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NEWS von hier und da, von gestern und heute, für morgen und übermorgen...

KURZ & KNAPP

328 (2017-04-25) Presseinformation

Wer ist dieser

Emmanuel Macron?

Die Ehefrau war seine Lehrerin

 

Am Charisma liegt es sicherlich nicht. Selbst seine größten Verehrer würden Emmanuel Macron (39), den Shootingstar der französischen Politik, nicht als überaus markant bezeichnen. Vielmehr wirkt er eloquent, um nicht zu sagen: weichgespült. Vermutlich haben ihn sein jugendlicher Elan und seine smarte Zielstrebigkeit ins finale Rennen um das höchste politische Amt Frankreichs gepusht, vielleicht auch seine außergewöhnliche Liebesgeschichte, die ganz Frankreich bewegt...

Ungewöhnliche Liebesgeschichte

 

Der junge Mann, der es gewohnt ist, immer als erster die Ziellinie zu überfliegen, hat auch in der Liebe eine Ausnahmesituation gemeistert. Als 17-jähriger Schüler verliebte er sich auf dem Jesuiten-Gymnasium seiner nordfranzösischen Heimatstadt Amiens in seine 24 Jahre ältere Französischlehrerin Brigitte Trogneux. Das ist an sich nichts Außergewöhnliches, viele Schüler schwärmen in diesem Alter für ihre Lehrerinnen. Emmanuel Macron jedoch hatte es sich in den Kopf gesetzt, diese Frau, Mutter von drei Kindern, zu heiraten. Und wie fast alles in seinem Leben, realisierte er auch diesen Plan.

'Bild' berichtet, dass frühere Klassenkameraden erzählen, dass auch die Lehrerin vom Talent ihres Schülers tief beeindruckt gewesen sei. Sie habe ihn immer wieder als Beispiel vor der ganzen Klasse zitiert. Beim Einstudieren eines Theaterstücks soll es dann gefunkt haben.

Um einen Skandal zu vermeiden, wechselte Macron an die Pariser Eliteschule Henri IV, wo er sein Abitur machte. Beim Abschied soll er Brigitte Trogneux versprochen haben, dass er wiederkomme - um sie zu heiraten. 13 Jahre später setzte er dieses Versprechen in die Tat um.

Die 'Frankfurter Allgemeine Zeitung' schreibt: "Die Franzosen lieben dieses Paar und seine Geschichte. Wäre Macron zum Beispiel mit der 32-jährigen Anwältin Tiphaine Auzière liiert, würde er viel eher wie ein junger, überehrgeiziger Streber wirken. Aber Tiphaine ist nicht seine Frau, sondern seine Stieftochter; sie ist das Kind von Brigitte Trogneux."

Die anderen beiden Trogneux-Kinder sind älter als er selbst. Eigene Kinder hat das Paar nicht. Er habe sich entschieden, so 'Bild', für die Kinder und Enkel seiner Frau ein guter Stiefvater und -opa zu sein. Macron verbringt mit seiner Familie die Wochenenden oft zu Hause in seiner Villa im Seebadeort Le Touquet in der Region Hauts-de-France.

 

Seine Ehefrau Brigitte ist eine neue Stilikone

 

Seine Frau Brigitte (63), die erst gar nicht versucht, ihr Alter und ihre Falten zu kaschieren und deshalb von den französischen Modemagazinen als neue Stilikone gefeiert wird, verleiht dem jugendlichen Macron eine Aura von Reife und Charakter. Eine Grundvoraussetzung, wenn einer mit 39 Staatspräsident von Frankreich werden will. Ehefrau Brigitte bestärkt ihn darin. Sie soll einmal gesagt haben, dass der Grund dafür ihr Alter sei. Man wisse ja nicht, wie alt sie in fünf Jahren neben ihm aussehen würde.

"Sie wirkt auf allen Bildern wie eine Verkörperung jenes aufbruchsfreudigen, modernen und zuversichtlichen Frankreichs, das sie in ihrer Jugend in den sechziger und siebziger Jahren erlebte", so charakterisiert die 'Zeit' Macrons Ehefrau.

Der Sohn eines Neurologie-Professors und einer Ärztin bei der gesetzlichen Sozialversicherung war schon immer einer der ersten, wenn es für ihn um alles ging. Zunächst studierte Macron Philosophie am Sciences Po Paris, eine Hochschule, die beim weltweiten Uni-Ranking nach Harvard, Oxford und der London School of Economics auf Platz vier liegt. Danach absolvierte er ein weiteres Studium an der legendären Verwaltungshochschule ENA. Selbstredend machte er eines der besten Examen und bekam einen Job als Finanzdirektor im Finanzministerium. Da war er 27 Jahre alt.

Anschließend arbeitete Macron in der wirtschaftsliberalen Denkfabrik Institut Montaigne, bevor er in die Pariser Investmentbank Rothschild & Cie wechselte, wo er den 12-Milliarden-Dollar-Deal bei der Übernahme der Babynahrungsparte des US-Konzerns Pfizer durch Nestlé einleitete.

 

Der brillante Philosoph und Finanzexperte gilt nicht nur in der Politik als schlagkräftig. Er liebt Thaiboxen und tobt sich ebenso gern auf dem Tennisplatz aus. Seine vierte oder fünfte Leidenschaft - nach Ehefrau Brigitte, seinen Büchern, seinem Beruf und dem Sport - hebt ihn endgültig auf die Popularitätsstufe einer Filmfigur oder eines Romanhelden. Er spielt Klavier und zwar so gut, dass man ihn, während seiner Zeit mit François Hollande, den 'Mozart im Élysée-Palast' genannt hat.

Natürlich war er ein Wunderkind, das Nachwuchswettbewerbe gewonnen hat. Er hätte ein großer Pianist werden können, aber Emmanuel Macron hat sich nun mal in den Kopf gesetzt, Staatspräsident von Frankreich zu werden.

VIP.de/spot on news 24.04.2017

© imago/IP3press, SpotOn; getty

327 (2017-04-17) Newsletter

FC Erzgebirge Aue:

Hauptsponsor verzichtet auf Naming Right

 

Die Erzgebirgssparkasse und der FC Erzgebirge Aue haben mit Wirkung zum 1. Juli 2017 einen neuen Partnerschaftsvertrag bis 2023 geschlossen. Das Namensrecht für das Stadion ist dabei nicht mehr Bestandteil.

Der Vertrag ersetzt den 2011 geschlossenen und ursprünglich bis 2020 laufenden Vertrag. Die Erzgebirgssparkasse wird weiterhin Hauptsponsor des FC Erzgebirge Aue bleiben. Beide Seiten betonen die Wichtigkeit der partnerschaftlichen Zusammenarbeit. „Sparkasse und Verein sind tief in der Region verwurzelt. Viele unserer Fans sind auch Kunden der Erzgebirgssparkasse. Eine Fortsetzung der Zusammenarbeit ist die logische Konsequenz daraus“, betont Helge Leonhardt, Präsident des FCE.

Das sieht auch die Sparkasse so. „Der Verein ist ein wichtiges Aushängeschild unserer Heimat und macht diese bundesweit bekannt. Viele unserer Kunden identifizieren sich mit dem Verein und sind zu Recht stolz darauf, dass es dieser Verein bis in die 2. Bundesliga geschafft hat. Natürlich drücken wir fest die Daumen, dass die Klasse gehalten wird“, so Roland Manz, Vorstandsvorsitzender der Erzgebirgssparkasse.

 

Nicht mehr Bestandteil des neuen Vertrages ist das Namensrecht der Sparkasse am Sparkassen-Erzgebirgsstadion. Dieses wird zum 1.Juli 2017 zurückgegeben. Dazu Roland Manz: „Mit dem Erwerb des Stadion-Namensrechts wollten wir 2011 die aus der Fusion entstandene Marke „Erzgebirgssparkasse“ in der Region bekannt machen. Dieses Ziel haben wir erreicht. Da unser bisheriger Vertrag 2020 und damit nur gut 2 Jahre nach geplanter Fertigstellung des neuen Stadions endet, haben wir uns entschieden, dem Verein vor dem Entstehen des neuen und äußerst attraktiven Stadions die Chance zu geben, dieses noch besser vermarkten zu können.“

 

Präsident Helge Leonhardt und Andreas Stark, Beigeordneter des Landrates und verantwortlich für den Stadionumbau stellen klar, dass ein neuer Namensgeber, dessen Suche nun beginnt, zum Erzgebirge und zum Verein passen muss. Der Wortteil „Erzgebirgsstadion“ soll erhalten bleiben.

Stadionwelt; Images: fc-erzgebirge.de

326 (2017-04-13) Newsletter

IGA-Spezial

Das Osterwochenende

im Überblick

 

Karfreitag

 

Am Karfreitag sind allerlei unterhaltsame "Wesen" im IGA-Gelände unterwegs, wie die Walkacts Pico Bello oder Security! Die IGA-Parkband sorgt für beschwingte Laune und am i-Punkt GRÜN erfahren Kräuterfans einiges zu Hildegard von Bingens Kräuterheilkunde. MEHR...


Karsamstag

 

Der erste Samstag auf der IGA Berlin 2017 wird eine bunte Mischung aus Kultur, Information und Aktion für alle Gäste. Das Frauenblasorchester Berlin tritt zwei Mal in der Arena auf, im Umweltbildungszentrum wird mit Stift und Farbe geforscht und die Blumenhallenschauen versetzen Gäste in ein Meer aus Farben. MEHR...


