen. Die verletzten Männer hätten beide versucht, diesen zu helfen oder sie zu beschützen.

Der finnische Geheimdienst sprach von Parallelen zu "anderen Terrorangriffen radikaler Islamisten in jüngster Zeit in Europa". Den Behörden zufolge kam der mutmaßliche Attentäter 2016 nach Finnland. Der finnische Sender MTV berichtete, der Asylantrag des 18-Jährigen sei abgelehnt worden. Die Polizei untersuchte nach eigener Darstellung etwaige Verbindungen zum Anschlag in Barcelona. Die finnische Polizei hatte den Täter am Freitag ins Bein geschossen und nahm ihn fest. Landesweit wurden die Sicherheitsmaßnahmen hochgefahren, darunter am Flughafen der Hauptstadt Helsinki und an Bahnhöfen. Der Geheimdienst hob die Sicherheitsstufe von "niedrig" auf "erhöht" an. 

357 (2017-08-17) Theresa Herzog aus Wien

Eingezäunte Freiheit

Verschleierungspflicht

und Frauenparks

Locker im Park sitzen, luftige Kleidung tragen und radfahren – nichts Besonderes für Frauen in Europa, aber unvorstellbar und gesetzlich verboten in der Öffentlichkeit von islamischen Ländern.

In Saudi-Arabien, Afghanistan, Pakistan oder dem Iran schaffen Frauenparks eine Art eingezäunte Freiheit. Hier, wo keine Männer erlaubt sind, dürfen Frauen ihr Kopftuch abnehmen. Es sind Erholungsorte, die für die Gesundheit und den Schutz von Frauen geschaffen wurden. Mit hohen Sichtschutzwänden von außen abgeschottet, können sich Frau-en in diesen Parks im Freien aufhalten, ohne sexueller Belästigung ausgesetzt zu sein.

Im Iran war für die Errichtung von Frauenparks, wie den "Mutters-Paradies-Park" in Teheran, auch eine Studie des Gesundheitsministeriums ausschlaggebend. Diese zeigte einen alarmierenden Anstieg an Osteoporoseerkrankungen, der auf einen Vitamin-D-Mangel zurückzuführen war. Denn Frauen in iranischen Städten müssen in der Öffentlichkeit verhüllt sein und haben oft nur kleine Apartments ohne ausreichend Sonnenlicht.

 

 

Geschlechtertrennung

 

Auf der anderen Seite werden Frauenparks für die Förderung von Geschlechtertrennung und der Ausgrenzung von Frauen, verurteilt. Die Soziologin Reza Arjmand erklärte dem Guardian, dass Behörden mit diesen Parks "die Trennung von Frauen und Männer auf ein neues Level anheben". Im Iran sind Schulen, Sportcenter und viele öffentliche Transportmittel nach Geschlechtern getrennt. Feministen kritisieren, dass durch die separaten Parks "Frauen und Männer nicht lernen, normal miteinander umzugehen".

Arjmand verdeutlicht jedoch, dass diese Parks besonders für Frauen aus religiösen Familien oft die einzige Möglichkeit seien, sich ohne Kopftuch an der frischen Luft aufzuhalten. Durch diese Parks "bekommen sie Freiheiten, die sie formal nicht besitzen".

Seit der islamischen Revolution 1979 wurden die Frauenrechte durch die Einführung des islamischen Rechts (Scharia, Anm.) im Iran enorm begrenzt. Aber viele Iranerinnen nehmen die Vorschriften nicht als gegeben hin und tragen ihren Schleier am Hinterkopf, als wäre er verrutscht.

Konservativen Iranern sind Frauenparks ein Dorn im Auge. Sie könnten Verwirrung unter Frauen stiften und dazu führen, dass sie die Notwendigkeit, sich in der Öffentlichkeit zu verschleiern, infrage stellen, argumentiert der regierungsnahe Soziologe Ali Entezahi dem Guardian.

(kurier) Erstellt am 15.08.2017

356 (2017-08-16) Pressemitteilung

Geht ein Stück

Kulturgut verloren?

Verschärfung der Grenzwerte

für Cadmium und Blei

 

 

Die in einer EU-Richtlinie geplante Verschärfung der Grenzwerte für Cadmium und Blei könnte Unternehmen wie die Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen in Deutschland in Schwierigkeiten bringen.

 

Unter anderem soll der Wert für Blei auf ein Vierhundertstel der bisherigen Obergrenze reduziert werden. Blei und Camium können in Farben enthalten sein, die bei der Herstellung von Porzellan zum Einsatz kommen. Dass die Grenzwerte für Blei und Cadmium gesenkt werden sollen, ist seit längerem bekannt.

 

"Das wäre das Aus für unsere Aufglasurmalerei im Bereich Tisch und Tafel", sagte Meissen-Sprecherin Sandra Jäschke der Deutschen Presse-Agentur. Damit würde Meissen ein Stück Kulturgut verlieren. Die Aufglasurmalerei sei auch Teil der Ausbildung der Porzellanmaler. Die Herstellung von Geschirr mache etwa die Hälfte der Produktion von Meissen aus. Allerdings gibt es auch Malerei unter der Glasur, bei der Lebensmittel nicht direkt mit Farbe in Kontakt kommen. Als Beispiel nannte die Sprecherin das Zwiebelmuster. Meissen hofft nun auf eine Ausnahmeregelung für die betroffenen Manufakturen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Denkbar wäre auch, das Geschirr mit Warnhinweisen zu versehen, sagte Jäschke.

355 (2017-08-13) Newsletter

Köpfe, die das Programm prägten

15 Jahre Stiftung

Schloss Neuhardenberg

 

Liebe Freunde der Stiftung Schloss Neuhardenberg,

mit einem fulminanten Konzert des Cellisten Jan Vogler, seinen Mitdozenten Mira Wang und Antti Siirala und 15 Meisterschülern ging die erste Kulturprogrammhalbzeit auf Schloss Neuhardenberg am 29. Juli zu Ende. Während die Ausstellungen den ganzen Sommer über geöffnet bleiben, beginnt die 2. Saisonhälfte mit Konzerten, Lesungen und Gesprächen wieder am 17. September. Aber auch in der Zwischenzeit bietet sich das einmalige Schossensemble mit seinem großzügigen Landschaftspark für einen Besuch an. Das Hotel hält zahlreiche Arrangement- und Ausflugsangebote sowie die kulinarischen Empfehlungen der Neuhardenberger Schlossküchen bereit.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!

 

Das Schloss, der Landschaftspark sowie die Ausstellungen laden auch im August und September zu einem Besuch an den idyllischen Ort östlich von Berlin am Rande des Oderbruchs und der Märkischen Schweiz ein.

