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NEWS von hier und da, von gestern und heute, für morgen und übermorgen...

KURZ & KNAPP

378 (2017-11-14) News

Horror!

Araberbande köpft majestätischen Jung-Schwan

 

Was geht nur in solchen kaputten Köpfen vor?

 

Diese Tat klingt schier unglaublich: Im Zeitraum von Mittwoch bis Donnerstagnachmittag sollen arabisch aussehende Männer im deutschen Eutingen (Baden-Württemberg) einen Jungschwan getötet haben. Ihm wurde mit einem Werkzeug der Hals durchtrennt!

 

Die Männer sollen sich laut einer Augenzeugin zuvor noch darüber unterhalten haben, wie sie „einen Schwan schlachten“ wollen.

 

Die Zeugin machte die Polizei am Donnerstagnachmittag in der Nähe des Eutinger Hallenbads auf den offenbar achtlos liegengelassenen Kadaver des majestätischen Tiers aufmerksam.

 

Kadaver achtlos liegengelassen

 

Der Kopf des Schwans konnte bisher noch nicht gefunden werden.

Die Männer sollen einen hellfarbenen Hund mit sich geführt haben. Ob die Verdächtigen den Schwan geköpft haben, wird offenbar noch untersucht.

 

Tierschutz-Einheit übernimmt


Inzwischen hat eine auf Delikte gegen das Tierschutzgesetz spezialisierte Einheit des Polizeipräsidiums die Ermittlungen übernommen.


Die Polizei sucht die mutmaßlichen beiden Täter nun anhand folgender, in einer Aussendung veröffentlichten Beschreibung:


Sie sollen zwischen 20 und 25 Jahre alt gewesen sein und arabisch aussehen. Einer der Männer ist zirka 1,85 m bis 1,90 m groß, hat eine schlanke Statur und trägt Vollbart. Er soll mit schwarzer Jacke und schwarzer Hose bekleidet gewesen sein. Die zweite Person wurde als über 1,90 m groß und auffällig schlank beschrieben. Sie trug eine beige Winterjacke.“

 

Schwan gilt als edles Tier


Der Schwan gilt unter anderem auch in Deutschland als edles Tier der Mythologie. So wird er unter anderem in Richard Wagners Oper „Lohengrin“ besungen.


In der Prosa-Edda schwimmen Schwäne in einem heiligen Urteich. In Irland findet der Schwan sehr häufig in der Mythologie Erwähnung.


Das Polizeirevier Pforzheim-Nord bittet nun um Hinweise unter der Telefonnummer 00497231/186-3211.

377 (2017-11-13) Pressemitteilung

Messi zu Gast bei Stadioneröffnung

Erinnerungen an

Olympia 1980 in Moskau

 

 

Am vergangenen Samstag wurde das Luschniki-Stadion in Moskau mit dem Testspiel Russland gegen Argentinien wiedereröffnet. Zuvor war Luschniki Ort der Olympischen Spiele 1980 und 1982 eines Stadion-Unglücks.


Für die Fußball-WM 2018, die vom 14. Juni bis 15. Juli 2018 in Russland stattfinden wird, war das bekannte Stadion von 2013 bis 2017 für 350 Mio. Euro renoviert worden. Bei der Modernisierung wurden die Laufbahn entfernt und die Sitzplätze näher an die Rasenfläche gebaut. Nun bietet das Fußball-WM-Stadion Platz für 81.000 Zuschauer.

 

 

Das Luschniki-Stadion, das früher Lenin-Zentralstadion hieß, hat eine große Vergangenheit. 1980 fanden dort die Wettbewerbe der Olympia-Leichtathleten statt. Nur zwei Jahre später geschah ein großes Stadion-Unglück, das von der sowjetischen Regierung bis 1989 verschwiegen wurde. Bei einem UEFA-Spiel zwischen Spartak Moskau und dem holländischen Fußballclub HFC Haarlem kam es kurz vor Schluss zu einer Massenpanik. Dabei stürzten Geländer in sich zusammen und viele Stadionbesucher gingen zu Boden und wurden zu Tode getrampelt. Nach offiziellen Meldungen kamen keine Menschen ums Leben.

Erst 1989 nach der Hillsborough-Katastrophe in Sheffield sprach die Regierung von 66 Toten.

 

Viele Kritiker sind noch nicht mit dem Gesamtergebnis des Stadions zufrieden, da einige Trainingsplätze um die Spielstätte noch nicht fertiggestellt sind. Des Weiteren ist noch nicht klar, wie es nach der Weltmeisterschaft mit dem Stadion weitergeht. (Stadionwelt, 11.11.2017)

376 (2017-11-03) Pressemitteilung

Sex-Horror zu Halloween

Linz: Afghane wollte Frau

brutal vergewaltigen!

 

Unfassbar! Auf dem Heimweg mit der Straßenbahn wurde in der Halloween-Nacht auf den 1. November eine junge Linzerin Opfer eines brutalen Vergewaltigungsversuchs – zweifach! Selbst nachdem sich die Frau heftig wehrte und dem afghanischen Asylanten (21) das Gesicht zerkratzte, versuchte er es ein zweites Mal.

An der Haltestelle überfallen

Am vergangenen Mittwoch gegen 4 Uhr früh stieg die junge Linzerin nichtsahnend an der Haltestelle Linz-Dornach – mitten im wohlsituierten Linzer Stadtteil St. Magdalena gelegen – auf dem Heimweg von einer Halloween-Party aus.

Danach begann für sie der reinste Horror: Der sexlüsterne Afghane fiel über die Frau her und versuchte, sie brutal zu vergewaltigen.

Sie zerkratzte ihm das Gesicht

Die mutige Linzerin wehrte sich jedoch heftigst: Sie zerkratzte ihm mit aller Kraft das Gesicht, versuchte zu fliehen.

Doch das Schrecken nahm kein Ende: Trotz des massiven Widerstands versuchte der Sextäter ein zweites Mal, die geschockte Frau zu vergewaltigen! Sie konnte jedoch entkommen und alarmierte sofort die Polizei.

Aufgrund der heftigen Kratzspuren im Gesicht konnte die Polizei den Sex-Afghanen schnell ausfindig machen. Er wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft.

375 (2017-10-24) Georg Martin

Tollhaus Deutschland

Verwaltungsgerichtshof legalisiert Mehrfachehe eines Moslems

 

Die Stuttgarter Zeitung berichtete, dass der Mannheimer Verwaltungsgerichtshof nach Berufungsinstanz beschlossen hat, dass ein syrischer Moslem auch für seine Zweitfrau die deutsche Staatsangehörigkeit bekommen darf, da das Prinzip der Einehe keinesfalls Bestandteil der freiheitsdemokratischen Grundordnung in Deutschland sei.


Ein ungeheuerlicher Skandal!


Danach hat das Gericht de facto islamisches Recht in die deutsche Rechtsprechung übernommen. Bei einer solchen verblendeten Justiz darf man sich über nichts mehr wundern. Wahrscheinlich sprechen diese demnächst auch noch Scharia-Urteile.

Der 36-jährige Kurde syrischer Abstammung war 1999 nach Deutschland eingereist und heiratete im selben Jahr eine deutsche Frau. Aufgrund dessen beantragte der er kurze Zeit darauf die deutsche Staatsbürgerschaft („ein Schelm, der dabei Böses denkt“), die er im Jahre 2010 erhielt. Mit seiner deutschen Ehefrau bekam er zwischen 2010 und 2015 drei Kinder.

Doch dann kam der Stein ins Rollen, nachdem der Syrer eine weitere Vaterschaft eines im Jahre 2012 in Syrien geborenen Kindes anerkannte. Dabei stellte sich heraus, dass der Syrer in Syrien nur sieben Wochen (!) nach der Hochzeit mit seiner deutschen Frau in Deutschland heimlich seine Cousine, mit der er ein langjähriges Verhältnis hatte, als Zweitfrau geheiratet hatte.

Nachdem dies aufgeflogen war, wurde ihm die deutsche Einbürgerung wegen Betrugs und Bigamie widerrufen. Dagegen klagte der Syrer und der Fall wurde gerichtlich neu behandelt. Zwar gab der Verwaltungsgerichtshof Karlsruhe der Vorinstanz in Mannheim grundsätzlich Recht, dass der Moslem eine Bigamie bzw. Polygamie hätte angeben müssen, teilte aber wunderlicher Weise nicht die Auffassung der Vorinstanz in Mannheim, dass das Prinzip der Einehe ein Bestandteil der freiheitlich demokratischen Grundordnung in Deutschland sei.


Man höre und staune mit offenem Munde!


Der Kurde gab als Begründung für die Zweitehe an, er habe seine Cousine 1999 geheiratet, nachdem seine heimliche Beziehung mit der Cousine in Syrien aufgeflogen sei. Nur durch die Heirat seiner Geliebten und Cousine habe er die Cousine vor der gesellschaftlichen Ächtung in Syrien retten können. Außerdem berief er sich als Moslem auf seinen muslimischen Glaube, der eine Mehrfachehe zulasse.

Als Muslim könne er sich jedoch nicht vorstellen, umgekehrt einer von mehreren Ehemännern einer Frau zu sein, gab er auf Nachfrage zu.

Seine zweite Ehefrau lebt mittlerweile ebenfalls in Karlsruhe. Und Deutschland bzw. die deutschen Steuerzahlern zahlen nun für zwei Ehefrauen und vier Kinder.

Bei solchen „Richtern“, bei solchen Gerichten, darf man sich nicht wundern, dass Muslime in Deutschland immer frecher und dreister ihre Forderungen gegenüber der deutschen Mehrheitsgesellschaft stellen. Es ist nur eine Frage kurzer Zeit bis sich dieses Skandal-Urteil unter Muslimen herumgesprochen hat und damit der islamischen Mehrfachehe in Deutschland hunderttausendfach Tür und Tor geöffnet ist.

So wird der Islamisierung in Deutschland sukzessive Vorschub und Beihilfe geleistet, bis der Islam und die Scharia endlich in Deutschland implementiert sind.