Ostersonntag & Ostermontag - Kirschblütenfest

 

Am Ostersonntag und -montag findet auf dem IGA-Gelände das traditionelle Kirschblütenfest statt. An beiden Tagen, die ganz im Zeichen der zartrosa Blüte stehen, wird es von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr einen umfassenden Einblick in die japanische, koreanische und chinesische Kultur geben. Auf der Bühne am Koreanischen "Seouler Garten" werden Künstler aus drei asiatischen Ländern auftreten, während man vor allem an der Kirschblütenwiese zwischen dem Koreanischen „Seouler Garten“ und dem Japanischen Garten ein „MEHR“ aus Kirschblüten bestaunen kann.

Ein fester Bestandteil des traditionellen Kirschblütenfestes sind die zahlreichen Cosplayer: kostümierte BesucherInnen, die in aufwendig, zum Teil selbst gestalteten und genähten Kostümen über die Wege flanieren und zum Staunen oder auch zum Fotografieren einladen. Alle Informationen zum Kirschblütenfest finden Sie hier. Die Teilnahme an dem Fest ist im Ticketpreis bereits inkludiert.


 

© IGA Berlin 2017 GmbH

325 (2017-04-11) Pressemitteilung/Ricardo Peyerl

Anklage:

Asylbewerber lauerte nachts in Wien-Favoriten Frauen auf

 

Eine Frau sprühte ihn mit ihrem Pfefferspray an und konnte seinen Angriff damit abwehren. Eine andere schlug ihn in die Flucht, indem sie zu schreien anfing. Von einer dritten ließ er ab, als er in ihrer Hand das Handy bemerkte, mit dem sie die Polizei alarmieren wollte. Und eine vierte Frau verpasste dem mutmaßlichen Sex-Täter sogar einen kräftigen Fußtritt, woraufhin er eiligst das Weite suchte.

 

Insgesamt 14 Frauen im Alter zwischen 18 und 36 Jahren soll der Afghane Imran S. von November 2016 bis Februar 2017 rund um den Reumannplatz in Wien-Favoriten attackiert haben. Fünf von ihnen nötigte er laut der soeben fertig gestellten Anklage zur Duldung einer geschlechtlichen Handlung, bei neun Opfern ist es beim Versuch geblieben.

 

Der 25-jährige Asylbewerber soll immer nach dem selben Schema vorgegangen sein. Er lauerte in den Abend- und Nachtstunden seinen Opfern auf, schlich sich von hinten an, umklammerte die Frauen, hob sie in die Höhe und deutete mit Stoßbewegungen sexuelle Handlungen an. Dabei griff er den Frauen auf die Brüste und in den Intimbereich.

 

In Favoriten waren die sexuellen Übergriffe Tagesgespräch und sorgten für Verunsicherung. Die Polizei konnte dank Überwachungskameras Lichtbilder des mutmaßlichen Täters sicherstellen. An den bekannten Tatorten wurden mehrere Nächte hindurch Observationen durchgeführt. Am 20. Februar konnte Imran S. festgenommen werden, seither sitzt der Afghane in U-Haft. Der 25-Jährige ist großteils geständig. Es tue ihm leid, viel mehr ist vorerst nicht aus ihm herauszubringen.

Mann drohen bis zu fünf Jahre Haft, ein Prozesstermin steht noch nicht fest.

Kurier.at

324 (2017-04-10) Pressemitteilung

DFB bestätigt deutschen Bewerber für EL-Finale 

Mercedes-Benz Arena in Stuttgart

 

Der Deutsche Fußball-Bund wird sich mit der Mercedes-Benz Arena in Stuttgart um die Ausrichtung des Finales der UEFA Europa League 2019 bewerben. Dies hat das DFB-Präsidium gerade beschlossen.

Neben dem Stadion in Stuttgart hatte auch die Commerzbank Arena in Frankfurt eine Interessenserklärung beim DFB für das europäische Endspiel am 29. Mai 2019 eingereicht.

DFB-Präsident Reinhard Grindel sagt: „Wir hatten mit den Bewerbungen der Stadien aus Stuttgart und Frankfurt zwei exzellente Standorte zur Auswahl. In einem transparenten und für die Bewerber nachvollziehbaren Prozess hat sich das Präsidium auf Basis der definierten Anforderungen für die Arena in Stuttgart entschieden. Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam eine überzeugende Bewerbung einreichen werden, und würde mir wünschen, dass die Fußballfans 2019 in Deutschland wieder ein großes Finale im internationalen Vereinsfußball erleben können.“

In dem DFB-Bewertungsverfahren, das die Anforderungen und Gewichtung des UEFA-Bewertungsprozesses beinhaltet, konnte der Standort Stuttgart insbesondere bei den Faktoren Wirtschaftlichkeit und Stadionkapazität punkten. Ebenso bietet Stuttgart im Bereich Transport und Verkehr sehr gute und flexible Voraussetzungen für die spezielle Umsetzung eines solchen Endspiels.

Der DFB und das Stadion in Stuttgart müssen bis zum 6. Juni 2017 die kompletten Bewerbungsunterlagen bei der UEFA einreichen. Die Europäische Fußball Union wird dann am 20. September 2017 über den Austragungsort entscheiden. (Stadionwelt, 07.04.2017)

323 (2017-04-08) News

Bericht der Zivilschutzbehörde MSB

 

 

 

 

 

 

»Muslimische Bruderschaft« in Schweden auf dem Vormarsch

 

Die Unruhen in zahlreichen schwedischen Städten (von denen die deutschen Qualitätsmedien nicht berichten) stehen nicht zuletzt im Zusammenhang mit dem Erstarken der »Muslimischen Bruderschaft« im Land. Der aktuelle Terroranschlag in Stockholm führt die Beschwichtigungen der schwedischen Offiziellen ad absurdum. Terror und Gewalt dominieren Westeuropa. Die Ursachen kennt jeder. Die Politik schafft die Voraussetzungen für die Mordtaten und kriminellen Verwüstungen in den mittelfristig untergehenden demokratischen Gesellschaften.


Die schwedische Zivilschutzbehörde MSB (»Myndigheten för samhällsskydd och beredskap«) hat eine Studie über die Entwicklung der Muslimischen Bruderschaft und die dadurch fortschreitende Gefährdung der inneren Sicherheit des Landes erstellt. Die Muslimbrüder sehen sich dabei als eine Art »Türöffner«, um dem Islam in Schweden und anderen europäischen Ländern den Boden zu bereiten. Sie versuchen, durch die Besetzung von wichtigen Positionen in der Wirtschaft Druck auf andere Moslems ausüben zu können und diese mehr oder minder für den ihrer Ansicht nach einzigen und richtigen Weg des Islam zu gewinnen. Doch auch Gewalt ust der Muslimischen Bruderschaft recht, um ihre Interessen durchzusetzen.


Das erste Ziel der Muslimischen Bruderschaft ist die Schaffung einer islamischen Parallelgesellschaft, in der Muslime in eigene Schulen gehen und Zugang zu kommunalen Dienstleistungen haben, die im Einklang mit islamischen Normen stehen. Um dieses Ziel zu erreichen, so heißt es in dem Bericht, findet auch der militärische Zweig des Islam als ein Werkzeug Anwendung. Denn, so die Ideologie der Bruderschaft, im Sinne der »Ummah«, der Gemeinschaft aller muslimischen Gläubigen, befindet sich der Islam umgeben von einer feindlichen Umwelt und muss sich ständig quasi als Selbstverteidigung permanent gegen die Feinde in aller Welt zur Wehr setzen. In diesem »Kampf des Überlebens«, der überall und zu jederzeit stattfindet, sind alle Mittel recht.


In Schweden ist die Muslimische Bruderschaft bereits gut vernetzt und organisiert. Der »Islamiska Förbundet i Sverige (IFIS)«, von den Muslims kurz und knapp als »Rabita« bezeichnet, ist landesweit miteinander verwoben und insbesondere in den Zentren Stockholm, Göteborg und Malmö aktiv. Die Bruderschaft reklamiert in ihrer Propagandaarbeit die Opferrolle für sich. Jedwede Gewalt diene der Verteidigung ihrer Glaubensfreiheit. Wer das Vordringen des Islam kritisiere, so heißt es in dem Bericht, werden in der Öffentlichkeit als Rassist und islamophob gebrandmarkt und diskreditiert. Solche Angriffe können in der schwedischen Gesellschaft das Ende einer Karriere bedeuten.

Bildquelle: jihadimalmo.blogspot.de

322 (2017-04-06) News

UN-Resolution basiert auf Fake News?

USA sind wieder als Spezialisten für Chemiewaffen unterwegs

 

Moskau hält den von den USA, Frankreich und Großbritannien präsentierten UN-Resolutionsentwurf über den mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien als reine Fälschung. Laut Außenamtssprecherin Maria Sacharowa hat er mit der Wahrheit so viel wie das Röhrchen mit weißem Pulver zu tun, das Colin Powell 2003 vor dem UN-Sicherheitsrat präsentiert hatte.

Alle C-Waffen, die der syrische Präsident Baschar Assad jemals hatte, sind 2014 beschlagnahmt worden. Der ehemalige US-Staatschef Barack Obama berichtete davon persönlich, und die Organisation für das C-Waffen-Verbot bekam dafür sogar den Nobelpreis.

