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NEWS von hier und da, von gestern und heute, für morgen und übermorgen...

KURZ & KNAPP

349 (2017-07-15) Newsletter 

Exklusives Live-Event

Dan Brown präsentiert

ORIGIN auf der Buchmesse

Buchpremiere:

Der US-amerikanische Bestsellerautor Dan Brown wird am Samstag, 14. Oktober 2017, um 19 Uhr live auf der Frankfurter Buchmesse zu erleben sein. Die Veranstaltung ist deutschlandweit das einzige Event mit dem gefragten Thrillerautor. Dan Brown wird seinen neuen Thriller Origin (deutsch bei Bastei Lübbe) vorstellen, der ab dem 3. Oktober 2017 weltweit in über 50 Sprachen erscheint.

Foto: © Dan Courter

348 (2017-07-05) News 

Vier Fälle von Vergewaltigung

2018 soll das schwedische Bråvalla-Festival ausfallen

Sexuelle Übergriffe haben zur Absage eines der größten Musikfestivals in Schweden geführt. 2018 soll das Spektakel ausfallen. Wie die Polizei am Dienstag bestätigte, hatten bei dem mehrtägigen Bråvalla-Festival in Norrköping, das am Samstag endete, vier Frauen angegeben, vergewaltigt worden zu sein.

In einem Fall soll eine 15-Jährige sogar während eines Konzertes in der Zuschauermenge misshandelt worden sein. Außerdem gingen bei der Polizei 23 Anzeigen wegen sexueller Belästigung ein. Nach Erkenntnissen der Polizei handelte es sich um Einzeltäter und nicht um organisierte Übergriffe.

 

Polizeisprecherin Gunilla Nyström betonte, dass die Anzahl der Anzeigen nicht ungewöhnlich sei. Auf dem Festivalgelände seien diesmal viele Polizisten anwesend gewesen. Das habe es den Opfern erleichtert, Belästigungen anzuzeigen.

 

Klares Statement

 

Für den deutschen Veranstalter sind es dennoch zu viele Vorfälle. "Es ist nicht so, dass wir mit dem Problem nicht umgehen können oder dass es ein Problem von Festivals ist, es geht um ein klares Statement", sagte Kajsa Apelqvist, Pressesprecherin der FKP Scorpio in Schweden laut einer Mitteilung. Das Bråvalla-Festival ist mit 50.000 Besuchern eines der größten Musikfestivals in Schweden. In diesem Jahr hatten Linkin Park, Mando Diao, Alesso und The Killers gespielt.

Kurier.at

347 (2017-07-03) Michael Steiner 

Gutmensch-Wahnsinn

in Schweden

Hunderte radikale

IS-Kämpfer erhalten neue Identitäten 

 

Kein Witz! Radikale Islamisten und Kopfabschneider, die in Syrien und im Irak für den „Islamischen Staat“ kämpften und nach Schweden zurückkehren, erhalten von der feministischen Linksregierung neue Identitäten, um sie so zu schützen.

Kranker geht es eigentlich gar nicht: Islamisten, die von Schweden aus nach Syrien und in den Irak zogen um da für den „Islamischen Staat“ zu kämpfen, Frauen und Kinder abzuschlachten und mit den abgetrennten Köpfen zu posieren, erhalten laut der schwedischen Zeitung „Expressen“ bei der Rückkehr in das skandinavische Land neue Identitäten.

So erhielt laut der Zeitung beispielsweise der 27-jährige Walad Ali Yousef, der zuvor als Kleinkrimineller in Schweden auffiel, nach seiner Rückkehr einen Sonderstatus, der seine wahre Identität verbirgt. Etwas, was man normalerweise (wie z.B. bei Kronzeugen in großen Fällen) nur Menschen gewährt, die sich einer ernsthaften, lebensbedrohlichen Gefährdung ausgesetzt sehen.

 

 

Auch der 39-jährige Bherlin Dequilla Gildo, wie Yousef ebenfalls aus Malmö, eine komplett neue Identität. Er posierte 2012 mit Leichen, die als „Assads Hunde“ bezeichnet wurden. Er soll ebenfalls in Kriegsverbrechen involviert gewesen sein – und erhält nun trotzdem den umfassenden Schutz der linksfeministischen schwedischen Regierung.

Die ideologisch verblendeten Gesinnungstäter im Stockholmer Reichstag sprechen dabei davon, diese gefährlichen Islamisten und Massenmörder „wieder in die schwedische Gesellschaft integrieren“ zu wollen. Dafür gibt es neue Identitäten und auch noch Steuergelder.

Dieses Beispiel zeigt, wie vollkommen verblödet und geisteskrank die Politik in Europa langsam wird. Aus Angst davor, als „islamophob“ bezeichnet zu werden, fluten sie den Kontinent mit gefährlichen Islamisten, nur um im Gegenzug dann den Polizei- und Überwachungsstaat auszubauen.

Wobei das schwedische Beispiel zeigt, dass die Polizisten dort reihenweise kündigen oder um Versetzung ansuchen, weil sie der ganzen importierten Bandengewalt und den No-Go-Areas einfach nicht mehr gewachsen sind.

346 (2017-07-02) Pressemitteilung

Syrischer Friseur

sticht auf Chefin ein

Musterbeispiel für eine

„gelungene“ Integration?

 

Mohammed H. aus Syrien wollte wieder als Friseur arbeiten, ein Salon in Brandenburg stellte ihn ein. Alles lief bestens – bis jetzt. Nun liegt seine Chefin im Krankenhaus, gegen ihn ergeht Haftbefehl.

Ein Mitarbeiter eines Friseursalons in Herzberg (Elbe-Elster) hat auf seine Chefin eingestochen und sie schwer verletzt. Der 39-jährige Mohammed H. griff die 64-Jährige am Mittwoch gegen 17.30 Uhr unvermittelt an, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei mit.

 

Der Mann, der aus Syrien stammt, sei mit einem Messer auf Ilona F. losgegangen und habe sie am Hals verletzt, schreibt die „Lausitzer Rundschau“.

Ein anderer Syrer, 22, sei dazwischengegangen und habe Schlimmeres verhindert, hieß es weiter. Der 39-jährige Angreifer galt bis dato als „Musterbeispiel für eine gelungene Integration“, schreibt das Blatt weiter.

Im August 2016 hatte die Zeitung erstmals über die Anstellung des Geflüchteten in dem Herzberger Friseursalon geschrieben.

345 (2017-06-30) Julia Schwarzenau aus Apolda

Gottes Geschöpfe?

Die Rose - „Königin“

unter den Blumen

Auf der 4. Thüringer Landesgartenschau in Apolda steht am kommenden Wochenende alles unter dem Motto: „Die Königin der Blumen trifft auf Rock“.

Noch bis zum 2. Juli haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die bereits 5. Hallenschau: „Die Rose - Pflanzen, Stoffe und viel mehr“ zu erleben. Hier wird auf vielfältigste Weise die „Königin aller Blüten“ dargestellt - ob auf Tapeten gedruckt, in Stoffen gewebt, kunstvoll gemalt oder floristisch präsentiert mit all ihren verschiedenen Formen, Farben und Düften. 

Für den Samstag hat sich königlicher Besuch angekündigt. Um 13.00 Uhr in der Blumenschauhalle und anschließend mobil im Gelände wird die frisch gekürte Dornburger Rosenkönigin Amrei Wahlig (links) zu Gast auf der Landesgartenschau sein.

 

Auch in „Gottes Gartenhaus“ steht am Wochenende alles im Zeichen der Rose. Am Samstag (1.7.) findet zwischen 16.30 Uhr und 17.00 Uhr die Veranstaltung „Rosen in der christlichen Tradition“ statt. Am Sonntag (2.7.) wird der Gottesdienst von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr unter dem Thema „Rosen zur Ehre Gottes“ abgehalten. 

Besucherinnen und Besucher werden am Sonntag um 13.00 Uhr, 14.00 Uhr und 15.00 Uhr jeweils für eine viertel Stunde in der Blumenschauhalle mit einer literarischen Kostbarkeit unterhalten. Ines Hommann ist ausgebildete Sprecherin, Moderatorin und Sängerin und präsentiert eine einzigartige Lesung rund um die „Königin der Blumen“. Im Mittelpunkt ihres künstlerischen Wirkens steht die einzigartige Verbindung von Text und Sprache, mit der sie ihre Zuhörerinnen und Zuhörer von Jung bis Alt zu begeistern weiß.

 

Ein zusätzlicher Parkplatz in der Marktpassage (P 6A) wird für die Gäste der Landesgartenschau am Sonntag von 9.30 Uhr bis
20.00 Uhr zur Verfügung stehen.

 

„Rockige“ Veranstaltungen auf der Hauptbühne

 

Auf der großen Bühne an der Festwiese wird auch am Samstag wieder für musikalische Unterhaltung und jede Menge guter Stimmung gesorgt. Los geht’s um 18.30 Uhr mit „sascH“. Der Rockmusiker ist bekannt durch sein Glockenstadtlied und hat viele neue Songs von seinem kommenden Album "Alles was du willst" mitgebracht.