 

Der obige Beitrag erschien zuerst auf dem Blog CONSERVO


Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater

 

374 (2017-10-20) Pressemitteilung

Leipziger Stadtrat stimmte Stadionverkauf an RB Leipzig zu

Kapazität soll auf 57.000 Zuschauer erhöht werden

 

Der Leipziger Stadtrat hat dem Verkauf der Leipziger Red-Bull-Arena zugestimmt. Stadtsprecher Matthias Hasberg bestätigte am Donnerstag die Entscheidung des Gremiums. Die Abstimmung am späten Mittwochabend war ohnehin nur noch Formsache. Der bisherige Eigentümer Michael Kölmel hatte sich schon Mitte September mit den neuen Besitzern, der Red Bull GmbH und RasenBallsport Leipzig e.V., über den Kauf der traditionsreichen Sportstätte geeinigt. Trotz des Verkaufs bleiben Bund und Stadt wie bisher Nutzungen von Stadion und Festwiese eingeräumt. Durch den Erwerb wird die langfristige Nutzung durch den Bundesligisten RB Leipzig sowie die avisierte Kapazitätserweiterung des Stadions gewährleistet. Mit den Umbaumaßnahmen wird aller Voraussicht nach frühestens 2018 begonnen werden können. Ziel ist es unter anderem, die Zuschauerkapazität zu erhöhen. Bisher passen 42.558 Besucher in das ehemalige WM-Stadion, 57.000 sollen es nach der Erweiterung werden. (APA; 19.10.2017)

373 (2017-10-16) Thomas Joos aus Bad Wimpfen

Wie man gefährliche E-Mails identifiziert

Oft sollen auch private

und sensible Daten

gestohlen werden

 

Viele Viren und andere Malware gelangen immer noch über E-Mails auf heimische Rechner oder auf Arbeitsstationen in Unternehmen. Zwar filtern die meisten Virenscanner E-Mails mit gefährlichen Anhängen, dennoch passiert es, dass die eine oder andere gefährliche E-Mail diese Hürde überwindet. Dabei lassen sich gefährliche E-Mails identifizieren. Solche E-Mails sollten sofort gelöscht werden. Dateianhänge dieser E-Mails sollten keinesfalls geöffnet werden.


Wer sich nicht sicher ist, ob es sich bei der E-Mail um eine Fälschung von einem Unternehmen, einer Bank oder einem Freund handelt, sollte nachfragen. Erst wenn die Herkunft der E-Mail eindeutig geklärt ist, sollte diese geöffnet werden.


Der Absender stimmt nicht


Erhalten Anwender eine E-Mail von einem Unternehmen wie Microsoft, der deutschen Post, einer Bank oder auch von anderen Unternehmen, sollten sie zuerst überprüfen, wer der Absender ist. Hier ist besonders die E-Mail-Domäne wichtig, also alles nach dem @-Zeichen steht. Mit etwas Recherche lässt sich schnell herausfinden, ob es sich hierbei überhaupt um die offizielle E-Mail-Domäne des Unternehmens handelt. So wird die Deutsche Bank sicher keine E-Mails mit der Domäne @gmail.com versenden. E-Mails, die nicht von den richtigen E-Mail-Domäne stammen können sofort gelöscht werden.


E-Mail-Anhänge sind verdächtig


Dokumente werden von Unternehmen in den seltensten Fällen, und wenn dann nur nach Absprache, als Zip-Datei oder mit einem anderen Archiv verschickt. Erhalten Anwender eine E-Mail, in der eine Zip-Datei enthalten ist, sollte vorsichtig vorgegangen werden. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um eine Malware, die sich in der Datei versteckt. Generell sollte die Datei vor dem Öffnen und Entpacken zunächst mit einem Virenscanner untersucht werden. Wer sich nicht sicher ist, dass die E-Mail echt ist sollte den Anhang löschen, am besten die ganze E-Mail.

Mahnung, Inkasso oder Anwalt


Häufig werden kriminelle E-Mails im Namen eines Anwalts, eines Unternehmens, einer Bank oder eines Inkassobüros verschickt. Dabei kann davon ausgegangen werden, dass offizielle Schreiben, Mahnungen oder Inkasso-Ankündigungen niemals per E-Mail versendet werden. Es kann durchaus sein, dass das eine oder andere Unternehmen eine Mahnung per E-Mail verschickt. Allerdings versenden weder Anwälte noch Inkassobüros ihre Schreiben per E-Mail. Solche E-Mails sollten sofort gelöscht werden. In vielen Fällen enthalten solche E-Mails auch noch verdächtige E-Mail-Anhänge. Das ist ein weiterer Hinweis auf einen Virus.

 

Unternehmen verlangen keine Daten per E-Mail


Wird in der E-Mail nach persönlichen Daten verlangt, zum Beispiel einem Kennwort oder einer Zugangsnummer oder andren persönlichen Daten, ist Vorsicht anzuraten. Denn Unternehmen verlangen solche Informationen normalerweise nur per Post, niemals per E-Mail, von der Bestellung eines Handyvertrages einmal abgesehen. Was allerdings niemals per E-Mail verlangt wird sind Anmeldenamen oder Kennwörter. Erhalten Anwender ohne Bestellungen oder Anfragen solche E-Mails, sollten diese umgehend gelöscht werden.

 

E-Mail-Text ist verdächtig


Auch wenn E-Mail-Angreifer immer besser werden, fällt im Text von E-Mails schnell auf, dass dieser entweder mit einer Übersetzungssoftware aus einer anderen Sprache übersetzt wurde oder in schlechtem Deutsch verfasst worden sind. Es lohnt sich also den Text genau durchzulesen und darauf zu achten, wie Rechtschreibung, Satzbau und die E-Mail an sich aufgebaut ist. Allerdings sind mittlerweile die meisten gefälschten E-Mails so gut gemacht, dass selbst Profis nicht erkennen, ob der Text echt ist oder nicht. Zusammen mit anderen Indizien lassen sich aber auch solche E-Mails schnell als gefälscht erkennen. So könne beispielsweise Angaben fehlerhaft sein. Wenn etwa von Windows 10.1 die Rede ist, obwohl sich das aktuelle Betriebssystem Microsoft-Betriebssystem Windows 10 nennt, weiß man, dass es sich um eine Fälschung handelt.

 

Unrealistischer Zeitdruck


Bei vielen verdächtigen E-Mails müssen Anwender in wenigen Tagen oder Stunden irgendwelche Daten herausrücken, Internetseiten aufrufen oder auf die E-Mail antworten. Solche E-Mails sind in nahezu allen Fällen verdächtig, da über diesen Weg keine juristisch belastbare Kommunikation stattfindet. Anwender sollten sich also nicht unter Druck setzen lassen, sondern die E-Mail einfach löschen. Die aufgebauten Drohkulissen sind in den meisten Fällen an den Haaren herbeigezogen und sollen Anwender nur ängstigen.

ZDNet - 13. Oktober 2017

372 (2017-10-14) Martin Mohr aus Hamburg/Statista

Nationalratswahl in Österreich

Der "nächste Sonntag" ist jetzt da

 

"Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Nationalratswahl wäre?" So oder ähnlich lautet die klassische Sonntagsfrage, mit der zwischen den Wahlterminen die politische Stimmung ermittelt wird. Nun steht der Wahltag in Österreich tatsächlich unmittelbar bevor: Am 15. Oktober wird ein neuer Nationalrat gewählt. Die Grafik zeigt die jeweils aktuellsten Umfrageergebnisse der von verschiedenen Medien beauftragten Meinungsforschungsinstitute, die im Laufe des letzten Monats veröffentlicht wurden.

 

Als potentieller Wahlsieger erscheint dabei die ÖVP, die in den Befragungen sehr konstant Mittelwerte zwischen 32 und 34 Prozent erreicht. Um Platz zwei kämpfen FPÖ (24-27 Prozent) und SPÖ (22-27 Prozent), wobei letztere auf der Zielgeraden des Wahlkampfs im Zentrum einer Debatte über unsaubere Methoden steht. Für NEOS, Grüne und Liste Pilz wiederum ist angesichts von Werten um die 5 Prozent das Überspringen der 4-Prozent-Hürde und damit der Einzug ins Parlament keineswegs sicher.

 

Vor dem Hintergrund eines wahrscheinlichen ÖVP-Wahlsiegs bevorzugen laut einer Ende letzter Woche durchgeführten Umfrage 40 Prozent der Österreicher eine schwarz-blaue Koalition aus Volkspartei und FPÖ. Ein Dreier-Bündnis aus ÖVP, Grünen und NEOS (18 Prozent) sowie eine Neuauflage der zerbrochenen Großen Koalition mit der SPÖ (17 Prozent) finden weit weniger Zustimmung. Bei der Frage nach dem geeignetsten Regierungschef liegt ebenfalls die ÖVP vorne: Ihren Frontmann Sebastian Kurz würden 34 Prozent direkt zum Bundeskanzler wählen, gefolgt vom amtierenden SPÖ-Kanzler Christian Kern (28 Prozent) und dem FPÖ-Vorsitzenden Heinz-Christian Strache (26 Prozent).

371 (2017-10-10) Pressemitteilung

In acht Monaten geht`s los

Werden die russischen WM-Stadien

rechtzeitig fertig?

 

In rund acht Monaten findet die Weltmeisterschaft in Russland statt. Bis dahin müssen die Stadien fertig errichtet und ausgestattet sein. Stadionwelt gibt einen Überblick, wie der aktuelle Stand ist.

 

Das Nizhny Nowgorod Stadion sowie seine Umgebung werden mit Zugängen und Fußgängerwegen versehen. Eine Gesamtfläche von knapp 160.000 m² wird dazu umgestaltet. Auch an der Dachkonstruktion wurden weitere Fortschritte gemacht: Der Entwurf wurde umgesetzt und entspricht dem ursprünglichen architektonischen Entwurf mit einem durchgängigen Farbschema, das auf zwei der markantesten Merkmale der Landschaft in der Wolga-Region anspielt, nämlich Wasser und Wind. Im Stadion werden die Sitzplätze eingebaut und der Rasen wird von einem Expertenteam sorgfältig gepflegt. Das Gras wird durchgehend bewässert und gedüngt sowie regelmäßig gemäht.

 

Im Kaliningrad-Stadion wurde die Dachkonstruktion einschließlich der gesamten Metall-Rahmenkonstruktion fertiggestellt. Die Innenbereiche werden zurzeit mit dem letzten Schliff versehen, die Sitze in Dunkelblau, Hellblau und Weiß werden gerade produziert. Bis Ende dieses Jahres sollen sie verbaut werden. Aktuell werden die Sicherheitsbarrieren errichtet und die Zufahrtsstraßen für die Parkplätze angelegt.

 

In der Samara-Arena haben die Vorbereitungsarbeiten auf dem Spielfeld gerade erst begonnen. Bald wird der aus Italien importierte 30 mm starke Rollrasen verlegt. Die Installationsarbeiten für die Dachkonstruktion laufen noch. Im Umfeld des Stadions erfolgen zurzeit Gestaltungsmaßnahmen. Flächen werden planiert, Asphaltflächen angelegt und Begrünung angepflanzt.