Eine Chemieanalyse würde es ermöglichen, den Typ von Chemiewaffen mit Sicherheit festzustellen. Das Gas, das die Terroristen gegen die syrischen Regierungstruppen und Zivilisten anwendeten, unterscheidet sich von den C-Waffen, die einst der syrischen Armee zur Verfügung standen.

Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in der Provinz Idlib hat der syrische Außenminister Walid Muallem mitgeteilt, dass die chemischen Substanzen aus der Türkei nach Syrien gebracht worden seien.

Die Kampfstoffe seien über das türkische Territorium nach Syrien, vor allem nach Ost-Aleppo gebracht worden, sagte al-Muallem am Donnerstag. Damaskus habe bereits die Organisation der Vereinten Nationen darüber in Kenntnis gesetzt.

Syrische Oppositionskämpfer hatten am Dienstag rund 80 Tote und 200 Verletze bei einer Giftgas-Attacke in der Stadt Chan Scheichun in der nordwestlichen Provinz Idlib gemeldet und die syrischen Regierungstruppen dafür verantwortlich gemacht. Die syrische Armee wies diese Vorwürfe zurück.

 

Laut Außenminister al-Muallem waren die ersten Meldungen über die Chemieattacke schon mehrere Stunden vor dem ersten Angriff der syrischen Luftwaffe auf das Munitionslager der Terrorgruppierung al-Nusra-Front in der Redion eingegangen.

321 (2017-04-04) Pressemitteilung

Verschwindende Sitze

Stadionausbau bis zum Jahr 2021?

 

Am vergangenen Freitag war die Mitgliederversammlung bei RB Leipzig. Ein Thema der Versammlung war wohl auch der geplante Ausbau der Red Bull Arena. Weitere Details wurden nun bekannt.

Demnach soll der Stadionausbau nach Informationen von RB Live im Jahr 2018 beginnen, falls die erforderliche Genehmigung dafür erteilt wird. Da der Verein während der Umbauphase nicht umziehen möchte, werden sich die Arbeiten voraussichtlich bis 2021 hinziehen. Das Stadion soll dann wohl über rund 57.000 Plätze verfügen.

 

Neben dem Bau zusätzlicher Sitze soll es weitere Neuerungen geben. So sollen neue Tunnel durch den alten Wall des Zentralstadions als zusätzliche Zugänge fungieren. Zudem soll eine neue Straßenbahnhaltestelle in unmittelbarer Nähe zum Stadion entstehen, um für eine verbesserte Verkehrsanbindung zu sorgen. Für internationale Spiele möchte der Verein auf UEFA-konforme Klappsitze zurückgreifen, die bei Bundesligapartien im Boden der Kurve verschwinden können. (Stadionwelt, 03.04.2017)

320 (2017-03-30) Pressemitteilung

Deutschland, Peine:

Massenschlägereien mit „Allahu Akbar“-Rufen und Polizeieinsatz

 

In der kleinen, norddeutschen Stadt Peine kam es gestern zu Zwischenfällen in Form von Massenschlägereien. Beteiligt waren ausschließlich ausländische Einwanderer.

Der erste Raufhandel ereignete sich um circa 21:25, an dem ungefähr acht bis zehn Personen teilnahmen, wie auf einem Video zu sehen ist. Bei den Gewaltsuchenden jungen Männern handelt es sich mutmaßlich um syrische und palästinensische Migranten, jedoch verließen sie schon vor dem Eintreffen der Polizei den Ort, allerdings wurde ein Schläger mit einer Kopfverletzung ins Klinikum Peine gebracht.

 

Um etwa 23:00 fingen – die wahrscheinlich selben – Personen an, in der Südstadt von Peine Autos zu beschädigen und Personen mit Steinen zu bewerfen. Als sich diese zur Wehr setzten, entwickelte sich schnell eine Massenschlägerei mit bis zu fünfzig Beteiligten, bei der auch immer wieder „Allahu Akbar“ zu hören war. Als die Polizei eintraf, wurde der erste Streifenwagen ebenso mit Steinen eingedeckt und musste auf Verstärkung warten. Nur durch massive Präsenz gelang es der Polizei, die verbliebenen 25 bis 30 Personen, diese waren Bewohner der Südstadt, zu beruhigen.

Gegen die Beteiligten laufen Ermittlungsverfahren nun unter anderem wegen Landfriedensbruch, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen und Widerstand gegen die Staatsgewalt.

319 (2017-03-23) Newsletter

Corinna Harfouch

und Hideyo Harada:

Die Kunst der Klapperschlange

 

Corinna Harfouch und die japanische Pianistin Hideyo Harada sind am Sonntag, 26. März zu Gast in der Schinkel-Kirche von Neuhardenberg. Musiken aus der Mozart’schen Meisteroper Don Giovanni und E. T. A. Hoffmanns Novelle Don Juan verbinden sich bei dieser musikalischen Lesung zu einem im wahrsten Sinne des Wortes verführerischen Melodram.

Er ist zum Synonym für Verführung geworden: Don Juan, jener fiktive spanische Adlige, der in der Weltliteratur seit Jahrhunderten der Archetypus des Frauenheldens ist. Nicht erst mit Mozarts Don Giovanni entdeckt ihn auch die Bühne für sich – doch ist gerade das Mozart’sche Meisterwerk vielleicht sein bedeutendstes Denkmal, seine berühmteste Verlebendigung allemal und für manchen sogar mehr als das: Es ist nach E. T. A. Hoffmann die „Oper aller Opern“.
 

Mit seiner Künstlernovelle in Briefform, in der ein reisender „Enthusiast“ eine geisterhaft unwirkliche Aufführung des Don Giovanni erlebt und beschreibt, liefert E. T. A. Hoffmann eine scharfsinnige Deutung der Oper, die deren Auffassung bis heute maßgeblich bestimmt, und lässt sie gleichzeitig direkt erfahrbar werden.

Kongenial erspürt E. T. A. Hoffmanns Don Juan den Mozart‘schen Don Giovanni und mit großem Einfühlungsvermögen machen sich die Schauspielerin und Regisseurin Corinna Harfouch und die vielfach preisgekrönte japanische Pianistin Hideyo Harada in ihrem literarisch-musikalischen Spiel ans Werk, wenn sie gleich zwei Meisterwerke auf die Bühne bringen. Dabei sind die Mittel der szenischen Umsetzung denkbar einfach; und trotzdem ist ihr Don Juan mehr als eine Lesung: In Text und Musik wird Hoffmanns Idee, die „Oper aller Opern“ in die eigene Erzählung aufzunehmen, lebendig und sinnlich erlebbar.

Images: Frey; Mahro

318 (2017-03-21) News

Die besten Stadionwürste der Fußball-Bundesligen

Leider fehlen dort die „Thüringer Teams

und  Bratwürste“

 

 

In den vergangenen Wochen konnten die Besucher auf Stadionwelt.de über die beste Stadionwurst in der 1. und 2. Bundesliga abstimmen. Gewonnen haben gleich drei Würste aus der 2. Bundesliga.

Typisch fränkisch gibt es im Stadion Nürnberg drei Nürnberger Rostbratwürstchen im Brötchen zu kaufen. Die Nutzer von Stadionwelt wählten die sogenannten „3 im Weckla“ zur besten Stadionwurst der beiden Bundesligen, dicht gefolgt von der Bratwurst im Fritz-Walter-Stadion, Heimspielstätte des 1. FC Kaiserslautern. Den gemeinsamen 3. Platz teilen sich die Arena-Wurst aus der Schalker VELTINS-Arena und die Bratwurst im Stadion An der Alten Försterei, Heimspielstätte des 1. FC Union Berlin.


Stadionwelt hat zum Beispiel auch das Public Catering im deutschen Profi-Fußball untersucht und hierfür unter anderem die Verkaufspreise der in Stadien meistverkauften Klassiker abgefragt. Die teuerste Stadionwurst gibt es in der Münchner Allianz Arena: Bei Heimspielen des FC Bayern München und des TSV 1860 München kostet eine Bratwurst 3,90 Euro. Die günstigste Wurst der Bundesliga gibt bei den Heimspielen von Borussia Dortmund im SIGNAL IDUNA PARK, dort kostet die Wurst 2,60 Euro. (Stadionwelt, 20.03.2017)

317 (2017-03-17) Katharina Zach aus Wien

The Prince of Wales and The Duchess of Cornwall

Besuch in Österreich –

Vorkoster waren schon da

 

Es ist hoher, nämlich royaler Besuch, der Anfang April nach Österreich kommt: Prinz Charles und die Herzogin von Cornwall, Camilla, statten, nachdem sie ihre Reise am 29.März in Rumänien begannen, am 5. und 6. April Wien einen Besuch ab. Neben einem Treffen mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen und einem Besuch bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sollen die Royals auch beim Bio-Heurigen einkehren.

 

Welcher Heurige auf dem Programm steht, war vorerst nicht zu erfahren. Einige Wirte berichten aber von einer britischen Delegation, die ihre Weine verkostet hat. Gehört wollen sie seither aber nichts mehr haben.

Doch was würde man servieren? "Natürlich eine Kostprobe unseres Bio-Riesling", sagt Siegfried Dörr, Pächter des Grinzinger Heurigen Weinbau Zum Berger. "Die Delegation war ‚quite amused‘ davon."