 

Ab 20.00 Uhr werden „Tumbling Dice“ mit ihrer Bühnenshow „it´s only Rock'n'Roll“ die Stimmung des Landesgartenschau-Publikums weiter anheizen. Die Gewinner des „Worldwide Rolling Stones Coverband Online-Contests“ im Jahr 2008 spielen die Songs der Rolling Stones wie keine andere Band. Die fünf Musiker aus Apolda leben die Songs der „größten Rockband der Welt“ auf der Bühne und hauchen ihr neues Leben ein.

Den musikalischen Abschluss bietet ab 22 Uhr „MARIUZZ - die Westernhagen-Tribute & Double-Show No.1“. Dabei ist die optische und musikalische Übereinstimmung sensationell. Darüber hinaus hat sich MARIUZZ für die Landesgartenschau in Apolda mit der legendären Westernhagen-Sängerin Della Miles aus Texas, die viele Jahre für Westernhagen oder auch Superstars wie Whitney Houston gesungen hat, einen ganz besonderen und bezaubernden Gast eingeladen.

 

Julia Schwarzenau

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

344 (2017-06-26) BJM

Marathon-WM Singen:

Lakata und Langvad

sind Weltmeister

Silber für Sabine Spitz

 

 

Mountainbiker Alban Lakata hat sich am Sonntag seinen dritten Marathon-WM-Titel nach 2010 und 2015 gesichert. Der Osttiroler gewann im deutschen Singen an seinem 38. Geburtstag nach 98 Kilometern vor dem portugiesischen Titelverteidiger Tiago Ferreira. Mit Daniel Geismayr landete ein weiterer Österreicher auf dem Podest.

 

Bei den Damen konnte Jolanda Neff ihren Weltmeistertitel nicht erfolgreich verteidigen. Die Schweizerin wurde nach 80 Kilometern nur Vierte, den Sieg holte sich die Dänin Annika Langvad. In einem dramatischen Finale gewann die Dänin Annika Langvad Marathon-Gold vor der deutschen Altmeisterin Sabine Spitz. Erst im Sprint konnte die Specialized-Fahrerin Spitz bezwingen. Den Sprint um Rang drei gewann Gunn-Rita Dahle-Flesjaa knapp vor Jolanda Neff.

343 (2017-06-19) Newsticker aus London

Anschlag vor

Londoner Moschee:

„Ich will alle

Muslime töten!“

Bei dem blutigen Zwischenfall im Londoner Stadtteil Finsbury Park ist ein Mann getötet worden, acht Verletzte wurden in Krankenhäuser gebracht.

 

Der blutige Vorfall nahe einer Moschee in London ist nach Angaben von Augenzeugen ein gezielter Angriff auf Muslime gewesen.

Der Fahrer des Lieferwagens habe nach der Tat „Alle Muslime! Ich will alle Muslime töten!“ gerufen, sagte der Augenzeuge Khalid Amin am Montag in der BBC.

Der Mann habe seinen Wagen nahe der Moschee im Stadtteil Finsbury Park vorsätzlich in die Menge gesteuert und die Menschen „einfach überfahren“.

Die Polizei hatte zunächst von einem Toten und zehn Verletzten gesprochen. Alle Opfer seien Muslime. Später gab der Anti-Terror-Ermittler Neil Basu allerdings bekannt, die Todesursache des gestorbenen Mannes sei noch unklar.

Er wurde demnach gerade von Rettungskräften versorgt, als der Lieferwagen in die Menschenmenge raste. Später sei der Mann am Tatort verstorben. Ob es zwischen seinem Tod und dem mutmaßlichen Anschlag einen Zusammenhang gebe, müssten die Ermittlungen zeigen, sagte Basu.

 

48-jähriger Fahrer befindet sich im Krankenhaus

 

Neuen Angaben zufolge wurden zehn weitere Menschen verletzt. Acht Verletzte seien in Krankenhäuser gebracht worden, zwei Leichtverletzte seien von den Rettungskräften vor Ort behandelt worden, erklärte die Polizei. Alle Opfer seine Muslime.

Die Polizei konnte den 48-jährigen Fahrer festnehmen. Anti-Terror-Ermittler übernahmen die Untersuchung des Vorfalls. Auch Premierministerin Theresa May sprach von einem „möglichen Terroranschlag“.

Der Mann, der in der Nacht in London in eine Gruppe von Muslimen gefahren ist, wurde zunächst von Passanten festgehalten. Nach Polizeiangaben wurde der 48-Jährige inzwischen in ein Krankenhaus gebracht. Auch sein Geisteszustand werde überprüft. Augenzeugen berichteten, dass der Täter groß und hellhäutig sei.

 

Londons Bürgermeister verurteilt „Terroranschlag“

 

Londons Bürgermeister Sadiq Khan hat den Zwischenfall vor einer Moschee als Terroranschlag bezeichnet.

Die Londoner Polizei sei nach einem fürchterlichen Terroranschlag auf unschuldige Menschen in Finsbury Park im Einsatz, schrieb er auf Facebook. Die kompletten Details seien noch nicht bekannt, „aber das war klar ein gezielter Angriff auf unschuldige Londoner, von denen viele gerade die Gebete während des heiligen Monats Ramadan beendeten“, schrieb Khan weiter.

 

Lieferwagen rammt Fußgänger in London vor Moschee

 

In London hat in der Nacht zum Montag ein Fahrzeug mehrere Fußgänger angefahren und verletzt. Die Polizei bestätigte eine Festnahme. Der Vorfall ereignete sich nahe einer Moschee im Stadtteil Finsbury Park. Die Rettungskräfte waren im Großeinsatz. Die Hintergründe waren zunächst unklar.

Notrufe seien kurz nach Mitternacht (01.20 Uhr MESZ) eingegangen, die einen „Zusammenstoß zwischen einem Fahrzeug und Fußgängern“ gemeldet hätten, teilte die Polizei mit. Der Stadtteil Finsbury Park liegt um Nordosten der britischen Hauptstadt. Die Polizei riegelte die Gegend um die Seven Sisters Road, wo das Fahrzeug in die Menschen fuhr, ab.

 

Epoch Times 19. June 2017 

342 (2017-06-13) Newsletter

Thüringer Landesgartenschau Blütezeit Apolda

                                                                       Einhunderttausend begeisterte Besucher

 

Am Dienstag, 13. Juni 2017 betrat kurz nach 11 Uhr der einhunderttausendste Besucher das Gelände der 4. Thüringer Landesgartenschau Apolda. Diane Schütz (47) aus der Nähe von Mühlhausen besuchte mit ihrem Lebensgefährden Michael Schnepf nicht nur erstmalig eine Gartenschau, sondern war auch zum ersten Mal zu Besuch in der Thüringer Kreisstadt Apolda.

 

Am Eingang der Promenade überreichte Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand im Namen der Stadt einen Präsentkorb mit regionalen Spezialitäten. Von der Landesgartenschau Apolda GmbH gab es passend einen Strauß Blumen, und die Sparkasse Mittelthüringen, als einer der Hauptsponsoren der Landesgartenschau, überreichte dem Paar eine Flasche Wein. 

Rüdiger Eisenbrand (BM Apolda), Ann-Kathrin Pöpel (Mitarbeiterin LGS), Albrecht Schütte (Sparkasse Mittelthüringen), Diane Schütz, André Jacob (Mitarbeiter LGS), Michael Schnepf, Sören Rost (GF LGS) - v.l.n.r.

 

Insgesamt werden bis zum 24. September 2017 bis zu 350.000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Und auch der am vergangenen Wochenende stattgefundene Thüringentag minderte die Besucherzahlen nicht. So zählte die Landesgartenschau GmbH an allen drei Tagen insgesamt an die 10.000 Besucherinnen und Besucher.

341 (2017-06-09) Hedda Nier aus Hamburg/Statista

 

Die Briten haben gewählt

 

Und ihrer Premierministerin die absolute Mehrheit verwehrt. Um 9.50 Uhr waren laut BBC 647 der 650 Parlamentssitze vergeben. Für die benötigten 326 Sitze hat es für keine der Parteien gereicht, wie die Grafik von Statista zeigt. Die konservativen Tories von May verlieren sogar zwölf Sitze, während die Demokraten 29 hinzugewinnen. Damit könnten auf Großbritannien komplizierte Koalitionsverhandlungen zukommen.

340 (2017-06-07) Newsletter

Ab jetzt wird's gelenkIGA!

Der Juni im Grünen

 

An den ersten heißen Sommertagen des Jahres lässt sich wunderbar beobachten, wie immer mehr Menschen die Parks der Stadt nutzen, sei es als Sport- und Freizeitflächen, zum Freunde treffen oder einfach nur zum Durchatmen... In der Aktionswoche „Draußen bewegen“ rückt die IGA Berlin 2017 das Thema „Bewegung im Park“ in den Fokus und bietet jede Menge Möglichkeiten unter freiem Himmel gemeinsam aktiv zu werden.