 

In der Wolgograd-Arena wurden bereits mehr als 13.000 Sitze installiert. Das Spielfeld wird mit künstlichen Polymerfasern verstärkt, sobald das Gras ausreichend Wurzeln hat. Die Dachkonstruktion des Stadions ist zu 75 % fertiggestellt. Gleichzeitig mit dem Aufbau der Energieversorgungs- und Kommunikationsnetze bauen Spezialisten auch die Regenwasser- und Abwässerkanäle.

 

In der Jekaterinburg-Arena ist die letzte Modernisierungsphase erreicht: Zahlreiche überdachte Bereiche wurden für die Fans eingerichtet, Kunstfasern wurden in den Rasen eingebracht und das Beleuchtungssystem steht kurz vor der Fertigstellung. Die Ausstattung und die Beschilderung werden in Angriff genommen. Eine Besonderheit des Bauwerks ist die Zusatztribüne, die für die Kapazitätserweiterung auf 35.696 Plätze sorgt. Dabei sitzt nur ein Teil der Zuschauer unter dem Dachring des Stadions.

 

 In der Mordwinien-Arena in Saransk werden die Arbeiten am Dach, an den temporären Tribünen und an den Eingängen zum Stadion fortgesetzt. Im Innenraum, der mittlerweile fast komplett ausgestattet ist, folgt der letzte Schliff. Die internen Ver- und Entsorgungssysteme für Strom und Wasser sollen bald eingebaut werden. 

 

In der Rostow-Arena sind die Stahlbetonarbeiten abgeschlossen und sowohl das Dachgerüst als auch die Membranabdeckung wurden vollendet. Auch die internen und externen Versorgungsnetze sind fertig gestellt. Die Multimedia-Fassade, die Riesenleinwand und die Sitze werden installiert. Das Stadiongelände wird umgestaltet und die Umgebung begrünt. (Stadionwelt, 02.10.2017)

370 (2017-10-06) Pressemitteilung

Schulen in Sachsen-Anhalt beklagen Ausländergewalt

Einsatz von Kriseninterventionsteams

 

An mehreren Schulen in Sachsen-Anhalt ist es in den vergangenen zwei Wochen zu Gewalttaten durch Einwanderer gekommen. Eine Sprecherin vom Landesschulamt bestätigte dem MDR Sachen-Anhalt fünf Vorfälle an Schulen in Wittenberg, Bitterfeld, Magdeburg und zweimal in Stendal. Dabei seien auch Lehrer angegriffen worden.

Bei einer Schlägerei in Bitterfeld sollen drei Jugendliche aus Syrien mit Stahlketten auf ihre Mitschüler eingeschlagen haben. Drei deutsche Jugendliche wurden verletzt. Die Tat steht laut Polizeiangaben möglicherweise in einem Zusammenhang mit einer Massenschlägerei am Berufsschulzentrum Wittenberg. Hier waren Anfang September etwa 20 Jugendliche, darunter Afrikaner und Syrer, aneinandergeraten.

 

Nach Angaben des Landesschulamtes ist der Ausländeranteil an den Sekundar- und Berufsschulen in Sachen-Anhalt rasant gestiegen. Dadurch seien auch mehr Vorfälle mit Migranten zu verzeichnen. Von einem Trend will man bei der Behörde nicht sprechen, dafür lägen zu wenige Zahlen vor.

Künftig sollen an den Schulen Kriseninterventionsteams zum Einsatz kommen. Gleichzeitig will man mit Landkreisen und Kommunen in Kontakt treten, um die Möglichkeiten zu erörtern, mehr Sozialarbeiter einzustellen. (ha)

369 (2017-09-21) Julia Schwarzenau aus Apolda

Das Finale

4. Thüringer Landesgartenschau

in Apolda

 

Mit über 350.000 Besuchen endet am Sonntag, 24.09.2017, die 4. Thüringer Landesgartenschau „Blütezeit Apolda“. Dabei verspricht das kommende Wochenende noch einmal jede Menge Highlights.

 

Freitag, 22.09.2017

 

Im Markrestaurant „Blütenzauber“ findet am Freitag von 17.30 - 19.00 Uhr die Lesung von Marion Schneider „Alles in mir hast du aufgewühlt“ statt. Die Lesung erfolgt in Kooperation mit dem Buchladen Apolda und handelt von einem Ehemann (gelesen von Apoldas Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand), der sich in eine andere Frau verliebt sowie von dessen betrogener Ehefrau.

Jeweils um 11.00 Uhr, 13.00 Uhr, 14.00 Uhr, 15.00 Uhr und um 18.00 Uhr präsentiert der Klima-Pavillon den Kabarettisten Jan Jahn und sein 20-minütiges Programm „In 20 Minuten zum Weltretter“, das erste reine Umweltkabarett-Programm in Deutschland.

 

Sonnabend, 23.09.2017

 

Für alle kleinen Gartenschaubesucher wird am Samstag noch einmal „Jochen der Elefant“ von 11.00 - 17.00 Uhr mobil im Gelände unterwegs sein.

Ebenfalls im gesamten Gelände werden am Nachmittag, von 13.00 - 16.00 Uhr, die Melodien des Akkordeonquartetts „Quattro Colori“ zu hören sein. Das Repertoire des Ensembles, bestehend aus Weimarer und Apoldaer Musikern, reicht von argentinischen Tango bis hin zu  israelischer Folklore.

Von 19.00 - 20.00 Uhr lädt die Band Floyd Pepper & The Swing Club auf der Festwiese zum Swingen ein.  Gepaart mit einer Portion Rock, Funk Reggae und 
Rock ‘n Roll interpretieren die vier Musiker Songs von Depeche Mode, über Nirvana, den Foo Fighters, The Cure, Rammstein bis hin zu Guns n’ Roses neu. Unterstützung bekommen sie von Roland Heinze an der Trompete sowie dem  Posaunisten Christian „Koli“ Kohlhaas, der jahrelang  festes Mitglied der Band Clueso war.

Ab 20.30 Uhr präsentiert die Wohnungsgesellschaft Apolda mbH (WGA) auf der Hauptbühne Northern Lite Live (UNAmusic). “Shuffle Play“ heißt ihr neuer Longplayer und er besticht durch anfängliche Ruhe, die sich in düstere Elektronik und später in blanke Bühnen-Euphorie wandelt.

 

Sonntag, 24.09.2017

 

Am Sonntag öffnen sich ein letztes Mal die Tore der 4. Thüringer Landesgartenschau in der Herressener Promenade in Apolda. Eine „Reiche Ernte“, die Abschlussschau der Thüringer Gärtner, erwartet die Besucherinnen und Besucher in der Blumenschauhalle.

In den Botschaftergärten stellt ab 10.00 Uhr die Kur- und Weinstadt Bad Sulza sich und ihre Sehenswürdigkeiten vor. Zwischen den Botschaftergärten, in der Thüringen-Info informiert ebenfalls ab 10.00 Uhr der Regionalverbund Thüringer Wald e.V. über Deutschlands ältesten und beliebtesten Höhenwanderweg, den Rennsteig.

Von 11.00 - 16.00 Uhr gibt der „Pflanzendoktor“ des egaparks Erfurt die Besucherinnen und Besucher im Gärtnertreff wichtige Tipps zum Thema „Diagnose, Vorbeugung und Bekämpfung von Pflanzenschädlingen und -krankheiten“.

In Gottes Gartenhaus wird es ab 15.00 Uhr ein Abschlussfest geben. Bereits ab 12.00 Uhr findet auf der Bühne ein einstündiger ökumenischer Abschlussgottesdienst mit dem Kirchenchor Kapellendorf (Leitung: Kantor Mike Nych) und dem Regionalen Posaunenchor (Leitung: LPW Frank Plewka) mit einem sich anschließenden Kurzkonzert des Posaunenchors (Posaunenwerk der EKM) statt.

Das Thüringer Umweltministerium berät von 10.00 - 18.00 Uhr im Klima-Pavillon über verschiedene Energiemodelle und lädt zum Ausprobieren und Informieren ein.

 

Ein letztes Mal haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich tagsüber im Grünen Klassenzimmer die beiden Ausstellungen „Boden des Jahres 2017“ und „Färber- und Faserpflanzen“ anzuschauen.

Weiterhin hat sich hoher Besuch angekündigt. „König Eduard Rauhbart“ wandert mit seiner kleinen Schutzelfe „Elfride“ von 11.00 - 15.30 Uhr durch die Herressener Promenade. Ebenfalls mobil im Gelände werden die „Herzöge von Berga“ von 13.00 - 16.00 Uhr in historischen Gewändern und mit kleinem Gefolge zu finden sein.

Einen umfassenden Überblick über das Gartenschaugelände bekommen Besucherinnen und Besucher bei einer öffentlichen Gästeführung. Treffpunkt ist 11:00 Uhr am Haupteingang (Ecke Adolf-Aber-Straße und Promenadenstraße). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Preis von

5,00 € pro Person zzgl. Eintritt ist an der Kasse zu begleichen. Um 14.00 Uhr findet letztmalig eine Führung durch die 14 Schaugärten statt. Treffpunkt ist hierfür der Gärtnertreff.

Auf der Bühne an der Festwiese werden am letzten Tag der Landesgartenschau in Apolda noch einmal viele Veranstaltungshighlights geboten. Von 17.00 - 18.00 Uhr präsentiert die Band „Mrs. Frizzle“ seinem Publikum eine musikalische Unterhaltung mit vielen Facetten. Hier darf gesungen, getanzt oder einfach nur mit dem Kopf genickt werden.

 

Ab 19.00 Uhr möchte sich die Landesgartenschau GmbH sowie alle Protagonisten bei den Gästen mit einer Abschlussgala bedanken. Neben vielen kleinen Überraschungen wird die 4. Thüringer Landesgartenschau mit einem spektakulären Feuerwerk ihren Abschluss finden, u.a. mit dem musikalischen Rahmenprogramm von Sunshine Brass sowie dem Ballon-Entertainer Tobi van Deisner.

Um 20.45 Uhr wird es ein letztes Konzert geben. Mit den musikalischen Klängen von „Movie-Star“ Harpo gehen 149 Tage Landesgartenschau „Blütezeit Apolda“ zu Ende.

 

Julia Schwarzenau

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

368 (2017-09-20) Newsletter

Der Verrat ist

so alt wie die Welt

Judas mit Manfred Zapatka

auf Schloss Neuhardenberg

 

Liebe Freunde der Stiftung Schloss Neuhardenberg,

 

Manfred Zapatka ist in Lot Vekemans eindrücklichem Theatermonolog am Samstag, dem 30. September und Sonntag, dem 1. Oktober, jeweils um 18 Uhr auf Schloss Neuhardenberg zu erleben.