Die Stiftung Schloss Neuhardenberg feiert in diesem Jahr ihr 15-jähriges Bestehen. Mit der Ausstellung 15 Jahre – 15 Köpfe wird das Jubiläum mit Fotografien von Ulrich Weichert eindrücklich festgehalten. In individuellen Portraitaufnahmen – entstanden auf Schloss Neuhardenberg, in den eigenen vier Wänden oder an einem wohlgewählten dritten Ort – hat der Fotograf 15 künstlerische Weggefährten der Stiftung festgehalten, die das Programm maßgeblich geprägt haben, darunter Corinna Harfouch, Klaus Maria Brandauer, Thomas Thieme, Dieter Kosslick, Peter Simonoschek, Hanns Zischler, Daniel Hope und Jan Vogler. Zur Ausstellung ist ein Journal mit Texten von Moritz Rinke erschienen. Die Ausstellung ist noch bis zum 3. September zu sehen.

 

Im Juli eröffnete die Ausstellung zum Brandenburgischen Kunstpreis, der von der Märkischen Oderzeitung und der Stiftung Schloss Neuhardenberg unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg verliehen wurde. Brandenburg ist Lebens- und Arbeitsmittelpunkt zahlreicher Künstler, und der Brandenburgische Kunstpreis ist mit seiner 14. Auflage inzwischen zu einem festen Orientierungspunkt in der Region geworden. In diesem Jahr wurden über 260 Arbeiten eingereicht. 76 von ihnen zeigt die Ausstellung, darunter auch die der drei Preisträgerinnen Eva Paul (Malerei), Sophie Natuschke (Grafik) und Sylvia Hagen (Plastik). Den in diesem Rahmen verliehenen Ehrenpreis des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg erhielt der bildende Künstler und Schriftsteller Thomas Rother. Mit dem Nachwuchsförderpreis wurde Christiane Bergelt ausgezeichnet. Die Ausstellung ist noch bis zum 8. Oktober zu sehen.

 

Im Anschluss zeigt die Stiftung Schloss Neuhardenberg von Oktober bis Dezember die Ausstellungen Das Gürteltier kam nachts um vier mit Originalzeichnungen aus dem im vergangenen Jahr erschienenen Bildband von Wolfgang Utzt und Kunst als Spiegel der Gesellschaft mit ausgewählten Werken aus der Sammlung der DekaBank.

Den musikalischen Auftakt zur zweiten Jahreshälfte bildet der Harfenist Xavier de Maistre, der am 17. September zusammen mit fünf seiner Schüler Werke von Claude Debussy, Gabriel Fauré und Maurice Ravel erklingen lässt. Das Kammermusikkonzert knüpft an das letzte Konzert vor der Sommerpause an: Beide wurden im Rahmen des Programms Meisterschüler-Meister durch den Sparkassen-Kulturfonds ermöglicht.

354 (2017-08-04) Newsletter

 

Der August auf der IGA

Bach, Breakdance und Besuch aus dem Orient

 

Red Bull Flying Bach: Die vierfachen Breakdance-Weltmeister Flying Steps und Opernregisseur Christoph Hagel mit ihrer faszinierenden Performance

 

Die Flying Steps treten mit ihrem Stück "Red Bull Flying Bach" weltweit auf und geben nun am 20. August ihr Gastspiel auf der IGA! Zusammen mit Opernregisseur Christoph Hagel inszenieren die vierfachen Breakdance-Weltmeister eine außergewöhnliche Show, in der Breakdance auf klassische Musik trifft. 

Wenige Tage später tritt Musiker Max Giesinger in der IGA-Arena auf. Das Konzert ist bereits restlos ausverkauft, aber wir haben für unser Gewinnspiel noch ein paar Karten zur Seite gelegt und verlosen Konzertpakete mit Anreise und Übernachtung!

Eine faszinierende Theaterinstallation erwartet Sie am kommenden Wochenende in der STADT DER ERZÄHLER. 1001 Baldachine, Illuminationen und Erzählkunst eröffnen geheimnisvolle Räume einer arabischen Welt. Und im Orientalischen Garten erleben Sie inmitten eines paradiesischen Gartens beim alljährlichen Sultans Fest eine Reise in das ferne Morgenland mit orientalischen Klängen, Tänzen und Speisen.

 

Um im heimischen Garten erfolgreich zu gärtnern, gibt es am i-Punkt GRÜN umfangreiche Informationen. Dort erfahren Sie zum Beispiel, welche Stauden besonders gut mit dem sandigen Berliner Boden zurechtkommen. Inspiration für blumige Arrangements erhalten Sie in der Blumenhalle. Und falls Sie noch das eine oder andere nützliche Gartengerät gebrauchen können, sollten Sie sich auf die Geocaching-Schnitzeljagd von Husqvarna machen!

Beim Geocaching werden Verstecke mit Hilfe geografischer Koordinaten und GPS-Empfänger gesucht und gefunden. Wer alle Verstecke auf der Gartenausstellung findet, kann tolle Preise gewinnen. Alle weiteren Infos dazu und was sonst noch so los ist auf der IGA erfahren Sie in diesem Newsletter!

Schöne Sommerferien wünscht
Ihr IGA Berlin 2017 Team

353 (2017-08-02) Bernd Rosenbaum

Rangelei in Rommerskirchen

Elfköpfige Flüchtlingsfamilie randaliert im Rathaus

 

Montagnachmittag, kurz nach 14 Uhr. Mehrere Streifenwagen eilen mit Blaulicht und Martinshorn durch das Gemeindegebiet in Richtung Rathaus. Dort ereignen sich zu dieser Zeit tumultartige Szenen: Eine elfköpfige Flüchtlingsfamilie - die, wie später ermittelt wird, nach eigenen Angaben aus dem Irak stammt - randaliert im zweiten Stock der Gemeindeverwaltung an der Bahnstraße.

Die Mutter und die älteren ihrer zehn Kinder reißen Infotafeln von den Wänden, werfen mit Einrichtungsgegenständen um sich. Ein Familienmitglied, so schildert ein Mitarbeiter später, nimmt einen im Flur stehenden Feuerlöscher zur Hand und bedroht damit Rathausbeschäftigte, eines der Kinder droht gar damit, sich vom Balkon des Rathauses zu stürzen.