 

Noch bis zum kommenden Sonntag laden wir Sie herzlich ein, auf der IGA neue Sportarten auszutesten und sich von den Leistungen der TurnerInnen und TänzerInnen aus diversen Sportvereinen inspirieren und motivieren zu lassen. Auch das Internationale Deutsche Turnfest ist auf der IGA mit Mitmachaktionen und einem Bühnenprogramm vertreten. Sportlicher Höhepunkt der "Draußen bewegen"-Woche ist der schon zur Tradition gewordene Mazda IGA-Lauf mit dem IGA-Sportbotschafter Joey Kelly und einem Abschlusskonzert der Wahlberlinerin "Cäthe" & Band!

 

Angefangen mit Daniel Barenboim und Musikern der Staatskapelle Berlin am 18. Juni erwarten Sie in diesem Monat jede Menge musikalische Veranstaltungshöhepunkte. DIE PRINZEN treten am 23. Juni in der Arena auf und am 24. Juni gibt der Dresdner Kreuzchor zum Abschluss des Klang-Farben-Festes ein Konzert.

 

In den Pfingstferien gibt es auch für die Kleinen mit dem Programm der Familienerlebnisse auf dem IGA-Campus jede Menge zu entdecken - beispielsweise werden mit dem Forschungsfloß „Seegurke“ der Berliner Wasserbetriebe die Geheimnisse aus den Tiefen des Wuhleteichs erkundet.

 

Wie immer präsentieren wir Ihnen mit diesem Newsletter nur eine Auswahl des vielfältigen IGA-Veranstaltungsprogramms - werfen Sie doch selbst mal einen Blick hinein und besuchen Sie uns auf dem grünsten Festival der Stadt!

 

Ihr IGA Berlin 2017 Team

339 (2017-06-04) News

Betrug beim Kindergeld

Ausländer prellen

deutsche Steuerzahler

um Hunderte Millionen

 

In Deutschland räumen die unfähigen Behörden einen organisierten Betrug beim Kindergeld für im EU-Ausland lebende Kinder ein. In wenigen Jahren habe sich die Anzahl an Beziehern verfünffacht. Der Schaden beträgt mehrere Hundert Millionen Euro.

 

Wie unter anderem die österreichische „Krone“ berichtet, geht die deutsche Regierung derzeit von einem „Missbrauch in organisierter Form“ aus. Aus diversen Strichproben und Überprüfungen habe man die Erkenntnis gewonnen, dass eine „mißbräuchliche Beantragung von Kindergeld“ vorliegt. So flossen im vergangen Jahr insgesamt 537 Millionen Euro für 168.400 Kinder ins EU-Ausland. Seit 2015 haben sich die Zahlen verfünffacht.

 

„Absolutes Unding“

 

Die Oppositionspartei „Alternative für Deutschland“ übte anlässlich des Vorwurfes scharfe Kritik an der Bundesregierung. Bereits 2014 habe man davor gewarnt, Kindergeld an EU-Ausländer zu zahlen. Erst jetzt, „um hunderte Millionen Euro ärmer“, würde man auf das Problem aufmerksam werden. Die CDU reagierte jedenfalls rasch und forderte die Angleichung der Bezüge von Kindergeld auf das Niveau im Heimatland.

 

Kindergeldbetrug durch Asylanten auch in Österreich

 

Die Diskussion um die Auszahlung von Kindergeld an EU-Ausländer gab es vergangenen Februar auch in Österreich. 2015 flossen laut „Kurier“ insgesamt 250 Millionen Euro ins Ausland. Das ist relativ zur Einwohnerzahl ein Vielfaches mehr als in Deutschland. Auch damals sprach man von der Notwendigkeit einer Anpassung beziehungsweise „Indexierung“ der Familienbeihilfe. Die EU-Kommission lehnte die Pläne jedoch ab. Doch auch an anderer Stelle explodieren die Zahlen. Während der ORF unter Berufung auf das Sozialministerium behauptet, dass in Österreich „nur 116“ EU-Ausländer Sozialleistungen beziehen würde, ist die tatsächliche Zahl um einiges höher. Alleine in Wien beziehen derzeit 12.265 EU-Ausländer die Mindestsicherung, berichtete am Montag die „Krone“. Insgesamt verdreifachten sich in den letzten fünf Jahren die Anzahl der Bezieher aus dem EU-Ausland.

338 (2017-06-02) Hedda Nier/Statista

Die wertvollsten Fußballclubs Europas

Ist der Fußball zu kommerziell?  

 

Die Fußballvereine sind milliardenschwere Unternehmen, deren Wert weiterhin steigt, wie die Grafik von Statista zeigt. Beim Champions League-Finale am Wochenende treten Real Madrid und Juventus Turin gegeneinander an – also ein Spiel mit einem Gesamt-Unternehmenswert von gut vier Millarden Euro, wie KPMG errechnet hat. In diesen Wert mit eingeflossen sind unter anderem das Eigenkapital der Eigentümer, die Gesamtschulden, Geldmittelbestand und Zahlungsmitteläquivalente. Wertvollster Verein Europas ist demnach mit gut 3 Milliarden Euro Manchester United. Den größten Zuwachs innerhalb der Top Ten verbuchte mit 22 Prozent Manchester City auf dem fünften Platz. Einziger deutscher Verein im Ranking ist mit rund 2,5 Milliarden Euro Bayern München auf dem vierten Platz.

337 (2017-06-01) Mathias Brandt/Statista

Deutschland im Internet-Mittelalter

Nichtzugang ist auch Zensur

 

Es bleibt dabei: Deutsche sind im Internet vergleichsweise langsam unterwegs. Der aktuellen Ausgabe des State of the Internet Reports zufolge liegt die Bundesrepublik im Ranking der Länder mit dem schnellsten Internetzugang derzeit auf Platz 25 (15,3 Mbit/s). An der Spitze steht - wie gewohnt - Südkorea (28,6 Mbit/s). Aber auch in Europa kann in vielen Ländern deutlich schneller gesurft werden als hierzulande. Am schnellsten in Norwegen (23,5 Mbit/s) und Schweden (22,5 Mbit/s), die auf Platz zwei und drei liegen.

336 (2017-05-21) News

Saudi-Arabien fördert Islamismus im Kosovo

Türkei orientiert sich am früheren osmanischen Reich

 

 

Saudi-Arabien fördert laut Bundesregierung islamistische Strömungen auf dem Westbalkan. „Saudi-arabische Missionierungsorganisationen sind auch im Kosovo aktiv und verbreiten hier die von Saudi-Arabien vertretene wahhabitische Interpretation des Islam, etwa durch die Entsendung von Predigern“. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linkspartei hervor, die der Welt vorliegt.

 

 

Der Wahhabismus ist eine islamistische Strömung, der den Vorstellungen des ursprünglichen Islam orientiert ist. Er ist nahezu identisch mit dem Salafismus. Die Bundesregierung bemerkt demnach zudem „ein kontinuierliches Engagement arabischer Geldgeber – Einzelpersonen, Nichtregierungsorganisationen sowie staatliche und halb staatliche Institutionen – in der Islamischen Gemeinde Kosovos (BIK)“.

 

Türkei nimmt Einfluß auf Gebiete des früheren Osmanischen Reichs

 

Überdies beobachtet die Bundesregierung eine zunehmende Einflußnahme der Türkei auf den Balkan. „Seit Amtsantritt der AKP-Regierung 2002 und insbesondere während der Amtszeit des ehemaligen Außenministers Ahmet Davutoglu hat eine strategische Neuorientierung der türkischen Außenpolitik stattgefunden. Im Zuge dieser Neuausrichtung wurden auch (jedoch nicht ausschließlich) politische Schwerpunkte in Gebieten gesetzt, die früher Teil des Osmanischen Reiches waren“, heißt es in der Antwort. Die Türkei erhebe einen politischen Gestaltungsanspruch auch auf dem Westbalkan und sei bestrebt, „eine aktive Rolle in der Region wahrzunehmen“.

 

Die Anfrage gestellt hatte die Linkspartei-Abgeordnete Sevim Dagdelen. Unter den Augen der Nato-Friedenstruppe Kfor habe „sich das Kosovo zum islamistischen Terrorzentrum in der Region entwickelt. Es ist skandalös, daß sich dank der Präsenz deutscher Soldaten saudische Gewalt- und Haßprediger ungestört die ideologische Basis dafür schaffen konnten“, warnt Dagdelen. (ls)

 

335 (2017-05-18) Pressemitteilung ASV

Deutschlands

größte Damenwahl

Beliebteste SUV bei Frauen 

Was ist heute beim Autokauf entscheidend? Wer entscheidet überhaupt? Und warum fahren so viele Frauen einen SUV? Zur Beantwortung dieser Fragen hat die Sonntagszeitung BILD am SONNTAG in diesem Jahr erstmals zu Deutschlands größter Damenwahl eingeladen und das bei Frauen beliebteste SUV (Sport Utility Vehicle) ausgezeichnet.

