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ODIINS SKI-ODE

ROLF ARNE ODIIN aus Oslo ist Vorsitzender der AIPS-Kommission Nordischer Skisport und Biathlon

2012-11-21 ODE 16

Von EBERHARD THONFELD, Camera 4, Potsdam - offizieller FN-Protokollfotograf

Eberhard Thonfeld 2004  Foto: Hans-Jürgen Zeume

FOTO FORUM NORDICUM

CHRONIK

2012: Rolf Arne Odiin dankt Angelo Corradini für das Forum Nordicum in Cavalese

2009: Zwei Olympier unter sich: Dr. Thomas Bach (rechts) und FIS-Präsident Gian Franco Kasper

2009: FIS-Rennleiter Spezialsprunglauf Walter Hofer aus Österreich beim Referat

2009: Gregor Schlierenzauer versucht sich beim Forum Nordicum abends als Alphornbläser

2009: Jochen Behle trinkt auf seinen neuen Job eurosport-Experte Skilanglauf

2009: Simon Ammann aus der Schweiz mit Bente Skari aus Norwegen

2009: Pokal für Gregor Schlierenzauer mit Dirk Thiele vom eurosport

2004: Gruppenbild in Oberstdorf mit Bruno Moravetz mit Rolli und dem schlafenden Zeume - vorn auch Laptopwerker Klaus Blume

2004: FN-Ski-Ass des Jahres Ole Einar Björndalen mit dem Pokal-Überreicher Uwe Jentzsch

2003: Feiert immer mit - FIS-Präsident Gian Franco Kasper aus der Schweiz

2003?: Beim FN zwei Jahrhundert-Skisprung-Legenden - Toini Innauer aus Österreich und Jens Weißflog aus Oberwiesenthal

2001: Stargäste im Auditorium - Sven Hannawald mit Martin Schmitt

1998: Kombinierer von einst - Thomas Prenzel kann es noch

1997: Carrera-Stars - von links: Peter Hettich (Schwarzwälder Bote), Uwe Wicher (Sächsische Zeitung Dresden) und Thomas Prenzel (Freie Presse Chemnitz)

2012-11-18 ODE 15

Oben: Gründungsväter 1998  unter sich - Bruno Moravetz (l.) mit Willy Ahstl   (r.); unten: Verleihung des Kirchhofer-Preises für Dieter Janz (Österreich, Mitte) von Jerzy  Jakobsche (Polen, r.) für die UEPS und Rolf Arne Odiin (Norwegen)  für die AIPS. 

Exklusiv-Fotos: EBERHARD THONFELD, Potsdam,

Camera 4

Auf Vorschlag von Rolf Arne Odiin wurde Eberhard Thonfeld,   der seit 1988 in Oberhof Stammgast und heute Protokoll-Fotograf des Forum Nordicum ist, mit dem Werner-Kirchhofer-Preis geehrt. Diese Auszeichnung wurde vom polnischen UEPS-Leitungsmitglied Jerzy Jakobsche gestiftet. Sie wird an besonders engagierte Wintersportjournalisten verliehen.

Foto: Hans-Jürgen Zeume

Von den "Drei Musketieren" zu den "Heiligen drei Königen"

Ein Beitrag von ROLF ARNE ODIIN (Oslo) im AIPS Pressebulletin

Keine andere Sportart hat so etwas. In jedem Jahr
treffen sich die Fachjournalisten im nordischen Skisport beim Forum Nordicum vor der Saison. Bei den sportlichen Höhepunkten hat niemand Zeit für einen solch ausgewogenen Erfahrungsaustausch. Weder die Vertreter der FIS oder der IBU, noch die aktuell arbeitenden Journalisten

 

Jetzt über 100 Kollegen dabei

 

Ob FIS-Präsident Gianfranco Kasper oder IBU-Präsident Anders Besseberg – sie ließen es sich nicht nehmen, regelmäßig zum Forum zu kommen. Damit erhalten wir Journalisten Informationen direkt von der Quelle. Auch von den Organi-satoren der verschiedenen Veranstaltungen sowie von den Herstellern der wichtigsten Firmen.

 

Aber in erster Linie ist und bleibt das Forum Nordicum ein Treffen der Begegnungen. Jetzt ist die Gruppe auf über 100 Interessierte angewachsen. Dabei werden auch Freundschaf-ten gepflegt. Es war 1980  ein regnerischer Tag am Holmen-kollen Drei gute Freunde, Willi Ahstl, Werner Kirchhofer und Bruno Moravetz, saßen zusammen, was wohl der Tag bringen würde. Da entstand die Idee – lasst uns jedes Jahr ein Treffen
organisieren. Lasse uns ein Forum Nordicum machen – für Journalisten mit den gleichen Interessen wie wir.

 

Premiere stieg in Ramsau

 

In Ramsau griffen die Veranstalter des Langlauf-Weltcups die Idee auf – und im gleichen Jahr trafen wir uns dort. Der Touristik-Manager sorgte für freie Unterkunft in Hotels. Weitere Sponsoren wurden gewonnen. 40 Journalisten aus
zehn Ländern kamen. Dabei wurde auch der nächste Treffpunkt in Bozen vereinbart. Es folgten weitere Zentren unseres Sports wie Sestriere, Antholz, 2007 auch Willingen, 2009 Liberec. Wir schufen ein Forum-Nordicum Organisa-tionsteam unter Leitung unseres deutschen Kollegen Uwe Jentzsch. Unser österreichischer Kollege Joachim Glaser zeichnet verantwortlich für die Pressezentren der
sportlichen Großereignisse.

 

Es werden jedes Jahr die besten Veranstalter gewählt. Hans Eiberle aus Deutschland ist verantwortlich für das Forum
Nordicum Magazin und die Abstimmung jedes Jahr unter den Mitgliedern für die Ski-Könige und den Biathlonsportler des Jahres. Es gibt einen Preis für besondere Verdienste um das Forum Nordicum. Er wurde nach dem verstorbenen Werner Kirchhofer benannt.

 

Bei jedem Treffen wird über die „Drei Musketiere“ der ersten Stunde gesprochen, die einst die Forum-Nordicum-Idee hatten. Auf Grund ihres sozialen Verhaltens und ihrer beruflichen Fähigkeiten nennen wir sie auch manchmal „Die Heiligen drei Könige“. Sie brachten das Herz der AIPS-Kom-missionen Nordischer Skisport und Biathlon erst so richtig zum
Schlagen.

 

 

2012-11-15 ODE 14

EBERHARD THONFELDS FOTOS EXKLUSIV

Oben: Teilnehmer des FORUM NORDICUM 2008 in Liberec; unten: Laptopwerker Rolf Arne Odiin zeigt 2004 im neuen Langlauf-Stadion  von Oberstdorf dem Bildreporter, wie man ohne Schneebelag richtig landet. 


Alle beneiden das FORUM NORDICUM

Ein Blick in die Vergangenheit und Gegenwart von  ROLF-ARNE ODIIN (Oslo) und HANS-JÜRGEN ZEUME (Berlin)

 



Die Väter des Forum Nordicum waren im März 1980  während einer Wettkampfpause bei den Holmenkollen-Skispielen in Oslo der  Öster-

reicher Willy Ahstl vom Wiener Kurier, Bruno Moravetz aus Nesselwang, der  für das ZDF die Kommentare sprach, und der freie Ski-

sportjournalist und Vater  des Weltcup, der Freiburger Werner Kirchhofer.



 

HJZ Erinnerungen:

 



Ein für mich wichtiges Interview

Mit dem Badener sprach ich beim Forum Nordicum im Oktober  1992 über die Geschichte, Gegenwart und Zukunft dieses in der Sportwelt  einmaligen Treffens von besonders engagierten Berichterstattern mit  Organisatoren der großen Veranstaltungen an den Wintersportplätzen, mit  Sponsoren und mit den leitenden Funktionären der FIS, der  Weltskisportföderation. 65 war Werner am 22.April 1992 geworden. Er war der  Erste der drei Begründer, der von uns ging. Deshalb bin ich bis auf den Tag dankbar, mit ihm dieses  Interview geführt zu haben.

 

In der Verdichtung des Interviews mit Kirchhofer  sei an dieser Stelle zwanzig Jahre danach für das LAPTOPWERK nachfolgend
festgehalten. Vor kurzem fand das 32. Treffen im kommenden, dem 2013-er WM-Orte
Cavalese im Fleimstal statt.