Die Familie war zuvor beim Sozialamt vorstellig geworden. "Ein Gespräch konnte mit ihnen aber nicht geführt werden", so eine Mitarbeiterin, die Stimmung sei von Anfang an aggressiv gewesen. Über ein internes Alarmsystem rufen die Sozialamtsmitarbeiter ihre Kollegen aus dem Ordnungsamt hinzu. Doch auch die können die Familie nicht beruhigen und informieren die Polizei. Die rückt mit fünf Streifenwagen an und nimmt einen 16-jährigen Sohn und eine 17-jährige Tochter in Gewahrsam - auch, um weitere Straftaten zu verhindern. Es gelingt den Beamten, die übrigen Familienmitglieder zu beruhigen. Seitens der Gemeinde werden Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung, Beleidigung, Bedrohung, versuchter Körperverletzung und Hausfriedensbruchs erstattet. Verletzt wird aber niemand. Der Vorfall weckt Erinnerungen an die Messerattacke vor fünf Jahren im Jobcenter in Neuss, bei der eine Mitarbeiterin getötet wurde.

Was der Auslöser für die Rangelei im Rathaus ist, ist jedoch zunächst unklar. Es sei unter anderem um die Residenzpflicht gegangen, so Gemeindesprecherin Bele Hoppe. Eine sachliche Auseinandersetzung sei mit den Familienmitgliedern nicht möglich gewesen, so Augenzeugen des Vorfalls. "Es handelt sich hierbei um einen Einzelfall, den es in dieser Form bei uns noch nicht gegeben hat", betont Hoppe. Es habe bisher im Gegenteil viele positive Erfahrungen mit den aktuell knapp über 200 in der Kommune untergebrachten Asylbewerbern gegeben. Allerdings sei die betreffende Familie auch in der Vergangenheit schon mehrfach wegen verbaler Ausfälligkeiten gegenüber Gemeindemitarbeitern aufgefallen.

Bei einem Gespräch mit Dezernent Hermann Schnitzler und allen an dem Vorfall beteiligten Rathausmitarbeitern wird das Geschehene noch einmal aufgearbeitet. Zufriedenheit herrscht darüber, dass das Alarmsystem der Gemeinde gut funktioniert habe. Zudem soll als Konsequenz der schon zuvor gefasste Plan nun konkret umgesetzt werden, dass die Mitarbeiter der Verwaltung demnächst Selbstverteidigungskurse belegen, um sich im Notfall noch besser schützen zu können.

NGZ online, 02.08.2017

352 (2017-07-26) Klaus Blume

Neuer Zeitplan für Leichtathletik-WM

Doppelstarts über

200 und 400 m sind möglich

 

Bei den 16. Leichtathletik-Weltmeisterschaften vom 4. bis 13. August 2017 im Olympiastadion von London werden Goldmedaillen in 47 Disziplinen vergeben.

Mögliche Themen für „laptopwerk.de“:

 

1. Afrika ist nicht nur Kenia. Oder Äthiopien. Das Außenministerium Botswana schreibt auf seinen Websites: Botswana ist die Drehscheibe des Sprints und Mittelstreckenlaufs - weltweit. "Das macht uns stolz, Botswana zu sein.“ Der Grund: Isaac Makwala lief am 14. Juli in Madrid innerhalb 75 Minuten (historisches Ereignis!) 200 m in 19,77 und 400 m in 43,92 Sekunden. Über 100 m ist er ebenso schnell wie Bolt; doch die Strecke ist ihm zu kurz. Sein Kumpel Nijel Amos wiederum ist der zweitschnellste 800-m-Spezialist der Geschichte; in diesem Sommer gewann er alle bisherigen Diamond-League-Rennen mit Fabelzeiten. Baboloki These hingegen ist der zweitschnellste 20jährige 400-m-Läufer der Sport-Historie. Carl Lewis: „Ein unermeßliches Talent."

Gesprächspartner: Afrika-Kenner Dieter Baumann (OS, Kabarettist, Kolumnist).

2. Letzter Zehnkampf in London? Weil es immer weniger Zehnkämpfer auf der Welt gibt, hat Paul Meier einen Vorschlag erarbeitet, der (fast) überall Gehör findet: Reduzierung auf acht Disziplinen (analog dazu auch eine Reduzierung des Frauen-Siebenkampfes). Wegfallen sollen die technisch schwierigen Sparten, weil deren Erlernen ewig dauert: Diskuswurf, Hürdensprint, Stabhochsprung. Meier war 1993 WM-Ditter, ist seit vielen Jahren Präsident des deutschen Zehnkampf-Teams und mit der Hochspringerin Heike Henkel verheiratet.

Gesprächspartner: Frank Busemann (Olympia-Zweiter) oder/und Ex-Weltrekordler Jürgen Hingsen. Er war Meiers Vorgänger im Amt des Zehnkampf-Chefs.

3. Evan Jager, der US-Wunderläufer, der auf der Hindernisstrecke schneller als alle Kenianer ist. Die Fancy Bears hackten im Juni 2017 seinen Bio-Pass. Eintrag: Wahrscheinliches Doping; weitere Daten nicht erforderlich.“ Jager gibt aber zu, seit 2012 („nur fünfmal“) einen „genehmigten“ Inhalator wegen Allergie-Symptomen benutzt zu haben. Er sei aber jetzt kräftig geschockt worden. Böse russische Bären und so . . .

4. Jürgen Lessing, OB von Bietigheim, soll im November neuer LA-Präsident Deutschlands werden. Nun wurde bekannt, dass er wegen Trunkenheit am Steuer (1,4 Promille!) demnächst vor Gericht muss, weil so etwas eine Straftat ist. Gegenüber der FAZ sieht er das aber nicht als Hindernis an; auch sein OB-Amt sei davon nicht betroffen. Er habe ja einen Fahrer.