 

Martin Obermann von der gleichnamigen Buschenschank hat ebenfalls die britischen Vorkoster bewirtet. Über den Besuch von Charles und Camilla hätte er sich sehr gefreut. "Sagen Sie mir einen, der das nicht tut", sagt er. "Als Wiener Winzer gibt man einen gemischten Satz her", verrät er.

Davor werden Charles und Camilla von Alexander Van der Bellen empfangen. "Zum Ablauf kann man noch nichts Genaues sagen", meint Pressechefin Astrid Salmhofer. So viel sei verraten: "Natürlich wird dem Prinzen Kaffee serviert und es wird einen Informationsaustausch geben."Danach werden die Royals beim Wiener Musikverein erwartet.

 

Ein Besuch der Spanischen Hofreitschule folgt. "Schon 1968 war Prinzessin Anne bei uns und ist sogar auf einem Lipizzaner geritten. Fast 50 Jahre später wieder einen Besuch des Königshauses zu bekommen, ist für uns daher eine besondere Freude – insbesondere da die königlichen Gäste überaus pferdekundig sind", freut sich Generaldirektorin Elisabeth Gürtler. Die Royals seien selbst begeisterte Reiter. Das Besuchsprogramm werde daher auf Kenner abgestimmt.

 

Siehe auch „IM BILDE“ vom 17. März 2017!

 

Kurier.at – 17.3.2017/Image: CarolynHarris

316 (2017-03-15) Pressemitteilung

Welches ist der gefährlichste Ort Deutschlands?

Wo ist die Wahrscheinlichkeit, Opfer einer Straftat zu werden, am höchsten? 

 

Erste Anhaltspunkte gibt die alljährliche Kriminalitätsstatistik des BKA

 

Klar: In Deutschland gibt es keine Stadt wie das mexikanische Ciudad Juarez. Oder das brasilianische Rio de Janeiro. Oder das afghanische Kabul. Doch auch in der Bundesrepublik ereignen sich tagtäglich zahlreiche Gewaltdelikte wie Raubüberfälle oder sogar Morde. Doch welcher Ort ist eigentlich der gefährlichste in Deutschland?

 

Der gefährlichste Platz Deutschlands - Liste laut Kriminalitätsstatistik des BKA 2016

 

Aufschluss darüber gibt in einem ersten Schritt die jährliche "Polizeiliche Kriminalitätsstatistik" (PKS) des Bundeskriminalamts (BKA). Denn in dieser werden Aufklärungsquoten und Statistiken zu diversen Straftaten veröffentlicht. Die letzte Kriminalitätsstatistik von 2016 (für das Jahr 2015) listet die 10 Städte auf, in denen besonders viele Straftaten begangen wurden. Hier die Top Ten der gefährlichsten Städte Deutschlands (sortiert nach der Häufigkeitszahl: Fälle pro 100.000 Einwohner):

 

1. Frankfurt am Main (16.550)

2. Berlin (16.414)

3. Hannover (16.066)

4. Köln (14.857)

5. Dortmund (14.399)

6. Halle an der Saale (14.146)

7. Düsseldorf (13.938)

8. Bremen (13.951)

9. Aachen (13.660)

10. Leipzig (13.520)

 

Für die Frage, welcher Ort in Deutschland der gefährlichste ist, sollten sich die sogenannten "hot spots" der Kriminalitätshauptstädte - in diesem Fall Frankfurt, Berlin und Hannover - angeschaut werden.

 

Frankfurt am Main: Prostitution, Drogenhandel und Zollverstöße

 

Im Falle der Mainmetropole Frankfurt, die es einmal mehr auf den ersten Platz geschafft hat, ist das berühmte Rotlichtviertel mit seiner Drogenszene rund um den Hauptbahnhof mit Sicherheit kein Ort der Tugend. Doch laut "n-tv" ist auch der Frankfurter Flughafen einer der Gründe, warum Frankfurt regelmäßig so schlecht abschneidet in der Kriminalitätsstatistik: Jeder Durchreisende, der hier den Zoll betrüge, seltene Tiere schmuggele oder schlichtweg gegen Einreisebestimmungen verstoße, werde zu einem Strich auf der Liste des BKA. Da der Frankfurter Flughafen - im Gegensatz etwa zum Münchner Flughafen - mit zum Stadtgebiet zähle, falle er auch aus der Statistik nicht heraus. Weiterhin darf nicht vergessen werden, dass in Frankfurt zahlreiche Geldhäuser beheimatet sind. Und deren - zum Teil illegale - Praktiken wie etwa Kreditkartenbetrug spiegeln sich ebenso in der Statistik wieder.

Kriminalität in Berlin: Es gibt einen Zusammenhang zwischen Tourismus und Diebstählen

 

Die Hauptstadt liegt auf Platz zwei der gefährlichsten Städte Deutschlands. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Kriminalität in Berlin noch einmal um knapp fünf Prozent. Als soziale Brennpunkte gelten das nördliche Wedding und Neukölln. Tatsächlich werden die meisten Straftaten laut "Morgenpost" jedoch im Regierungsviertel (90.576 Straftaten auf 100.000 Einwohner) in Mitte begangen: Vor allem Taschendiebstähle würden zunehmen, schreibt das Blatt unter Berufung auf Zahlen aus dem Kriminalitätsatlas 2015 - beinahe die Hälfte aller Delikte seien Diebstähle. Somit nimmt es nicht wunder, dass neben dem Regierungsviertel auch der Kurfürstendamm (68.920) und der Alexanderplatz - beides beliebte Anlaufstellen für Touristen aus aller Welt in der deutschen Hauptstadt - die risikoreichsten Orte dafür sind, in Berlin Opfer einer Straftat zu werden.

 

Hannover ist die Hells-Angels-Stadt in Niedersachsen

 

Verwundern mag den Einen oder Anderen der dritte Platz in der Kriminalitätsstatistik: Hannover, niedersächsische Landeshauptstadt, und unter anderem Wohnsitz von Ex-Kanzler Gerhard Schröder und des illustren Paares Carsten Maschmeyer und Veronica Ferres. Doch Hannover hat seit vielen Jahren auch ein Problem mit kriminellen Rocker-Gangs wie den Hells Angels: Von den 16.066 Straftaten 2015 entfielen allein 4300 auf die Rauschgiftkriminalität. Berüchtigt in der Stadt ist vor allem die Steintorstraße im Steintorviertel, in der Nähe des Hauptbahnhofes, wo es regelmäßig zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommt. Dieses Viertel wurde laut "Hannoverscher Allgemeiner" jahrelang von den Rockern rund um Frank Hanebuth dominiert.

315 (2017-03-13) David Berger

Offizielle Zahlen in NRW:

Tausende von schweren Straftaten durch Nordafrikaner

 

Die Zahl der Straftaten in NRW durch Angehörige der Maghreb-Staaten – so müssen „Nafris“ nun politisch korrekt genannt werden – ist im vergangenen Jahr extrem angestiegen.

Dass wir diese Informationen überhaupt erhalten, haben wir Marc Lürbke von der FDP zu verdanken. Im Landtag Nordrhein Westfalen nimmt die FDP häufiger Aufgaben der Opposition wahr, die wir aus der Bundespolitik kaum noch kennen. Und so stellte Lürbke eine kleine Anfrage zur „Nafri-Kriminalität“ an den Innenminister.

Die Zahl der Straftaten von Nordafrikanern (vom Raub bis zu Vergewaltigungen) ist bestürzend noch: „Allein in Düsseldorf wurden im vergangenen Jahr 1659 Angehörige der Maghreb-Staaten als Tatverdächtige geführt, in Köln sogar 2425“.

 

Dabei handelt es sich in der großen Mehrheit der aufgeführten Verbrechen um schwere Kriminalität. Körperverletzungen und Fälle von Gewaltkriminalität liegen an der Spitze.

314 (2017-03-08) Pressemitteilung

Massive Zahl an Cyberwaffen und Spionagesoftware

Der US-Geheimdienst CIA soll

Ziele im Ausland ausspähen

 

Das zeigen neue Dokumente, die Wikileaks am Dienstagnachmittag – unter dem Titel "Vault 7" -enthüllt hat. Offenbar arbeitete die CIA parallel zur NSA an Ausspähmethoden über elektronische Geräte. Beispielsweise hackte sie Samsung-Fernseher, um Ziele via Mikrofon und Webcam zu überwachen. Die CIA nutzte offenbar eine Vielzahl noch nicht aufgedeckter Lücken (sogenannte Zero Day Exploits) bei Windows, iPhones und Android-Geräten. Außerdem soll es dem Geheimdienst möglich gewesen sein, die Verschlüsselung der populären Messenger Signal und Whatsapp zu umgehen, indem Endgeräte direkt angegriffen wurden – was ein normaler Vorgang ist, um Nutzer verschlüsselter Dienste individuell auszuspionieren.

 

In dem Konvolut finden sich auch Programme, mit denen aktuelle Server- und Desktopbetriebssysteme sowie Router gehackt werden können. Zusätzlich finden sich Trojaner, Viren und andere Malware in dem Leak. Ein Ordner trägt den vielsagenden Namen "NSA Tools". Für IT-Admins brechen damit wohl stressige Zeiten an, da die CIA-Programme nun weltweit im Umlauf sind und von Nutzern mit etwas Erfahrung genutzt werden können.