Geburt am Holmenkollen

-       „Die  Geburtsstunde unseres Treffens schlug im März 1980 am Holmenkollen. In einer Pause eines Skispringens wegen eines
Schneesturmes standen im alten Holmenkollen-Restaurant, wo ein kleines Pressezentrum  eingerichtet war, wir drei – Willy, Bruno und ich – zusammen. Einer fragte, man  kennt sich außerhalb der ektik HekHektik
einer Veranstaltung nicht, machen wir doch ein Treffen außerhalb der  Wettkampfzeit. Uns schien Österreich am geeignetsten, und so sprach Willy in  Ramsau seine Freunde an, zu solch einem Treffen einzuladen. Nicht nur Bruno und  mich, sondern alle uns bekannteste eifrigsten Berichterstatter.

Nicht für Alpine geeignet

-       Aus  dem ersten Treffen entwickelte sich ein Fachtreffen. Sehr geholfen hat uns
dabei Toni Reiter von adidas. Alles entwickelte sich von selbst. Wichtig war
die Koordination durch Willy, der durch seinen Wiener Kurier viele Leute
kannte. Im Vordergrund standen Fachgespräche. So entstand ein Forum des
nordischen Skisports. Den Namen selbst publizierte Herbert Lenz aus Graz in
seinem ersten Bericht aus Ramsau an seine „Kleine Zeitung“. Zu unserem
nächstfolgenden Treffen 1981 in Schonach bei uns im Schwarzwald kam auch Serge
Lang, der Präsident der alpinen Skisportjournalisten. Wir saßen oben auf dem  Feldberg zusammen, da unterbreitete er die Idee, alpine und nordische
Skisportreporter zu vereinen. Doch Mora sagte sofort. Das wäre und ist unser
Tod. Lang antwortete: so etwas wie ihr kann man unter alpinen Journalisten
nicht machen.

Freundschaften entwickelt

-       Mit  Günter Kopte aus der DDR, Marian Matzenauer aus Polen, Stefan Maslonka aus der  Tschechoslowakei und Kuki Bergant aus Jugoslawien kamen auch vier Vertreter aus
dem Osten, mit ihnen Vertreter aus Finnland, Norwegen, Schweden, Italien, der
Schweiz, Österreich und der BRD. Später kamen sogar Vertreter aus Frankreich
und Australien und den USA hinzu. Damals, 1980 haben wir mit 40 Leuten
angefangen. Über den Sport hinaus entwickelten sich Freundschaften unter den
Kollegen und zu den FIS-Experten. Diese legten ihre wichtigen Sitzungen an
gleichem Ort zur gleichen Zeit wie das Forum Nordicum. Auffallend war mir, daß
Leute vom Forum Nordicum Leute anders miteinander sprachen als mit den anderen.

Notfalls gegen die FIS

-       Beim  Forum Nordicum entstand auch der Verbund zur Austragung eines nordischen
Skilanglauf-Weltcup. Ich betrachte mich als Amme des Weltcup. Aber ohne Mora,
ohne Gerd Mehl, ohne Kuki, ohne Odiin, ohne Walter Grimm hätte ich es nicht  geschafft. Seit 1970 haben wir uns gesagt, wenn die FIS nicht mitmacht, dann  machen wir es gegen sie. Zweimal wurde über unsere Idee auf Kongressen beraten,  aber gegen den Widerstand des Ostblocks und der nordischen Länder wurde die  Geburt des Weltcup verhindert. Görner vom DSLV der DDR sagte mir, er lehne ab,  solange die FIS nicht unser Projekt bestätigt als offiziell. So trugen wir  unseren eigenen Weltcup aus und publizierten ihn auch. Ivar Formo aus Norwegen  wurde unser ersten Langlauf-Weltcupsieger im Winter 1973/74. Er erhielt als  ersten Preis von Dextro Energie einen Pokal aus Weißgold, Rotgold und normalem  Gold. Den zweiten Preis, einen Ring, erhielt ein Jahr später Formos Landsmann  Oddvar Braa. Ich ließ bei einem Freiburger Juwelier den Preis fertigen. Er
bestand aus 18 Gramm reinem Gold. Wir mußten Geduld haben, arbeiteten von 1970
bis 1973 im Untergrund, gingen dann in Konfrontation zur FIS, die 1981/82 eine
Weltcup-Probe ausschrieb und sie 1983/84 für offiziell erklärte.

Mit Formo kam der Durchbruch

-       In  Norwegen selbst waren es die Läufer Odd Martinsen, Oddvar Braa, Ivar Formo,
Magne Myrmo und mit ihnen der junge Reporter Rolf-Arne Odiin, die uns am
meisten unterstützen auch gegen ihren eigenen Verband. Und gegen Bengt-Hermann
Nilsson von der FIS. Unser Plan war nach der Saison 1973/74 die allererste
Siegerehrung im Holmenkollen-Klub abzuhalten. Ich brachte die Preise und
anderes nach Norwegen mit. Fünf Minuten vorher sagte uns der  Foreningen-
Gene-ralsekretär, die die Holmenkollen-Skispiele veranstalteten, es  geht nicht, ihr könnt eure Veranstaltung nicht bei uns machen. Dann hat Odiin  alles organisiert im Grand Hotel. Dort fand eine große Gala statt vor großem  Publikum. Illegal half uns der Pressechef. Denn schließlich sollte ja sein
Landsmann Ivar Formo geehrt werden. Das war dann der Durchbruch…“

 

Offen für junge Leute

-       Zurück  noch einmal zum Forum Nordicum: Wir waren immer offen für junge Kollegen und  Kolleginnen. Wir wollten helfen, unsere Neuen heranzuführen. Wir haben eine
Menge junger Leute gefunden, die heute gern kommen zu unserem Treffen. Wir sind
dagegen, Leute, die einmal im Jahr ein Skispringen kommentieren gleich als
Fachjournalisten zu bezeichnen. Es gibt auch Leute, die sich bei uns anmelden,
obwohl sie nicht geladen werden.“ - 
(aufgezeichnet von Hans-Jürgen Zeume, Berlin)

 

+++

 

Von Ramsau bis Cavalese

Rolf-Arne Odiin (Oslo) kam gern meiner Bitte nach  und übermittelte mir die Liste aller bisherigen und künftigen  Veranstaltungsorte des Forum Nordicum

 



Arrangører av Forum Nordicum
  
 
1980: Ramsau, Østerrike

1981: Bolzano, Italia

1982: Schonach, vest-Tyskland

1983: Falun, Sverige

1984: Seefeld, Østerrike

1985: Davos, Sveits

1986: Oberstdorf, Vest-Tyskland

1987: Bled, Jugoslavia

1988: Oberhof, DDR

1989: Ramsau, Østerrike

1990: Val di Fiemme, Italia

1991: Reit im Winkl, Tyskland

1992: Falun, Sverige

1993: Lilleammer, Norge

1994: Anterselva, Italia

1995: Schonach, Tyskland

1996: Davos, Sveits

1997: Willingen, Tyskland

1998: Ramsau, Østerrike

1999: Oberhof, Tyskland

2000: Lahti, Finland

2001: Schonach, Tyskland

2002: Val di Fiemme, Italia

2003: Hochfilzen, Østerrike

2004: Oberstdorf, Tyskland

2005: Sestriere, Italia

2006: Anterselva, Italia

2007: Østersund, Sverige

2008: Liberec, Tsjekkia

2009: Willingen, Tyskland

2010: Oslo, NOR

2011: Ramsau, Österrike/AUT

2012: Val di
Fiemme, Italia

2013: Portoroz, Slovenia

2014: Falun,
Sverige

Oslo, im November
2012

 

PS

Zum jüngsten Forum Nordicum 2012 – so war bei
www.forum-nordicum.info
zu erfahren – war erstmals auch ein Medienabgesandter aus Russland gekommen.
Winterolympia 2014 und neues nationales Denken waren wohl die Wurzeln seines  Tun. Einmal mehr koordinierte Uwe Jentzsch aus Weimar das Welttreffen. Er hatte  die Nachfolge von den drei Begründern übernommen. Als das Forum Nordicum 1988  in Oberhof Station machte, war er erstmals dabei. Wieviele Treffen er heute
verbuchen kann, das müßte man ihn direkt fragen.