 

Zeitplan (MESZ) und Titelverteidiger

 

Freitag, 4. August (1 Entscheidung)

  1. 22:22 Uhr: 10.000 Meter, Männer (Mo Farah, Großbritannien)

     

Sonnabend, 5. August (4 Entscheidungen)

20:25 Uhr: Diskuswerfen, Männer (Piotr Malachowski, Polen)

21:05 Uhr: Weitsprung, Männer (Greg Rutherford, Großbritannien)

21:10 Uhr: 10.000 Meter, Frauen (Vivian Jepkemoi Cheruiyot, Kenia)

22:45 Uhr: 100 Meter, Männer (Usain Bolt, Jamaika)

 

Sonntag, 6. August (6 Entscheidungen)

11:55 Uhr: Marathon, Männer (Ghirmay Ghebreslassie, Eritrea)

15:00 Uhr: Marathon, Frauen (Mare Dibaba, Äthiopien)

20:00 Uhr: Stabhochsprung, Frauen (Yarisley Silva, Kuba)

21:35 Uhr: Kugelstoßen, Männer (Joe Kovacs, USA)

21:40 Uhr: 800 Meter/Siebenkampf, Frauen (Jessica Ennis-Hill, Großbritannien)

22:50 Uhr: 100 Meter, Frauen (Shelly-Ann Fraser-Pryce, Jamaika)

 

Montag, 7. August (4 Entscheidungen)

20:00 Uhr: Hammerwurf, Frauen (Anita Wlodarczyk, Polen)

21:25 Uhr: Dreisprung, Frauen (Caterine Ibargüen, Kolumbien)

22:30 Uhr: 110 Meter Hürden, Männer (Sergej Schubenkow, Russland)

22:50 Uhr: 1.500 Meter, Frauen (Genzebe Dibaba, Äthiopien)

 

Dienstag, 8. August (5 Entscheidungen)

20:20 Uhr: Speerwurf, Frauen (Katharina Molitor, Deutschland)

20:35 Uhr: Stabhochsprung, Männer (Shawnacy Barber, Kanada)

22:10 Uhr: 3.000 Meter Hindernis, Männer (Ezekiel Kemboi, Kenia)

22:35 Uhr: 800 Meter, Männer (David Lekuta Rudisha, Kenia)

22:50 Uhr: 400 Meter, Männer (Wayde van Niekerk, Südafrika)

 

Mittwoch, 9. August (3 Entscheidungen)

21:25 Uhr: Kugelstoßen, Frauen (Christina Schwanitz, Deutschland)

22:30 Uhr: 400 Meter Hürden, Männer (Nicholas Bett, Kenia)

22:50 Uhr: 400 Meter, Frauen (Allyson Felix, USA)

 

Donnerstag, 10. August (3 Entscheidungen)

21:20 Uhr: Dreisprung, Männer (Christian Taylor, USA)

22:35 Uhr: 400 Meter Hürden, Frauen (Zuzana Hejnova, Tschechien)

22:50 Uhr: 200 Meter, Männer (Usain Bolt, Jamaika)

 

Freitag, 11. August (4 Entscheidungen)

20:10 Uhr: Weitsprung, Frauen (Tianna Bartoletta, USA)

21:30 Uhr: Hammerwurf, Männer (Pawel Fadjek, Polen)

22:25 Uhr: 3.000 Meter Hindernis, Frauen (Hyvin Kiyeng Jepkemoi, Kenia)

22:50 Uhr: 200 Meter, Frauen (Dafne Schippers, Niederlande)

 

Sonnabend, 12. August (7 Entscheidungen)

20:05 Uhr: Hochsprung, Frauen (Marija Kutschina, Russland)

21:05 Uhr: 100 Meter Hürden, Frauen (Danielle Williams, Jamaika)

21:15 Uhr: Speerwurf, Männer (Julius Yego, Kenia)

21:20 Uhr: 5.000 Meter, Männer (Mo Farah, Großbritannien)

21:45 Uhr: 1.500 Meter/Zehnkampf, Männer (Ashton Eaton, USA)

22:30 Uhr: 4 x 100 Meter Staffel, Frauen (Jamaika)

22:50 Uhr: 4 x 100 Meter Staffel, Männer (Jamaika)

 

Sonntag, 13. August (10 Entscheidungen)

9:00 Uhr: 50 km Gehen, Männer (Matej Toth, Slowakei)

13:45 Uhr: 20 km Gehen, Frauen (Liu Hong, China)

15:45 Uhr: 20 km Gehen, Männer (Miguel Angel Lopez, Spanien)

20:00 Uhr: Hochsprung, Männer (Derek Drouin, Kanada)

20:10 Uhr: Diskuswurf, Frauen (Denia Caballero, Kuba)

20:35 Uhr: 5.000 Meter, Frauen (Almaz Ayana, Äthiopien)

21:10 Uhr: 800 Meter, Frauen (Maryna Arsamassawa, Weißrussland)

21:30 Uhr: 1.500 Meter, Männer (Asbel Kiprop, Kenia)

21:55 Uhr: 4 x 400 Meter Staffel, Frauen (Jamaika)

22:15 Uhr: 4 x 400 Meter Staffel, Männer (USA)

 

KBL

351 (2017-07-24) Presseinformation/Timo Cordes 

Junge Hochkaräter

Am Wochenende

Junioren-Judo-Weltklasse

in Berlin zu Gast

 

Spitzenjudoka der Altersklasse U 21 aus allen Kontinenten kommen am

Wochenende (29. und 30. Juli 2017) zum Europa-Cup ins Berliner Sportforum.

Gemeldet haben circa 500 Junioren-Asse aus rund 35 Ländern, vorwiegend aus Europa, aber auch aus Amerika (u. a. Brasilien), Afrika (u. a. Tunesien), Ozeanien (Australien, Neuseeland), Asien (u. a. Saudi-Arabien).

Das Turnier findet zum 26. Male in der großen Halle des Sportforums am

Weißenseer Weg statt, einst als Internationale Deutsche Meisterschaften

und nun zum achten Mal als Europa-Cup.

Im nacholympischen Jahr peilen schon jetzt die jungen Frauen und Männer Tokio 2020 an und wollen deshalb mit vorderen Platzierungen fleißig

Weltranglistenpunkte sammeln. Außerdem stehen in diesem Jahr sowohl Europa- als auch Weltmeisterschaften an.

 

Europas Elite trifft sich vom

15. bis 17.09. in Maribor/Slowenien, und die Weltbesten kämpfen vom

18. bis 20.10. in Zagreb/Kroatien.

 

Aus diesen Gründen ist das Berliner Turnier Ausgangspunkt für die Nominierungen der nationalen Kader für die kommenden Meisterschaften. Zahlreiche Starter und Sieger in Berlin wurden Olympiasieger, Welt- und Kontinentalmeister.

Im hochkarätig besetzten Teilnehmerfeld befinden sich ebenfalls drei

amtierende Deutsche Meister aus dem Berliner Landesverband: Henrik

Noack im Schwergewicht (+100 kg), Daniel Zorn in der Klasse bis 100 kg

und Janina Teßmann (bis 48 kg). Daniel Zorn hat seine gute Form bereits

beim EC in Paks und beim EC in Kaunas mit einer Gold- und einer

Silbermedaille unter Beweis gestellt.

Die Wettkämpfe beginnen am Samstag und am Sonntag jeweils um

10:00 Uhr. Die Medaillenkämpfe beginnen am Samstag ca. ab 17:00 Uhr

und am Sonntag ca. ab 15:30 Uhr.  