 

Hacker in Deutschland

 

Die Dokumente enthüllen außerdem, dass Hacker der CIA im US-Konsulat in Frankfurt aktiv sind. Sie arbeiten laut "Spiegel" "undercover" im dortigen Gebäude. Die Enthüllungen, die noch nicht im Detail verifiziert werden konnten, dürften zu den größten der vergangenen Jahre zählen. Laut Wikileaks wollte die Quelle mit der Informationsweitergabe eine Diskussion über Datenschutz und Cyberspionage entfachen.

 

"Die Leute auf beiden Seiten des Flusses rasen vor Wut"

 

Welchen Schaden die Enthüllungen für die amerikanischen Abhörprogramme bedeuten, ist unklar. Ein langjähriger externer Geheimdienstmitarbeiter sagte der Nachrichtenagentur Reuters, bei der CIA mit Sitz in Virginia und beim Nachrichtendienst NSA in Maryland herrsche Empörung über die neuen Lecks. "Die Leute auf beiden Seiten des Flusses rasen vor Wut", sagte er.

Der Fall sei nicht mit den Enthüllungen des ehemaligen NSA-Mitarbeiters Edward Snowden vergleichbar: "Dies wurde über eine lange Zeit gesammelt und an WikiLeaks übergeben." Aktive und ehemalige CIA-Mitarbeiter nannten die Enthüllungen "schlimmer als Snowden", was den Schaden für Geheimdienste betrifft. Jonna Mendez, die früher in der Cyberspionage der CIA aktiv war, spricht gegenüber Buzzfeed von einem "enormen Potenzial dafür, dass Gegner die Informationen gegen uns und unsere Verbündeten verwenden." Snowden selbst sprach auf Twitter davon, dass die Dokumente "authentisch" wirkten. Für ihn ist die wichtigste Erkenntnis aus dem geleakten Material, dass US-Dienste Softwarelücken in US-Produkten geheim halten, was die IT-Sicherheit der eigenen Bürger herabsetze.

 

Geschwärzte Dokumente

 

Wikileaks gibt an, die 8.761 Dokumente vor der Freigabe ins Netz geprüft zu haben. Namen von CIA-Mitarbeitern und E-Mail-Adressen wurden unkenntlich gemacht. Die Enthüllungsplattform hatte in den vergangenen Monaten wegen der Verbreitung von privaten Informationen für heftige Kritik gesorgt. Nun rätseln US-Behörden, woher die Daten stammen. Wikileaks selbst gibt an, dass die Informationen in US-Geheimdienstkreisen kursiert seien. Experten halten aber auch die Möglichkeit, dass die CIA selbst gehackt wurde, für real. "Wenn man die CIA hacken kann, kann man jeden hacken", sagte etwa der US-Abgeordnete John McCain. (fsc, sum, 8.3.2017) - derstandard.at

313 (2017-03-04) BJM

15 Jahre Stiftung Schloss Neuhardenberg

Ein Leuchtturm in der deutschen Kulturlandschaft

 

Am 8. Mai 2002 nahm die Stiftung Schloss Neuhardenberg ihre Arbeit auf, dies mit dem klaren Ziel, in Schloss Neuhardenberg einen Ort für hochkarätige künstlerische Produktionen zu schaffen und gleichermaßen einen Ort des Nachdenkens und des Diskutierens.

 

Tatsächlich gibt es beachtlich viele Künstler, die in den vergangenen 15 Jahren immer wieder und gerne in Neuhardenberg aufgetreten sind und damit die Außenwahrnehmung der Stiftung Schloss Neuhardenberg stark geprägt haben. Man denkt da etwa an Iris Berben, Martina Gedeck, Corinna Harfouch, Boris Aljinovic, Michael Nyman, Thomas Thieme oder Sophie Rois – all diese Künstlerinnen und Künstler kommen im Jubiläumsjahr wieder, um mit geistreichen neuen Programmen zu inspirieren.

 

In den zurückliegenden Jahren hat sie sich Schloss Neuhardenberg zu einer der renommiertesten Kultureinrichtungen der Mark Brandenburg entwickelt und ist über die brandenburgischen Grenzen hinaus als kultureller Leuchtturm zum festen Bestandteil der deutschen Kulturlandschaft avanciert.

 

Seither reisen alljährlich mehrere zehntausend Menschen nach Neuhardenberg, um an diesem historischen und zugleich höchst lebendigen Ort Ausstellungen zu besuchen, Lesungen oder Gesprächen zu folgen, Theateraufführungen zu erleben oder Konzerte zu genießen.

 

Zum Auftakt der Lesungssaison wird die Schauspielerin Martina Gedeck aus Luthers Glaube. Briefe an einen Freund von Ricarda Huch lesen. Darin setzt sich die Schriftstellerin mit der berechtigten Frage auseinander, was Martin Luthers Glaube gewesen sein mag – womit also auch die Stiftung einen sehr angemessenen Beitrag zu dem an Feierlichkeiten ansonsten fast etwas überreichen 500-jährigen Reformationsjubiläum leistet. 

312 (2017-03-03) News

UNTERGANG DES ABENDLANDES?

Forscher sicher: Islam wird

bis 2070 größte Weltreligion

 

Nach Meinung amerikanischer Forscher könnte der Menschheit in den kommenden Jahren eine gewaltige Umwälzung bevorstehen. Jüngste Ergebnisse legen nahe, dass der Islam künftig die dominierende Weltreligion werden könnte.

Pew Research Center: Islam wird bis 2070 größte Weltreligion


Laut dem Pew Research Center ist der Islam momentan die am schnellsten wachsende Religion auf der Welt. Allein 2010 gab es rund 1,6 Milliarden Moslems. Zum Vergleich: Etwa 2,2 Milliarden Menschen wurden dem Christentum zugerechnet. Nach Ansicht der Forscher wird die Zahl der Muslime in den nächsten 53 Jahren um etwa 32 Prozent ansteigen. Das würde bedeuten, dass sich Islam und Christentum im Jahr 2070 die Waage halten würden. Spätestens 2100 soll es auf der Welt ein Prozent mehr Moslems als Christen geben.


Christen bald in der Minderheit? Geburtenstarke Jahrgänge befördern den Islam


Die Forscher machten verschiedene Ursachen für den Vormarsch des Islam auf der Welt aus. Einerseits würde die verstärkte Migration dazu führen, dass der Anteil der Muslime in Europa und Nordamerika weiter ansteigt. Zusätzlich würden statistisch gesehen mehr Kinder geboren, die mit dem islamischem Glauben aufwachsen. Während Moslems im Schnitt rund 3,1 Kinder in die Welt setzen würden, beläuft sich dieser Wert bei allen anderen Religionen zusammen nur auf etwa 2,3 Kinder. News.de

311 (2017-03-02) News

Rentnerin tot!

Junger Syrer unter Mordverdacht

 

Fast drei Monate nach dem Fund einer toten Rentnerin in Cottbus hat die Polizei einen Verdächtigen ermittelt. Der junge Mann wurde am Mittwoch (01.03.2017) in der Stadt festgenommen, wie die Staatsanwaltschaft Cottbus und die Polizei mitteilten. Es wurde Haftbefehl wegen Mordverdachts erlassen.

 

Den Ermittlern zufolge handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen "zur Tatzeit jugendlichen syrischen Staatsangehörigen", der 2015 in Begleitung eines Vormundes nach Deutschland gekommen war. Das genaue Alter teilte die Staatsanwaltschaft nicht mit.

 

Der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) mahnte in einer auf der Homepage der Stadt veröffentlichten Mitteilung zur Ruhe. "Wir wissen, dass die Herkunft des mutmaßlichen Täters Emotionen wecken wird", hieß es darin. Es gebe die Sorge, "dass nun alle in Cottbus lebenden Ausländer unter Generalverdacht gestellt werden".

 

Die 82-Jährige war im Dezember tot in ihrer Wohnung entdeckt worden. Nach damaligen Polizeiangaben hatte ein Angehöriger die Leiche gefunden, nachdem die Frau nicht zu einer Weihnachtsfeier ehemaliger Arbeitskollegen erschienen war. Wie sie ums Leben kam, ist nicht bekannt. Der junge Mann soll das Opfer nach Angaben der Ermittler gekannt haben.

310 (2017-03-01) Frauke Suhr/Statista

Journalisten hinter Gittern

Deniz Yücel in Untersuchungshaft

 

Der „Welt“-Korrespondent Deniz Yücel muss in Untersuchungshaft. Das verkündete die türkische Justiz am Montagabend. Bei Journalisten und vielen Politikern sorgte diese Nachricht für Bestürzung, Angela Merkel bezeichnete sie leider nur als „bitter und enttäuschend“.

Yücel war bereits seit 13 Tagen von der türkischen Polizei festgehalten worden, er selber hatte mit seiner Freilassung gerechnet. Ihm wird vorgeworfen, eine Terrorgruppe unterstützt zu haben. Westliche Beobachter gehen davon aus, dass die Türkei an dem kritisch schreibenden Journalisten ein Exempel statuieren will.

Um die Pressefreiheit in der Türkei ist es schon länger schlecht bestellt. Weltweit sitzen hier die meisten Journalisten im Gefängnis, wie die Grafik von Statista zeigt. Laut dem Committee to Protect Journalists (CPJ) waren hier im Dezember 2016 zuletzt 81 Reporter in Haft - deutlich mehr als in China, Syrien und Saudi-Arabien.