Berlin, im November 2012

2012-03-29 ODE 13

Szenen dieses Winters: Auch in den USA gibt es ein Birkebeinerrennen (oben); Massenstart beim Kammlauf in Klingenthal im Vogtland (unten).

Fotos: Archive Odiin, Zeume

Ski-Saisonbilanz von Christina Fritz

Hallo, liebe User von Laptopwerk!

CHRISTINA FRITZ von der Medienabteilung  der Weltskisportföderation (FIS), und dort verantwortlich für die Nordische Kombination und die Worldloppet-Serie sowie den FIS Marathon-Cup, hat auch unserer kommerzfreien Online-Unternehmung ihren Winterreport* zukommen lassen. Grüße und Dank gehen von Oslo und von Berlin von Laptopwerk in ihr virtuelles Büro. Wir werden sie dort alsbald zu einem Online-Interview exklusiv für Laptopwerk befragen. Bleiben sie auch deshalb bei uns dran.

 

Rolf Arne Odiin (Oslo)

Hans-Jürgen Zeume (Berlin)

 

Laptopwerk, 29-03-2012

*(Per Google-Übersetzung aus dem Englischen ins Deutsche)

 

Christina Fritz mit ihrem Winterreport

Worldloppet & FIS Marathon Cup Newsletter 24 -2011/12

Inhalt

- Die FIS Marathon Cup Saison 2011/12

- Worldloppet, ihre Rennen und die Saison 2011/12

- Die FIS Marathon Cup Kalender für die Saison 2012/13

- Neues aus Worldloppet & die Welt des Ski-Marathon

- Wichtige Termine und praktische Information

Die FIS Marathon Cup Saison 2011/12

Dezember 2011 - der erste FIS Marathon Cup der Saison rückt näher. Die beiden einzigen
Dinge fehlen in den meisten Teilen Mitteleuropas: Der Schnee und kalten Temperaturen! Sogar
obwohl Livigno (ITA) ist ziemlich hoch in den Alpen, nur ca. 3 km langen
Loipe im Tal konnten vorbereitet werden. Nicht genug für einen 42km FIS Marathon Cup.
Deshalb musste der erste Wettbewerb abgesagt und das Jahr ohne FIS beendet
Marathon Cup. Aber mit dem Beginn des Jahres 2012 erhielt die FIS Marathon Cup in vollem Gange.
Auch wenn die Temperaturen waren nicht so kalt wie sie hätte sein können, genug Schnee
war auf dem Boden für die 50km Jizerská padesátka Rennen im klassischen Stil - und mehr kam
von oben während des Rennens, die die Voraussetzungen nicht das einfachste für Rennfahrer gemacht,
Zuschauer und Veranstalter gleichermaßen. Doch der erste FIS Marathon Cup der Saison
2011/12 wurde schließlich festgehalten werden und die Athleten auf dem Podium sollte es viel mehr zu sehen
Zeiten während der Saison. Sicherlich, legte Stanislav Rezac (CZE) den Grundstein zu seinem Sieg in
Die gesamte FIS Marathon Cup mit diesem ersten Platz auf heimischem Boden. Hinter ihm, Jimmie
Johnsson (SWE) und Joergen Aukland (NOR) komplettierten das Podium. Bei den Damen
Seite war es Sara Svendsen, der den Sieg vor Tatiana Manimaa (EST) gewinnen konnten
und Jenny Hansson (SWE). Eine Woche Pause und der FIS Marathon Cup wirklich nahm mit der
nicht mehr freies Wochenende für die folgenden 8 Wochen! Ein hartes Programm für die Athleten, wenn
sie wollten jedes Rennen fahren, jedoch beschlossen mehrere, sich auf bestimmte Rassen zu konzentrieren
statt. Die erste der acht Wettkämpfe war der Dolomitenlauf (AUT), die abgehalten wurde,
wieder einmal wegen des Mangels an Schnee im Tal, in Obertilliach, auf der Grenze zu Italien zu schließen.
Sonne pur, relativ warmen Temperaturen und schwierigen Bedingungen wachsen die erwartete
Athleten für dieses erste Rennen in Skating-Technik. Da die, Jetzt 42km verkürzt war Spur
zum Teil, die durch den Schatten teilweise unter der warmen Sonne, wurde es wirklich schwierig zu
finden Sie die richtige Wachs in Ordnung zu sein in allen Teilen schnell. Es war der Italiener Fabio Santus, der
schien gehabt zu haben, die besten Skier, aber es war nur ein flüchtiger Blick des Auges, die getrennt
ihn aus der zweiten Aliaksei Ivanou (BLR), der von der Deutschen Tim folgte
Tscharnke, der "eine schnelle Langstrecken-Training" von seinem Trainer bestellt wurde, und war
daher auf den Dolomitenlauf eingeschrieben. Auf der Seite der Frauen, es war Valentina
Shevchenko (UKR), der vor Seraina Boner (SUI) gewonnen, der in diesem Moment, hatte immer noch
, mit ihr zu wehren, und ein anderer Schweizer, Seraina Gasparin, die den Massenstart am verpasst


Die Biathlon-Weltcup in Antholz (ITA) und die daher angenommen, dass die Übernahme
Gelegenheit, in einem Langstreckenrennen teilnehmen.
Eine Woche später, war es Zeit für den traditionellen und berühmten Marcialonga in Val di Fiemme,
Gastgeber der 2013 FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaften. Joergen Aukland (NOR), die
Gewinner dieses prestigeträchtigen Rennens 70km in klassischer Technik zeigten, was manchmal
möglich, auch wenn Sie immer noch fast eine Minute hinter den Führenden nach km 40! Sein Bruder
Anders konnte nicht widerstehen, seinen Bruder in harten Kämpfen am Ende und fertig vor der zweiten
Stanislav Rezac (CZE). Auf der Seite der Frauen war es der Start für die erste von mehreren "Team
Exspirit "Podestplätze. Susanny Nyström (SWE) vor ihren Teamkollegen gewann Jenny
Hansson (SWE) und Seraina Boner (SUI). Eine Woche später, am König-Ludwig-Lauf, kalt
Temperaturen waren über Mittel-Europa zu kommen und hatte auch dieses 50 km Rennen, das geht
das berühmte Schloss Linderhof (erbaut von König Ludwig II. zwischen 1869 und 1886),
fest in der Hand, dass selbst die perfekte Sonnenschein half nicht viel zu unbeheizt bis die
Athleten während des Rennens. In diesem "bayerischen Kammer Frost", war es Stanislav Rezac (CZE)
die Widerstand leisteten nicht nur die Kälte, sondern auch seine Gegner, Jerry Ahrlin (SWE) und Joergen
Aukland (NOR), die zweite und die dritte wurde. Für die Damen war das Siegerpodest gleich
wie in der Marcialonga: Nyström (SWE) vor Hansson (SWE) und Boner (SUI).
Das Wochenende danach war es noch kalt, aber es war nicht die Kälte, die die Rennfahrer leiden lassen, aber
der starke Wind, der die Organisatoren der 76km Skating Rennen La Transjurassienne gemacht
entscheiden, um das Teil in die Schweiz abgeschnitten, da es der Teil, wo der Wind blies das war
härtesten .... manche Athleten sogar beschrieben Skifahren in Richtung Bois d'Amont als zu denken, dass sie
stand still, obwohl sie wussten, dass sie sich bewegten. Mit einem Gebot Lächeln auf seinem Gesicht und später
mit einer großen Glocke um den Hals, es war Alikasei Ivanou (BLR), welche diesen gewann, trotz der
starker Wind, wunderbare Rennen durch die Französisch Jura vor Sergio Bonaldi
(ITA) und Martin Koukal (CZE). Auf der Seite der Frauen war es Valentina Shevchenko (UKR)
wer gewonnen hat in eindrucksvoller Weise das Rennen über 54km, mit über 6 Minuten Vorsprung
Stephanie Santer über (ITA) und Tatiana Manimaa (EST).
Die Woche danach war es Zeit für die Leitung Nord, nach Tartu und dem 63km langen Tartu Maraton,
Ski fahren in klassischer Technik. Nur zwei Wochen entfernt vom legendären Wasalauf - die
Hauptziel der Saison für viele Rennfahrer, war es Jörgen Brink, dass er einstieg zeigte
Form für das große Ereignis. Der Schwede gewann vor Daniel Richardsson (SWE), der gerade
gekommen, um die Nacht vor dem Rennen Tartu, nach einer langen Reise aus dem Cross Country World
Cup in Sklářská Poreba (POL), und Jimmie Johnsson (SWE). Auf der Seite des Mädchens, für das
dritten Mal in diesem Winter, es war das gleiche Podium: Susanne Nyström (SWE) gewinnt vor
Jenny Hansson (SWE) und Seraina Boner (SUI).
Weiter nördlich, war es Zeit für die 50km Finlandia Hiihto (Klassische Technik), was war,
sehr überraschend - auch für sich selbst - von Martin Koukal (CZE), die mehr zu bekannt ist, gewonnen
sein ein Spezialist in der Skating-Technik. In einem beeindruckenden Finish setzte er die beiden Italiener
Sergio Bonaldi und Marco Cattaneo zu den Plätzen zwei und drei. Auf der Seite der Frauen es
war Valentina Shevchenko (UKR), dass sie auch in klassischen Rennen schnell zeigte.
Tatiana Manimaa (EST) wurde Zweiter und Stephanie Santer (ITA) Dritter.
Dann war es Zeit für den weltberühmten Wasalauf. Petter Northug Jr. sollte begonnen haben
aber nicht wegen Krankheit. Allerdings schien es, dass das Erscheinungsbild der Schwester und
Bruder der Herzogin von Cambridge, Pippa und James Middleton, hat mehr Schlagzeilen
als die eigentliche Sieger des 88. Ausgabe dieses berühmten 90 km langen Rennen im klassischen
Technik. Aber es war Jörgen Brink (SWE), der diese prestigeträchtige Veranstaltung gewinnen konnten -
und dass bereits zum dritten Mal in Folge und in diesem Jahr in einer neuen Rekordzeit! In einer
unglaublichen Zielsprint konnte er den Sieg vor Daniel Tynell (SWE) behaupten und
Stanislav Rezac (CZE).
Nur eine Woche später bekam der FIS Marathon Cup zurück in Mitteleuropa für seine letzten Skating
Rennen - das Engadin Skimarathon! Große Bedingungen machte die Strecke sehr schnell, dass die
Organisatoren bereits darüber nachgedacht, eine neue Rekordzeit, aber die Athleten dagegen entschieden.
Jedoch war es der junge Schweizer Roman Furger, der sich vor Curdin könnte setzen
Perl (SUI), der in der Nacht vor dem Rennen gekommen war, direkt aus dem Kreuz