 

Der Verrat ist so alt wie die Welt, und er hat vielfach Weltgeschichte geschrieben, vom Cäsarenmord des Brutus über jene vergessene und verratene Tür, die Kerkaporta, die zum Fall Konstantinopels führte, bis zum Spion, der aus der Kälte kam und anderen großen Verratsromanen John le Carrés aus der Welt der Geheimdienste und Agenten. Einer aber ist der Schlimmste von allen, denn er hat den Sohn Gottes verraten, nach ihm werden seither Verräter benannt. Es ist Judas.

 

Doch mit dieser Rolle in der Geschichte ist Judas Iskariot von Lot Vekemans nicht einverstanden. Oder vielmehr: Er ist nicht damit einverstanden, wie seine Rolle in dieser Geschichte seit jenem Tage wieder und wieder erzählt wird. Grund genug, dass er noch einmal das Wort ergreift und als Täter, der auch Opfer ist, seine Version der Vorgänge erzählt. Manfred Zapatka interpretiert diesen Judas in einem eindringlichen Wechselgespräch mit sich selbst und dem Publikum, in dem dieser seine Version der Geschichte verteidigt, die so verzweifelt wie originell ist und manche sicher geglaubte Überlieferung infrage stellt.

 

 

Über die Premiere am 20. Mai schrieb die Wolfsburger Allgemeine Zeitung: „Manfred Zapatka beherrscht die Bühne und spielt mit dem Publikum, das jedes seiner Worte und Gesten begierig aufnahm. … ein Genuss …“ (Wolfsburger Allgemeine Zeitung, 22.5.17).

 

Die holländische Autorin Lot Vekemans hat ein Stück geschrieben, das einen anderen Judas zeigt, als ihn die christliche Überlieferung bis heute tradiert. Sie ist eine der wichtigen Vertreterinnen der holländischen Gegenwartsdramatik. In Deutschland ist sie durch ihre Stücke Truckstop, Gift und Judas bekannt geworden. Vielgelobt ist die Interpretation von Gift mit Ulrich Matthes und Dagmar Manzel (Regie: Christian Schwochow) am Deutschen Theater in Berlin.

 

Manfred Zapatka gelingt es immer wieder seine Figuren überzeugend darzustellen und so einen Einblick in deren innere Logik zu gewahren. Zapatka arbeitete mit bedeutenden Theaterregisseuren zusammen, darunter Claus Peymann und Thomas Langhoff; für mehr als zwanzig Jahre war er an den Münchner Kammerspielen einer der Protagonisten des Theaters von Dieter Dorn. Er wirkte in Filmen von Frank Beyer, Heinrich Breloer und Dieter Wedel mit. Unter der Regie des Filmregisseurs Romuald Karmakar verlas er 2001 eine Rede Heinrich Himmlers und sprach 2006 die Hamburger Hasspredigten des Imams Mohammed Fazazi. Manfred Zapatka wurde mehrfach mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet; 2009 erhielt er den Deutschen Hörbuchpreis sowie den Bayerischen Fernsehpreis. Er ist Ensemblemitglied am Residenztheater in München und war 2016 in der Fernsehproduktion Dead Man Working zu sehen.

 

 

INFORMATION & VORVERKAUF

 

Das vollständige Programm ist im Internet unter schlossneuhardenberg.de/veranstaltungen abrufbar.

Das Programmheft für das zweite Halbjahr (Juli bis Dezember 2017) liegt vor und wird Ihnen auf Wunsch gerne unentgeltlich zugesandt. Bestellungen unter T 030 889 290-0 oder per Mail unter info@schlossneuhardenberg.de


Eintrittskarten können telefonisch erworben werden unter 033476 600-750 (täglich 10 bis 18 Uhr), via Online-Buchung über die Programmseiten der Stiftung Schloss Neuhardenberg im Internet, an allen Vorverkaufsstellen mit ticketmaster-Anschluss sowie an der Rezeption von Hotel Schloss Neuhardenberg, Schinkelplatz, 15320 Neuhardenberg.


Hotel Schloss Neuhardenberg bietet verschiedene Arrangements an. Nähere Informationen unter schlossneuhardenberg.de/hotel/arrangements

Reservierungsanfragen unter T 033476 600-0 oder per Mail unter hotel@schlossneuhardenberg.de

 

367 (2017-09-16) Heiko Schrang aus Zühlsdorf

„Klartext,

Frau Merkel!“

Wieder bezahlte Klatscher?

 

 

Schon wieder wurde im ZDF für die Bürger eine Märchenstunde inszeniert, in der so getan wurde, als ob normale Bürger kritische Fragen an die Bundeskanzlerin stellen durften. Jetzt kam heraus, dass die Sendung „Klartext, Frau Merkel!“, nichts weiter war, als eine billige Theateraufführung.

 

Wie schon in meinem Artikel „Skandalsendung: Gestern noch Talk-Gast im ZDF, heute bei Heiko Schrang“, liegen wieder schwere Verdachtsmomente vor, dass Zuschauer und Fragesteller gekauft waren, um eine bestimmte Stimmung zu erzielen. Wieder war das Publikum selektiert und in vielen Fällen wahrscheinlich durch eine Castingagentur angeheuert. Das erkennt man zum Beispiel daran, dass dieselben Darsteller der Castingagentur immer wieder in den Talkshows sitzen (Screenshot Nr. 1). So sind auf dem Screenshot zwei junge Männer zu sehen, die sich möglicherweise ihr Geld damit verdienen, für die Politikelite zu klatschen.

 

Überdies erreichte uns heute eine Insiderinformation:

 

„Lieber Heiko, zu deinem Kommentar, dass bezahlte Claqueure im Publikum sitzen würden, kann ich Dir nur durchweg bestätigen. Vor allem über Castingagenturen werden leere Sitzplätze in Talkrunden von ARD und ZDF hübsch aufgefüllt und die schlecht bezahlten Statisten unter Druck gesetzt, auf Befehl zu klatschen! Woher ich das weiß? Ich bin selber gecastet worden und verweigerte das Klatschen bei bestimmten Meinungen der dortigen Politprominenz, woraufhin ich nach der Sendung von der Set-Assistentin heftigst unter Druck gesetzt worden bin, unter Androhung, meine Gage zu kassieren! Tja, so läuft das in unserem freien demokratischen, vom Volk regierten Land, in dem laut Grundgesetz die Meinungsfreiheit gewährt wird! Lieben Gruß, Namaste und weiter so, dein Thore.“

 

Mehr noch, die Fragen und Antworten in der Show sind offenkundig abgestimmt und vorgegeben. Dem Moderator der Sendung lag eine Übersicht vor, wer „ganz spontan“ aus dem Publikum welche Fragen stellen soll. So erkennt man sehr schön, wie der Moderator eine Karte hält, auf der die Gesichter der Bürger mit ihren Fragen zu sehen sind. (Screenshot Nr. 2) Wer da noch an eine spontane Fragerunde glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

 

Höhepunkt der Show war der obligatorische Flüchtling im Publikum. Vor laufender Kamera gestand er seine Liebe zu Frau Merkel, die nach seiner Mama und seinem Papa der beste Mensch der Welt sei. Die Frage sei erlaubt, ob er für seine Aussage Geld erhalten habe?

Was mich positiv stimmt, dass trotz alledem immer mehr Menschen erwachen und der Demokratieinszenierung immer weniger Glauben schenken. Über eine halbe Millionen Menschen haben innerhalb von nur einer Woche auf unserer Internetseite den Artikel „Skandalsendung: Gestern noch Talk-Gast im ZDF, heute bei Heiko Schrang“, gelesen.

Das sind so viele wie noch nie zuvor.

 

366 (2017-09-15) Nico Ernst

USA verbieten Kaspersky-Nutzung

Angst vor russischen Geheimdiensten

 

 

Binnen 30 Tagen müssen Regierungsbehörden der USA ihre IT-Systeme auf Programme des Security-Unternehmens Kaspersky untersuchen, und wenn sie welche finden, diese innerhalb von 60 Tagen löschen. Dies geht aus einem Bericht von CNET hervor. Demnach hat das US-Heimatschutzministerium Department of Homeland Security (DHS) den Behörden eine entsprechende Direktive erteilt, diese ist rechtlich bindend und soll auf Initiative der Trump-Administration erlassen worden sein. Das DHS beruft sich auf zwei Umstände: Zum einen hätten führende Mitarbeiter von Kaspersky Verbindungen zu russischen Geheimdiensten – Namen werden nicht genannt -, zum anderen gebe es eine Verpflichtung zur Spionage bei russischen Unternehmen. Dies, so das Ministerium weiter, sehe vor, dass Firmen den Diensten Zugriff auf Daten erlauben, die durch russische Netze laufen.

 

Entsprechende Regelungen gibt es jedoch auch in den USA, wie sich umfangreich durch die Snowden-Enthüllungen gezeigt hat. Besonders bekannt wurde ein Fall, bei dem das FBI – das in den USA auch zu den Geheimdiensten zählt – Apple zur Entsperrung des iPhones eines mutmaßlichen Drogendealers zwingen wollte. Die Bundespolizisten beriefen sich auf ein Gesetz aus dem 18. Jahrhundert, das Unternehmen zu jeglicher Unterstützung bei Ermittlungen verpflichtet. Die Heimatschützer befürchten, dass Software wie die Virenscanner von Kaspersky Behördendaten an russische Dienste übermitteln könnte. Technisch möglich ist das, hat ein Scanner doch weitreichende Zugriffe auf alle von einem PC aus erreichbaren Dateien auf niedrigen Systemebenen. Virenscanner stehen schon länger im Verdacht, durch ihre Rechte selbst ein Sicherheitsrisiko darzustellen. Da sie zudem bei den automatischen Updates mit Servern ihrer Hersteller verschlüsselt kommunizieren könnten sie theoretisch unbemerkt Daten ausleiten. Solche Ausleitungen seien jedoch, so Kaspersky in einer Stellungnahme, für das Unternehmen nicht verpflichtend. Die entsprechende Regelung treffe auf Kaspersky nicht zu. Zudem, so der Security-Anbieter weiter, habe die Firma „keine unangemessenen Verbindungen mit jedwelcher Regierung“. „Kaspersky hat nie irgendeiner Regierung in der Welt mit Cyberspionage oder offensiven Cyberaktionen geholfen, noch wollen wir das tun.“ Es gebe auch keinerlei Beweise dafür, so das Unternehmen weiter, und daher sei es „beunruhigend“, dass ein Privatunternehmen wegen, so wörtlich, „geopolitischer Angelegenheiten“ vorverurteilt werde. 