Yücel drohen nun bis zu fünf Jahre Untersuchungshaft. In vielen Städten Deutschlands finden Protestaktionen statt.

309 (2017-02-24) News

Abschiebung

von 18 Afghanen

Uns Steuerzahlern

kostet das 100.000 Euro

 

 

Die Abschiebung von 18 Afghanen hat den deutschen Steuerzahler rund 100.000 Euro gekostet. Zu diesem Schluß kommt eine Berechnung der Bild-Zeitung. Demnach wurden die Männer auf dem Flug nach Kabul von 68 Bundespolizisten, zwei Ärzten sowie einem Dolmetscher begleitet.

Ursprünglich sollten insgesamt fünfzig Afghanen abgeschoben werden. Doch die meisten von ihnen seien vorher untergetaucht, darunter mehrere Straftäter. Vielen hätten dabei Lobbyorganisationen für Asylsuchende geholfen, die in Bayern tätig sind. Weitere fünf erhielten kurzfristig Kirchenasyl.

 

Gerichte verhindern Abschiebung

 

Bei weiteren drei Afghanen verhinderten Verwaltungsgerichte die Abschiebung kurz vor Abflug. In einem Fall wäre ein Mann von seinen minderjährigen Kindern getrennt worden. In einem weiteren Fall hätten Ärzte bei dem ausreisepflichtigen Mann eine psychische Erkrankung diagnostiziert.

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) drohte den flüchtigen Afghanen mit konsequenter Ausweisung: „Wenn ein abgelehnter Asylbewerber, der ausreisepflichtig ist, glaubt, sich durch Untertauchen der Abschiebung entziehen zu können, dann irrt er“, sagte er der Bild.

Vor einem Monat waren 25 Afghanen abgeschoben worden, darunter mehrere Kriminelle. In diesem Fall hätten sich die Kosten für den Flug, bei dem auch Vertreter einer Anti-Folter-Kommission mit an Bord waren, auf 350.000 Euro belaufen. Damit wäre der Pro-Kopf-Preis bei der jüngsten Abschiebung verhältnismäßig günstig mit 5.555 Euro zu 14.000 Euro. (FA)

308 (2017-02-22) Marie Putz

Vollgas in zwei Sportarten

Miriam Gössner plant Mountainbikerennen

 

Miriam Gössner will nach ihrem Einstand bei den deutschen Meisterschaften im Eliminator 2016, nun auch 2017 im Mountainbike um Siege kämpfen. Sie hat bereits einen Achtungserfolg, Platz 6 bei ihrer ersten deutschen Meisterschaft im Sprint. Ein Jahr später beginnt sie eine Karriere im Mountainbike.

Mountainbike und Biathlon, zwei Sportarten, die harmonieren. Nun wagt auch Miriam Gössner diesen interessanten Schritt. Im Sommer will Miriam Gössner im Mountainbike um Siege kämpfen und im Winter soll der Schritt zurück zur Top Biathletin gelingen.

Der Entschluss der Garmischerin für das Profiteam Rose Vaujany an den Start zu gehen, ist nicht nur für das Team eine Bereicherung. Jetzt will auch Miriam Gössner versuchen die beiden Sportarten Mountainbike und Biathlon unter einen Hut zu bringen.

Das ist eine Herausforderung, die mich auf andere Gedanken bringt. Im Team herrscht eine großartige Stimmung. Alle sind hier super nett zu mir, und ich freue mich auf spannende gemeinsame Momente.“

 

Wo Miriam an den Start gehen wird, das wird eine Überraschung. Die Teamchefin Kerstin Thum sieht Miriam nicht nur im Sprint, auch längere Distanzen sollen kommen in Frage.

Wir werden Miriam nicht mehr nur auf der Sprintstrecke erleben. So ist konditionell auf einem solch hohen Level, das kann sie auf längeren Distanzen einfach besser einsetzen.“

Miriam Gössner lehnt sich allerdings nicht zu weit aus dem Fenster. Eine tatsächliche Profikarriere lehnt sie im Moment noch ab, wie sie von Pressesprecher Stefan Schwarzbach in Hochfilzen verkünden lässt.

"Ich habe keinen Profi-Vertrag unterschrieben. Ich habe nur eine Lizenz beantragt, dass ich im Sommer ein paar Rennen fahren kann."

Ob sich Miriam mit erfolgreichen Triumphen in beiden Sportarten durchsetzen kann, wird man schon in ein paar Monaten miterleben können.


 

Quelle: biathlon-online.de; dpa; Zitat/Images: Miriam Gössner 

 

307 (2017-02-21) Pressemitteilung

Christen ins

Meer gestoßen

Gericht verurteilt Moslems

 

 

Ein Gericht in Palermo hat sechs Asylsuchende zu je 18 Jahren Haft verurteilt, weil sie neun christliche Flüchtlinge ins Meer geworfen und getötet hatten. Die Staatsanwaltschaft hatte für die Hauptangeklagten lebenslange Haft wegen schweren mehrfachen Mordes gefordert, berichtet die italienische Zeitung La Repubblica.

Gestützt hatte sich die Anklage auf acht Zeugen, die ebenfalls auf dem Boot waren, das im April 2015 von Libyen aus nach Italien startete. 15 Moslems, vorwiegend von der Elfenbeinküste, sollen demnach neun Christen, sechs Ghanaer und drei Nigerianer, geschlagen und ins Meer gestoßen haben – „aus religiösen Motiven“.

 

Die Christen seien gezwungen worden, zu Allah zu beten, sagte ein Zeuge. „Wer sich weigerte, wurde ins Wasser geworfen.“ Während acht weitere Angeklagte freigesprochen wurden, verurteilte das Gericht einen Schmuggler zu vier Jahren Haft.

Die dritte Abteilung des Schwurgerichts in Palermo wies den erschwerenden Vorwurf des religiösen Hasses allerdings aus Mangel an Beweisen zurück. „Die Zeugenaussagen waren widersprüchlich“, konstatierte ein Anwalt der Angeklagten. Es habe zwar einen Streit gegeben, aber nicht wegen der Religionszugehörigkeit.

In Spanien hatte im Herbst ein ähnlicher Prozeß gegen einen Schlepper begonnen, der sechs Christen vorsätzlich ins Mittelmeer geworfen haben soll. Der Kameruner Alain N. B. steuerte im Dezember 2014 als Kapitän ein langes Schlauchboot mit 57 Einwanderern von der marokkanischen Küste in Richtung Spanien. (ls)

306 (2017-02-20) Hedda Nier/Statista

Waffen und Kriege

Aufrüstung für den Frieden?

 

Ein Vierteljahrhundert nach dem Ende des Kalten Krieges hat der weltweite Waffenhandel wieder deutlich zugelegt.

 

Nach dem jüngsten Bericht des schwedischen Friedensforschungsinstituts Sipri erreichte der Waffenexport in den vergangenen fünf Jahren sein größtes Volumen seit 1990. Zwischen 2012 und 2016 war der Rüstungstransfer demnach 8,4 Prozent höher als zwischen 2007 und 2011. Die größten Exporteure waren nach Angaben von Sipri die USA (33 Prozent) und Russland (23 Prozent). Zusammen beherrschten sie 56 Prozent des Marktes, gefolgt von China, das in dem weltweiten Ranking Platz drei einnahm (6,2 Prozent). Im Ranking stand Deutschland mit einem Marktanteil von 5,6 Prozent auf Platz 5 der Rüstungsexporteure, hinter Frankreich mit 6 Prozent an vierter Stelle. "Die USA versorgen weltweit mindestens 100 Länder mit Waffen - deutlich mehr als jeder andere Zulieferstaat", sagte Aude Fleurant, Direktorin des Sipri-Waffen- und Militärausgabenprogramms. Gehandelt würden Flugzeuge mit Cruise Missiles und anderer präzisionsgeführter Munition sowie die neueste Generation von Luft-und Raketenabwehrsystemen. Russland mit seinem Anteil von 23 Prozent am Export belieferte hauptsächlich Indien, Vietnam, China und Algerien. Der größte Importeur von Waffen war dem Bericht zufolge Indien mit 13 Prozent der globalen Summe. Saudi-Arabien war zwischen 2012 und 2016 der zweitgrößte Waffenimporteur mit einem Anstieg von 212 Prozent gegenüber der Periode 2007 bis 2011. Drittgrößter Importeur sind die Vereinigten Arabischen Emirate.

305 (2017-02-12) Pressemitteilung

Flüchtlingsheim angezündet, Prozess begann:

„Scheiß Deutsche,

wir bringen euch um"

 

Drohungen und Beschimpfungen: Zeugen erzählen von schockierenden Details.

Dieser Fall sorgt in Deutschland für große Aufregung. Zwei nordafrikanische Flüchtlinge sollen eine Asylunterkunft in der deutschen Stadt Düsseldorf in Brand gesetzt haben. Auslöser soll dabei ein Streit um das Buffet während des Ramadan gewesen sein. Nun stehen sie deshalb vor Gericht. Die Aussagen der Zeugen schockieren.

Flüchtlinge fanden Brand "lustig und prima"

 

So sollen die Umstände in der Unterkunft katastrophal gewesen sein. Das berichtete das Online-Portal nrw-direkt, das vom Prozessauftakt berichtete. Demnach sollen einige Bewohner den Brand sogar „lustig und prima“ gefunden haben. Zwei Mitarbeiter des „Roten Kreuzes“ geben erschreckende Details aus dem Innenleben der Flüchtlingsunterkunft zu Protokoll. So sollen Drohungen und Gewalt an der Tagesordnung gewesen sein.