Weltcup in Oslo (NOR). Dritte auf dem Podium war, nach einem beeindruckenden Finish
Sprint, der italienische Cristian Zorzi. Auf der Seite der Frauen, war es der Französisch-WM Racer
Anouk Faivre-Pikon, der den Sieg vor Seraina Boner (SUI) behauptet und Natascia
Leonardi Cortesi (SUI).
Hosting das Finale des FIS Marathon Cup, dem traditionellen Birkebeinerrennet mit seiner speziellen
beschließen, dass jede Racer, eine 3,5 kg Rucksack mit bestimmten Dingen gefüllt zu tragen hat, erinnern
das Baby Haakon Haakonsen, der zukünftige König von Norwegen, die von zwei gerettet wurde
Birkebeiner Männer auf Skiern von denen, die ihn töten wollten. In diesem Jahr war es Anders
Aukland (NOR) gewinnen konnte, die diese letzte Station des FIS Marathon Cup, vor zwei Kollegen
Landsleute: Roger Aa Djupvik und Espen Harald Bjerke.

Nach zehn Rennen, drei in der Skating-Technik und sieben im klassischen Stil, die Saison 2011/12
abgeschlossen ist. Der Sieger des Gesamt-FIS Marathon Cup auf Seiten der Männer war sicher,
bereits seit einiger Zeit vor dem Finale jedoch auf der Seite der Frauen, ging der Kampf auf
bis zum letzten Rennen. Stanislav Rezac (CZE) sicherte sich den Sieg auf Seiten der Männer mit
405 Punkte, während Stephanie Santer (ITA) konnte den Sieg in ihrem ersten FIS behaupten
Marathon-Cup-Saison mit 511 Punkten!

Worldloppet, ihre Rennen und die Saison 2011/12

Allerdings ist die Worldloppet Winter 2011/12 nicht nur der FIS Marathon Cup-Rennen bestehen!
Viele der Orte, an denen ein FIS Marathon Cup Rennen fand statt auch andere Rassen,
kürzeren oder in einer anderen Technik, die dem Worldloppet Schaltung und zum gehören
welche Worldloppet Passinhaber erhalten einen Stempel, um ein "Meister" geworden, nachdem
zehn Rennen erfüllt - zehn verschiedene und natürlich eine in jedem Kontinent natürlich! Jedoch
gibt es vier Rassen, die keine FIS Marathon Cup-Rennen und das sind die
Kangaroo Hoppet (AUS), das im August stattfindet, wie es ist Winter in Australien an, dass
Zeit, die Gatineau Loppet in Kanada, die von der amerikanischen Birkebeiner (USA) gefolgt wird

- Eine Rasse, die ein FIS Marathon Cup Rennen werden wird nächste Saison! Last but not least, ist es
die Bieg Piastow, die ist wie die drei anderen, ein Mitglied der Worldloppet Schaltung!
Alle Worldloppet-Rennen konnte in sehr gute Bedingungen und eine wachsende Zahl von abgehalten werden
Teilnehmer in jedem Rennen, überall in der Welt, zeigt die Entwicklung der letzten Jahre. Gesund
leben, darunter nicht nur gesunde Lebensmittel, sondern auch Aktivitäten im Freien, ist so populär wie eh und je
vor und bringt immer mehr Menschen auf den Skiern. Hohe Zahl von älteren Teilnehmern
zeigen auch, dass macht diese Art von Leben, das Sie auch fit bis ins hohe Alter und ist gleichermaßen ein riesiger
Motivation für andere zum Beitritt in der Welt der Marathon-Skifahren!
Die FIS Marathon Cup Kalender für die Saison 2012/13

Datum Rennen Entfernung Name Techn.
16.12.12 LA SGAMBEDA 42 km FT
13.01.13 Jizerská padesátka 50 km CT
20.01.13 Dolomitenlauf 60 km FT
27.01.13 MARCIALONGA 70 km CT
03.02.13 König Ludwig Lauf 50 km CT
10.02.13 LA TRANSJURASSIENE 76 km FT
17.02.13 Tartu Maraton 63 km CT
23.02.13 AMERICAN Birkebeiner 50 km FT
10.03.13 Engadin Skimarathon 42 km FT


News vom Worldloppet & die Welt des Ski-Marathon

Nicht nur die Zahl der Teilnehmer an Worldloppet-Rennen wächst, sondern auch die Zahl
der Rassen in der Welt. Und sie alle möchten ein Teil der Worldloppet und der Welt zu werden
der Marathon-Skifahren. Worldloppet ist natürlich sehr glücklich über diese Entwicklung, da es
zeigt, dass die kontinuierliche Arbeit auf der ganzen Welt von Marathon-Skifahren zahlt sich aus.
Svalbard (Spitzbergen) Marathon: Die folgenden Rassen haben ihr Interesse angekündigt
(NOR), Fossavatn (ISL), Marca Beret (ESP), Marca Blanka (ARG) und dem Polarkreis
Race (GRL).
Der Vorstand des Worldloppet hatten zusammen in Rybinsk (RUS) auf die kommen
Gelegenheit, den DemiNo Skimarathon (18. März) besuchen, findet auf der Cross Country
Weltcup-Austragungsort, der auch seinen Wunsch bekannt gegeben hat, um ein Mitglied der Union
Worldloppet Familie. Der Kalender für die kommende Saison wurde diskutiert und finalisiert für die
FIS Marathon Cup. Das nächste Treffen findet die Hauptversammlung (Generalversammlung) hielt in sein
Tartu (EST) im Juni, wo nicht nur die nächste Saison, sondern auch andere wichtige Schritte für
Worldloppet und die Welt des Ski-Marathon werden diskutiert und zur Abstimmung gelangt.
Genaue Zahlen des Passinhabers (neu & alt) soll noch in diesem Frühjahr so
​​viele gegeben
Anwendungen kommen noch im April. Detaillierte Informationen zu den Preisen der einzelnen Teilnehmer
Rasse und insgesamt wird gleichzeitig verteilt werden.

