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Fotos und andere Erinnerungen an frühere Jahre - von HILMAR BÜRGER aus heutiger Sicht betrachtet

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Erinnerungen sind immer so eine Sache. An manches erinnert man sich gern. An manches am liebsten gar nicht. Man kann aber mit Erinnerungen viel aufarbeiten. Und wenn man meint, sie könnten anderen etwas geben – ähnliche Erinnerungen oder völlig neue Einsichten -. so sollte man sich nicht scheuen, sie auch öffentlich zu machen. Ich bin mir nicht sicher, ob das alles interessiert. Aber ich meine, den meisten, denen ich in meinem Leben begegnet bin, haben eine Erinnerung in dieser Form verdient.

 

 Zoomen wir also Erlebtes herbei -  in der Reihenfolge unabhängig davon, wann es war, welchen Anlass es gab und wem ich begegnet bin.

HB

45 (2013-05-22)

Links: Hanes Oeftger mit seiner Frau beim Berliner Sechstagerennen; rechts: Stolze Radsportfamilie. Hans und Erika Oeftger mit Enkel Konrad Michael; Mitte: Ein Zinnbecher als Sportjournalistenpreis der DDR.

Fotos: Regina Hoffmann-Schon, Berliner Radsport-News, LWP

Sportechos "Duden"

Wenn einer was weiß, dann Zeume zuerst. Man nannte ihn zu „Sportechos“ Zeiten nicht ohne Grund den „ehrenamtlichen Leiter der Abteilung Gerüchte“. Was er mir jetzt mailte, ist leider kein Gerücht: Hans Oeftger ist gestern zu Hause in Berlin verstorben. Diese traurige Nachricht erhielt HJZ von dessen Tochter. Erst am 18. Mai war der gebürtige Thüringer 88 Jahre alt geworden. Bis zuletzt hatte er seine  erkrankte Frau gepflegt, die nun Tochter Sabine zu sich nahm. Er wird in aller Stille  beigesetzt.

 

Erinnerungsstücke für Museum

 

Bei einer solchen Nachricht muss man erst einmal tief Luft holen. Erinnerungen kommen auf. Eigene und auch zusammengetragene. „Hanne“ Oeftger war einer geschätztesten Sportjournalisten der DDR, galt als Koryphäe in seinen Spezialsportarten Radsport und Volleyball und Kanusport.

 

Lassen wir Hans-Jürgen Zeume zu Wort kommen: „Hans Oeftger hat sich in den letzten Jahren mit seinen Erinnerungs-stücken auch für das Sportmuseum in Marzahn engagiert. Ebenso wie für das Radsportmuseum von Werner Ruttkus in Wünsdorf. Journalistisch hat er noch einiges für den Jugendsport des Berliner Kurier zu Papier gebracht.

 

Sekretär und Kontrolleur

 

Er wurde nach dem Unfall-Tod von Walburga Dietrich, die Sekretärin im Vorstand der DDR-Sportjournalistenver-einigung war, 1971 an der Seite der verschiedenen Präsidenten Hansheinrich Lehmann, Klaus Ullrich-Huhn, Werner Schreier und Klaus-Jürgen Alde Sekretär im Vorstand. Hans Oeftger war im Sportecho Leistungssport-Redakteur und nach dem Unfall-Tod von Klaus Schwarz Chefkontrolleur. Bei uns galt das geflügelte Wort: Warum besitzen Sportecho-Redakteure keinen Duden?...weil sie ihren Hans Oeftger haben.

 

Die letzte Auszeichnung mit dem Journalistenpreis des Verbandes erhielt übrigens 1989 der Thüringer Uwe Jentzsch. Hans und ich, wir hatten für das Sportecho die Jahreshauptver-sammlung organisiert.

 

Hans Oeftger hat oftmals auch am Alt-Sportecho-Treff teilgenommen - und als er wegen der Erkrankung seiner Frau nicht mehr kommen
konnte hat ihn nach jedem Treff Jörg Leissling, sein Erfurter journalistischer Pate, zu Hause zu letzt in neuer Wohnung nach Umzug besucht.“

 

Laufbahn begann in Erfurt

 

Hans Oeftger war von 1994 an verantwortlicher Redakteur der Berliner „Radsport-News“. Eine Tätigkeit, die er erst im Vorjahr in andere Hände gab. Anlässlich dieses Wechsels schrieb Günter Polauke, der Präsident des Berliner Radsportver-

bandes, unter anderem: „Bei vielen Rad-

sportveranstaltungen war er leise und plötzlich da, verschaffte sich einen Überblick, und schon war die Berichterstattung, verbunden mit tollen Fotos seiner Mitstreiter im ‚Kopf’ fertig.“

 

Zu Hans Oeftgers 85. Geburtstag schrieb Hans Scheibner, Günter Polaukes Vorgänger, unter anderem: “1939 wagte er den ersten Schritt auf dem Rennrad bis 1942. Nach Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg im Jahre 1947 begann seine Laufbahn als Funktionär in Erfurt. Es war auch der Beginn seiner journalistischen Tätigkeit. Sein besonderes Interesse galt dem Sport. 1960 begann er für das Deutsche Sportecho Berichte zu schreiben. Mit den Weggefährten Lothar Branzke und Werner Ruttkus berichtete er in der Radsport-Woche der DDR. Er ist es, der auch die Berliner Radsport-News zu dem gemacht hatte, was sie heute sind: Die wichtigste Informations-

quelle im Berliner Radsport.