Der Vorwurf der Anklage lautet „schwere Brandstiftung“. Der Darstellung der Staatsanwaltschaft nach war die Tat religiös motiviert. Die beiden Flüchtlinge sollen die Flüchtlinge aus Wut darüber, dass während des Ramadan an Nicht-Muslime Frühstück und Mittagessen ausgegeben wurde, angezündet haben. Meldungen wonach zu wenig Nutella Grund für die Tat gewesen sein soll, haben sich hingegen nicht bestätigt.

 

„Verbrecher, Psychopathen und Kleinkriminelle"
 

Ein Sozialarbeiter schilderte die Asylwerber-Unterkunft als Ort in dem „Verbrecher, Psychopathen und Kleinkriminelle untergebracht waren“. Die Polizei musste quasi alle zwei Tage anrücken um die Lage zu beruhigen. Am Vortag des Brands eskalierte offenbar die Lage. Zwei Bewohner waren derart ungehalten wegen der Essensausgabe, dass sie offenbar sogar mit Mord drohten.

Dabei fielen Kraftausdrücke wie „Scheiß Deutsche“ und „Arschlöcher“. Auch Drohungen wie „Wir legen die Halle in Schutt und Asche“, „Wir zünden euch an“, „Wir bringen euch alle um“ oder „Wir brennen die Halle nieder“ seien immer wieder gefallen, berichtet das Portal vom Prozess. „Wenn man permanent beschimpft wird, dann wird man dem überdrüssig“, so ein offensichtlich frustrierter Mitarbeiter des Roten Kreuzes.

 

Die Schimpftiraden am Tag des Brandes gingen offenbar nicht einmal von den Angeklagten aus, sondern von anderen Flüchtlingen. Diese dürften aber sehr wohl vom Brandanschlag gewusst haben. Als der Brand loderte, standen nämlich viele mit bereits gepackten Koffern parat und fanden die Aktion „lustig und prima“. Die Mitarbeiter des Roten Kreuzes waren offenbar mit der Situation derart überfordert, dass einer der Zeugen sogar angab, dass er seit dem Vorfall psychiatrische Hilfe benötige.

 

Die Angeklagten weisen indes jede Schuld von sich. Ein Urteil wird für Ende März erwartet. Der Vorfall ereignete sich am 7. Juni um die Mittagszeit. 26 Verletzte und 10 Millionen Euro Schaden waren die Folge.

304 (2017-02-11) Heiko Schrang

Keine freie Berichterstattung

bei ARD und ZDF

Trotzdem zahlen

wir die Gebühren

 

Laut offizieller Version müssen wir GEZ-Gebühren bezahlen, da nur so eine unabhängige und objektive Berichterstattung gewährleistet sei. Dieses Märchen glauben immer weniger Menschen in Deutschland. Sensationell ist jedoch, dass mittlerweile dies von Mitarbeitern und sogar Studio-Chefs offen zugegeben wird.

So sprach die langjährige WDR-Journalistin Claudia Zimmermann im niederländischen Rundfunk davon, dass es Vorgaben des WDR in der Flüchtlings-Berichterstattung gibt. Im Interview sagte die WDR-Journalistin, sie habe nur ausgesprochen, „was alle wussten“.

Der ehemalige Leiter des ZDF-Studios Bonn Dr. Wolfgang Herles legte noch nach. Seine Enthüllungen aber klingen dramatisch:

„Wir haben ja das Problem, dass – jetzt spreche ich wieder überwiegend vom Öffentlich-Rechtlichen – dass wir eine Regierungsnähe haben. Nicht nur dadurch, dass überwiegend so kommentiert wird, wie es der Großen Koalition entspricht, dem Meinungsspektrum, sondern auch dadurch, dass wir vollkommen der Agenda auf den Leim gehen, die die Politik vorgibt.

Das heißt, die Themen, über die berichtet wird, werden von der Regierung vorgegeben. Es gibt aber viele Themen, die wären wichtiger als das, was die Regierung – die natürlich auch ablenken will von dem was nicht passiert, aber das, was nicht passiert, ist oft wichtiger als das, was passiert – wichtiger als die Symbolpolitik, die betrieben wird.“

Der Journalist Harald Schumann führte bei der Preisverleihung „Der lange Atem“ noch weiter aus:

„Das ist in der […] deutschen Presse Gang und Gäbe, daß Chefredakteure oder Ressortleiter ihren Untergebenen sagen, wie sie zu denken haben, daß Vorgaben gemacht werden, was sie recherchieren dürfen und was nicht, und daß viele junge Kollegen daran gehindert werden, überhaupt kritische Journalisten zu werden, weil ihre Vorgesetzten das gar nicht wollen.“

Dass Problem liegt jedoch nicht darin, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht unabhängig und objektiv ist. Das wissen wir. Das Problem liegt darin, dass wir alle ARD und ZDF finanzieren müssen, obwohl wir diesen Betrug längst durchschaut haben.

303 (2017-02-10) News

Baschar Hafiz al-Assad:

Terroristen in Syrien, die Menschen töten, sind in Europa friedliche Flüchtlinge

Syriens Präsident Assad warnt den Westen vor Terroristen unter den Flüchtlingen: "Die Terroristen in Syrien, die Maschinengewehre halten oder Menschen töten, sind in Europa oder im Westen friedliche Flüchtlinge."

 

Für den syrische Staatschef Baschar al-Assad steht fest, dass sich unter den Millionen Flüchtlingen aus seinem Land auch „Terroristen“ befinden.

 

In einem am Freitag veröffentlichten Interview von Yahoo News sagte er: „Die Terroristen in Syrien, die Maschinengewehre halten oder Menschen töten, sind in Europa oder im Westen friedliche Flüchtlinge.“ Eine Zahl nannte Assad nicht. Zur Begehung von „Grausamkeiten“ bedürfe es „keiner erheblichen Anzahl“.

 

Assad wandte sich gegen die Einrichtung sogenannter Sicherheitszonen für Zivilisten in Syrien. Dafür hatten sich US-Präsident Donald Trump und vor ihm die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton stark gemacht. Assad sagte dazu, Sicherheitszonen für Syrer seien nur möglich bei „Sicherheit und Stabilität“ im Land – dort, wo es keine „Terroristen“ und Unterstützung für diese aus westlichen oder Nachbarländern gebe.

 

Das Weiße Haus hatte das Pentagon Ende Januar angewiesen, binnen 90 Tagen einen Plan für „Sicherheitszonen“ für syrische Flüchtlinge in ihrem Heimatland oder in benachbarten Staaten zu erarbeiten. Kritiker sehen darin für die USA die Gefahr, noch stärker in den bewaffneten Konflikt verwickelt zu werden. (afp)

302 (2017-02-08) Hedda Nier/Statista

Rückzug vom Fußball

Philipp Lahm gibt

Karriere-Ende bekannt

Philipp Lahm hat das Ende seiner Fußballer-Karriere bekanntgegeben. Nach fast 15 Jahren beim FC Bayern will der ehemalige Nationalspieler den Verein im Sommer verlassen und nach eigener Aussage Privatier werden.

Auch das aktuell vakante Amt des Sportchefs wolle er nicht besetzen, so Lahm. 2014 hatte Philipp Lahm nach dem Gewinn des Weltmeister-Titels bereits die Karriere als Nationalspieler beendet. Er blickt auf 113 bestrittene Länderspiele und fünf Tore zurück, wie die Grafik von Statista zeigt. Nur vier andere Spieler, darunter Lukas Podolski und Spitzenreiter Lothar Matthäus, haben mehr Spiele für das deutsche Team bestritten.

Foto: .aes1989

301 (2017-02-08) Hedda Nier/Statista

Zwischen Hessen und Sachsen-Anhalt liegen 20 000 EUR

Gehaltsvergleich nach Bundesländern

 

Fach- und Führungskräfte in Deutschland verdienen durchschnittlich 52.000 Euro brutto im Jahr. Das geht aus dem aktuellen Gehaltsreport von Stepstone hervor. Im Bundesländervergleich zeigt sich, dass die Hessen am besten verdienen, gefolgt von Bayern und Baden-Württemberg. Die geringsten Verdienste gibt es in Sachsen-Anhalt und Sachsen, wie die Grafik von Statista zeigt.

 

Bei der Höhe des Gehalts spielt aber nicht nur der Standort eine Rolle, sondern auch Branche, Berufsgruppe und Abschluss. So führt etwa ein Abschluss in Medizin (79.500 Euro) oder Rechtswissenschaften (74.000 Euro) in der Regel zu hohen Gehältern im späteren Berufsleben, während Akademiker mit einem Abschluss in Design (46.000 Euro) oder Erziehungswissenschaften (45.100 Euro) unterdurchschnittlich bezahlt werden.