BILD am SONNTAG hat dafür 4189 Frauen zwischen 18 und 69 über eine große Online-Befragung* interviewt, bei der sie sich zwischen 93 aktuell auf dem Markt erhältlichen SUV-Modellen entscheiden konnten.

 

Die Fragen:

 

Wie gefällt Ihnen dieses Auto, das Design, das Aussehen?

Finden Sie den Preis, zu dem es angeboten wird, angemessen?

Welche Eigenschaften sind am wichtigsten?

Sicherheit und Platzangebot stehen ganz oben, gefolgt von Übersicht, Funktionalität, Fahrspaß und Komfort.


Denn in 2016 fragten Frauen zum ersten Mal häufiger SUV-Modelle nach als Klein- und Kompaktwagen. Frauen gelten als wichtigste Kundengruppe im Neuwagengeschäft. Nicht nur Singles, auch 69 Prozent der Frauen sind an der Kaufentscheidung für einen Pkw in einem gemeinsamen Haushalt beteiligt.

 

Audi Q2 gewinnt Deutschlands größte Damenwahl

Design und Preis konnten die Mehrheit der Befragten überzeugen. Auf Platz 2 der Liste der beliebtesten SUV kam der Mitsubishi ASX, Platz 3 belegt der BMW X1.

 

Preis-Sieger Dacia Duster

Dass es im Alltag am Ende auch auf die Frage ankommt, wer es bezahlen soll, zeigt die Wahl des Preis-Siegers: der Dacia Duster überzeugte mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis. Martin Zimmermann, Vorstand Kommunikation Renault Deutschland AG: „Eine tolle Auszeichnung für den Dacia Duster. Wir freuen uns, dass die Leserinnen der BILD am SONNTAG auf Typen mit Charakter stehen.“

*Quelle: Innofact AG // Basis: Frauen zwischen 18 und 69 Jahren, die zumindest gelegentlich selbst Auto fahren und einen PKW-Führerschein besitzen, Online-Interviews (CAWI), 3/2017 im Auftrag der BILD am SONNTAG

334 (2017-05-16) Pressemitteilung

600.000 sind

das Ziel

Hohe Zuschauerzahlen bei der 2017

IIHF Eishockey-WM

 

Der Zuschauerzuspruch bei der Eishockey-WM, die aktuell in Köln Paris ausgetragen wird, ist sehr hoch. Allein am vergangenen Samstag strömten über 55.000 Besucher in die Kölner LANXESS arena.

 

Die 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft hat bisher eine hohe Zuschauerresonanz zu verzeichnen. In bisher 42 von insgesamt 64 Spielen strömten 431.000 Zuschauer in die Kölner LANXESS arena sowie die Pariser AccorHotels Arena. Davon kamen rund 282.000 Zuschauer zu den Spielen in Köln. 149.000 Besucher sahen bisher die Spiele in Paris.


Der Durchschnitt pro Spiel liegt für den Hauptspielort Köln derzeit bei fast 13.500 Zuschauern pro Spiel, für den Zweitspielort Paris bei rund 7.100. Damit übertrifft Paris schon jetzt deutlich die Werte des vorjährigen Zweitspielortes St. Petersburg bei der 2016 IIHF WM in der großen Eishockey-Nation Russland.

 

 

Ein besonders bemerkenswerter Tag war Samstag, der 13.5.2017. An diesem Tag kamen bei drei Spielen insgesamt über 55.239 Zuschauer in die Kölner LANXESS arena. Das hat es, abgesehen von Sonderveranstaltungen wie dem Eröffnungsspiel der 2010 IIHF WM auf Schalke, bisher an einem einzigen Spieltag bei IIHF Eishockey-Weltmeisterschaften der neuzeitlichen Austragung in geschlossenen Arenen noch nicht gegeben. Darüber hinaus hatte Köln mit 17.936 Zuschauern das bestbesuchte Mittagsspiel der jüngeren Geschichte von IIHF Weltmeisterschaften zu verzeichnen.

 

Henner Ziegfeld, Generalsekretär des Organisationskomitees der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, sieht die Zuschauerentwicklung auf dem Weg zum angestrebten Ziel: „Wir durften nach den Ticketverkäufen vor der WM davon ausgehen, dass auf jeden Fall die deutsche Mannschaft stets vor vollem Haus spielen würde. So ist es auch gekommen, aber vor allem die Vielzahl der Fans der anderen teilnehmenden Nationen in den Arenen hat unsere hohen Erwartungen noch einmal erheblich übertroffen. Sie sorgen für eine fantastische Stimmung bei den Spielen. Nach der bisherigen Entwicklung der Zuschauerresonanz haben wir unser angestrebtes Ziel von 600.000 Zuschauern nun in Sichtweite“. (Stadionwelt, 15.05.2017)

333 (2017-05-13) News

Soros-Leaks

Der Drahtzieher und

die Schlepperkönigin

Es gab in den letzten 50 Jahren keinen Putsch auf der Welt an dem der US-Milliardär George Soros nicht beteiligt war. Soros gilt neben Schlepperkönigin Angela Merkel zudem als eigentlicher Drahtzieher der Massenmigration nach Europa. Ein investigativer Journalist hat jetzt eine Liste mit Soros-Agenten im EU-Parlament veröffentlicht, auf der neben zahlreichen hochrangigen deutschen EU-Abgeordneten von CDU, SPD, GRÜNE, FDP und LINKE, auch der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz steht. Alle auf der Liste genannten Parlamentarier werden vom Soros-Netzwerk als „verlässliche Verbündete“ bezeichnet.

Georg Soros ist einer der reichsten Menschen der Welt, sein Vermögen wird vom Forbes Magazine in seiner 2016er Liste der Milliardäre auf 24,9 Milliarden US-Dollar geschätzt (Platz 23 der Liste). Mit seinem Geld unterstützt und finanziert Soros über seine Organisation OSF (Open Society Foundation) Nichtregierungsorganisationen, Bürgerrechtsorganisationen und politische Aktivisten auf der ganzen Welt. Im Rahmen der Flüchtlingskrise in Europa wurde Georg Soros vom ungarischen Premierminister Viktor Orbán vorgeworfen, maßgeblich für diese verantwortlich zu sein:

„Sein Name ist vielleicht das beste Beispiel für diejenigen, die alles fördern, was dazu taugt, Nationalstaaten zu schwächen und die alles dafür tun, das traditionelle Leben in Europa zu verändern“.

Auch der „Malta-Plan“, der am 3. Februar 2017 von Gerald Knaus, der Kanzlerin Merkel in der Flüchtlingsfrage berät, vorgelegt wurde, wurde von Soros initiiert.

Der Publizist und Bestsellerautor Oliver Janich hat Dateien und Dokumente aus den sogenannten Soros-Leaks ausgewertet und analysiert und dabei eine große Anzahl von hochrangigen deutschen EU-Parlamentariern gefunden, die in den Unterlagen des Soros-Netzwerks als „verlässliche Verbündete“ genannt werden. 

332 (2017-05-11) News

Über die Hälfte der Fans unzufrieden

Profifußball verliert Anhänger

 

 

Die Studie „Situationsanalyse Profifußball 2017“ offenbart nun die Unzufriedenheit von Fans des Profifußballs. Viele der Fans von Bundesligisten sollen sogar bereit sein, sich vom Profifußball abzuwenden.

 

„Die größten Probleme des deutschen Profifußballs basieren der Studie zufolge vor allem auf dem primären Streben (der Profifußballvereine, der Funktionäre, der Spieler und ihrer Berater) nach noch mehr Geld, der ungleichen Verteilung dieser Gelder und den sich daraus ergebenden negativen Folgen für den Profifußball (Entfremdung, Realitätsverlust, Wettbewerbsverzerrung, Langeweile). Im Endergebnis bleiben bei dieser Entwicklung die Fans auf der Strecke. Entsprechend gab mehr als jeder zweite befragte Fußballfan (51,4%) an, sich früher oder später vom Profifußball abzuwenden, sollte sich die Fußballkommerzialisierung weiterhin so entwickeln. Und über 83% aller Befragten warnen den Profifußball davor, sich noch weiter vom Fan zu entfernen“, lauten die Ergebnisse der Studie des neugegründeten „FC PlayFair! Verein für Integrität im Profifußball“.

 

Die Studie basiert auf Fragebögen, die von 17.330 Teilnehmern der Studie ausgefüllt wurden. Zuvor wurden zudem qualitative Fokusgruppeninterviews in Form von 90-minütigen Gruppendiskussionen mit insgesamt 25 Fußballfans unterschiedlicher Vereine geführt. Neben klaren finanziellen Regeln für den deutschen Profifußball forderten die an der Studie beteiligten Fans vor allem eine Rückbesinnung auf fanfreundliche Anstoßzeiten und mindestens einen Fanvertreter im obersten Kontrollgremium der Fußballclubs.