 

Fast sechs Jahrzehnte ist seine liebe Ehefrau Erika an seiner Seite und teilte mit ihm Freud und Leid. Auch wir danken ihr dafür. Sie ist die Tochter Georg Stoltzes, des ersten Radball-Europameisters der Geschichte, und war auch mehrfache DDR-Radpolo-Meisterin.“

 

Ein Zinnbecher als Andenken

 

Fast erübrigt es sich, meine eigenen Erinnerungen an Hanne hinzuzügen. Doch sie sind auch sehr persönlicher Art. Wir kannten uns schon zu meiner Erfurter Zeit, hatten eine gemeinsame Antenne für den Radsport und speziell den Hallenradsport. So begegneten wir uns auch einmal, bei Fritz Törpe, der in Gotha der „Vater“ dieser Sportart war.

 

Die nächste Erinnerung geht zurück in die Zeit, als ich beim Sportecho frisch verantwortlicher Redakteur unter anderem für Gewichtheben wurde. 1975 fanden die ersten Junioren-Weltmeisterschaften statt. Wozu ich eine Meldung schrieb. Dabei unterlief mit der peinliche Fehler, den Austragungsort so zu schreiben: Marsaille. H.O. verhinderte, dass es so gedruckt wurde. Er zitierte mich zu sich. „Mein Freund....“, diese Anrede war schon verdächtig. Normalerweise nannten wir uns beim Vornamen.  "Hier ist ein Atlas. Ich hoffe, dass Du Marseille auf der Karte findest. Schau Dir genau an, wie es geschrieben wird.“ Daran musste ich sogar denken, als ich knapp 20 Jahre später im Rahmen der Tour de France wirklich mal dort war.

 

Ich besitze noch heute ein Andenken an Hans Oeftger von 1987. Nicht direkt von ihm, aber auch er hat es mir in seiner Eigenschaft als Sekretär im DDR-Sportjournalistenver-

band mit überreicht. Es ist ein kleiner Zinnpokal, der Sportjournalistenpreis für jenes Jahr. Ich erhielt ihn für eine Volksport-

aktion im Sportecho. Von jetzt an ist er für mich noch wertvoller.

Hilmar Bürger

 

 

44 (2012-10-07)

Oben: Pressekonferenz 1999 in Köln: In der Mitte Sven-Erik Hitzer, unten: Eine der Pressekonferenzen zur Eröffnung des Erlebnis-Restaurants in den Kasematten der Festung Königstein. 

Fotos: Frank-Peter Bürger

Lukullus der Kasematten

Sven-Erik Hitzer wird heute 50. Ich kann es kaum fassen – erst? Lassen Sie mich diese nicht gerade charmante Einschränkung erklären. Mir ist es, als würde ich ihn schon wesentlich länger, als gerade mal knapp zwanzig Jahre, kennen. Wieso? Das liegt an der Vielfalt der Projekte, bei denen ich mit ihm unter seiner Leitung zusammen arbeiten durfte.

 

Marktführer mit „Neuland“

 

Ich war seinerzeit Jahrzehnte als Sportjournalist tätig gewesen. Durch Sven-Erik Hitzer und sein Team von „Neuland“ erschloss sich mir eine völlig neue und spannende Welt: Die der Zeitreisen in die Aera unserer Altvorderen – vom Mittelalter aufwärts. Dargeboten in den verschiedensten Formen, aber immer mit gewissem Pfiff und historischer Präzision gekonnt in Szene gesetzt.

 

Was weiß ich eigentlich über ihn? Ein guter Freund erzählte mir, Hitzer habe schon vor 25 Jahren beim Festumzug 750 Jahre Berlin seinen Bezug zur Geschichte bewiesen. Kein Wunder, als studierter Historiker. Nach der Wende wurde er mit seiner Firma eine Art Marktführer in Sachen Zeitreisen. Und erfeute Hunderttausende nicht nur im Osten Deutschlands, sondern darüber hinaus – auch im Ausland.

 

Bis zur Festung Königstein

 

Was habe nun ich damit zu tun? Sven-Erik Hitzer wurde zum Geschäftspartner der Presseagentur meines Sohnes Frank-Peter. Ich konnte beide mit meinen journalistischen Erfahrungen beraten. Was mich nicht daran hinderte, auch mal für ein Foto in eine Mönchskutte zu schlüpfen. Und so wurden neben anderen die Leuchtenburg in Thüringen, Burg Rabenstein im Fläming, die Albrechtsburg in Meißen und vor allem die Festung Königstein zum vorher nie geahnten Betätigungsfeld.