Wichtige Termine und praktische Information

Nächste Worldloppet Rennen: 25. August Kangaroo Hoppet (AUS), 42km Skating-Technik

Worldloppet AGM: 14-17 Juni, Tartu (EST)

 

+++

Weitere Informationen: www.worldloppet.com

Besuchen Sie auch die offizielle Worldlooppet Facebook Page:

https://www.facebook.com/pages/Worldloppet-FIS-Marathon-Cup/248398098518529

Verpassen Sie keine Informationen über die Welt des Ski-Marathon: https://twitter.com/ # / WLandFISMaCup!

© Worldloppet. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Worldloppet Presse und Medien

 



2012-03-19 ODE 12

Oben: Zieleinlauf beim Birkebeiner-Rennen; unten: Christina Fritz vom FIS-Medienpool, die dafür sorgt, dass alle Fachleute und Journalisten immer gut informiert sind, bei den WM 2007 in Sapporo.

Fotos: Odiin, privat


Tausende Birkebeiner auf den Beinen

1980 fand im österreichischen Ramsau am Dachstein das erste Forum Nordicum statt. Es wurde zum alljährlichen Treff dem nordischen Skisport besonders verbundener Sportjournalisten. Zu ihren Gästen gehören seitdem auch die Ausrüster der Sportler und die Funktionäre der FIS, der Weltskisportföderation. Bei einer dieser Treffen entwickelte man gemeinsam die Idee, ein Netzwerk für Informationen zu schaffen.

 

Auf diese Art ist es nun auch möglich nicht nur die Veranstaltungen der Weltcup-Wettbewerbe den Sportjournalisten rund um den Erdball schnellstmöglich via Internet zuzukommen. Eine von diesen Damen und Herren aus dem Medienpool der FIS ist Christina Fritz, die sich auch sehr um die Verbreitung der Resultate und Informationen der Massen-Skilangläufe verdient macht. Das Finale der Saison 2011/2012 fand am zurückliegenden Wochenende in Norwegen auf der Strecke von Rena ins olympische Skistadion von 1994 in Lillehammer statt. In ungekürzter Form – in der deutschen Übersetzung via Google (http://translate.google.de – ihre Vorschau und ihren Report.

 

Hier sind ihre Informationen zum Finale und zum 75.Birkebeiner-Rennen:

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde Ski
 
Im Anhang finden Sie die aktuelle Worldloppet & FIS Marathon Cup Newsletter 23-2011/12 über die heutige 75. Auflage des Birkebeinerrennet (NOR). Es war das letzte FIS Marathon Cup der Saison. Sie erhalten eine vollständige Überprüfung des 2011/12 Worldloppet & FIS Marathon Cup Saison und weitere Informationen über die nächsten Aktivitäten Worldloppet in wenigen Tagen!
 
Wenn Sie irgendwelche Fragen haben, zögern Sie bitte nicht mich zu kontaktieren!
 
Mit freundlichen Grüßen,
Christina Fritz
Worldloppet & FIS Marathon Cup
+49-179-2156756 Oder +33-78-7003687
 
Die wichtigsten Fakten:
- Für Norwegen Trippple: Anders Aukland gewinnt vor Roger Aa Djupvik und Espen Harald Bjerke


- Seraina Boner (SUI) gewinnt auf der Seite der Frauen zum zweiten Mal consecutvie, 2. Stephanie Santer (ITA), 3. Jenny Hansson (SWE)


- Temperaturen um 0 am Start und entlang größten Teil des Weges, -1 in den Bergen, 3 im Ziel


- Stanislav Rezac (CZE, 405P) Sieger der Gesamtwertung des FIS MC vor Anders Aukland (NOR, 311P) und Jörgen Brink (SWE, 288p).


- Stephanie Santer (ITA, 511P) gewinnt in der Gesamtwertung des FIS MC auf der Seite der Frauen vor Seraina Boner (SUI, 485P) und Jenny Hansson (SUI, 442p).


- Mehr als 16.000 Menschen begannen in der heutigen 54km Birkebeinerrennet (54km klassisch)


- Um die Rettung von Baby Haakon, der nächste norwegische König im Jahre 1206 erinnern, muss jeder Teilnehmer einen Rucksack von 3,5 kg tragen


…und so hatte sie auch Laptopwerk in der Vorschau informiert:

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde Ski
 
Im Anhang finden Sie die Worldloppet & FIS Marathon Cup Newsletter 22-2011/12, voll von Informationen rund um das kommende und letzte FIS Marathon Cup Rennen der Saison 2011/12, die Birkebeinerrennet (NOR), 54 km in klassischer Technik!
 
Wenn Sie weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht mich zu kontaktieren!

Mit freundlichen Grüßen,
Christina Fritz
Worldloppet & FIS Marathon Cup Media Manager
+49-179-2156756 / +33-78-7003687
 
Die wichtigsten Fakten:
- 10. und letzte FIS Marathon Cup der Saison, 54km klassisch von Rena nach Lillehammer (NOR)


- Die ganze Marathon-Elite ist am Start!


- Favoriten: Herren: Rezac (CZE), Brink (SWE), A. & J. Aukland (NOR), Johnsson (SWE),


- Favorit Frauen: Nyström (SWE), J. Hansson (SWE), Boner (SUI), Santer (ITA), Svendsen (NOR)
- FredagsBirken: Gleiche natürlich gleiche Strecke, gleiche Stil, nur am Freitag!


- Siegerehrung cermony (Birkebeinerrennet & FIS Marathon Cup), 13.00 Uhr bei Haakons Hall, Lillehammer
 
Birkebeinerrennet:


Generell gilt: http://www.birkebeiner.no/English/Rennet/
Titelinformationen: http://www.birkebeiner.no/English/Rennet/Course-Map/ &
http://www.birkebeiner.no/English/Rennet/Course/
Gewinner des letzten Jahres:
Gewinner des letzten Jahres:

Männer: 1. Stanislav Rezac, 2. Jörgen Brink, 3. Jerry Ahrlin
Damen: 1. Seraina Boner 2. Jenny Hansson 3. Sara Svendsen

 

 

+++

 

Laptopwerk wird auch in der kommenden Saison sich näher mit den Massen-Skilangläufen beschäftigen und dabei auch auf die Veranstaltungen im Schwarzwald und im Vogtland eingehen.

 

Rolf Arne Odiin (Oslo) + Hans-Jürgen Zeume (Berlin)

 Laptopwerk, 19.März 2012

 



2012-03-14 ODE 11

Eine Vorschau auf das Saisonfinale im FIS Marathon Cup

Worldloppet & FIS Marathon Cup Newsletter 22 - 2011/12


10. & letzte FIS Marathon Cup der Saison 2011/12:

Die Birkebeinerrennen am 17. März

 

Trotz der angekündigten warmen Temperaturen, ist die Spur der Birkebeinerrennen gut präpariert. Die 54 km von Rena nach Lillehammer werden in klassischer Technik ausgetragen. Ab Rena östlich von Lillehammer, geht es für die Läufer ständig westwärts. Bis zum Ziel in Lillehammer, die Gastgeberstadt der Olympischen Winterspiele 1994, die bekannt wurde durch die besten Winterspiele aller Zeiten.

Die Strecke.

Von Rena steigt der Weg etwa 13 km, bevor es bei Dambua zu einer schnellen Abfahrt kommt. Von dort steigt es wieder für rund fünf Kilometer. Die nächste Abfahrt über acht Kilometer führt nach Kvarstad. Dann ist es Zeit für einen weiteren Aufstieg von rund sieben Kilometern, Nach einer kurzen Abfahrt führt die Strecke nach Midtfjellet. Es geht rund fünf Kilometer eben weiter bis nach Sjusjoen, einem Ort, bekannt durch Wettbewerbe in der Nordischen Kombination und den Cross Country World Cup. Auf den letzten 13 Kilometer geht es bis nach Lillehammer bergab. Noch einmal Gelegenheit, für alle, die Zeit haben, um die Landschaft des herrlichen Oppland zu bewundern. Man wird vergessen, dass man einen 3,5 kg Rucksack auf den Schultern hat, während dieser 54 km,wie es das Regelemnt vorschreibt.

 

Nach dem Rennen am Samstag wird die Siegerehrung des gesamten FIS Marathon Cups und die Birkebeinerennen in der Haakons Hall statfinden. Ein weiteres großes Ereignis ist die FredagsBirken - das Rennen am Freitag vor dem Birkebeinerrennet auf gleichem Kurs.