Timo Cordes

Medienbeauftragter

 

SC Berlin e. V.

Weißenseer Weg 51 – 55

13053 Berlin

Tel.: (030) 97 17 22 66

Fax: (030) 97 17 22 91

E-mail. info@sc-berlin.de

www.sc-berlin.de

350 (2017-07-21) Newsletter 

Meisterschüler-Meister

Künstlerischer Workshop auf

Schloss Neuhardenberg

 

Der Cellist Jan Vogler leitet vom 23. bis 29. Juli 2017 den einwöchigen Workshop im Rahmen des Förderprogramms Meisterschüler-Meister auf Schloss Neuhardenberg. Er bereitet gemeinsam mit den Workshopteilnehmern ein Kammermusikkonzert mit Werken von Carl Maria von Weber, Antonín Dvořák, Wolfang Amadeus Mozart, Dmitri Schostakowitsch und Heitor Villa-Lobos vor, das am Samstag, dem 29. Juli 2017, 17 Uhr, zur Aufführung kommt.

15 junge Musiker wurden in diesem Jahr eingeladen, zusammen mit Jan Vogler und den internationalen Solisten und Lehrern Mira Wang (Violine) und Antti Siirala (Klavier) Meisterklassen zu absolvieren und sechs Kammermusikwerke in unterschiedlicher musikalischer Besetzung einzustudieren. Am Ende der intensiven Probenphase steht ein Konzert in der Schinkel-Kirche (siehe oben) auf dem Programm, das Kammermusik auf höchstem Niveau verspricht. Das Besondere ist, dass die Künstler ihr Publikum nicht nur zum Konzert erwarten, sondern auch einige der Proben öffentlich sind. So kann der Prozess miterlebt werden, in dem die Ensembles zusammenwachsen und die Musik Gestalt annimmt.

 

Das Programm Meisterschüler-Meister wurde 2009 vom Sparkassen-Kulturfonds des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes gemeinsam mit dem Schleswig-Holstein Musik Festival ins Leben gerufen. Hier treten, anders als bei herkömmlichen Meisterkursen, Stars der klassischen Musik gemeinsam mit jungen Künstlern, die am Beginn ihrer Karriere stehen, auf eine Bühne. Das gemeinsame Konzerterlebnis ist für alle Beteiligten eine außergewöhnliche und prägende Erfahrung. Die meisten der jungen Talente sind Preisträger des Nachwuchswettbewerbs Jugend musiziert, den die Sparkassen-Finanzgruppe seit über 50 Jahren unterstützt.

Jan Vogler begann seine Karriere als erster Konzertmeister Violoncello in der Staatskapelle Dresden. Für seine Einspielung von Bachs sechs Suiten für Violoncello wurde er mit dem ECHO Klassik 2014 ausgezeichnet. Vogler ist zudem ein leidenschaftlicher Vermittler, der ausgetretene Pfade meidet und neue Richtungen weist. Seit 2001 ist er künstlerischer Leiter des Moritzburg Festivals bei Dresden, das auch in diesem Jahr den Neuhardenberger Workshop als Kooperationspartner unterstützt.

Die Zeiten der öffentlichen Proben werden tagesaktuell vor Ort und im Internet bekannt gegeben.

Eintrittskarten für das Konzert sind telefonisch täglich von 10 bis 18 Uhr unter 033476 600-750 zu erwerben.

349 (2017-07-15) Newsletter 

Exklusives Live-Event

Dan Brown präsentiert

ORIGIN auf der Buchmesse

Buchpremiere:

Der US-amerikanische Bestsellerautor Dan Brown wird am Samstag, 14. Oktober 2017, um 19 Uhr live auf der Frankfurter Buchmesse zu erleben sein. Die Veranstaltung ist deutschlandweit das einzige Event mit dem gefragten Thrillerautor. Dan Brown wird seinen neuen Thriller Origin (deutsch bei Bastei Lübbe) vorstellen, der ab dem 3. Oktober 2017 weltweit in über 50 Sprachen erscheint.

Foto: © Dan Courter

348 (2017-07-05) News 

Vier Fälle von Vergewaltigung

2018 soll das schwedische Bråvalla-Festival ausfallen

Sexuelle Übergriffe haben zur Absage eines der größten Musikfestivals in Schweden geführt. 2018 soll das Spektakel ausfallen. Wie die Polizei am Dienstag bestätigte, hatten bei dem mehrtägigen Bråvalla-Festival in Norrköping, das am Samstag endete, vier Frauen angegeben, vergewaltigt worden zu sein.

In einem Fall soll eine 15-Jährige sogar während eines Konzertes in der Zuschauermenge misshandelt worden sein. Außerdem gingen bei der Polizei 23 Anzeigen wegen sexueller Belästigung ein. Nach Erkenntnissen der Polizei handelte es sich um Einzeltäter und nicht um organisierte Übergriffe.

 

Polizeisprecherin Gunilla Nyström betonte, dass die Anzahl der Anzeigen nicht ungewöhnlich sei. Auf dem Festivalgelände seien diesmal viele Polizisten anwesend gewesen. Das habe es den Opfern erleichtert, Belästigungen anzuzeigen.

 

Klares Statement

 

Für den deutschen Veranstalter sind es dennoch zu viele Vorfälle. "Es ist nicht so, dass wir mit dem Problem nicht umgehen können oder dass es ein Problem von Festivals ist, es geht um ein klares Statement", sagte Kajsa Apelqvist, Pressesprecherin der FKP Scorpio in Schweden laut einer Mitteilung. Das Bråvalla-Festival ist mit 50.000 Besuchern eines der größten Musikfestivals in Schweden. In diesem Jahr hatten Linkin Park, Mando Diao, Alesso und The Killers gespielt.

Kurier.at

347 (2017-07-03) Michael Steiner 

Gutmensch-Wahnsinn

in Schweden

Hunderte radikale

IS-Kämpfer erhalten neue Identitäten 

 

Kein Witz! Radikale Islamisten und Kopfabschneider, die in Syrien und im Irak für den „Islamischen Staat“ kämpften und nach Schweden zurückkehren, erhalten von der feministischen Linksregierung neue Identitäten, um sie so zu schützen.

Kranker geht es eigentlich gar nicht: Islamisten, die von Schweden aus nach Syrien und in den Irak zogen um da für den „Islamischen Staat“ zu kämpfen, Frauen und Kinder abzuschlachten und mit den abgetrennten Köpfen zu posieren, erhalten laut der schwedischen Zeitung „Expressen“ bei der Rückkehr in das skandinavische Land neue Identitäten.