 

Erst dieser Tage fiel mir ein Ausschnitt aus dem Veranstaltungsprogramm des Pressekalenders der RDA-Bustourstik in Köln aus dem Jahre 1999 in die Hände. Mit der Workshop-Ankündigung der Pressekonferenz „Kulinarische Zeitreise in den Kasematten der Festung Königstein.“ Das war ohne Zweifel eine der aufregendsten Geschichten, die ich dank Hitzer miterleben durfte.

 

August der Starke vor dem Kölner Dom

 

Ein Erlebnis-Restaurant mit Bewirtung und kultureller Begleitung im Stile von vier Jahrhunderten! Als August der Starke und sein Hofstaat damals zu Promotionsfotos vor dem Kölner Dom auftraten, erregte auch das viel Aufsehen. Ein Jahr später durfte ich die fünf Pressekonferenzen zur Eröffnung des Restaurants in den Kasematten leiten.

 

Es gäbe noch viel über das Wirken Sven-Erik Hitzers zu berichten. Mir ist vor allem seine Arbeitsweise im Gedächtnis geblieben: Immer wegweisende Ideen und hart in den Anforderungen. Da kam es schon mal vor, dass  nachts bei uns das Telefon klingelte und mir irgend eine Textstelle zerpflückt wurde. Das war gewöhnungsbedürftig.

 

Ich las, dass Sven-Erik Hitzer in diesem Jahr von der Sächsischen Zeitung in Dresden für die Wahl zum Unternehmer des Jahres nominiert wurde. Es siegte ein anderer. Ich bin fest davon überzeugt, dass ein so junger Mann, der mit 50 schon auf ein solch stolzes Lebenswerk zurückblicken kann, auch das irgendwann schaffen wird.



43 (2012-09-28)

Oben: Ein Gemälde vom Gothaer Vereinigungsparteitag 1875; unten der Saal in seinem heutigen Zustand: Fotos: LW

Eine doppelte Zeitreise

Die Eintrittskarte ist von vergangener Woche. An einem ruhigen Vormittag hatten wir quasi das gesamte Tivoli für uns. Das war der Eintritt zu einer Art doppelter Zeitreise....

 

Wo einst Bebel saß

 

Als gelernte Gothaer war uns von Kindheit an die historische Dimension dieses Hauses bewusst. Und so hatte der große Saal des Tivoli so etwas wie den besonderen Atem deutscher Geschichte, als wir ihn nach langer Zeit ehrfurchtsvoll wieder betraten.

 

Ja, dort vorn könnte August Bebel gesessen haben. Als sich hier am 22. Mai 1875 die „Eisenacher“ mit den „Lassalleanern“ vereinigten. Die „Eisenacher“ – das war die Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP) unter August Bebel und Wilhelm Liebknecht. Die „Lassalleaner“ der von Ferdinand Lassalle begründete Allgemeine Deutsche Arbeiterverein (ADAV).

 

Das Ergebnis der Vereinigung war die Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (SDAP) – ein unmittelbarer Vorläufer der heutigen SPD. Über politische Inhalte zu philosphieren, würde zu weit führen. Karl Marx jedenfalls kritisierte aus der Londoner Ferne das Gothaer Programm. Diese Kritik ist eines der klassischen Werke seines Schaffens. Und brachte Gotha auf diese Weise auch historischen Weltruhm ein.

 

Garten der Kindheit

 

Soweit die Politik. Wäre noch einiges zur Geschichte dieses Hauses zu sagen. Der historische Saal hieß 1875 der „Kaltwassersche Saal“ und gehört zu einer Brauerei mit Gastwirtschaft. Zehn Jahre danach erhielt sie den Namen „Tivoli“. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts fanden hier auch Stadtverordnetensitzungen statt. In den ersten Tagen nach dem Krieg besetzten es die Amerikaner. Nach ihrem Abzug wurde es ein Kindergarten.

 

Und spätestens jetzt beginnt der zweite Teil der Zeitreise. Allerlings nicht meiner persönlichen. Meine Frau kam mit ihrer Mutter als kleines Mädchen nach Gotha, weil die Wohnung in Berlin ausgebombt wurde. Sie wohnten auf Einquartierung damals in dem Haus neben dem Tivoli. Noch heute schwärmt sie von dem schönen Garten, dem Paradies ihrer Kindheit. Und meine spätere Schwiegermutter fand in dem Tivoli-Kindergarten Arbeit. So kommt es, dass die historische Stätte für uns einen ganz besonderen Erinnerungswert besitzt.



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Mi                 22.11.2017 

Nr.            2.585 - 1.282

Aktualisierung:        16:30

Übrigens,

 

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Spiel 77:  5449 972

Super 6: 848 704

(ohne Gewähr)

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Aktueller Stand:

2092 (2017-11-22) 

Bernd Jürgen Morchutt

 

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