 

Die Vorwürfe sind zudem nicht neu. Bereits im Mai 2017 hatte Kaspersky angeboten, US-Behörden seinen Quellcode zu übergeben. Offenbar reichte das noch nicht, so dass der Streit nun eskaliert. ZDnet

365 (2017-09-08) Pressemitteilung

Herbst-Highlight

mit Festumzug

23. Alt-Marzahner Erntefest

vom 8. bis 10. September 
 

 

Vom 8. bis 10. September findet auf dem historisch erhaltenen Dorfanger, inmitten der Marzahner Neubauten, das 23. Alt-Marzahner Erntefest statt. Beim diesjährigen Herbst-Highlight schreiten Müller Jürgen Wolf, der Alte Fritz und die Erntekönigin am Sonnabend um 11 Uhr an der Spitze des Zuges zur Festwiese voran.
Eröffnet wird das Fest traditionsgemäß am Sonnabend um 11:45 Uhr, durch die Bezirksbürgermeisterin und Schirmherrin Dagmar Pohle, im Anschluss an den Festumzug. Nach der Eröffnungsrede, dem Erntetanz der evangelischen Kita und dem Aufziehen der Erntekrone erteilt der Gemeindepfarrer der Dorfkirche, Lucas Ludewig, den Segen und es gibt zur Freude der Besucher den traditionellen Fassbier-Anstich. Dazu wird vom Müller mit der Marzahner Mühlenkruste ein frisch gebackenes Brot aus Roggenmehl gereicht.
Höhepunkte des Erntefestes sind das bunte Feuerwehr-Hoffest für die gesamte Familie, die Bockwindmühle mit dem Freiluftmuseum im Mühlsteingarten, der Tierhof, Kirchenführungen und offener Gemeindehof mit Live-Musik, das Ausbildungsrestaurant „grips“ und die Wuhletal gGmbH mit ihren vielfältigen Angeboten, die Hoftage der Lebensnähe gGmbH, das Kulturgut mit der Keramikscheune SchaMottchen, zwei Schaustellerbereiche und natürlich das Weindorf, sowie die Bürgermeile und der Kunstmarkt. Im Bezirksmuseum Haus 1 und 2 sind Ausstellungen zu bewundern. Auch auf den Höfen gibt es Interessantes zu sehen. An zahlreichen Ständen werden bäuerliche Produkte der diesjährigen Ernte sowie Bioerzeugnisse angeboten.
Attraktive Bühnenprogramme, Ponyreiten, Bastelangebote und Mitmachaktionen für die Kinder, laden die Besucher zum Verweilen ein. Auf dem Festplatz sorgen Musik und Show für Stimmung und beste Unterhaltung. Am Samstagabend, um 21:45 Uhr erstrahlt der Mühlenberg bei einem Barockfeuerwerk in einem mystischen Licht.

364 (2017-09-06) Fußball-News

Krisen-Staat in

den WM-Playoffs

Syrischer Kommentator heult nach Last-Minute-Ausgleich

 

Das syrische 2:2 gegen den Iran fällt erst in der 93. Minute – die Quali

für die WM-Playoffs ist perfekt. Der Kommentator wird von den

Gefühlen übermannt.

Seit 2011 tobt in Syrien der schreckliche Bürgerkrieg. Fussball spielt im krisengebeutelten Land nur eine Nebenrolle.

Trotzdem versucht sich die Nationalmannschaft für die WM in Russland zu qualifizieren. Im letzten Spiel gegen Gruppensieger Iran brauchen die

Syrer einen Punkt, um die nächste Hürde auf dem Weg an die Endrunde

zu nehmen.

 

Lange sieht es in Teheran aber schlecht aus: Syrien liegt 1:2 zurück, steht vor dem Out. Dann schlägt in der 93. Minute die grosse Stunde von Omar Al Somah, der mit seinem Last-Minute-Ausgleich Syrien ins Glück schiesst.

Auf dem Platz brechen bei den Syrern alle Dämme – aber nicht nur dort: Der Kommentator des syrischen Fernsehens verliert komplett die Fassung, lässt seinen Emotionen freien Lauf. Nach seinem ausgelassenen Torjubel kann er auch die Tränen nicht zurückhalten und weint hemmungslos.

Für einen kurzen Moment ist der Bürgerkrieg weit weg.

Weit ist allerdings auch noch der Weg der syrischen Nati an die WM: In den Asien-Playoffs wartet Australien. Danach geht es gegen den Vierten der Nord- und Zentralamerika-Gruppe, was nach jetzigem Stand Honduras wäre. (cmü) 

363 (2017-09-05) Hedda Nier/Statista

Die Mitgliederzahl

der AfD steigt

Aufwind zur rechten Zeit

 

 

Die meisten Parteien in Deutschland schrumpfen. So verlor die CDU zwischen 2013 und 2016 knapp 50.000 Mitglieder, bei der SPD waren es rund 35.000. Nur zwei Parteien entwickeln sich gegen den Trend: Die Grünen verzeichneten im selben Zeitraum ein minimales Wachstum von 200 Mitgliedern, wie die Grafik von Statista zeigt.


Spitzenreiter ist aber die im Vergleich sehr viel jüngere Partei AfD (Spitzenkandidatin Dr. Alice Weidel oben rechts). Zwar verlor auch sie laut einer Untersuchung des Berliner Professors Dr. Oskar Niedermayer zeigt von 2014 bis 2015 gut 4.000 Mitglieder, als Gründungsmitglied Bernd Lucke aus der Partei austrat und ihm viele Mitglieder folgten.


Spätestens seit dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise und der damit einhergehenden Positionierung der Partei am rechten Rand des politischen Spektrums, steigen die Mitgliederzahlen. Pünktlich zur heißen Phase des Wahlkampfes gab die AfD im Juli bekannt, die 28.000-Mitglieder-Marke geknackt zu haben.

362 (2017-09-02) Newsletter

Europa zu Gast auf

der IGA  

Abendtickets samstags bis donnerstags bereits ab 16 Uhr

 

Auf fünf Bühnen und am Wegesrand spielen am ersten Septemberwochenende Künstler, die aus dem Nichts Fantasie gestalten. Darunter: Shantel & Bucovina Club Orkestar, Tété, Violetta Zironi, Riders Connection, Adam Wendler, Teresa Bergman, Boz Trio, M5 MEXICAN BRASS, Seraleez, Yusuf Sahilli, Hoffnungschor, Stereochemistry, Il Civetto, Holler My Dear, Songs From A Breeze und viele mehr. Neben den europäischen Bands tauchen beim popdeurope-Festival hochqualitative Zirkusperformances von den Artistokraten, dem Universal Druckluft Orchester bis hin zu Nagetusch – ein Caféwagen macht Circus das Gelände der Internationalen Gartenausstellung in eine einzigartige Atmosphäre.


Ganz still wird es dann am 07.09. - zumindest von außen: Inmitten der Blumenpracht gibt es bei der "Silent Night" elektronische Sommersounds – zu hören über Funkkopfhörer an mehreren Standorten.

 

Auf den 09.09. dürfen sich alle Klassikliebhaber*innen freuen, denn dann heißt es wieder "Viva la musica". Erstmalig findet die beliebte Konzertreihe dann in der neu entstandenen Arena (siehe oben) statt. Mit dabei: Das Beirut Philharmonic Orchestra. Für dieses Konzert ist eine Platzkarte erforderlich.


Am 16. & 17. September gibt es eine ganz besondere Premiere zu erleben.: "Carmina Burana in the garden" vom Berliner Dirigent und Opernregisseur Christoph Hagel- inszeniert mit Jugendlichen aus Marzahn-Hellersdorf und ganz Berlin, professionellen Tänzer*innen, einem Symphonieorchester und einem Chor.


Und da sich der Sommer nun dem Ende zuneigt und die Tage kürzer werden, ist die IGA-Abendkarte ab 03.09. außerdem von Sonntag bis Donnerstag bereits ab 16 Uhr gültig (nicht wie bisher ab 17 Uhr).


Genießen Sie die letzten Spätsommer-Stunden inmitten eines "MEHR aus Farben" oder hängen Sie doch einfach mal mit der Seilbahn ab!


Ihr IGA Berlin 2017 Team

361 (2017-09-01) Julia Schwarzenau aus Apolda

Der Erfolg ist messbar

Die Landesgartenschau in Apolda zählte vorgestern den 300.000sten Besucher

 

Am Mittwoch, 30.08.2017 wurde das geplante Mindestziel von 300.000 Besuchen auf der 4. Thüringer Landesgartenschau in Apolda erreicht.

 

Um genau 15.24 Uhr betrat die Erfurterin Renate Gebhard (im Bild oben) die Herressener Promenade und wurde vom Geschäftsführer der LGS GmbH, Detleff Wierzbitzki, im Beisein von Apoldas Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand und Michael Galander von der Sparkasse Mittelthüringen in Empfang genommen.

 

Frau Gebhard besuchte zusammen mit ihrem Neffen Norbert Gebhard und dem befreundeten Paar Charlotte und Kurt Feller die Landesgartenschau auf Empfehlung des Neffen, dem die Landesgartenschau bereits bei seinem ersten Besuch überaus gut gefallen hat, wie er den versammelten Medienvertretern erzählte.

Die Gruppe durfte sich über einen Strauß Blumen und einen Präsentkorb mit regionalen Produkten sowie über ein Buch der Stadt Apolda und eine Flasche Wein freuen.

 

Mit dem heutigen 300.000sten Besuch der Landesgartenschau in Apolda wurde bereits dreieinhalb Wochen vor Ablauf der Gartenschau das geplante Mindestziel erreicht. Die Zufriedenheit darüber ist ebenso zu betonen wie das bis dato weit übertroffene Ziel der verkauften Dauerkarten von mehr als fünfeinhalb Tausend (Plan: 2.800 DK). Dies zeigt die doch große Verbundenheit der Apoldaer mit der Gartenschau.

 

Mit weiteren Highlights wie Gestört aber GeiL (9.9.) oder Northern Lite Live (UNAmusic) (23.09.) strebt die Landesgartenschau GmbH nun das Ziel von 350.000 Besuchen an. Alle Veranstaltungen bis zum 24.09. gibt es auf unserer Internetseite apolda2017.de unter der Rubrik Veranstaltungen/Veranstaltungskalender.


Julia Schwarzenau

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Durchwahl: 03644 – 50 54 26

E-Mail:        schwarzenau@lgs-apolda-2017.de

Internet:     www.apolda2017.de

Facebook:     https://www.facebook.com/Apolda2017

360 (2017-08-29) Pressemitteilung

Freund bewußtlos geschlagen - brutale Vergewaltigung in Rimini!

 

Mainstream verschweigt Täterherkunft

 

Es sollte ein letzter gemeinsamer Abend ihres Urlaubs werden, doch er endete für ein polnisches Paar in einem Albtraum.