 

Der Stand in der Gesamtwertung


Da es sich um die letzte Etappe des FIS Marathon Cup in dieser Saison handelt, hat die Weltelite des Marathon-Skifahrens ihre Präsenz angekündigt! Stanislav Rezac (CZE), führt bei den Männern in der Gesamtwertung des FIS Marathon Cup mit 405 Punkten und hat bereits seinen Titel gesichert. Der Zweite, Joergen Aukland, 282 Punkte, kann selbst mit einem Sieg nicht mehr aufschließen. Allerdings hat er den Kampf gegen Jimmie Johnsson (SWE), der auf dem dritten Platz liegt (274 Punkte) zu bestehen. Der junge Schwede hat mehrere Male in diesem Winter gezeigt, wozu er fähig ist. Die Ränge 4 bis 11 belgene vor dem Finale Jörgen Brink (SWE), Martin Koukal (CZE), Florian Kostner (ITA), Jerry Ahrlin
(SWE), Sergio Bonaldi (ITA), Aliaksei Ivanou (BLR), Anders Aukland (NOR) und Fabio Santus (ITA) Alle sind recht dicht beieinander. Theoretisch könnten sie alle auf das Podium klettern.

 

Bei den Frauen, es ist viel dramatischer, wenn man die gesamte FIS Marathon Cup- Saison sieht. Das Spitzenreiter-Trokot wechselte öfter. Jetzt trägt es Stephanie Santer (ITA) mit 431 Punkten. Hinter ihr lauert Susanne Nyström (SWE) mit 410 Punkten, und Seraina Boner (SUI) ist nur 25 Punkte dahinter Dritte.

Gewinner des letzten Jahres:
Männer: 1. Stanislav Rezac, 2. Jörgen Brink, 3. Jerry Ahrlin
Damen: 1.
Seraina Boner 2. Jenny Hansson 3. Sara Svendsen

Die aktuelle Startliste für die Elite-Skifahrer findet man (immer mit Vorbehalt) unter: http://www.worldloppet.com/fmcstart.php
Weitere Informationen zum Rennen:
Generell gilt: http://www.birkebeiner.no/English/Rennet/
Track-Informationen: http://www.birkebeiner.no/English/Rennet/Course-Map/ &
http://www.birkebeiner.no/English/Rennet/Course/



2012-03-05 ODE 10

Start zum Wasalauf von Sälen nach Mora in Schweden (oben) sowie die diesjährigen Sieger, der Schwede Jörgen Brink und die Norwegerin Vibeke Skofterud.

Fotos: OK Vasaloppet

LAPTOPWERK SPECIAL: SKISPORT

Mit freundlicher Unterstützung von Christina Fritz, Medienkomitee der FIS

88. Vasalauf von Sälen nach Mora in Schweden

 
Wichtigste Fakten:

Wetter
10 ° C am Start, eine leichte Brise und herrlicher Sonnenschein

 

Sieger
Jörgen Brink (SWE) gewinnt den Vasaloppet zum dritten Mal in Folge. 2. Daniel Tynell (SWE), 3. Stanislav Rezac (CZE)
Vibeke Skofterud (NOR) gewinnt bei den Frauen, 2.
Laila Kveli (NOR), 3. Seraina Boner (SUI)

 

Gesamt
Stanislav Rezac (CZE, 405P) noch führt die Gesamtwertung des FIS MC vor Joergen Aukland (NOR, 282P) und Jimmie Johnsson (SWE, 275).
Susanne Nyström (SWE, 410), neuer Chef der gesamten Frauen-Ranking. Jenny Hansson (SWE, 382p) und Stephanie Santer Sekunden (ITA, 381p) Dritter.

 

Weitere Details
Mehr als 14.000 Menschen waren über 90 Kilometer beim Vasalauf in der klasisschen Technik am Start.

Pippa & James Middleton - Schwester und Bruder der Herzogin von Cambridge - gewannen 75.000 Schwedenkronen. Pippas Zeit: 7.13.36. James 'Zeit: 6.47.27.

Dänemarks Kronprinz Frederik, 43, beendet in einer Zeit von 6.36.32.

 

Internet: www.vasaloppet.se

Finlandia-Rennen in Lahti (Finnland) am 17. Februar 2012
Wichtigste Fakten

Wetter

3 ° C während des Rennens, nur eine leichte Brise

Gewinner des letzten Jahres:
Männer: 1. Oskar Svärd, 2. Stanislav Rezac, 3. Björn Lind
Damen: 1.
Sandra Hansson, 2. Nina Lintzen, 3. Maija Saarinen
Sieger

Martin Koukal (CZE) gewinnt vor Sergio Bonaldi & Marco Cattaneo (beide ITA).
Valentina Shevchenko (UKR) gewinnt bei den Frauen vor Tatiana Manimaa (EST) & Stephanie Santer (ITA).
Gesamt

Stanislav Rezac (CZE) führt in der Gesamtwertung des FIS MC vor Joergen Aukland (NOR) und Jimmie Johnsson (SWE).
Stephanie Santer (ITA) neue Spitzenreiterin vor Susanne Nyström & Jenny Hansson (beide SWE).

Weitere Details

Über 3.000 Menschen waren im finnischen Lahti am Urheilukeskus (Sportzentrum) am Start.

Internet
http://english.finlandiahiihto.fi/Default.aspx?tabid=257

Tartu-Marathon in Estland, 12. Februar 2012
Wichtigste Fakten
Wetter

Starker Wind am Start und während des Rennens, -7 ° C am Start, sehr leichter Schneefall im Ziel. 
Sieger 
Jörgen Brink (SWE) gewinnt die 41. Auflage des Tartu Maraton vor Daniel Richardsson (SWE) & Jimmie Johnsson (SWE).
Susanny Nyström (SWE) gewinnt bei den Frauen vor Jenny Hansson (SWE) und Seraina Boner (SUI).
Gesamt 
Stanislav Rezac (CZE) führt die Gesamtwertung des FIS MC vor Joergen Aukland (NOR) und Jimmie Johnsson (SWE) an.
 Susanne Nyström (SWE) neuer Chef der gesamten Frauen-Ranking. Daginter Jenny Hansson (SWE) und Stephanie Santer (ITA).


Liebe User von Laptopwerk,
Wir alten Skisport-Reporter wollen uns auch künftig bemühen, sie mit LAPTOPWERK SPECIALS zu überraschen. Als nächstes steht das Birkebeiner-Rennen in Lillehammer an. Wir hatten ja schon ausführlich über die Geschichte des historischen Rennens berichtet.

Freundlichst
Aus Oslo - Rolf Arne Odiin
Aus Berlin - Hans-Jürgen Zeume
Laptopwerk, 5.März 2012



2012-02-07 ODE 9

Oben: Ingolf Mork (links) und Jiri Raska sowie Mork (Mitte) und Raska (unten) beim berühmtem Holmenkollen-Skispringen.

Fotos: Archiv Odiin/Zeume

In memoriam:

Ingolf Mork und Jiri Raska

Ein Spezial von Rolf Arne Odiin (Oslo) und Hans-Jürgen Zeume (Berlin)

Norwegens Skispringer trugen am vergangenen Wochenende bei den beiden Weltcup-Skispringen im kommenden WM-Ort Val di Fiemme in Predazzo einen Trauerflor.  Kurz zuvor auch die Skispringer Tschechiens. Der Weltskisport verlor mit Ingolf Mork und Jiri Raska zwei seiner herausragenden Athleten der  in der Geschichte des Skispringens.

 

Ingolf Mork (Norwegen)
geboren 4.Juni 1947 in Molde, gestorben  1.Februar 2012 nach kurzer Krankheit.
„Mit großer Trauer haben wir die Meldung bekommen, dass unser Ehrenmitglied, Vorsitzender des Skisprungteams, bester Athlet und größtes Leuchtfeuer aller Zeiten , heute Abend verstorben ist“, zitierte Norwegens größte Zeitung „Verdens Gang“ die Online-Meldung des Skiklub IL Hjelset Fram Molde zum Ableben von  Ingolf Mork.  Von 1984 bis 1990 war dieser auch Vizepräsident des norwegischen Skiverbandes. Mork war leidenschaftlicher Skispringer, war sehr athletisch, 1,77 m groß und wog 69 kg.
Bei der Vierschanzentournee 1970/71 gewann er drei Tageswertungen, stürzte aber in Innsbruck, wurde da nur 16., und musste den Gesamtsieg an den Tschechen Jiri Raska abtreten. Einen Winter später gewann er die Tournee ohne einen Tagessieg. Der  überragende Japaner Yukio Kasaya reist mit seinem Team nach drei Tagessiegen nach Sapporo vorzeitig zur speziellen Olympiavorbereitungt ab. Mork wurde als Gesamtsieger ermittelt und geehrt.