So erhielt laut der Zeitung beispielsweise der 27-jährige Walad Ali Yousef, der zuvor als Kleinkrimineller in Schweden auffiel, nach seiner Rückkehr einen Sonderstatus, der seine wahre Identität verbirgt. Etwas, was man normalerweise (wie z.B. bei Kronzeugen in großen Fällen) nur Menschen gewährt, die sich einer ernsthaften, lebensbedrohlichen Gefährdung ausgesetzt sehen.

 

 

Auch der 39-jährige Bherlin Dequilla Gildo, wie Yousef ebenfalls aus Malmö, eine komplett neue Identität. Er posierte 2012 mit Leichen, die als „Assads Hunde“ bezeichnet wurden. Er soll ebenfalls in Kriegsverbrechen involviert gewesen sein – und erhält nun trotzdem den umfassenden Schutz der linksfeministischen schwedischen Regierung.

Die ideologisch verblendeten Gesinnungstäter im Stockholmer Reichstag sprechen dabei davon, diese gefährlichen Islamisten und Massenmörder „wieder in die schwedische Gesellschaft integrieren“ zu wollen. Dafür gibt es neue Identitäten und auch noch Steuergelder.

Dieses Beispiel zeigt, wie vollkommen verblödet und geisteskrank die Politik in Europa langsam wird. Aus Angst davor, als „islamophob“ bezeichnet zu werden, fluten sie den Kontinent mit gefährlichen Islamisten, nur um im Gegenzug dann den Polizei- und Überwachungsstaat auszubauen.

Wobei das schwedische Beispiel zeigt, dass die Polizisten dort reihenweise kündigen oder um Versetzung ansuchen, weil sie der ganzen importierten Bandengewalt und den No-Go-Areas einfach nicht mehr gewachsen sind.

346 (2017-07-02) Pressemitteilung

Syrischer Friseur

sticht auf Chefin ein

Musterbeispiel für eine

„gelungene“ Integration?

 

Mohammed H. aus Syrien wollte wieder als Friseur arbeiten, ein Salon in Brandenburg stellte ihn ein. Alles lief bestens – bis jetzt. Nun liegt seine Chefin im Krankenhaus, gegen ihn ergeht Haftbefehl.

Ein Mitarbeiter eines Friseursalons in Herzberg (Elbe-Elster) hat auf seine Chefin eingestochen und sie schwer verletzt. Der 39-jährige Mohammed H. griff die 64-Jährige am Mittwoch gegen 17.30 Uhr unvermittelt an, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei mit.

 

Der Mann, der aus Syrien stammt, sei mit einem Messer auf Ilona F. losgegangen und habe sie am Hals verletzt, schreibt die „Lausitzer Rundschau“.

Ein anderer Syrer, 22, sei dazwischengegangen und habe Schlimmeres verhindert, hieß es weiter. Der 39-jährige Angreifer galt bis dato als „Musterbeispiel für eine gelungene Integration“, schreibt das Blatt weiter.

Im August 2016 hatte die Zeitung erstmals über die Anstellung des Geflüchteten in dem Herzberger Friseursalon geschrieben.

345 (2017-06-30) Julia Schwarzenau aus Apolda

Gottes Geschöpfe?

Die Rose - „Königin“

unter den Blumen

Auf der 4. Thüringer Landesgartenschau in Apolda steht am kommenden Wochenende alles unter dem Motto: „Die Königin der Blumen trifft auf Rock“.

Noch bis zum 2. Juli haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die bereits 5. Hallenschau: „Die Rose - Pflanzen, Stoffe und viel mehr“ zu erleben. Hier wird auf vielfältigste Weise die „Königin aller Blüten“ dargestellt - ob auf Tapeten gedruckt, in Stoffen gewebt, kunstvoll gemalt oder floristisch präsentiert mit all ihren verschiedenen Formen, Farben und Düften. 

Für den Samstag hat sich königlicher Besuch angekündigt. Um 13.00 Uhr in der Blumenschauhalle und anschließend mobil im Gelände wird die frisch gekürte Dornburger Rosenkönigin Amrei Wahlig (links) zu Gast auf der Landesgartenschau sein.

 

Auch in „Gottes Gartenhaus“ steht am Wochenende alles im Zeichen der Rose. Am Samstag (1.7.) findet zwischen 16.30 Uhr und 17.00 Uhr die Veranstaltung „Rosen in der christlichen Tradition“ statt. Am Sonntag (2.7.) wird der Gottesdienst von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr unter dem Thema „Rosen zur Ehre Gottes“ abgehalten. 

Besucherinnen und Besucher werden am Sonntag um 13.00 Uhr, 14.00 Uhr und 15.00 Uhr jeweils für eine viertel Stunde in der Blumenschauhalle mit einer literarischen Kostbarkeit unterhalten. Ines Hommann ist ausgebildete Sprecherin, Moderatorin und Sängerin und präsentiert eine einzigartige Lesung rund um die „Königin der Blumen“. Im Mittelpunkt ihres künstlerischen Wirkens steht die einzigartige Verbindung von Text und Sprache, mit der sie ihre Zuhörerinnen und Zuhörer von Jung bis Alt zu begeistern weiß.

 

Ein zusätzlicher Parkplatz in der Marktpassage (P 6A) wird für die Gäste der Landesgartenschau am Sonntag von 9.30 Uhr bis
20.00 Uhr zur Verfügung stehen.

 

„Rockige“ Veranstaltungen auf der Hauptbühne

 

Auf der großen Bühne an der Festwiese wird auch am Samstag wieder für musikalische Unterhaltung und jede Menge guter Stimmung gesorgt. Los geht’s um 18.30 Uhr mit „sascH“. Der Rockmusiker ist bekannt durch sein Glockenstadtlied und hat viele neue Songs von seinem kommenden Album "Alles was du willst" mitgebracht.

 

Ab 20.00 Uhr werden „Tumbling Dice“ mit ihrer Bühnenshow „it´s only Rock'n'Roll“ die Stimmung des Landesgartenschau-Publikums weiter anheizen. Die Gewinner des „Worldwide Rolling Stones Coverband Online-Contests“ im Jahr 2008 spielen die Songs der Rolling Stones wie keine andere Band. Die fünf Musiker aus Apolda leben die Songs der „größten Rockband der Welt“ auf der Bühne und hauchen ihr neues Leben ein.