Die beiden 26-Jährigen lagen gegen 4 Uhr an einem wenig beleuchteten Strandabschnitt nahe des „Bagno 130“, als der Mann mehrere Male geschlagen wurde und in Ohnmacht fiel, wie italienische Medien berichteten.

Seine Freundin wurde danach von den vier Männern nacheinander vergewaltigt. Das Paar wurde außerdem ausgeraubt.

 

Passanten fanden die beiden nach der Tat blutend und benommen am Strand. Das Paar wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt in dem Fall, bezeichnet ihn als eine "brutale und bestialische Attacke".


In derselben Nacht wurde außerdem noch eine peruanische Transsexuelle verprügelt und vergewaltigt aufgefunden. Die Polizei prüft nun, ob die beiden Fälle in Verbindung zueinander stehen.

 

Diese grausame Vergewaltigung schockt ganz Italien. Während österreichische Medien lediglich von „vier Männern“ als Tatverdächtige berichteten, verschwiegen italienische Medien den ethnischen Hintergrund der Täter nicht. Es soll sich dabei um Nordafrikaner aus dem Drogendealer-Milieu handeln.

Sie haben unser Leben ruiniert“, klagte der Freund verzweifelt am Sonntag gegenüber der Lokalzeitung „Resto del Carlino“.

 

Foto 2: Symbolbild

359 (2017-08-28) Newsletter

Start der

US Open 2017

Zusätzlich ein

temporäres Stadion

Am heutigen Montag starten in New York die US Open 2017. Die Matches werden nicht nur auf dem Center-Court im Arthur Ashe Stadium ausgetragen, sondern auch in einem temporär errichteten Stadion.

Vom 28. August bis 10. September werden am Billie Jean King National Tennis Center die US Open ausgetragen. 128 Herren und Damen kämpfen auf Hardcourt um den letzten der vier Grand-Slam-Titel der Saison.

 

Das Arthur Ashe Stadion (oben) wurde 1997 erbaut und ist mit einem Fassungsvermögen von 22.547 Plätzen das größte reine Tennisstadion der Welt. Die Gesamtkosten beliefen sich auf umgerechnet rund 210 Mio. Euro. Letztes Jahr wurde das Stadion mit einer neuen Dachkonstruktion ausgestattet. Um 11 Uhr Ortszeit trifft dort der Kroate Marin Cilic auf den US-Amerikaner Tennys Sandgren. 

Das Louis Armstrong Stadium, die zweitgrößte Spielstätte auf dem Gelände, wurde 2016 abgerissen. Für das diesjährige Turnier wurde ein temporäres Stadion errichtet, das Platz für rund 8.000 Zuschauer bietet. Das alte Stadion hatte eine Kapazität von 9.600 Besuchern. Das neue Louis Armstrong Stadium soll rechtzeitig für das Turnier 2018 fertiggestellt werden und Platz für 14.000 Zuschauer bieten. Es soll zudem ebenfalls über eine verschließbare Dachkonstruktion verfügen. (Stadionwelt, 28.08.2017)

358 (2017-08-25) News

Liste der islamisch motivierten Anschläge in Europa 2017

Nicht jeder Islamist ist Terrorist, doch fast jeder Terrorist ist Islamist

 

Man kann es zu verneinen versuchen oder auch versuchen, es konsequent zu ignorieren, doch Fakt bleibt nun einmal Fakt: die Mehrzahl der terroristischen Anschläge in der jüngeren Vergangenheit gehen auf das Konto von Islamisten.


Selbstverständlich ist nicht jeder Mensch, der der Ideologie des Islam angehört, automatisch und zwangsläufig ein Terrorist. Doch die Neigung, terroristische Anschläge zu begehen und unschuldige Menschen hinterrücks zu morden, scheint bei den Anhängern dieser Ideologie extrem ausgeprägt zu sein. Ein Blick auf die verzeichneten Terroranschläge ausschließlich in diesem Jahr und ausschließlich in Europa ist sowohl aussagekräftig wie nicht minder schockierend.


Am 03. Februar rennt ein Islamist mit einer Machete bewaffnet durch Paris und attackiert einige Soldaten am Louvre. Zum Glück wird niemand getötet, lediglich ein Soldat und der Attentäter werden verletzt. Auch der nächste islamisch motivierte Anschlag in Europa findet in Paris statt. Am 18. März versucht ein Islamist einen Anschlag am Flughafen Paris-Orly. Der Anschlag kann abgewehrt, der Terrorist final ausgeschaltet werden. Doch nur vier Tage später sind Todesopfer zu beklagen. Ein Islamist rast in London mit einem Fahrzeug über mehrere Menschen und versucht dann noch, mit einem Messer weitere Personen niederzustechen. Fünf Menschen verlieren ihr Leben und auch der Terrorist überlebt diesen Anschlag nicht.

Am 03. April verübt ein Islamist einen Sprengstoffanschlag in der U-Bahn in Sankt Petersburg. 14 Menschen sterben, weitere 51 werden verletzt. Vier Tage später rast ein Islamist mit einem Kleintransporter in der Stockholmer Innenstadt in eine Menschenmenge. Fünf Tote sind zu beklagen, 15 Menschen werden zum Teil schwer verletzt. Am 20. April ist wieder Paris Schauplatz eines islamischen Terroranschlags. Ein IS/DAESH-Attentäter geht mit einer Schusswaffe auf Polizisten los, ein Polizist und der Angreifer sterben.


Mitte Mai attackiert ein Islamist am Mailänder Hauptbahnhof die Menschen mit einem Messer; zum Glück wird niemand getötet. Doch nur drei Tage später sprengt sich ein Islamist in Manchester mit einer Bombe bei einem Konzert selbst in die Luft und reißt 22 Menschen, in erster Linie junge Mädchen und Frauen, mit in den Tod. Anfang Juni ist dann London wieder Schauplatz des nächsten islamisch motivierten Terroranschlags. Mit einem Kleintransporter mähen drei Islamisten mehrere Personen nieder. Acht Zivilisten werden so gemordet, alle drei Attentäter verlieren ihr Leben.

Muslimische Terroranschläge in Europa

 

 

Am 06. Juni geht ein Islam-Jünger mit einem Hammer in Paris in der Nähe von Notre-Dame auf die Menschen los. Er wird gestoppt, bevor er jemanden töten kann. Knapp zwei Wochen später versucht ein weiterer Islamist einen Anschlag auf eine Gruppe Polizisten. Doch bevor er seine Tat ausführen kann wird er ausgeschaltet. Am darauffolgenden Tag versucht ein Islamist einen Sprengstoffanschlag auf dem Brüsseler Hauptbahnhof. Auch er kann final gestoppt werden.


Dieses Glück hat Mitte Juli in Hamburg ein Mensch leider nicht. Ein Islamist verübt mehrere Messerangriffe auf Zivilisten; ein Mensch stirbt, fünf weitere werden verletzt. Anfang August ist wieder Frankreich das Ziel der nächsten Attacke. Ein Islamist rast mit einem PKW in einem Pariser Vorort in eine Gruppe Soldaten. Sechs von ihnen werden verletzt, Tote gibt es zum Glück nicht zu beklagen.


Mit dem jüngsten Anschlag in Barcelona, bei dem mehrere Islamisten einen Kleintransporter in eine Gruppe Spaziergänger auf der Flaniermeile steuern und 13 Menschen aus dem Leben reißen sowie der verhinderte mutmaßliche Terroranschlag der Gruppe in Cambrils ist die Liste der islamisch motivierten Terroranschläge respektive der versuchten Terroranschläge für dieses Jahr vorerst abgeschlossen. Doch es wäre naiv und mehr als nur blauäugig, zu glauben, dass es keine Fortsetzung geben wird.

 

Denn nach dem Messerangriff eines Marokkaners im finnischen Turku hat die Polizei weitere vier Verdächtige aus dem nordafrikanischen Land festgenommen. Sie stehen nach Angaben der Behörden vom Samstag möglicherweise in Verbindung mit der Attacke auf Passanten, bei der zwei Menschen getötet und weitere acht verletzt wurden. Der Vorfall wurde offiziell als terroristischer Anschlag eingestuft und wäre damit der erste seiner Art in dem nordischen Land. Die Polizei teilte weiter mit, der 18 Jahre alte Mann aus Marokko habe offenbar gezielt Frauen angegriffen: Die beiden Getöteten und sechs Verletzte seien Frauen. Die verletzten Männer hätten beide versucht, diesen zu helfen oder sie zu beschützen.

Der finnische Geheimdienst sprach von Parallelen zu "anderen Terrorangriffen radikaler Islamisten in jüngster Zeit in Europa". Den Behörden zufolge kam der mutmaßliche Attentäter 2016 nach Finnland. Der finnische Sender MTV berichtete, der Asylantrag des 18-Jährigen sei abgelehnt worden. Die Polizei untersuchte nach eigener Darstellung etwaige Verbindungen zum Anschlag in Barcelona. Die finnische Polizei hatte den Täter am Freitag ins Bein geschossen und nahm ihn fest. Landesweit wurden die Sicherheitsmaßnahmen hochgefahren, darunter am Flughafen der Hauptstadt Helsinki und an Bahnhöfen. Der Geheimdienst hob die Sicherheitsstufe von "niedrig" auf "erhöht" an. 

357 (2017-08-17) Theresa Herzog aus Wien

Eingezäunte Freiheit

Verschleierungspflicht

und Frauenparks

Locker im Park sitzen, luftige Kleidung tragen und radfahren – nichts Besonderes für Frauen in Europa, aber unvorstellbar und gesetzlich verboten in der Öffentlichkeit von islamischen Ländern.

In Saudi-Arabien, Afghanistan, Pakistan oder dem Iran schaffen Frauenparks eine Art eingezäunte Freiheit. Hier, wo keine Männer erlaubt sind, dürfen Frauen ihr Kopftuch abnehmen. Es sind Erholungsorte, die für die Gesundheit und den Schutz von Frauen geschaffen wurden. Mit hohen Sichtschutzwänden von außen abgeschottet, können sich Frau-en in diesen Parks im Freien aufhalten, ohne sexueller Belästigung ausgesetzt zu sein.

Im Iran war für die Errichtung von Frauenparks, wie den "Mutters-Paradies-Park" in Teheran, auch eine Studie des Gesundheitsministeriums ausschlaggebend. Diese zeigte einen alarmierenden Anstieg an Osteoporoseerkrankungen, der auf einen Vitamin-D-Mangel zurückzuführen war. Denn Frauen in iranischen Städten müssen in der Öffentlichkeit verhüllt sein und haben oft nur kleine Apartments ohne ausreichend Sonnenlicht.