Bei den Olympischen Winterspielen in Sapporo belegten die Japaner die Plätze eins bis drei im Wettkampf von der Normalschanze. Hinter ihnen wurde Mork Vierter und Raska Fünfter. Als einen Höhepunkt seiner Laufbahn bezeichnete er die Auszeichnung mit der Holmenkollen-Medaille 1973.

 

 

Jiri Raska (Tschechien)
geboren 4.Februar 1941 in Frenstat pod Radhostem während der Okkupation seines Heimatlandes durch Deutschland. Sein Vater verstarb frühzeitig, so musste die Mutter die vier Kinder allein durchbringen. Jiri wurde nach dem Beispiel seines Onkels und seines Cousins wie diese ein Skispringer und kam in die Talentegruppe des früheren Olympiaski-springers Zdenek Remsa „Remza Boys“. 1964 war er bereits Ersatzmann des Olympiateams in Innsbruck, 1968 in Grenoble gewann er eine Goldene und eine Silberne Medaille im olympiscvhen Wettstreit.

Nach zwei zweiten Plätzen in den Jahrgängen zuvor gewann er 1970/71 die Vierschanzentournee, 1969 wurde er in Planica mit der neuen Weltrekordweite von 164 m vermessen. 1972 gewann er die Bronzene Medaille bei der  allerersten Skiflug-WM.  Seinen letzten Wettkampf trug er 1979 aus, seine Enkel Jiri Raska und Jan Mazoch wurden Skispringer. Er selbst hatte sich 1968 im Prager Frühling auch politisch engagiert und unterschrieb gleich Emil Zatopek und Vera Caslavska die Petition der 2000 Worte. Präsident Vaclav Klaus zeichnete ihn am 28.Oktober 2011 mit der der Verdienstmedaille der Tschechischen Republik aus. Raska verstarb nach kurzer Krankheit im Krankenhaus von Novy Jicin am 20.Januar 2012.



2012-01-03 ODE 8

Oben: Die Birkebeiner-Saga als Gemälde; unten: Zielankunft in Lillehammer

Repro und Foto: Archiv Odiin

Das Birkebeiner-Jubiläum

80 Jahre Birkebeiner-Skilanglauf
1932 – 2012, 75. Birkebeiner-am 17.März
(Rena-Lillehammer, 54 km)

www.visitnorway.com

Erwartet werden maximal 16.500 Teilnehmer. Jeder Sportler muss einen Rucksack mit einem Mindestgewicht von 3,5 kg mit sich tragen. Warum? Lesen Sie dazu auch die Legende dieses traditionsreichen Rennens.

Ein Spezial von Rolf Arne Odiin, Oslo
Laptopwerk-Redaktion: Hans-Jürgen Zeume, Berlin

AR

HERRER
DAMER

NASJONALITET

TID

 

2011

Stanislav Rezac

Tsjekkia

 

 

Serraina Boner

Sveits

 

2010

Anders Aukland

Norge

 

 

Jenny Hansson

Sverige

 

2009

Jerry Ahrlin

Sverike

 

 

Hilde Gjermundshaug

Norge

 

2008

Stanislav Rezac

Tsjekkia

 

 

Hilde Gjermundshaug

Norge

 

2007

Avlyst grunnet vaerforhold

 

2006

Anders AQuklund

Norge

 

 

Hilde Gjermundshaug

Norge

 

2005

Stanislav Rezac

Tsjekkia

 

 

Cristina Paluselli

Italia

 

2004

Gianantonio Zanetel

Italia

 

 

Annmari Viljanmaa

Finland

 

2003

Odd-Bjoern Hjelmeset

Norge

 

 

Annmari Viljanmaa

Finland

 

2002

Stanislav Rezac

Tsjekkia

 

 

Marthe Flugstad

Norge

 

2001

Erling Jevne

Norge

 

 

Anita Moen

Norge

 

2000

Erling Jevne

Norge

 

 

Anita Moen

Norge

 

1999

Erling Jevne

Norge

 

 

Anita Moen

Norge

 

1998

Erling Jevne

Norge

2.43.19

 

Anita Moen

Norge

3.03.21

1997

Erling Jevne

Norge

2.33.05

 

Marthe Flugstad

Norge

3.10.46

1996

Erling Jevne

Norge

2.39.12

 

Marit Mikkelsplass

Norge

3.05.12

1995

Odd-Bjoern Hjelmeset

Norge

2.57.18

 

Unni Oedegard

Norge

3.28.15

1994

Erling Jevne

Norge

2.36.10

 

Marit Elveos

Norge

3.21.12

1993

Alexander Golubev

GUS

2.43.42

 

Astrid K. Ruud

Norge

3.24.25

1992

Odd Bjoern Hjelmeseth

Norge

3.15.34

 

Anne Jahren

Norge

3.52.00

1991

Per Knut Aaland

Norge

3.05.07

 

Ragnhild Bratberg

Norge

3.38.54

1990

Per Knut Aaland

Norge

3.03.44

 

Mona Fugli

Italia

3.51.50

1989

John Kvale

Norge

2.58.56

 

Marthe Flugstad

Norge

3.13.35

1988

Jo Helgestad

Norge

3.08.08

 

Elisabeth Tharaldsen

Norge

3.50.13

1987

Pierre Harvey

Canada

3.08.30

 

Astrid Daehlie

Norge

3.47.32

1986

Oerjan Blomqvist

Sverige

3.08.30

 

Ellen Grepperud

Norge

3:52.45

1985

Ole Hassis

Sverige

2.53.11

 

Gry Oftedal

Norge

3.25.45

1984

Magnar Rismyhr

Norge

2.59.28

 

Gry Oftedal

Norge

3.27.00

1983

Per Knut Aaland

Norge

2.51.25

 

Hilde Riis

Norge

3.26.47

1982

Dag Atle Bjoerkheim

Norge

3.02.43

 

Birgit Oeverby Tennoe

Norge

3.40.55

1981

Sven Ake Lundbaeck

Sverike

3.16.25

 

Vigdis Roenning

Norge

3.43.19

1980

Dag Atle Bjoerkheim

Norge

3.16.05

 

Anna Bjoergan

Norge

3.47.15

1979

Anders Bakken

Norge

3.14.35

 

Anna Bjoergan

Norge

4.07.48

1978

Anders Bakken

Norge

3.14.04

 

Birgit Oeverby Tennoe

Norge

3.49.01

1977

Audun Kolstad

Norge

3.05.39

 

Valborg Oestberg

Norge

3.31.04

1976

Audun Kolstad

Norge

3.05.39

 

Berit Moerdre Lammedal

Norge

3.54.44

1975

Ivar Formo

Norge

3.25.35

1974

Dag Anmarkrud

Norge

3.22.42

1973

Per Knotten

Norge

3.06.07

1972

Erik Solberg Johansen

Norge

3.24.19

1971

Bjoern Arvnes

Norge

3.40.30

1970

Arne Vehus

Norge

3.21.40

1969

Niri Helleberg

Norge

3.20.51

1968

Erik Solberg Johansen

Norge

4.16.50

1967

Ivar Skogsrud

Norge

4.00.39

1966

Egil Tvedt

Norge

3.36.34

1965

Oddmund Jensen

Norge

3.41.48

1964

Egil Tvedt

Norge

3.23.31

1963

Magnar Ingebrigtsli

Norge

4.04.59

1962

Oddmund Jensen

Norge

3.43.15

1961

Ole Ellefsaeter

Norge

3.44.02

1960

Martin Stokken

Norge

3.34.19

1959

Einar Skaaren

Norge

4.01.33

1958

Oddmund Jensen

Norge

3.39.34

1957

Oddmund Jensen

Norge

3.48.46

1956

Einar Skaaren

Norge

4.03.33

1955

Oddmund Jensen

Norge

3.57.31

1954

Johan Oestvang

Norge

4.30.18

1953

Josh Woxen

Norge

4.20.25

1952

Odd Nyborg

Norge

4.17.50

1951

Torf Staff Eid

Norge

4.12.01

1950

Gunnar Hermansen

Norge

4.28.15

1949

Olav Kveberg

Norge

4.13.55

1948

Ausgefallen

1947

Gunnar Hermansen

Norge

4.38.24

1946

Leif Haugen

Norge

3.54.59

1941 bis 1945

Wegen der Okkupation Norwegens durch deutsche Truppen im 2.Weltkrieg nicht ausgetragen