 

„Der 'FC PlayFair! Verein für Integrität im Profifußball e.V.' wurde im Januar 2017 von Familienunternehmer Claus Vogt und Sportökonom Prof. Dr. André Bühler gegründet, um angesichts der immer weiter zunehmenden Kommerzialisierung im Profifußball in Deutschland und anderswo die dringendsten Probleme zu identifizieren und mögliche Lösungsansätze aufzuzeigen. Die Mitglieder des FC PlayFair! lieben den Fußball und sind Anhänger der unterschiedlichsten Clubs. Sie sitzen in der Loge und stehen in der Kurve. Der FC PlayFair! arbeitet streng übervereinlich“, heißt es zum Selbstverständnis des Vereins, der die Studie in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Sportmarketing an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Nürtingen-Geislingen durchgeführt hat. (Stadionwelt, 09.05.2017)

331 (2017-05-09) Pressemitteilung

Hüpfen verboten

Magdeburg plant

neuen Stehplatzbereich

 

Der 1. FC Magdeburg hatte die Lizenz aufgrund von Statikproblemen nur mit der Auflage erhalten, dass ein Ausweichstadion benannt wird. Stadt und Verein arbeiten nun an einer Lösung für die MDCC-Arena.


Seit einem baudynamischen Gutachten Anfang dieses Jahres müssen die Fans in der Magdeburger MDCC-Arena auf rhythmisches Hüpfen verzichten (Stadionwelt berichtete). Aufgrund von Problemen mit der Statik, erhielt der Drittligist die Lizenz mit der Auflage, ein Ausweichstadion für die gesamte nächste Saison zu benennen (Stadionwelt berichtete). Der Verein möchte gerne weiterhin in der MDCC-Arena spielen und strebt eine Lösung an. Die Fans wünschen sich dort einen Stehplatzbereich.

 

Bei einem Treffen zwischen Stadt, Verein und Fans wurden zwei mögliche Lösungsvorschläge erarbeitet. Die erste Variante sieht demnach vor, Block U für etwa 4 Mio. Euro in einen Stehplatzbereich umzuwandeln und die aktuelle Kapazität so beizubehalten. Die zweite Variante sieht ebenfalls vor den Block in einen Stehplatzbereich umzubauen. Sie würde allerdings 6 Mio. kosten und die Kapazität um rund 5.000 Plätze erhöhen.


Weiterhin muss der SCM die sogenannte 10-Prozent-Regel für Auswärtsfans erfüllen und neue Plätze schaffen. Dafür soll der der bislang gesperrte Block 13 für Auswärtsfans freigegeben werden und so 935 zusätzliche Plätze bieten. Aktuell können aufgrund der statischen Probleme nur 1.300 Gästefans die Spiele verfolgen, weil ein Teil des Blocks 15 gesperrt ist. (Stadionwelt, 03.05.2017)

330 (2017-05-03) News

RB-Ausbau fix

Allerdings kleiner als gedacht

 

Am vergangenen Freitag hat die Stadt Leipzig dem Ausbau der Red Bull Arena zugestimmt. Schon in Kürze wird RB Leipzig die Arena kaufen. Der geplante Ausbau soll aber zunächst deutlich kleiner ausfallen.

Durch den positiven Bescheid der Stadt bezüglich des geplanten Ausbaus der Red Bull Arena, steht einem Kauf des Stadions durch RB Leipzig so gut wie nichts mehr im Wege. Lediglich der Stadtrat muss dem Kaufvertrag noch zustimmen. Wie Geschäftsführer Oliver Mintzlaff am Rande des Bundesligaheimspiels gegen den FC Ingolstadt verriet, soll der Ausbau zunächst kleiner ausfallen als zuletzt angenommen.

 

Demnach wird das Stadion um 7.500 Plätze auf rund 50.000 Plätze ausgebaut. Ob dies in ein oder zwei Bauphasen geschieht, ist noch offen. Während der Ausbauphase wird der Verein seine Heimspiele weiterhin in der Red Bull Arena austragen. Baubeginn soll nicht vor der Sommerpause 2018 sein. Unter anderem sollen dann zusätzliche Stehplätze entstehen, Zuschauerränge unmittelbar am Spielfeld sowie Oberränge hinter den Toren. Um den Komfort zu steigern, plant der Verein, auch zusätzliche Kioske und Toiletten zu installieren. Bereits zur kommenden Saison entstehen rund 400 neue VIP-Plätze. (Stadionwelt, 02.05.2017) 

329 (2017-04-28) News

1. FC Magdeburg:

Lizenz nur mit Ausweichstadion

 

DFL und DFB haben den 1. FC Magdeburg mit der Lizenzauflage belegt, dass ein Ausweichstadion als Ersatz für die MDCC-Arena genannt werden muss. Welches das sein könnte, ist aktuell noch völlig unklar.

 

Die MDCC-Arena hat seit langem baustatische Probleme, weshalb den Fans rhythmisches Hüpfen untersagt ist. Anfang des Jahres war ein entsprechendes baudynamisches Gutachten vorgestellt worden (Stadionwelt berichtete). Bis zum 31. Mai hat der Verein nun Zeit, dem DFB ein Ausweichstadion mitzuteilen. Das Stadion für die Lizenz der 2.Bundesliga muss bis zum 2. Juni bekanntgegeben werden. Das Ausweichstadion muss für alle Heimspiele der kommenden Saison zur Verfügung stehen.

 

In Magdeburg gibt es kein einziges Stadion, das den Anforderungen der 3.Liga entspricht. Im Rest von Sachsen-Anhalt wäre lediglich das Stadion von Ligakonkurrent Hallescher FC geeignet. Dass im Stadion des Rivalen gespielt werden könnte, darf allerdings bezweifelt werden. Daher wird darüber spekuliert, ob ein Ausweichstadion in Niedersachsen in Betracht kommen könnte, etwa das EINTRACHT-STADION in der Partnerstadt Braunschweig. Die Lizenz im wirtschaftlichen Bereich hat Magdeburg ohne Auflagen erhalten. Aktuell rangieren die Magdeburger auf dem Relegationsplatz der 3. Liga. (Stadionwelt, 24.04.2017)

328 (2017-04-25) Presseinformation

Wer ist dieser

Emmanuel Macron?

Die Ehefrau war seine Lehrerin

 

Am Charisma liegt es sicherlich nicht. Selbst seine größten Verehrer würden Emmanuel Macron (39), den Shootingstar der französischen Politik, nicht als überaus markant bezeichnen. Vielmehr wirkt er eloquent, um nicht zu sagen: weichgespült. Vermutlich haben ihn sein jugendlicher Elan und seine smarte Zielstrebigkeit ins finale Rennen um das höchste politische Amt Frankreichs gepusht, vielleicht auch seine außergewöhnliche Liebesgeschichte, die ganz Frankreich bewegt...

Ungewöhnliche Liebesgeschichte

 

Der junge Mann, der es gewohnt ist, immer als erster die Ziellinie zu überfliegen, hat auch in der Liebe eine Ausnahmesituation gemeistert. Als 17-jähriger Schüler verliebte er sich auf dem Jesuiten-Gymnasium seiner nordfranzösischen Heimatstadt Amiens in seine 24 Jahre ältere Französischlehrerin Brigitte Trogneux. Das ist an sich nichts Außergewöhnliches, viele Schüler schwärmen in diesem Alter für ihre Lehrerinnen. Emmanuel Macron jedoch hatte es sich in den Kopf gesetzt, diese Frau, Mutter von drei Kindern, zu heiraten. Und wie fast alles in seinem Leben, realisierte er auch diesen Plan.

'Bild' berichtet, dass frühere Klassenkameraden erzählen, dass auch die Lehrerin vom Talent ihres Schülers tief beeindruckt gewesen sei. Sie habe ihn immer wieder als Beispiel vor der ganzen Klasse zitiert. Beim Einstudieren eines Theaterstücks soll es dann gefunkt haben.

Um einen Skandal zu vermeiden, wechselte Macron an die Pariser Eliteschule Henri IV, wo er sein Abitur machte. Beim Abschied soll er Brigitte Trogneux versprochen haben, dass er wiederkomme - um sie zu heiraten. 13 Jahre später setzte er dieses Versprechen in die Tat um.

Die 'Frankfurter Allgemeine Zeitung' schreibt: "Die Franzosen lieben dieses Paar und seine Geschichte. Wäre Macron zum Beispiel mit der 32-jährigen Anwältin Tiphaine Auzière liiert, würde er viel eher wie ein junger, überehrgeiziger Streber wirken. Aber Tiphaine ist nicht seine Frau, sondern seine Stieftochter; sie ist das Kind von Brigitte Trogneux."

Die anderen beiden Trogneux-Kinder sind älter als er selbst. Eigene Kinder hat das Paar nicht. Er habe sich entschieden, so 'Bild', für die Kinder und Enkel seiner Frau ein guter Stiefvater und -opa zu sein. Macron verbringt mit seiner Familie die Wochenenden oft zu Hause in seiner Villa im Seebadeort Le Touquet in der Region Hauts-de-France.