 

 

Geschlechtertrennung

 

Auf der anderen Seite werden Frauenparks für die Förderung von Geschlechtertrennung und der Ausgrenzung von Frauen, verurteilt. Die Soziologin Reza Arjmand erklärte dem Guardian, dass Behörden mit diesen Parks "die Trennung von Frauen und Männer auf ein neues Level anheben". Im Iran sind Schulen, Sportcenter und viele öffentliche Transportmittel nach Geschlechtern getrennt. Feministen kritisieren, dass durch die separaten Parks "Frauen und Männer nicht lernen, normal miteinander umzugehen".

Arjmand verdeutlicht jedoch, dass diese Parks besonders für Frauen aus religiösen Familien oft die einzige Möglichkeit seien, sich ohne Kopftuch an der frischen Luft aufzuhalten. Durch diese Parks "bekommen sie Freiheiten, die sie formal nicht besitzen".

Seit der islamischen Revolution 1979 wurden die Frauenrechte durch die Einführung des islamischen Rechts (Scharia, Anm.) im Iran enorm begrenzt. Aber viele Iranerinnen nehmen die Vorschriften nicht als gegeben hin und tragen ihren Schleier am Hinterkopf, als wäre er verrutscht.

Konservativen Iranern sind Frauenparks ein Dorn im Auge. Sie könnten Verwirrung unter Frauen stiften und dazu führen, dass sie die Notwendigkeit, sich in der Öffentlichkeit zu verschleiern, infrage stellen, argumentiert der regierungsnahe Soziologe Ali Entezahi dem Guardian.

(kurier) Erstellt am 15.08.2017

356 (2017-08-16) Pressemitteilung

Geht ein Stück

Kulturgut verloren?

Verschärfung der Grenzwerte

für Cadmium und Blei

 

 

Die in einer EU-Richtlinie geplante Verschärfung der Grenzwerte für Cadmium und Blei könnte Unternehmen wie die Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen in Deutschland in Schwierigkeiten bringen.

 

Unter anderem soll der Wert für Blei auf ein Vierhundertstel der bisherigen Obergrenze reduziert werden. Blei und Camium können in Farben enthalten sein, die bei der Herstellung von Porzellan zum Einsatz kommen. Dass die Grenzwerte für Blei und Cadmium gesenkt werden sollen, ist seit längerem bekannt.

 

"Das wäre das Aus für unsere Aufglasurmalerei im Bereich Tisch und Tafel", sagte Meissen-Sprecherin Sandra Jäschke der Deutschen Presse-Agentur. Damit würde Meissen ein Stück Kulturgut verlieren. Die Aufglasurmalerei sei auch Teil der Ausbildung der Porzellanmaler. Die Herstellung von Geschirr mache etwa die Hälfte der Produktion von Meissen aus. Allerdings gibt es auch Malerei unter der Glasur, bei der Lebensmittel nicht direkt mit Farbe in Kontakt kommen. Als Beispiel nannte die Sprecherin das Zwiebelmuster. Meissen hofft nun auf eine Ausnahmeregelung für die betroffenen Manufakturen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Denkbar wäre auch, das Geschirr mit Warnhinweisen zu versehen, sagte Jäschke.

355 (2017-08-13) Newsletter

Köpfe, die das Programm prägten

15 Jahre Stiftung

Schloss Neuhardenberg

 

Liebe Freunde der Stiftung Schloss Neuhardenberg,

mit einem fulminanten Konzert des Cellisten Jan Vogler, seinen Mitdozenten Mira Wang und Antti Siirala und 15 Meisterschülern ging die erste Kulturprogrammhalbzeit auf Schloss Neuhardenberg am 29. Juli zu Ende. Während die Ausstellungen den ganzen Sommer über geöffnet bleiben, beginnt die 2. Saisonhälfte mit Konzerten, Lesungen und Gesprächen wieder am 17. September. Aber auch in der Zwischenzeit bietet sich das einmalige Schossensemble mit seinem großzügigen Landschaftspark für einen Besuch an. Das Hotel hält zahlreiche Arrangement- und Ausflugsangebote sowie die kulinarischen Empfehlungen der Neuhardenberger Schlossküchen bereit.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!

 

Das Schloss, der Landschaftspark sowie die Ausstellungen laden auch im August und September zu einem Besuch an den idyllischen Ort östlich von Berlin am Rande des Oderbruchs und der Märkischen Schweiz ein.

Die Stiftung Schloss Neuhardenberg feiert in diesem Jahr ihr 15-jähriges Bestehen. Mit der Ausstellung 15 Jahre – 15 Köpfe wird das Jubiläum mit Fotografien von Ulrich Weichert eindrücklich festgehalten. In individuellen Portraitaufnahmen – entstanden auf Schloss Neuhardenberg, in den eigenen vier Wänden oder an einem wohlgewählten dritten Ort – hat der Fotograf 15 künstlerische Weggefährten der Stiftung festgehalten, die das Programm maßgeblich geprägt haben, darunter Corinna Harfouch, Klaus Maria Brandauer, Thomas Thieme, Dieter Kosslick, Peter Simonoschek, Hanns Zischler, Daniel Hope und Jan Vogler. Zur Ausstellung ist ein Journal mit Texten von Moritz Rinke erschienen. Die Ausstellung ist noch bis zum 3. September zu sehen.

 

Im Juli eröffnete die Ausstellung zum Brandenburgischen Kunstpreis, der von der Märkischen Oderzeitung und der Stiftung Schloss Neuhardenberg unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg verliehen wurde. Brandenburg ist Lebens- und Arbeitsmittelpunkt zahlreicher Künstler, und der Brandenburgische Kunstpreis ist mit seiner 14. Auflage inzwischen zu einem festen Orientierungspunkt in der Region geworden. In diesem Jahr wurden über 260 Arbeiten eingereicht. 76 von ihnen zeigt die Ausstellung, darunter auch die der drei Preisträgerinnen Eva Paul (Malerei), Sophie Natuschke (Grafik) und Sylvia Hagen (Plastik). Den in diesem Rahmen verliehenen Ehrenpreis des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg erhielt der bildende Künstler und Schriftsteller Thomas Rother. Mit dem Nachwuchsförderpreis wurde Christiane Bergelt ausgezeichnet. Die Ausstellung ist noch bis zum 8. Oktober zu sehen.

 

Im Anschluss zeigt die Stiftung Schloss Neuhardenberg von Oktober bis Dezember die Ausstellungen Das Gürteltier kam nachts um vier mit Originalzeichnungen aus dem im vergangenen Jahr erschienenen Bildband von Wolfgang Utzt und Kunst als Spiegel der Gesellschaft mit ausgewählten Werken aus der Sammlung der DekaBank.

Den musikalischen Auftakt zur zweiten Jahreshälfte bildet der Harfenist Xavier de Maistre, der am 17. September zusammen mit fünf seiner Schüler Werke von Claude Debussy, Gabriel Fauré und Maurice Ravel erklingen lässt. Das Kammermusikkonzert knüpft an das letzte Konzert vor der Sommerpause an: Beide wurden im Rahmen des Programms Meisterschüler-Meister durch den Sparkassen-Kulturfonds ermöglicht.

354 (2017-08-04) Newsletter

 

Der August auf der IGA

Bach, Breakdance und Besuch aus dem Orient

 

Red Bull Flying Bach: Die vierfachen Breakdance-Weltmeister Flying Steps und Opernregisseur Christoph Hagel mit ihrer faszinierenden Performance

 

Die Flying Steps treten mit ihrem Stück "Red Bull Flying Bach" weltweit auf und geben nun am 20. August ihr Gastspiel auf der IGA! Zusammen mit Opernregisseur Christoph Hagel inszenieren die vierfachen Breakdance-Weltmeister eine außergewöhnliche Show, in der Breakdance auf klassische Musik trifft. 

Wenige Tage später tritt Musiker Max Giesinger in der IGA-Arena auf. Das Konzert ist bereits restlos ausverkauft, aber wir haben für unser Gewinnspiel noch ein paar Karten zur Seite gelegt und verlosen Konzertpakete mit Anreise und Übernachtung!

Eine faszinierende Theaterinstallation erwartet Sie am kommenden Wochenende in der STADT DER ERZÄHLER. 1001 Baldachine, Illuminationen und Erzählkunst eröffnen geheimnisvolle Räume einer arabischen Welt. Und im Orientalischen Garten erleben Sie inmitten eines paradiesischen Gartens beim alljährlichen Sultans Fest eine Reise in das ferne Morgenland mit orientalischen Klängen, Tänzen und Speisen.

 

Um im heimischen Garten erfolgreich zu gärtnern, gibt es am i-Punkt GRÜN umfangreiche Informationen. Dort erfahren Sie zum Beispiel, welche Stauden besonders gut mit dem sandigen Berliner Boden zurechtkommen. Inspiration für blumige Arrangements erhalten Sie in der Blumenhalle. Und falls Sie noch das eine oder andere nützliche Gartengerät gebrauchen können, sollten Sie sich auf die Geocaching-Schnitzeljagd von Husqvarna machen!

Beim Geocaching werden Verstecke mit Hilfe geografischer Koordinaten und GPS-Empfänger gesucht und gefunden. Wer alle Verstecke auf der Gartenausstellung findet, kann tolle Preise gewinnen. Alle weiteren Infos dazu und was sonst noch so los ist auf der IGA erfahren Sie in diesem Newsletter!

Schöne Sommerferien wünscht
Ihr IGA Berlin 2017 Team

353 (2017-08-02) Bernd Rosenbaum

Rangelei in Rommerskirchen

Elfköpfige Flüchtlingsfamilie randaliert im Rathaus

 

Montagnachmittag, kurz nach 14 Uhr. Mehrere Streifenwagen eilen mit Blaulicht und Martinshorn durch das Gemeindegebiet in Richtung Rathaus. Dort ereignen sich zu dieser Zeit tumultartige Szenen: Eine elfköpfige Flüchtlingsfamilie - die, wie später ermittelt wird, nach eigenen Angaben aus dem Irak stammt - randaliert im zweiten Stock der Gemeindeverwaltung an der Bahnstraße.

Die Mutter und die älteren ihrer zehn Kinder reißen Infotafeln von den Wänden, werfen mit Einrichtungsgegenständen um sich. Ein Familienmitglied, so schildert ein Mitarbeiter später, nimmt einen im Flur stehenden Feuerlöscher zur Hand und bedroht damit Rathausbeschäftigte, eines der Kinder droht gar damit, sich vom Balkon des Rathauses zu stürzen.