Den musikalischen Abschluss bietet ab 22 Uhr „MARIUZZ - die Westernhagen-Tribute & Double-Show No.1“. Dabei ist die optische und musikalische Übereinstimmung sensationell. Darüber hinaus hat sich MARIUZZ für die Landesgartenschau in Apolda mit der legendären Westernhagen-Sängerin Della Miles aus Texas, die viele Jahre für Westernhagen oder auch Superstars wie Whitney Houston gesungen hat, einen ganz besonderen und bezaubernden Gast eingeladen.

 

Julia Schwarzenau

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

344 (2017-06-26) BJM

Marathon-WM Singen:

Lakata und Langvad

sind Weltmeister

Silber für Sabine Spitz

 

 

Mountainbiker Alban Lakata hat sich am Sonntag seinen dritten Marathon-WM-Titel nach 2010 und 2015 gesichert. Der Osttiroler gewann im deutschen Singen an seinem 38. Geburtstag nach 98 Kilometern vor dem portugiesischen Titelverteidiger Tiago Ferreira. Mit Daniel Geismayr landete ein weiterer Österreicher auf dem Podest.

 

Bei den Damen konnte Jolanda Neff ihren Weltmeistertitel nicht erfolgreich verteidigen. Die Schweizerin wurde nach 80 Kilometern nur Vierte, den Sieg holte sich die Dänin Annika Langvad. In einem dramatischen Finale gewann die Dänin Annika Langvad Marathon-Gold vor der deutschen Altmeisterin Sabine Spitz. Erst im Sprint konnte die Specialized-Fahrerin Spitz bezwingen. Den Sprint um Rang drei gewann Gunn-Rita Dahle-Flesjaa knapp vor Jolanda Neff.

343 (2017-06-19) Newsticker aus London

Anschlag vor

Londoner Moschee:

„Ich will alle

Muslime töten!“

Bei dem blutigen Zwischenfall im Londoner Stadtteil Finsbury Park ist ein Mann getötet worden, acht Verletzte wurden in Krankenhäuser gebracht.

 

Der blutige Vorfall nahe einer Moschee in London ist nach Angaben von Augenzeugen ein gezielter Angriff auf Muslime gewesen.

Der Fahrer des Lieferwagens habe nach der Tat „Alle Muslime! Ich will alle Muslime töten!“ gerufen, sagte der Augenzeuge Khalid Amin am Montag in der BBC.

Der Mann habe seinen Wagen nahe der Moschee im Stadtteil Finsbury Park vorsätzlich in die Menge gesteuert und die Menschen „einfach überfahren“.

Die Polizei hatte zunächst von einem Toten und zehn Verletzten gesprochen. Alle Opfer seien Muslime. Später gab der Anti-Terror-Ermittler Neil Basu allerdings bekannt, die Todesursache des gestorbenen Mannes sei noch unklar.

Er wurde demnach gerade von Rettungskräften versorgt, als der Lieferwagen in die Menschenmenge raste. Später sei der Mann am Tatort verstorben. Ob es zwischen seinem Tod und dem mutmaßlichen Anschlag einen Zusammenhang gebe, müssten die Ermittlungen zeigen, sagte Basu.

 

48-jähriger Fahrer befindet sich im Krankenhaus

 

Neuen Angaben zufolge wurden zehn weitere Menschen verletzt. Acht Verletzte seien in Krankenhäuser gebracht worden, zwei Leichtverletzte seien von den Rettungskräften vor Ort behandelt worden, erklärte die Polizei. Alle Opfer seine Muslime.

Die Polizei konnte den 48-jährigen Fahrer festnehmen. Anti-Terror-Ermittler übernahmen die Untersuchung des Vorfalls. Auch Premierministerin Theresa May sprach von einem „möglichen Terroranschlag“.

Der Mann, der in der Nacht in London in eine Gruppe von Muslimen gefahren ist, wurde zunächst von Passanten festgehalten. Nach Polizeiangaben wurde der 48-Jährige inzwischen in ein Krankenhaus gebracht. Auch sein Geisteszustand werde überprüft. Augenzeugen berichteten, dass der Täter groß und hellhäutig sei.

 

Londons Bürgermeister verurteilt „Terroranschlag“

 

Londons Bürgermeister Sadiq Khan hat den Zwischenfall vor einer Moschee als Terroranschlag bezeichnet.

Die Londoner Polizei sei nach einem fürchterlichen Terroranschlag auf unschuldige Menschen in Finsbury Park im Einsatz, schrieb er auf Facebook. Die kompletten Details seien noch nicht bekannt, „aber das war klar ein gezielter Angriff auf unschuldige Londoner, von denen viele gerade die Gebete während des heiligen Monats Ramadan beendeten“, schrieb Khan weiter.

 

Lieferwagen rammt Fußgänger in London vor Moschee

 

In London hat in der Nacht zum Montag ein Fahrzeug mehrere Fußgänger angefahren und verletzt. Die Polizei bestätigte eine Festnahme. Der Vorfall ereignete sich nahe einer Moschee im Stadtteil Finsbury Park. Die Rettungskräfte waren im Großeinsatz. Die Hintergründe waren zunächst unklar.

Notrufe seien kurz nach Mitternacht (01.20 Uhr MESZ) eingegangen, die einen „Zusammenstoß zwischen einem Fahrzeug und Fußgängern“ gemeldet hätten, teilte die Polizei mit. Der Stadtteil Finsbury Park liegt um Nordosten der britischen Hauptstadt. Die Polizei riegelte die Gegend um die Seven Sisters Road, wo das Fahrzeug in die Menschen fuhr, ab.

 

Epoch Times 19. June 2017 

342 (2017-06-13) Newsletter

Thüringer Landesgartenschau Blütezeit Apolda

                                                                       Einhunderttausend begeisterte Besucher

 

Am Dienstag, 13. Juni 2017 betrat kurz nach 11 Uhr der einhunderttausendste Besucher das Gelände der 4. Thüringer Landesgartenschau Apolda. Diane Schütz (47) aus der Nähe von Mühlhausen besuchte mit ihrem Lebensgefährden Michael Schnepf nicht nur erstmalig eine Gartenschau, sondern war auch zum ersten Mal zu Besuch in der Thüringer Kreisstadt Apolda.

 

Am Eingang der Promenade überreichte Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand im Namen der Stadt einen Präsentkorb mit regionalen Spezialitäten. Von der Landesgartenschau Apolda GmbH gab es passend einen Strauß Blumen, und die Sparkasse Mittelthüringen, als einer der Hauptsponsoren der Landesgartenschau, überreichte dem Paar eine Flasche Wein. 

Rüdiger Eisenbrand (BM Apolda), Ann-Kathrin Pöpel (Mitarbeiterin LGS), Albrecht Schütte (Sparkasse Mittelthüringen), Diane Schütz, André Jacob (Mitarbeiter LGS), Michael Schnepf, Sören Rost (GF LGS) - v.l.n.r.