 

Seine Ehefrau Brigitte ist eine neue Stilikone

 

Seine Frau Brigitte (63), die erst gar nicht versucht, ihr Alter und ihre Falten zu kaschieren und deshalb von den französischen Modemagazinen als neue Stilikone gefeiert wird, verleiht dem jugendlichen Macron eine Aura von Reife und Charakter. Eine Grundvoraussetzung, wenn einer mit 39 Staatspräsident von Frankreich werden will. Ehefrau Brigitte bestärkt ihn darin. Sie soll einmal gesagt haben, dass der Grund dafür ihr Alter sei. Man wisse ja nicht, wie alt sie in fünf Jahren neben ihm aussehen würde.

"Sie wirkt auf allen Bildern wie eine Verkörperung jenes aufbruchsfreudigen, modernen und zuversichtlichen Frankreichs, das sie in ihrer Jugend in den sechziger und siebziger Jahren erlebte", so charakterisiert die 'Zeit' Macrons Ehefrau.

Der Sohn eines Neurologie-Professors und einer Ärztin bei der gesetzlichen Sozialversicherung war schon immer einer der ersten, wenn es für ihn um alles ging. Zunächst studierte Macron Philosophie am Sciences Po Paris, eine Hochschule, die beim weltweiten Uni-Ranking nach Harvard, Oxford und der London School of Economics auf Platz vier liegt. Danach absolvierte er ein weiteres Studium an der legendären Verwaltungshochschule ENA. Selbstredend machte er eines der besten Examen und bekam einen Job als Finanzdirektor im Finanzministerium. Da war er 27 Jahre alt.

Anschließend arbeitete Macron in der wirtschaftsliberalen Denkfabrik Institut Montaigne, bevor er in die Pariser Investmentbank Rothschild & Cie wechselte, wo er den 12-Milliarden-Dollar-Deal bei der Übernahme der Babynahrungsparte des US-Konzerns Pfizer durch Nestlé einleitete.

 

Der brillante Philosoph und Finanzexperte gilt nicht nur in der Politik als schlagkräftig. Er liebt Thaiboxen und tobt sich ebenso gern auf dem Tennisplatz aus. Seine vierte oder fünfte Leidenschaft - nach Ehefrau Brigitte, seinen Büchern, seinem Beruf und dem Sport - hebt ihn endgültig auf die Popularitätsstufe einer Filmfigur oder eines Romanhelden. Er spielt Klavier und zwar so gut, dass man ihn, während seiner Zeit mit François Hollande, den 'Mozart im Élysée-Palast' genannt hat.

Natürlich war er ein Wunderkind, das Nachwuchswettbewerbe gewonnen hat. Er hätte ein großer Pianist werden können, aber Emmanuel Macron hat sich nun mal in den Kopf gesetzt, Staatspräsident von Frankreich zu werden.

VIP.de/spot on news 24.04.2017

© imago/IP3press, SpotOn; getty

327 (2017-04-17) Newsletter

FC Erzgebirge Aue:

Hauptsponsor verzichtet auf Naming Right

 

Die Erzgebirgssparkasse und der FC Erzgebirge Aue haben mit Wirkung zum 1. Juli 2017 einen neuen Partnerschaftsvertrag bis 2023 geschlossen. Das Namensrecht für das Stadion ist dabei nicht mehr Bestandteil.

Der Vertrag ersetzt den 2011 geschlossenen und ursprünglich bis 2020 laufenden Vertrag. Die Erzgebirgssparkasse wird weiterhin Hauptsponsor des FC Erzgebirge Aue bleiben. Beide Seiten betonen die Wichtigkeit der partnerschaftlichen Zusammenarbeit. „Sparkasse und Verein sind tief in der Region verwurzelt. Viele unserer Fans sind auch Kunden der Erzgebirgssparkasse. Eine Fortsetzung der Zusammenarbeit ist die logische Konsequenz daraus“, betont Helge Leonhardt, Präsident des FCE.

Das sieht auch die Sparkasse so. „Der Verein ist ein wichtiges Aushängeschild unserer Heimat und macht diese bundesweit bekannt. Viele unserer Kunden identifizieren sich mit dem Verein und sind zu Recht stolz darauf, dass es dieser Verein bis in die 2. Bundesliga geschafft hat. Natürlich drücken wir fest die Daumen, dass die Klasse gehalten wird“, so Roland Manz, Vorstandsvorsitzender der Erzgebirgssparkasse.

 

Nicht mehr Bestandteil des neuen Vertrages ist das Namensrecht der Sparkasse am Sparkassen-Erzgebirgsstadion. Dieses wird zum 1.Juli 2017 zurückgegeben. Dazu Roland Manz: „Mit dem Erwerb des Stadion-Namensrechts wollten wir 2011 die aus der Fusion entstandene Marke „Erzgebirgssparkasse“ in der Region bekannt machen. Dieses Ziel haben wir erreicht. Da unser bisheriger Vertrag 2020 und damit nur gut 2 Jahre nach geplanter Fertigstellung des neuen Stadions endet, haben wir uns entschieden, dem Verein vor dem Entstehen des neuen und äußerst attraktiven Stadions die Chance zu geben, dieses noch besser vermarkten zu können.“

 

Präsident Helge Leonhardt und Andreas Stark, Beigeordneter des Landrates und verantwortlich für den Stadionumbau stellen klar, dass ein neuer Namensgeber, dessen Suche nun beginnt, zum Erzgebirge und zum Verein passen muss. Der Wortteil „Erzgebirgsstadion“ soll erhalten bleiben.

Stadionwelt; Images: fc-erzgebirge.de

326 (2017-04-13) Newsletter

IGA-Spezial

Das Osterwochenende

im Überblick

 

Karfreitag

 

Am Karfreitag sind allerlei unterhaltsame "Wesen" im IGA-Gelände unterwegs, wie die Walkacts Pico Bello oder Security! Die IGA-Parkband sorgt für beschwingte Laune und am i-Punkt GRÜN erfahren Kräuterfans einiges zu Hildegard von Bingens Kräuterheilkunde. MEHR...


Karsamstag

 

Der erste Samstag auf der IGA Berlin 2017 wird eine bunte Mischung aus Kultur, Information und Aktion für alle Gäste. Das Frauenblasorchester Berlin tritt zwei Mal in der Arena auf, im Umweltbildungszentrum wird mit Stift und Farbe geforscht und die Blumenhallenschauen versetzen Gäste in ein Meer aus Farben. MEHR...


Ostersonntag & Ostermontag - Kirschblütenfest

 

Am Ostersonntag und -montag findet auf dem IGA-Gelände das traditionelle Kirschblütenfest statt. An beiden Tagen, die ganz im Zeichen der zartrosa Blüte stehen, wird es von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr einen umfassenden Einblick in die japanische, koreanische und chinesische Kultur geben. Auf der Bühne am Koreanischen "Seouler Garten" werden Künstler aus drei asiatischen Ländern auftreten, während man vor allem an der Kirschblütenwiese zwischen dem Koreanischen „Seouler Garten“ und dem Japanischen Garten ein „MEHR“ aus Kirschblüten bestaunen kann.

Ein fester Bestandteil des traditionellen Kirschblütenfestes sind die zahlreichen Cosplayer: kostümierte BesucherInnen, die in aufwendig, zum Teil selbst gestalteten und genähten Kostümen über die Wege flanieren und zum Staunen oder auch zum Fotografieren einladen. Alle Informationen zum Kirschblütenfest finden Sie hier. Die Teilnahme an dem Fest ist im Ticketpreis bereits inkludiert.


 

© IGA Berlin 2017 GmbH

325 (2017-04-11) Pressemitteilung/Ricardo Peyerl

Anklage:

Asylbewerber lauerte nachts in Wien-Favoriten Frauen auf

 

Eine Frau sprühte ihn mit ihrem Pfefferspray an und konnte seinen Angriff damit abwehren. Eine andere schlug ihn in die Flucht, indem sie zu schreien anfing. Von einer dritten ließ er ab, als er in ihrer Hand das Handy bemerkte, mit dem sie die Polizei alarmieren wollte. Und eine vierte Frau verpasste dem mutmaßlichen Sex-Täter sogar einen kräftigen Fußtritt, woraufhin er eiligst das Weite suchte.

 

Insgesamt 14 Frauen im Alter zwischen 18 und 36 Jahren soll der Afghane Imran S. von November 2016 bis Februar 2017 rund um den Reumannplatz in Wien-Favoriten attackiert haben. Fünf von ihnen nötigte er laut der soeben fertig gestellten Anklage zur Duldung einer geschlechtlichen Handlung, bei neun Opfern ist es beim Versuch geblieben.

 

Der 25-jährige Asylbewerber soll immer nach dem selben Schema vorgegangen sein. Er lauerte in den Abend- und Nachtstunden seinen Opfern auf, schlich sich von hinten an, umklammerte die Frauen, hob sie in die Höhe und deutete mit Stoßbewegungen sexuelle Handlungen an. Dabei griff er den Frauen auf die Brüste und in den Intimbereich.