Die Familie war zuvor beim Sozialamt vorstellig geworden. "Ein Gespräch konnte mit ihnen aber nicht geführt werden", so eine Mitarbeiterin, die Stimmung sei von Anfang an aggressiv gewesen. Über ein internes Alarmsystem rufen die Sozialamtsmitarbeiter ihre Kollegen aus dem Ordnungsamt hinzu. Doch auch die können die Familie nicht beruhigen und informieren die Polizei. Die rückt mit fünf Streifenwagen an und nimmt einen 16-jährigen Sohn und eine 17-jährige Tochter in Gewahrsam - auch, um weitere Straftaten zu verhindern. Es gelingt den Beamten, die übrigen Familienmitglieder zu beruhigen. Seitens der Gemeinde werden Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung, Beleidigung, Bedrohung, versuchter Körperverletzung und Hausfriedensbruchs erstattet. Verletzt wird aber niemand. Der Vorfall weckt Erinnerungen an die Messerattacke vor fünf Jahren im Jobcenter in Neuss, bei der eine Mitarbeiterin getötet wurde.

Was der Auslöser für die Rangelei im Rathaus ist, ist jedoch zunächst unklar. Es sei unter anderem um die Residenzpflicht gegangen, so Gemeindesprecherin Bele Hoppe. Eine sachliche Auseinandersetzung sei mit den Familienmitgliedern nicht möglich gewesen, so Augenzeugen des Vorfalls. "Es handelt sich hierbei um einen Einzelfall, den es in dieser Form bei uns noch nicht gegeben hat", betont Hoppe. Es habe bisher im Gegenteil viele positive Erfahrungen mit den aktuell knapp über 200 in der Kommune untergebrachten Asylbewerbern gegeben. Allerdings sei die betreffende Familie auch in der Vergangenheit schon mehrfach wegen verbaler Ausfälligkeiten gegenüber Gemeindemitarbeitern aufgefallen.

Bei einem Gespräch mit Dezernent Hermann Schnitzler und allen an dem Vorfall beteiligten Rathausmitarbeitern wird das Geschehene noch einmal aufgearbeitet. Zufriedenheit herrscht darüber, dass das Alarmsystem der Gemeinde gut funktioniert habe. Zudem soll als Konsequenz der schon zuvor gefasste Plan nun konkret umgesetzt werden, dass die Mitarbeiter der Verwaltung demnächst Selbstverteidigungskurse belegen, um sich im Notfall noch besser schützen zu können.

NGZ online, 02.08.2017

352 (2017-07-26) Klaus Blume

Neuer Zeitplan für Leichtathletik-WM

Doppelstarts über

200 und 400 m sind möglich

 

Bei den 16. Leichtathletik-Weltmeisterschaften vom 4. bis 13. August 2017 im Olympiastadion von London werden Goldmedaillen in 47 Disziplinen vergeben.

Mögliche Themen für „laptopwerk.de“:

 

1. Afrika ist nicht nur Kenia. Oder Äthiopien. Das Außenministerium Botswana schreibt auf seinen Websites: Botswana ist die Drehscheibe des Sprints und Mittelstreckenlaufs - weltweit. "Das macht uns stolz, Botswana zu sein.“ Der Grund: Isaac Makwala lief am 14. Juli in Madrid innerhalb 75 Minuten (historisches Ereignis!) 200 m in 19,77 und 400 m in 43,92 Sekunden. Über 100 m ist er ebenso schnell wie Bolt; doch die Strecke ist ihm zu kurz. Sein Kumpel Nijel Amos wiederum ist der zweitschnellste 800-m-Spezialist der Geschichte; in diesem Sommer gewann er alle bisherigen Diamond-League-Rennen mit Fabelzeiten. Baboloki These hingegen ist der zweitschnellste 20jährige 400-m-Läufer der Sport-Historie. Carl Lewis: „Ein unermeßliches Talent."

Gesprächspartner: Afrika-Kenner Dieter Baumann (OS, Kabarettist, Kolumnist).

2. Letzter Zehnkampf in London? Weil es immer weniger Zehnkämpfer auf der Welt gibt, hat Paul Meier einen Vorschlag erarbeitet, der (fast) überall Gehör findet: Reduzierung auf acht Disziplinen (analog dazu auch eine Reduzierung des Frauen-Siebenkampfes). Wegfallen sollen die technisch schwierigen Sparten, weil deren Erlernen ewig dauert: Diskuswurf, Hürdensprint, Stabhochsprung. Meier war 1993 WM-Ditter, ist seit vielen Jahren Präsident des deutschen Zehnkampf-Teams und mit der Hochspringerin Heike Henkel verheiratet.

Gesprächspartner: Frank Busemann (Olympia-Zweiter) oder/und Ex-Weltrekordler Jürgen Hingsen. Er war Meiers Vorgänger im Amt des Zehnkampf-Chefs.

3. Evan Jager, der US-Wunderläufer, der auf der Hindernisstrecke schneller als alle Kenianer ist. Die Fancy Bears hackten im Juni 2017 seinen Bio-Pass. Eintrag: Wahrscheinliches Doping; weitere Daten nicht erforderlich.“ Jager gibt aber zu, seit 2012 („nur fünfmal“) einen „genehmigten“ Inhalator wegen Allergie-Symptomen benutzt zu haben. Er sei aber jetzt kräftig geschockt worden. Böse russische Bären und so . . .

4. Jürgen Lessing, OB von Bietigheim, soll im November neuer LA-Präsident Deutschlands werden. Nun wurde bekannt, dass er wegen Trunkenheit am Steuer (1,4 Promille!) demnächst vor Gericht muss, weil so etwas eine Straftat ist. Gegenüber der FAZ sieht er das aber nicht als Hindernis an; auch sein OB-Amt sei davon nicht betroffen. Er habe ja einen Fahrer.

 

Zeitplan (MESZ) und Titelverteidiger

 

Freitag, 4. August (1 Entscheidung)

  1. 22:22 Uhr: 10.000 Meter, Männer (Mo Farah, Großbritannien)

     

Sonnabend, 5. August (4 Entscheidungen)

20:25 Uhr: Diskuswerfen, Männer (Piotr Malachowski, Polen)

21:05 Uhr: Weitsprung, Männer (Greg Rutherford, Großbritannien)

21:10 Uhr: 10.000 Meter, Frauen (Vivian Jepkemoi Cheruiyot, Kenia)

22:45 Uhr: 100 Meter, Männer (Usain Bolt, Jamaika)

 

Sonntag, 6. August (6 Entscheidungen)

11:55 Uhr: Marathon, Männer (Ghirmay Ghebreslassie, Eritrea)

15:00 Uhr: Marathon, Frauen (Mare Dibaba, Äthiopien)

20:00 Uhr: Stabhochsprung, Frauen (Yarisley Silva, Kuba)

21:35 Uhr: Kugelstoßen, Männer (Joe Kovacs, USA)

21:40 Uhr: 800 Meter/Siebenkampf, Frauen (Jessica Ennis-Hill, Großbritannien)

22:50 Uhr: 100 Meter, Frauen (Shelly-Ann Fraser-Pryce, Jamaika)

 

Montag, 7. August (4 Entscheidungen)

20:00 Uhr: Hammerwurf, Frauen (Anita Wlodarczyk, Polen)

21:25 Uhr: Dreisprung, Frauen (Caterine Ibargüen, Kolumbien)

22:30 Uhr: 110 Meter Hürden, Männer (Sergej Schubenkow, Russland)

22:50 Uhr: 1.500 Meter, Frauen (Genzebe Dibaba, Äthiopien)

 

Dienstag, 8. August (5 Entscheidungen)

20:20 Uhr: Speerwurf, Frauen (Katharina Molitor, Deutschland)

20:35 Uhr: Stabhochsprung, Männer (Shawnacy Barber, Kanada)

22:10 Uhr: 3.000 Meter Hindernis, Männer (Ezekiel Kemboi, Kenia)

22:35 Uhr: 800 Meter, Männer (David Lekuta Rudisha, Kenia)

22:50 Uhr: 400 Meter, Männer (Wayde van Niekerk, Südafrika)

 

Mittwoch, 9. August (3 Entscheidungen)

21:25 Uhr: Kugelstoßen, Frauen (Christina Schwanitz, Deutschland)

22:30 Uhr: 400 Meter Hürden, Männer (Nicholas Bett, Kenia)

22:50 Uhr: 400 Meter, Frauen (Allyson Felix, USA)

 

Donnerstag, 10. August (3 Entscheidungen)

21:20 Uhr: Dreisprung, Männer (Christian Taylor, USA)

22:35 Uhr: 400 Meter Hürden, Frauen (Zuzana Hejnova, Tschechien)

22:50 Uhr: 200 Meter, Männer (Usain Bolt, Jamaika)

 

Freitag, 11. August (4 Entscheidungen)

20:10 Uhr: Weitsprung, Frauen (Tianna Bartoletta, USA)

21:30 Uhr: Hammerwurf, Männer (Pawel Fadjek, Polen)

22:25 Uhr: 3.000 Meter Hindernis, Frauen (Hyvin Kiyeng Jepkemoi, Kenia)

22:50 Uhr: 200 Meter, Frauen (Dafne Schippers, Niederlande)

 

Sonnabend, 12. August (7 Entscheidungen)

20:05 Uhr: Hochsprung, Frauen (Marija Kutschina, Russland)

21:05 Uhr: 100 Meter Hürden, Frauen (Danielle Williams, Jamaika)

21:15 Uhr: Speerwurf, Männer (Julius Yego, Kenia)

21:20 Uhr: 5.000 Meter, Männer (Mo Farah, Großbritannien)

21:45 Uhr: 1.500 Meter/Zehnkampf, Männer (Ashton Eaton, USA)

22:30 Uhr: 4 x 100 Meter Staffel, Frauen (Jamaika)

22:50 Uhr: 4 x 100 Meter Staffel, Männer (Jamaika)

 

Sonntag, 13. August (10 Entscheidungen)

9:00 Uhr: 50 km Gehen, Männer (Matej Toth, Slowakei)

13:45 Uhr: 20 km Gehen, Frauen (Liu Hong, China)

15:45 Uhr: 20 km Gehen, Männer (Miguel Angel Lopez, Spanien)

20:00 Uhr: Hochsprung, Männer (Derek Drouin, Kanada)

20:10 Uhr: Diskuswurf, Frauen (Denia Caballero, Kuba)

20:35 Uhr: 5.000 Meter, Frauen (Almaz Ayana, Äthiopien)

21:10 Uhr: 800 Meter, Frauen (Maryna Arsamassawa, Weißrussland)

21:30 Uhr: 1.500 Meter, Männer (Asbel Kiprop, Kenia)

21:55 Uhr: 4 x 400 Meter Staffel, Frauen (Jamaika)

22:15 Uhr: 4 x 400 Meter Staffel, Männer (USA)

 

KBL

Mi                 22.11.2017 

Nr.            2.585 - 1.282

Aktualisierung:        16:30

Übrigens,

 

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