1940

Gunnar Hansveen

Norge

4.30.09

1939

Halvard Eggset

Norge

4.09.05

1938

Olaf Hoffsbakken

Norge

3.56.34

1937

Gunnar Hansveen

Norge

4.44.45

1936

Oscar Gloeslien

Norge

5.16.05

1935

Olaf Hoffsbakken

Norge

4.10.35

1934

Arne Rustadstuen

Norge

5.41.25

1933

Arne Rustadstuen

Norge

4.24.12

1932

Trygve Beisvag

Norge

4.51.04

             

 

 

Das Bild von Knud Larsen Bergslien

Der Laptopwerk-Redakteur hat vor zwei Jahren einen Teil der Birkebeiner-Rennstrecke herbstlich zusammen mit seinem norwegischen Freund und langjährigen Journalisten-Kollegen Rolf Arne Odiin aus Oslo abwandern können. Zu Hause erfuhr er im Internet mehr über dieses historische Rennen, welches vielleicht in Mitteleuropa nicht ganz so berühmt ist wie der Wasa-Lauf-in Schweden von Sälen nach Mora über knapp 90 km.

Der norwegische Maler Knud Larsen Bergslien brachte 1880 eine dramatische Rettungstat aus der norwegischen Geschichte auf die Leinwand in seinem Atelier und titelte das Bild „Birkebeinernes flukt med Hakon Hakonsson“. Die beiden Männer, die da die Retter des kleinen Hakon Hakonsson waren, hießen Torstein Skevla und Skjervald Skrukka.

Der kleine Hakon wurde gerettet

Die Birkebeiner kamen 1177 an die Macht und ließen sich mit Sverre durch die ihnen wohlgesinnten Bischöfe krönen. Sie blieben bis 1319 herrschend. Eine Legende hat sie bis in die Gegenwart berühmt gemacht. Sie hatten natürlich auch ihre Gegner und Neider, die ihrerseits die Baglerkriege inszenierten. Kronprinz Hakon, der Sohn König Olaf II., war plötzlich verstorben und dessen Sohn Hakon war noch ein Kleinkind, der Enkel des Herrschers.

Die Bagler trachteten nun nach dem Leben des Kleinen, der der nächste König werden sollte. Die Saga berichtet, an Weihnachten brachten Skevla und Skrukka, die besten Skilangläufer der Region um Lillehammer, den kleinen Hakon durch das Gudbrandsdalen sowie über die Berge von Oesterdalen, bei Frost, Schneetreiben und sehr schlechtem Wetter, an den Königssitz. Im Gedenken an diese Tat wurde 1932 erstmals das „Birkebeinerrennet“ ausgetragen, das in unterschiedlichen Längen über rund 50 und mehr Kilometer von Rena nach Lillehammer ins olympische Birkebeiner-Skistadion von 1994 führt...

Erster Sieger war Trygve Beisvag

Erster Sieger wurde 1932 Trygve Beisvag nach 4.51.04 Stunden. 44 Jahre später trugen die Damen ihr erstes selbständiges Rennen aus. Siegerin wurde in 3.54.44 Stunden die olympische Staffelsiegerin Berit Moerdre-Lammedal.

Das Rennen startet in Rena, das liegt 140 km nördlich von Oslo, überquert das Gebirge und führt dann zum Ziel in die Olympiastadt Lillehammer. Die ersten 15 km verlaufen von 200 m Höhe auf runde 900 m. 30 km werden dann auf dem Kamm gelaufen, bergauf-bergab. Die letzten Kilometer sind eine atemberaubende Abfahrt ins Birkebeiner-Stadion der Winterspiele von 1994 und aktuellen Weltcup-Rennen. Spitzenläufer sind dabei schon mit mehr als 70 km/h gemessen worden. Gleich dem Wasa-Lauf in Schweden bewegen sich die Teilnehmerzahlen um die 15.000 Skilangläufer und –läuferinnen.

 

Streckenlänge 54 Kilometer

Die aktuelle Streckenlänge beträgt 54 km und ist damit rund 30 km kürzer als das Pendant in Schweden. 2008 wurde der Tscheche Stanislav Rezac in der Rekordzeit von 2.24.33 Stunden als Sieger gemessen. Eine Sekunde nach ihm erreichte als bester Norweger Anders Aukland das Ziel. Die Siegerin bei den Damen war die Norwegerin Hilde Gjermundshaug Pedersen, die das Ziel nach 2.52.04 Stunden und neuer Rekordzeit für die Damen erreichte.Die Russin Tajana Jambaeva kam 1.51 min nach ihr als Zweite ins Ziel..

 

Lillehammer hat sich übrigens um die Olympischen Jugend-Winterspiele für 2016 beworben. Diese finden 2012 erstmals in Innsbruck und Seefeld in Österreiche statt.

Neben den Rennen auf Skiern findet in Lillehammer im Sommer auch ein Rad-Cross auf der „Skilanglauf-Piste“ statt. Auch dieses Rennen trägt den Namen Birkebeiner.

2011-12-15 ODE 7

Speziell für Laptopwerk: Vegard Ulvang am Südpol

Fotos übersandt von Rolf Arne Odiin aus Olso

Ulvang: Hochachtung vor der Leistung Roald Amundsens

Ulvang Südpol.doc
Microsoft Word-Dokument [23.0 KB]

2011-10-22: ODE 6

Neue Herausforderung: Vegard Ulvang vor der berühmten Holmenkollen-Arena, wo er das 50 -km -Weltcup-Rennen dreimal gewann.

Foto: Rolf Arne Odiin

Vegard Ulvang in Roald Amundsens Spur zum Südpol

Ulvangs Plan.doc
Microsoft Word-Dokument [23.5 KB]
2011-10-18 (5 Werner Kirchhofer Preis).[...]
Microsoft Word-Dokument [226.0 KB]
2011-03-24 (4 100 Jahre Skispringen der[...]
Microsoft Word-Dokument [59.0 KB]
2011-03-17 (3 Holmenkollen).doc
Microsoft Word-Dokument [93.5 KB]
2011-01-04 (2 Weltrekordentwicklung Skis[...]
Microsoft Word-Dokument [120.5 KB]
1 (DIE ÜBERFLIEGER - Weltrekordentwicklu[...]
Microsoft Word-Dokument [40.5 KB]

Und nun ruft das Birkebeinerrennen

So                 21.05.2017 

Nr.             2.410 - 1.107

Aktualisierung        08:55

Übrigens,

 

… für die Vereinigten Staaten von Amerika würde die derzeitige Klassifizierung von HTS als terroristische Organisation das Eingeständnis bedeuten, dass sie hochentwickelte Waffen, darunter TOW-Panzerabwehrraketen an „Terroristen“ geliefert haben, und würde Aufmerksamkeit auf die Tatsache ziehen, dass die Vereinigten Staaten von Amerika weiterhin islamistische Milizen in Syrien mit Waffen beliefern.

Sie haben richtig gelesen: der Grund, warum die Vereinigten Staaten von Amerika al-Qaeda in Syrien nicht als terroristische Gruppierung einstufen können, liegt darin, dass das die Vereinigten Staaten von Amerika gesetzlich dafür haftbar machen würde, eine terroristische Gruppe mit extrem hochentwickelten Waffen und Ausbildung versorgt zu haben.

Die Vereinigten Staaten von Amerika bewaffnen Terroristen in Syrien und bilden sie aus, aber statt sich einfach zurückzuziehen geben sie vor, dass al-Qaeda keine terroristische Organisation ist.

AKTUELLE LOTTOZAHLEN

Ziehung vom 20.05.2017

   15    29    34   37   44    SZ: 7

Spiel 77:  4072 755

 

Super 6: 718 112   

(ohne Gewähr)

Seit  2010-09-07

Aktueller Stand:

1924 (2017-05-21) 

Honoré de Balzac 

und Heinrich Seidel 

 

Liebe zur Natur

ist die einzige Liebe,

die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht.

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