 

In Favoriten waren die sexuellen Übergriffe Tagesgespräch und sorgten für Verunsicherung. Die Polizei konnte dank Überwachungskameras Lichtbilder des mutmaßlichen Täters sicherstellen. An den bekannten Tatorten wurden mehrere Nächte hindurch Observationen durchgeführt. Am 20. Februar konnte Imran S. festgenommen werden, seither sitzt der Afghane in U-Haft. Der 25-Jährige ist großteils geständig. Es tue ihm leid, viel mehr ist vorerst nicht aus ihm herauszubringen.

Mann drohen bis zu fünf Jahre Haft, ein Prozesstermin steht noch nicht fest.

Kurier.at

324 (2017-04-10) Pressemitteilung

DFB bestätigt deutschen Bewerber für EL-Finale 

Mercedes-Benz Arena in Stuttgart

 

Der Deutsche Fußball-Bund wird sich mit der Mercedes-Benz Arena in Stuttgart um die Ausrichtung des Finales der UEFA Europa League 2019 bewerben. Dies hat das DFB-Präsidium gerade beschlossen.

Neben dem Stadion in Stuttgart hatte auch die Commerzbank Arena in Frankfurt eine Interessenserklärung beim DFB für das europäische Endspiel am 29. Mai 2019 eingereicht.

DFB-Präsident Reinhard Grindel sagt: „Wir hatten mit den Bewerbungen der Stadien aus Stuttgart und Frankfurt zwei exzellente Standorte zur Auswahl. In einem transparenten und für die Bewerber nachvollziehbaren Prozess hat sich das Präsidium auf Basis der definierten Anforderungen für die Arena in Stuttgart entschieden. Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam eine überzeugende Bewerbung einreichen werden, und würde mir wünschen, dass die Fußballfans 2019 in Deutschland wieder ein großes Finale im internationalen Vereinsfußball erleben können.“

In dem DFB-Bewertungsverfahren, das die Anforderungen und Gewichtung des UEFA-Bewertungsprozesses beinhaltet, konnte der Standort Stuttgart insbesondere bei den Faktoren Wirtschaftlichkeit und Stadionkapazität punkten. Ebenso bietet Stuttgart im Bereich Transport und Verkehr sehr gute und flexible Voraussetzungen für die spezielle Umsetzung eines solchen Endspiels.

Der DFB und das Stadion in Stuttgart müssen bis zum 6. Juni 2017 die kompletten Bewerbungsunterlagen bei der UEFA einreichen. Die Europäische Fußball Union wird dann am 20. September 2017 über den Austragungsort entscheiden. (Stadionwelt, 07.04.2017)

323 (2017-04-08) News

Bericht der Zivilschutzbehörde MSB

 

 

 

 

 

 

»Muslimische Bruderschaft« in Schweden auf dem Vormarsch

 

Die Unruhen in zahlreichen schwedischen Städten (von denen die deutschen Qualitätsmedien nicht berichten) stehen nicht zuletzt im Zusammenhang mit dem Erstarken der »Muslimischen Bruderschaft« im Land. Der aktuelle Terroranschlag in Stockholm führt die Beschwichtigungen der schwedischen Offiziellen ad absurdum. Terror und Gewalt dominieren Westeuropa. Die Ursachen kennt jeder. Die Politik schafft die Voraussetzungen für die Mordtaten und kriminellen Verwüstungen in den mittelfristig untergehenden demokratischen Gesellschaften.


Die schwedische Zivilschutzbehörde MSB (»Myndigheten för samhällsskydd och beredskap«) hat eine Studie über die Entwicklung der Muslimischen Bruderschaft und die dadurch fortschreitende Gefährdung der inneren Sicherheit des Landes erstellt. Die Muslimbrüder sehen sich dabei als eine Art »Türöffner«, um dem Islam in Schweden und anderen europäischen Ländern den Boden zu bereiten. Sie versuchen, durch die Besetzung von wichtigen Positionen in der Wirtschaft Druck auf andere Moslems ausüben zu können und diese mehr oder minder für den ihrer Ansicht nach einzigen und richtigen Weg des Islam zu gewinnen. Doch auch Gewalt ust der Muslimischen Bruderschaft recht, um ihre Interessen durchzusetzen.


Das erste Ziel der Muslimischen Bruderschaft ist die Schaffung einer islamischen Parallelgesellschaft, in der Muslime in eigene Schulen gehen und Zugang zu kommunalen Dienstleistungen haben, die im Einklang mit islamischen Normen stehen. Um dieses Ziel zu erreichen, so heißt es in dem Bericht, findet auch der militärische Zweig des Islam als ein Werkzeug Anwendung. Denn, so die Ideologie der Bruderschaft, im Sinne der »Ummah«, der Gemeinschaft aller muslimischen Gläubigen, befindet sich der Islam umgeben von einer feindlichen Umwelt und muss sich ständig quasi als Selbstverteidigung permanent gegen die Feinde in aller Welt zur Wehr setzen. In diesem »Kampf des Überlebens«, der überall und zu jederzeit stattfindet, sind alle Mittel recht.


In Schweden ist die Muslimische Bruderschaft bereits gut vernetzt und organisiert. Der »Islamiska Förbundet i Sverige (IFIS)«, von den Muslims kurz und knapp als »Rabita« bezeichnet, ist landesweit miteinander verwoben und insbesondere in den Zentren Stockholm, Göteborg und Malmö aktiv. Die Bruderschaft reklamiert in ihrer Propagandaarbeit die Opferrolle für sich. Jedwede Gewalt diene der Verteidigung ihrer Glaubensfreiheit. Wer das Vordringen des Islam kritisiere, so heißt es in dem Bericht, werden in der Öffentlichkeit als Rassist und islamophob gebrandmarkt und diskreditiert. Solche Angriffe können in der schwedischen Gesellschaft das Ende einer Karriere bedeuten.

Bildquelle: jihadimalmo.blogspot.de

322 (2017-04-06) News

UN-Resolution basiert auf Fake News?

USA sind wieder als Spezialisten für Chemiewaffen unterwegs

 

Moskau hält den von den USA, Frankreich und Großbritannien präsentierten UN-Resolutionsentwurf über den mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien als reine Fälschung. Laut Außenamtssprecherin Maria Sacharowa hat er mit der Wahrheit so viel wie das Röhrchen mit weißem Pulver zu tun, das Colin Powell 2003 vor dem UN-Sicherheitsrat präsentiert hatte.

Alle C-Waffen, die der syrische Präsident Baschar Assad jemals hatte, sind 2014 beschlagnahmt worden. Der ehemalige US-Staatschef Barack Obama berichtete davon persönlich, und die Organisation für das C-Waffen-Verbot bekam dafür sogar den Nobelpreis.

Eine Chemieanalyse würde es ermöglichen, den Typ von Chemiewaffen mit Sicherheit festzustellen. Das Gas, das die Terroristen gegen die syrischen Regierungstruppen und Zivilisten anwendeten, unterscheidet sich von den C-Waffen, die einst der syrischen Armee zur Verfügung standen.

Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in der Provinz Idlib hat der syrische Außenminister Walid Muallem mitgeteilt, dass die chemischen Substanzen aus der Türkei nach Syrien gebracht worden seien.

Die Kampfstoffe seien über das türkische Territorium nach Syrien, vor allem nach Ost-Aleppo gebracht worden, sagte al-Muallem am Donnerstag. Damaskus habe bereits die Organisation der Vereinten Nationen darüber in Kenntnis gesetzt.

Syrische Oppositionskämpfer hatten am Dienstag rund 80 Tote und 200 Verletze bei einer Giftgas-Attacke in der Stadt Chan Scheichun in der nordwestlichen Provinz Idlib gemeldet und die syrischen Regierungstruppen dafür verantwortlich gemacht. Die syrische Armee wies diese Vorwürfe zurück.

 

Laut Außenminister al-Muallem waren die ersten Meldungen über die Chemieattacke schon mehrere Stunden vor dem ersten Angriff der syrischen Luftwaffe auf das Munitionslager der Terrorgruppierung al-Nusra-Front in der Redion eingegangen.

321 (2017-04-04) Pressemitteilung

Verschwindende Sitze

Stadionausbau bis zum Jahr 2021?

 

Am vergangenen Freitag war die Mitgliederversammlung bei RB Leipzig. Ein Thema der Versammlung war wohl auch der geplante Ausbau der Red Bull Arena. Weitere Details wurden nun bekannt.

Demnach soll der Stadionausbau nach Informationen von RB Live im Jahr 2018 beginnen, falls die erforderliche Genehmigung dafür erteilt wird. Da der Verein während der Umbauphase nicht umziehen möchte, werden sich die Arbeiten voraussichtlich bis 2021 hinziehen. Das Stadion soll dann wohl über rund 57.000 Plätze verfügen.