300 (2017-02-06) News

Geistige Verwilderung greift um sich

Brutalität und Kriminalität gehören in Deutschland zur Normalität

 

Vor dem BVB-Heimspiel am Samstag (04.02.2017) gegen RB Leipzig haben Dortmunder Kriminelle Gäste-Fans angegriffen. Es wurden Steine, Flaschen und Dosen auf die Leipziger geworfen. "Es wurden insgesamt 28 Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz, Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruch, Sachbeschädigung, Beleidigung, Widerstand sowie räuberischen Diebstahls gefertigt", teilte die Polizei Dortmund in ihrer Einsatzbilanz mit. Die Polizei sprach von einer "extremen Aggressivität und Gewaltbereitschaft der Dortmunder". Auch "kleine Kinder, Frauen oder Familien" seien ins Visier der Randalierer geraten. Vier Polizisten wurden bei dem Einsatz verletzt, einer von ihnen schwer. In einer Stellungnahme vom Sonntag nannte RB Leipzig die Vorfälle "beschämend für ganz Fußball-Deutschland" und forderte vom BVB "lückenlose Aufklärung".

 

Foto: dpa

299 (2017-01-29) Hedda Nier/Statista

Alle deutschen Bundesländer und Kommunen sind pleite

Trotzdem Milliarden-Kosten der Asyl- und Flüchtlingspolitik

Die Bundesregierung hat in ihrem aktuellen Monatsbericht die Kosten der Asyl- und Flüchtlingspolitik veröffentlicht. Für das Jahr 2017 sind Ausgaben in Höhe von 21,3 Milliarden Euro geplant – damit liegt der Wert etwas unter den Ausgaben von 2016. Der größte Teil fließt in die Bekämpfung von Fluchtursachen, wie die Grafik von Statista zeigt. Den Kosten gegenüber stehen allerdings auch positive Konjunktureffekte. Ein großer Teil des Geldes sei weitergeflossen in die Wirtschaft, so der Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Ferdinand Fichtner in der FAZ. Dies gelte etwa durch Ausgaben für Lebensmittel, Mietzahlungen oder Bauinvestitionen. Insgesamt umfasst der Bundeshaushalt 2017 329,1 Mrd. Euro, davon entfallen 6,5 Prozent auf den Bereich Asyl und Geflüchtete.

298 (2017-01-27) Hedda Nier/Statista

Passport Index 2017

Die mächtigsten Reisepässe der Welt

 

Die Deutschen haben es weltweit beim Reisen am leichtesten. Das zeigt der Passport Index 2017 der Beratungsfirma Arton. Für den Index wird regelmäßig untersucht, mit welchen Pässen wie viele Länder ohne langwierige Beantragung von Visa bereist werden können.

Spitzenreiter mit 158 der 199 untersuchten Länder ist der deutsche Pass. Mit 157 Ländern liegen Schweden und Singapur auf dem zweiten Platz, wie die Grafik von Statista zeigt. Die Pässe unter anderem aus den USA und Großbritannien sichern sich mit 156 Ländern den dritten Platz. Schlusslichter im Ranking sind Syrien, Irak und Pakistan mit jeweils unter 30 Ländern. Der afghanische Pass liegt mit 23 Ländern auf dem letzten Platz.

Di                 25.04.2017 

Nr.            2.384 - 1.081

Aktualisierung        12:55

Übrigens,

 

… die Kriminalitätsstatistik ist da - daraus lassen sich folgende Meldungen machen, die beide stimmen:

 

1. Berlin immer schlimmer! Die Stadt ist jetzt mit 16.161 Straftaten pro 100.000 Einwohner die gefährlichste deutsche Großstadt vor Leipzig (15.811) und Hannover (15.764). Der bisherige Spitzenreiter Frankfurt ist auf Platz 4 abgerutscht, bravste deutsche Großstadt ist München (7909).

 

2. Berlin immer sicherer! Die Stadt verzeichnet mit 16.161 Straftaten pro 100.000 Einwohner relativ gesehen weniger Fälle als im Vorjahr (16.414). Die leichte Steigerung in absoluten Zahlen ist allein dem starken Wachstum Berlins geschuldet.

 

Jeder kann daraus machen, was Ihm politisch am besten in den Kram passt. Aber daran denken: Es handelt sich um die Zahlen für 2016. Es kann nur noch schlimmer werden.

AKTUELLE LOTTOZAHLEN

Ziehung vom 22.04.2017

1    11    12   19   25   32    SZ: 7

Spiel 77:  2152 168

 

Super 6: 437 607   

(ohne Gewähr)

Seit  2010-09-07

Aktueller Stand:

1898 (2017-04-25) 

Bernd Jürgen Morchutt

 

Die IGA 2017 machte es möglich

Ein U-Bahnhof verlor seinen Namen

Ein neuer Blickfang an der Linie U5

BREAKING NEWS

Stand: 25.04.2017; 10.15 Uhr

 

International

 

Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdoğan reist nach Angaben seines Büros Mitte Mai zu US-Präsident Donald Trump nach Washington. Trump habe Erdoğan zu der Begegnung im Weißen Haus eingeladen.


Die schwedische Polizei hat im Zusammenhang mit dem Lastwagen-Anschlag in Stockholm eine zweite verdächtige Person festgenommen.


Dass Emmanuel Macron im ersten Wahlgang mit seinen 24 Prozent die Nationalistin Marine Le Pen (sie kam auf 21,3 Prozent) übertraf, hat zwar bei allen EU-Befürwortern eine enorme Erleichterung ausgelöst, knapp darauf wurde man aber wieder von Sorgen heimgesucht – und zwar spätestens seit der Siegesrede, die Macron hielt. Ein Überhang an zum Teil peinlichen Leerfloskeln in dieser Rede wirft die Frage auf: kann dieser, ein wenig windig wirkende Dauerlächler auch noch die vierzehn Tage bis zur Stichwahl am 7.Mai erfolgreich überstehen? Aber diese Bedenken bezüglich der Konsistenz des parteilosen Jungstars (Macron ist mit 39 Jahren der jüngste Präsidentschaftskandidat) teilten auch schon vor dem ersten Wahlgang etliche Beobachter in Paris mit Ausnahme der Meinungsforscher, die seit Monaten Macrons Erfolgskurve unbeirrt wiedergaben.


In ersten Umfragen werden Macron für den zweiten Wahlgang am 7. Mai 62 Prozent der Stimmen gutgeschrieben, Le Pen 38 Prozent. Das ist einerseits ein klarer Abstand; er zeigt aber auch das Potenzial der bisherigen FN-Chefin, die in einem TV-Interview am Montagabend bekanntgab, sie werde den Parteivorsitz ruhend stellen, bis die Wahl geschlagen ist.


In der libanesischen Hauptstadt Beirut haben Aktivisten zur Abschaffung eines Gesetzes aufgerufen, mit dem Vergewaltiger durch die Heirat mit ihrem Opfer einer Bestrafung entgehen können. Sie forderten die Parlamentarier am Samstag auf, bei einer anstehenden Beratung den umstrittenen Artikel 522 des Strafgesetzes abzuschaffen.

 

Die Lage ist ernst, diesmal aber wirklich. Bis Montag um 16 Uhr konnten die rund 12.000 Mitarbeiter über den Rettungsplan samt Jobabbau und Gehaltskürzungen abstimmen. An der Urabstimmung hatten sich rund 90 Prozent der Belegschaft beteiligt. Laut italienischen Medien überschritten die Nein-Stimmen im Laufe des Montag-Abend bereits die 50 Prozent-Marke. Damit dürfte Italiens größte Airline unter die Kontrolle eines Insolvenzverwalters gestellt werden.

 

Deutschland/Berlin

 

Angesichts der Zunahme von Gewalttaten in Deutschland fordert die Gewerkschaft der Polizei (GDP) von Bund und Ländern, das Personal bei den Sicherheitskräften und der Justiz massiv aufzustocken. Um das Sicherheitsgefühl der Bürger zu verbessern, müssten deutlich mehr Polizisten sichtbar auf der Straße unterwegs sein.

 

Ein geplantes Treffen des deutschen Außenministers Sigmar Gabriel mit linken Menschenrechtsorganisationen während seines Antrittsbesuchs in Israel sorgt für Wirbel. Das israelische Fernsehen berichtete am Montagabend, Ministerpräsident Benjamin Netanyahu erwäge deswegen eine Absage seines Gesprächs mit Gabriel am Dienstag. Der private Sender Channel 2 meldete, der Regierungschef habe seinen Gast aus Deutschland vor die Wahl gestellt, sich mit den Menschenrechtlern oder mit ihm zu treffen.

 

CSU-Chef Seehofer will entgegen früherer Ankündigungen über 2018 hinaus im Amt bleiben. Er will am Parteitag im November nun doch erneut als CSU-Chef kandidieren und im Herbst 2018 wieder als Spitzenkandidat in die Landtagswahl ziehen.

 

Sport

 

 

Fussball

 

Die U19-Mannschaft von Red Bull Salzburg hat am Montag den wichtigsten europäischen Nachwuchsbewerb auf Klubebene gewonnen. Das Nachwuchs-Team des österreichischen Fußball-Meisters setzte sich im Finale der UEFA Youth League in Nyon gegen Benfica Lissabon mit 2:1 (0:1) durch.

 

Zlatan Ibrahimovic denkt trotz seiner schweren Knieverletzung nicht an ein Karriereende. "Ich werde das durchstehen wie alles andere und sogar noch stärker zurückkommen", schrieb der schwedische Fußball-Superstar bei Instagram. Der Torjäger von Manchester United hat sich britischen Medien zufolge das vordere und hintere Kreuzband gerissen und wird daher wohl bis Jahresende ausfallen.

 

500 Pflichtspieltore von Messi für Barça in knapp 12 Jahren: Bei den Katalanen feiert man wieder einmal seinen Superstar.

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