 

Insgesamt werden bis zum 24. September 2017 bis zu 350.000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Und auch der am vergangenen Wochenende stattgefundene Thüringentag minderte die Besucherzahlen nicht. So zählte die Landesgartenschau GmbH an allen drei Tagen insgesamt an die 10.000 Besucherinnen und Besucher.

Di                  19.09.2017 

Nr.             2.522 - 1.219

Sollte es in diesen Tagen zu Unregelmäßigkeiten bei der Aktualisierung der Website kommen, bitte ich um Entschuldigung. Webmaster und Internet Provider primacom führen einen Vertragsstreit!

BJM

Aktualisierung        11:05

Übrigens,

 

… der Abschuss eines Wisents, eine europäische Art des Bisons (rechts), in Brandenburg am 13. September schlägt immer höhere Wellen. Der aus Polen stammende 900-kg-Bulle wurde nahe des Städtchens Lebus auf Anweisung des Ordnungsamtes abgeknallt. Ein Tierarzt mit einem Betäubungsgewehr sei vor Einbruch der Dunkelheit nicht aufzutreiben gewesen, hieß es. "Deutschland – kein Land für Wisente", titelte die regierungsnahe Zeitung Gazeta Polska Codzienna vorwurfsvoll. Nun kann den Deutschen der Schwarze Peter in Sachen Naturschutz zugeschoben werden. "Deutsche Logik – den geschützten Wisent abschießen, aber die Borkenkäfer in unserem Urwald schützen" so eine von vielen Twitter-Meldungen. Es ist der alte Vorwurf östlich der Oder, dass man in Deutschland Polen gern belehre, sich selbst jedoch mehr Freiheiten herausnehme.

AKTUELLE LOTTOZAHLEN

Ziehung vom 16.09.2017

21    26    27   31    35   47    SZ: 9

Spiel 77:  4741 600

 

Super 6: 169 673 

(ohne Gewähr)

Seit  2010-09-07

Aktueller Stand:

2035 (2017-09-19) 

Bernd Jürgen Morchutt

 

Im Süden der Insel Rügen direkt

an der Deutschen Alleenstraße

Putbus - die ehemalige Fürstenresidenz

Name kommt vom slawischen epod boz - hinter dem Holunderbusch

BREAKING NEWS

Stand: 19.09.2017 - 11.05 Uhr

 

International

 

Der frühere Wahlkampfmanager von US-Präsident Donald Trump, Paul Manafort, ist laut einem CNN-Bericht während des Wahlkampfs bis nach dem Urnengang heimlich von den Behörden abgehört worden. Manaforts Gespräche seien auf Grundlage einer geheimen Gerichtsanordnung bis mindestens Anfang dieses Jahres mitgeschnitten worden.Unter Berufung auf drei Quellen berichtete CNN, die abgehörten Gespräche hätten bei den Ermittlern den Verdacht genährt, dass Manafort Russland ermutigt habe, zugunsten von Trump in den Wahlkampf einzugreifen. Zwei der Quellen gaben demnach allerdings an, dass die Beweise nicht ausreichend gewesen seien.

 

Spanien weist den nordkoreanischen Botschafter aus. Wegen der wiederholten Weigerung des asiatischen Landes, sein Atomwaffenprogramm aufzugeben, müsse der Diplomat Spanien bis Ende des Monats verlassen, erklärte das spanische Außenministerium am Montag. Der Botschafter sei einbestellt und zur persona non grata erklärt worden.

 

Mitten in der Nordkorea-Krise haben Russland und China sowie die USA und Südkorea am Montag Militärmanöver in der Nähe des isolierten Landes gestartet.

 

Deutschland/Berlin

 

Als Angela Merkel am Montag am Rednerpult steht, im badischen Offenburg, da geht es nicht um das, was sie sagt. Es geht um das, was sie nicht sagt. Das weiß auch der Jubilar in der ersten Reihe. Wolfgang Schäuble ist gerade 75 geworden, er scheint das Brimborium um ihn zu genießen, selbst die Blasmusik, die seine CDU für ihn spielen lässt. Seit 45 Jahren sitzt er im Bundestag, ist damit nicht nur der dienstälteste CDUler, sondern auch der längstdienende Mandatar der Geschichte; und immer ist er per Direktmandat gewählt worden. Letztes Mal waren es 56 Prozent in Offenburg, wo er herkommt, wo gefeiert wird. Dass es am Sonntag ebenso viele sein werden, gilt als ausgemacht. Und dass er weitermachen will als Finanzminister, trotz der vielen Jahre in Spitzenämtern, daran lässt er selbst keinen Zweifel. Nur: Ob er noch darf, ist die Frage.


Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage hat das türkische Außenministerium den deutschen Botschafter einbestellt. Erst am Samstag hatte Martin Erdmann im Außenministerium in Ankara antreten müssen, weil die Türkei sich über eine Kurdendemonstration in Köln beschwert hatte.

 

Sport

 

Fussball

 

Am Tag vor dem Bundesliga-Schlager gegen Schalke hat Bayern München einen Rückschlag verdauen müssen. So verletzte sich Tormann Manuel Neuer im geheimen Abschlusstraining am Montag erneut am linken Fuß, nach Informationen der "Bild"-Zeitung droht dem Kapitän wieder eine Operation und damit eine mehrmonatige Pause. Neuer hatte erst vor drei Wochen in Bremen sein Bundesliga-Comeback gefeiert. 

 

Rad-WM in Bergen/Norwegen

 

Das deutsche Team Sunweb um Giro-Sieger Tom Dumoulin hat am Sonntag bei der Radstraßen-WM im norwegischen Bergen überraschend Gold geholt. Völlig unerwartet wurden die wesentlich höher eingeschätzten Teams wie Sky, BMC Racing und Titelverteidiger Quick-Step Floors geschlagen.

 

Sonntag: Herren, Teamzeitfahren (42,5 km): 1. Sunweb (GER/Tom Dumoulin, Lennard Kämna, Wilco Kelderman, Sören Andersen, Michael Matthews, Sam Oomen) 47:50,42 Min. – 2. BMC (USA/Rohan Dennis, Silvan Dillier, Stefan Küng, Daniel Oss, Miles Scotson, Tejay van Garderen) + 8,29 Sek. – 3. Sky (GBR/Owain Doull, Chris Froome, Wasil Kirijenka, Michal Kwiatkowski, Gianni Moscon, Geraint Thomas) 22,35. 

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