 

Neben dem Bau zusätzlicher Sitze soll es weitere Neuerungen geben. So sollen neue Tunnel durch den alten Wall des Zentralstadions als zusätzliche Zugänge fungieren. Zudem soll eine neue Straßenbahnhaltestelle in unmittelbarer Nähe zum Stadion entstehen, um für eine verbesserte Verkehrsanbindung zu sorgen. Für internationale Spiele möchte der Verein auf UEFA-konforme Klappsitze zurückgreifen, die bei Bundesligapartien im Boden der Kurve verschwinden können. (Stadionwelt, 03.04.2017)

320 (2017-03-30) Pressemitteilung

Deutschland, Peine:

Massenschlägereien mit „Allahu Akbar“-Rufen und Polizeieinsatz

 

In der kleinen, norddeutschen Stadt Peine kam es gestern zu Zwischenfällen in Form von Massenschlägereien. Beteiligt waren ausschließlich ausländische Einwanderer.

Der erste Raufhandel ereignete sich um circa 21:25, an dem ungefähr acht bis zehn Personen teilnahmen, wie auf einem Video zu sehen ist. Bei den Gewaltsuchenden jungen Männern handelt es sich mutmaßlich um syrische und palästinensische Migranten, jedoch verließen sie schon vor dem Eintreffen der Polizei den Ort, allerdings wurde ein Schläger mit einer Kopfverletzung ins Klinikum Peine gebracht.

 

Um etwa 23:00 fingen – die wahrscheinlich selben – Personen an, in der Südstadt von Peine Autos zu beschädigen und Personen mit Steinen zu bewerfen. Als sich diese zur Wehr setzten, entwickelte sich schnell eine Massenschlägerei mit bis zu fünfzig Beteiligten, bei der auch immer wieder „Allahu Akbar“ zu hören war. Als die Polizei eintraf, wurde der erste Streifenwagen ebenso mit Steinen eingedeckt und musste auf Verstärkung warten. Nur durch massive Präsenz gelang es der Polizei, die verbliebenen 25 bis 30 Personen, diese waren Bewohner der Südstadt, zu beruhigen.

Gegen die Beteiligten laufen Ermittlungsverfahren nun unter anderem wegen Landfriedensbruch, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen und Widerstand gegen die Staatsgewalt.

Do              20.07.2017 

Nr.           2.461 - 1.158

Aktualisierung        19:15

Übrigens,

 

… in Berlin werden immer noch dringend Wahlhelfer gesucht - ein Interessent wollte sich deshalb melden, aber … Sie glauben nicht, was dann geschah (doch Sie ahnen es sicherlich): Online ließ sich die „Bereitschaftserklärung" auf dem beschriebenen Weg an die angegebene Stelle nicht senden, also schickte unser freundlicher Helfer das Papier per Mail an die allgemeine Adresse des Bezirksamts - das war vor zehn Tagen, bis heute keine Antwort. Nächster Versuch: Persönliche Anmeldung im Rathaus Weißensee - doch dort hieß es: Nicht bei uns! Fahren Sie zum Rathaus Pankow … Das Resümee: „Im Bürgeramt Weißensee kann man kein Formular raussuchen und das ausgefüllte Ding dann nach Pankow senden? Statt dessen soll ich noch Fahrgeld bezahlen, um nach Pankow zu kommen? Also lassen wir das.“ TSCP

AKTUELLE LOTTOZAHLEN

Ziehung vom 19.07.2017

17    19   21   27    36   41    SZ: 1

Spiel 77:  0177 997 

 

Super 6: 422 100  

(ohne Gewähr)

Seit  2010-09-07

Aktueller Stand:

1974 (2017-07-20) 

Bernd Jürgen Morchutt

 

Metalldiebe im Bergener Gotteshaus

In Sankt Marien hat

die Stunde 61 Minuten

Die westliche Außenwand

mit dem Grabstein einens

wendischen Priesters

BREAKING NEWS

Stand: 20.07.2017 - 19.25 Uhr

 

International

 

US-Präsident Donald Trump hat laut einem Medienbericht die verdeckten Waffenlieferungen der CIA an syrische Rebellen, die gegen die Regierung von Bashar al-Assad kämpfen, stoppen lassen. Die Entscheidung habe Trump vor knapp einem Monat nach einem Treffen mit CIA-Direktor Mike Pompeo und seinem Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster getroffen.

 

Nach dem Hickhack um die Gesundheitsreform und die Russland-Affäre seines Sohnes bringt ein Zeitungsinterview US-Präsident Donald Trump abermals in Erklärungsnot. Eben wegen der Kontakte seines Teams nach Moskau hat sich Trump nun offenbar nachhaltig mit seinem Justizminister Jeff Sessions entzweit. Er hätte Sessions nicht ernannt, wenn er gewusst hätte, dass dieser sich in der Causa für befangen erklären würde, sagte Trump in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview mit der "New York Times".

 

In Russland ist der Entzug der Staatsbürgerschaft bei einer Verurteilung wegen terroristischer Straftaten nun möglich. Die Abgeordneten des Unterhauses verabschiedeten am Mittwoch in Moskau in dritter Lesung das Gesetz, das ausschließlich eingebürgerte Russen betrifft.

 

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu befand sich im Gespräch mit Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán. Sein Mikrofon soll bei dem privaten Treffen zeitweise noch eingeschaltet gewesen sein, so dass ihn Journalisten außerhalb des Zimmers hätten hören können. "Europa gefährdet seine eigene Entwicklung, in dem es seine Beziehung zu Israel in Gefahr bringt wegen dieses verrückten Versuchs, Bedingungen zu schaffen" für einen Frieden zwischen Israel und den Palästinensern, sagte er laut "Ynet" weiter. "Europa muss sich entscheiden, ob es leben und gedeihen will oder ausdörren und verschwinden."

 

In Griechenland haben sich in den vergangenen Wochen gewalttätige Angriffe auf Migranten gehäuft. Die Attacken werden meist nachts von Schlägertrupps durchgeführt, die mit Messern und Schlagstöcken bewaffnet sind.

 

Beim Errichten von Wohnraum haut Österreich im internationalen Vergleich kräftig auf den Putz: Mit 7,6 Bauvorhaben pro 1.000 Einwohner wurde 2016 der höchste Wert von 19 untersuchten Ländern erreicht, wie aus dem aktuellen Deloitte Property Index hervorgeht. Dahinter folgten Israel mit 6,1 und Frankreich mit 5,7 geplanten Wohnungen. Das Schlusslicht bildete Portugal mit 1,1 Wohnbauvorhaben. 

 

Deutschland/Berlin

 

Im Streit zwischen der Türkei und Deutschland über die Inhaftierung deutscher Staatsbürger wird der Ton immer schärfer. Das türkische Außenministerium erklärte am Donnerstag, die deutschen Äußerungen zur Festnahme von Menschenrechtsaktivisten seien nicht akzeptabel. "Das war eine direkte Einmischung in Angelegenheiten der türkischen Justiz."

 

Ein Unwetter über dem Ruhrgebiet hat zum Tod einer 51 Jahre alten Frau in Dortmund geführt. Die Frau sei an den lebensgefährlichen Verletzungen gestorben, die ihr am Mittwochabend ein umstürzender Baum zugefügt habe, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag. 

 

Sport

 

Fussball

 

Teammanager Antonio Conte hat seinen Vertrag beim englischen Fußball-Meister FC Chelsea vorzeitig um zwei weitere Jahre bis 2021 verlängert. Das gaben die Londoner am Dienstagabend bekannt. Der ursprüngliche Vertrag des 47-Jährigen wäre bis 2019 gelaufen.

 

Spaniens Fußball-Teamstürmer Alvaro Morata wechselt von Champions-League-Sieger Real Madrid nach London zum englischen Meister Chelsea. Dies bestätigten beide Clubs am Mittwochabend. Die Ablösesumme für den 24-Jährigen soll laut spanischen Medienberichten 80 Millionen Euro betragen. Damit würde Morata zum Rekord-Verkauf der Madrilenen und zum teuersten Chelsea-Transfer. 

 

Radsport

 

Tour de France

 

Chris Froome strampelt bei der Tour de France seinem vierten Gesamtsieg entgegen. Der Brite hielt mit seinem Sky-Team am Donnerstag auch auf der letzten Bergetappe den Angriffen der Konkurrenz stand. Auf der 18. Etappe mit dem Schlussanstieg auf den Col d'Izoard belegte Froome Rang vier zeitgleich hinter seinem schärfsten Rivalen Romain Bardet.

 

18. Etappe, Briancon – Izoard (179,5 km):

 

1. Warren Barguil (FRA) Sunweb 4:40:33 Stunden 2. Darwin Atapuma (COL) UAE +20 Sek. 3. Romain Bardet (FRA) AG2R 4. Chris Froome (GBR) Sky 5. Rigoberto Uran (COL) Cannondale 22 6. Mikel Landa (ESP) Sky 32 7. Louis Meintjes (RSA) UAE 37 8. Daniel Martin (IRL) Quick-Step 39 9. Simon Yates (GBR) Orica 59 10. Alberto Contador (ESP) Trek 1:09 Min.

 

Gesamtwertung:

 

1. Froome 78:08:19 2. Bardet +23 Sek. 3. Uran 29 4. Landa 1:36 5. Aru 1:55 6. Martin 2:56 7. Yates 4:46 8. Meintjes 6:52 9. Barguil 8:22 10. Contador 8:34

 

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